Montag, 4. April 2011

Udo Steinbach und die Scharia

Ein Kollaborateur erläutert dem Sprachrohr der Islamlobby die Scharia


Orient-Experte sieht Spielräume im Prozess gegen Abdul Rahman

Deutschlandfunk 22.März 06 - Moderation: Jochen Spengler

„Udo Steinbach, Leiter des Hamburger Orient-Instituts, hält es nicht für sinnvoll, angesichts der drohenden Todesstrafe für den zum Christentum konvertierten Afghanen Abdul Rahman mit der Rücknahme von Hilfen zu drohen. Afghanistan durchlaufe einen Modernisierungsprozess, in dem aber auch noch das alte kanonische Recht der Scharia gelte. Wichtig sei es, über bestimmte Kanäle den Geistlichen die Spielräume im vorliegenden Fall zu erörtern.“ Dlf dradio.de

22.3.06

Dhimmilandfunk: Guten Tag Herr Professor Steinbach!

Udo Steinbach: Schönen guten Tag Herr Spengler!

Spengler: Herr Steinbach, mal unabhängig jetzt von diesem konkreten Fall. Müssten wir uns nicht eigentlich zurückhalten? Oder anders gefragt: Gehört es nicht auch zu einer demokratischen Kultur, dass man sich nicht einmischt in Verfahren einer unabhängigen Justiz?

Steinbach: Im Prinzip ja, aber ich denke einmal hier sind die Verhältnisse doch so, dass wir in welcher Weise auch immer involviert sind. Uns liegt daran, dass sich das Land modernisiert. Deswegen steht die Bundeswehr ja dort. Deswegen haben wir große Opfer gebracht. Uns liegt auch daran, dass wir hier die öffentliche Meinung sozusagen bei der Stange halten, wenn es darum geht, die Bundeswehr auch noch auf viele Jahre in Afghanistan zu belassen beziehungsweise sogar noch auszudehnen. Wir sind hier glaube ich hin- und hergerissen zwischen dem Prinzip der Nichteinmischung auf der einen Seite und unserem massiven Engagement auf der anderen Seite, ohne das sich das Land nicht modernisieren könnte.



Spengler: Können Sie uns das erläutern, was das für ein Rechtssystem ist, in dem ein Religionswechsel möglicherweise mit der Todesstrafe bewehrt ist?



Steinbach: Das geht zurück auf die so genannte Scharia, also auf das kanonische Recht. Es ist nicht eine Vorschrift im Koran. Dazu sagt der Koran nichts.



Die Mordaufrufe des Koran gegen alle die nicht auf dem Wege Allahs folgen, und die Aufforderungen des 'Propheten' zum Töten sind zwar auch Steinbach bekannt, aber er tut so als kennte er sie nicht und setzt voraus, dass auch Spengler von allem nichts gewusst. Hörerfragen zu diesen Tricks sind nicht vorgesehen.

Steinbach: Aber die Schriftgelehrten, die den Koran ausgewertet haben, die sich auf die Überlieferung des Propheten beziehen, sind eigentlich sehr früh zu dem Ergebnis gekommen, dass der Religionswechsel irgendwie strafbar sei, dass darauf die Todesstrafe stehe. Auch hier besteht eine Kluft, wenn Sie so wollen, zwischen dem Zitat, das gerade zitiert worden ist, im Koran, wo es tatsächlich heißt kein Zwang in der Religion auf der einen Seite und der Meinung der religiösen Richter auf der anderen Seite, die eben im Religionswechsel, im Abfall vom Islam eine Art Verrat sehen. Hier steht dann ganz konkret gesprochen, was die islamische Welt insgesamt betrifft, das religiöse Recht, das wir in den genannten Staaten haben, also Saudi-Arabien, Afghanistan und anderen, dem säkularen Recht gegenüber wie in der Türkei zum Beispiel oder in Tunesien, wo ein solches Urteil, ein solches Gericht, ein solches Verfahren undenkbar wäre.

Spengler: Ich muss noch mal nachfragen. Im Koran selber steht es nicht. In der Scharia, also sozusagen in der Interpretation dessen, was Recht ist im Koran, da steht es drin und Staaten, die die Scharia praktizieren, haben tatsächlich dann einen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen?

"Die Staaten" haben zwar absolut keinen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen, sondern überhaupt keinen, aber die Todesstrafe für Religionswechsel. Der Dhimmifunk zerbricht sich auch fast die Zunge, wenn er aussprechen soll, was doch geheim bleiben sollte.

Steinbach: Ja, das ist vorgesehen. Das hängt aber von der Person des Richters ab. Wir haben in den letzten Jahren ähnliche Fälle in Nord-Nigeria gehabt - da ging es nicht um Religionswechsel; da ging es um Ehebruch -, wo eine zweite Instanz, eine religiöse Instanz die Dinge einfach anders bewertet hat, die Rahmenbedingungen anders bewertet hat und dann zu einem unterschiedlichen Urteil gekommen ist, unterschiedlich von dem der ersten Instanz.

Das hat die zweite Instanz nur auf internationalen Druck und Protest hin anders bewertet als die erste Instanz, was Steinbach so gut weiss wie Spengler, die beide einen grotesken Eiertanz um die Rahmenbedingungen vollführen. Man muss sich in den Sprachregelungen des Dhimmifunks schon auskennen um zu wissen, dass die Rahmenbedingungen für die Schwangere in ihrer Vergewaltigung bestanden, für die die Frau dann anschliessend an die Geburt des Kindes wegen Unzucht gesteinigt werden sollte. Aber die Herren beissen sich eher die Zunge ab, als dass sie in diesem gediegenen Dhimmirahmen das Wort Vergewaltigung oder gar Steinigung aussprechen würden. Es könnte dann ja Fragen nach den Schariastrafen für das Opfer der Vergewaltigung nahelegen, wenn es keine vier Zeugen hat. Da sei Steinbach vor.

Steinbach: Das kann durchaus in Afghanistan auch sein, dass ein anderes religiöses Gericht sich auf den Koran bezieht, in dem wie gesagt über den Religionswechsel nichts gesagt wird, worin aber drin steht kein Zwang in der Religion, so dass ein anderes religiöses Gericht mit Bezug auf diesen Koranvers zu dem Ergebnis käme, dass der Religionswechsel in dem konkreten Fall durchaus legal wäre.

Es darf Spengler zugemutet werden zu wissen, dass noch kein islamisches religiöses Gericht einen Religionswechsel eines Moslems für legal erklärt hat.



Spengler: Weswegen gilt denn eigentlich in Afghanistan die Scharia? Wir haben uns doch nun so viel Mühe gegeben, das Taliban-Regime dort zu vertreiben.



Weswegen wohl! Haben die Taliban vielleicht in den Koranschulen von Pakistan denselben Koran gelernt, den auch Steinbach kennt?

Steinbach: Weithin in der islamischen Welt gibt es eben noch immer diese doppelte Gerichtsbarkeit in bestimmten Bereichen, vor allen Dingen das Personenstandsrecht, also was die Familie betrifft.

Es gibt eben in der Islamischen Welt diesen Islam, nicht wahr. Richtig, was die Frauen betrifft, da gilt noch religiöses Recht, nur sagt Herr Steinbach das nicht, er nennt es dafür diskret was die Familie betrifft. Sagen wir, was die Familie betrifft, die ein neunjähriges Mädchen verheiraten will, da gilt dann für das Mädchen das Recht, was weniger die Familie betrifft als das Mädchen, aber so ein Recht erwähnt der Steinbach lieber nicht. Es geht eben ganz religiös zu bei der Vollstreckung der Ehe mit einem Kind. Oder auch einer etwas älteren Zwangsverheirateten.

Steinbach: Da gilt in vielen islamischen Ländern durchaus noch religiöses Recht, also Schariatsrecht, neben dem westlichen Recht, das weithin für die Gesellschaft bestimmend ist. Religiöse Angelegenheiten gehören nicht nur in Afghanistan, sondern auch in anderen Ländern wie etwa Marokko, ja selbst Algerien, also Ländern, die durchaus säkularisiert sind, noch immer in den Bereich von religiöser Gerichtsbarkeit. Übersetzung: Die „Religiöse Angelegenheiten“ sind Zivilrechtsangelegenheiten, sprich Eherechtsangelegenheiten

Spengler: Wie gehen wir nun damit um?

Wir? Ist Steinbach „wir“?



Spengler: Was halten Sie von Vorschlägen von Politikern, zum Beispiel die Hilfe für Afghanistan einzustellen oder die deutschen Soldaten, die dort stationiert sind, abzuziehen?

Steinbach: Davon halte ich gar nichts. Das sind wirklich überzogene Forderungen. Wir waren uns ja immer bewusst, von Anfang an, als wir 2002 nach Afghanistan hineingingen, dass wir in einer schwierigen Situation sind, dass wir auf der einen Seite das Land voran bringen wollen - wir wollen es stabilisieren -, dass dies aber ein langfristiger Prozess sein würde, der ein Jahrzehnt, vielleicht zwei Jahrzehnte dauert. Wir waren uns bewusst, dass wir Kriegsherren schützen, dass wir den Opiumanbau weiterhin gestatten würden. Wir waren uns bewusst, dass die Burka - also die Verschleierung der Frauen - weiterhin stattfinden wird.

Im Orient-Institut hält man die Burka für eine religiöse Angelegenheit, die "stattfindet".

Steinbach: Ich glaube so müssen wir auch den gegenwärtigen Fall sehen. Wir befinden uns in einem langen Prozess der Modernisierung Afghanistans. Wir müssen darauf bestehen, aber wir müssen diskret darauf bestehen, um nicht antiwestliche Kräfte zu unterstützen.

So diskret, dass die antiwestlichen Schariakräfte nicht böse werden.

Steinbach: So glaube ich, dass hier einfach ein langer Atem dazu gehört, und so etwas wie der gegenwärtige Kasus eben einen Betriebsunfall des Modernisierungsprozesses darstellt und zugleich eine Herausforderung für unser Engagement in Sachen Afghanistan.

Ein Justizmord – der noch jahrzehntelange Fortsetzung haben soll – darf nicht als Mord, sondern muss als Unfall behandelt werden. Ein Unglück mithin für die Justiz, nicht ihr Opfer. Wer einen Unfall erleidet ist zu bedauern. Steinbachs ganze Anteilnahme gilt dem islamischen Gericht.

Spengler: Das wird der Betroffene natürlich anders sehen, dass er als Betriebsunfall bezeichnet wird. Wie würde man denn diskret einwirken auf eine Regierung? Was schwebt Ihnen denn da vor?

Steinbach: Ich würde gar nicht auf die Regierung einwirken. Die Regierung weiß, was sie zu tun hat. Herr Karsai ist in einer sehr schwierigen Situation.



Nicht Herr Rahman, sondern Herr Karsai. Am schwierigsten aber ist die Situation für Herrn Steinbach, der hier die islamische Blutjustiz gegen Christen den Hörern so diskret als Betriebsunfall anzupreisen versucht, dass das mörderische Betriebssystem der Scharia nicht in Verdacht gerät, eines zu sein.

Steinbach: Er ist vom Ausland abhängig. Im Landesinneren hat er eine schwache Stellung. Ich denke man muss sehr diskret versuchen, über geeignete Kanäle nun an die religiösen Instanzen heran zu kommen ...

Welche Kanaille würde sich da besser für den Kanal eignen als ein Mann vom Orientinstitut, das über die besten Kanäle zum Islam verfügt!



.. und deutlich zu machen, dass nicht zwangshaft der Abfall aus der islamischen Religion die Todesstrafe nach sich ziehen muss, sondern man mit den religiösen Gelehrten die Spielräume erörtern muss, die da sind.



Die muss ein deutscher Experte für gute Kanäle zum Islam mit den islamischen Gelehrten, die sie allesamt nicht kennen, obwohl sie doch „da sind“ in der Scharia, „erörtern“, damit die „Gelehrten“ auch wissen, was sie gelernt haben und lehren. Da reicht nicht Karsai und der Richter für dieses Kanalsystem, da muss Der Dritte Mann her, der sich in dieser Kanalisation auskennt, die das Tageslicht zu scheuen scheint, so dass man sie nur ganz diskret erwähnen darf. Ein Spengler könnte dabei behilflich sein, weiss er doch, dass „wir“ uns nicht ohne weiteres „einmischen“ dürfen, wenn Christen verfolgt werden von Moslems. Wir müssen nur weiter die Entwicklungshilfe und die Waffengeschäfte mit dem Iran betreiben. Ferner merken wir uns: Der Scharia-Richter muss nicht zwangshaft die Todesstrafe verhängen. Sie wird ihm keineswegs aufgezwungen, nur dem Apostaten. Für Steinbach sind die Richter wohl die Opfer.

·Steinbach: Zu diesen Spielräumen gehört tatsächlich kein Zwang in der Religion.

Steinbach merkt gar nicht, was er soeben mitgeteilt hat. Dass er nämlich die Zwangsreligion sehr wohl kennt, in der er dann noch so etwas wie „Spielräume“ ausmacht. Sozusagen Schlupflöcher im Kanalsystem. Die hatten auch Dissidenten unter Stalin, wenn sie z.B. in die Psychiatrie entsorgt wurden statt exekutiert. Jedes Betriebssystem hat so seine Lücken. Auch eine Mord-Maschinerie funktioniert nicht immer nach Vorschrift. Es gibt immer wieder Betriebsunfälle. Der Unfall des Systems besteht hier darin, dass der Fall publik wurde. Was bei den weiterhin in Afghanistan ermordeten Frauen, die nicht mal konvertieren müssen um umgebracht zu werden, sondern nur den Männern nicht parieren, weniger der Fall ist. Sie sind auch keine Betriebsunfälle, sondern das fortgesetzt reibungslose Funktionieren des Schariabetriebssystems. Zu ihrer Liquidierung braucht es nicht mal ein Gericht. Der Täter reicht aus.

Steinbach: Dann kann man dahin kommen, dass der Mann freigelassen wird, dass er vielleicht nach Deutschland zurückkehrt oder wie immer.

Oder seiner Familie ausgehändigt wird, die ihn angezeigt hat oder wie immer. Z.B. wie immer mit der Auspeitschung.

Steinbach: Ich glaube ein Druck auf die Regierung, ein Druck über die afghanische Regierung auf die Gerichte, das wäre eher kontraproduktiv.

Was Steinbach meint und für nicht wünschenswert hält, ist der nicht so sehr der Druck auf die Regierung, von der er weiss, dass sie nicht selber entscheiden kann, sondern „Druck auf die Gerichte“, die sehr wohl selber in eigener Regie entscheiden. Steinbach hält nämlich grosse Stücke auf die Unabhängigkeit der Justiz! Die Schariajustiz muss völlig unabhängig bleiben von irgendwelchem Druck, ebenso wie im Westen, demokratische Gewaltenteilung nennt man das doch, der Druck darf nur auf ihre Opfer ausgeübt werden. Auch in Deutschland wünscht Herr Steinbach keinerlei Kritik am Betriebssystem des Orientinstituts, das so unabhängig und frei von jeder Kritik funktionieren soll wie ein Schariagericht. Der Staat darf sich da nicht einmischen, egal wer da mitmixt.



Spengler: Hat der polnische Publizist Kapuschinski Recht, wenn er sagt, es gibt keine Abkürzung zur Zukunft? Und man könnte ergänzen auch nicht in eine demokratische Zukunft.

Steinbach: Das ist völlig richtig und das bezieht sich vor allen Dingen auf die islamische Welt weithin.

Das sieht Udo Steinbach völlig richtig. Am Status quo gibt’s nichts zu rütteln. Das würde die Justizmörder der islamischen Welt auch überfordern. Man kann ihnen schliesslich nicht zumuten, was man von den Todeskandidaten verlangen muss, die völlig mit Recht unter Druck stehen und deren Anwälte nicht selber irgendwelchen Druck ausüben dürfen. Die meisten islamischen Staaten im Nahen und Mittleren Osten zum Beispiel gehen einen weiten Weg in Richtung Modernisierung. Das bezieht sich insbesondere auf das religiöse Recht. Das bezieht sich auf das Familienstandsrecht. Der Mann scheint doch zu wissen, wovon er redet. Die Frauen müssen sich auf ein weiteres Jahrtausend „religiöses Recht“ gefasst machen, wie das Eherecht bei Steinbach heisst, der sich hütet, es beim Namen zu nennen, und sie müssen mit Männern wie Steinbach rechnen, wenn sie nicht zufrieden sind mit den Steinen, pardon, mit dem Familienstandsrecht, - auch so eine Umschreibung für Kinderzwangverheiratungen, die nach allen Scharia-Schulen legal sind. Das verrät uns Herr Steinbach aber nicht. Denn die Diskretion über das islamische Recht muss vor allem im Westen gewahrt werden, sonst könnten ja die Muslime gekränkt sein, deren Moderatoren im Orient-Institut sitzen.

Steinbach: Das bezieht sich auf religiöse Fragen. Denken wir daran, dass selbst in der Türkei erst in der allerletzten Zeit Relikte, die aus dem Islam kommen, im Strafrecht abgeschafft undgesetzlich unterbunden wurden sind.

Nur teilweise. Der Frauenmord zur Mannesehre gilt immer in der Türkei auch weiterhin als strafmildernd, wenn er nicht vom ganzen Familienclan verübt wird, sondern vom Ehemann. Ob Europa der Türkei noch einen „weiten Weg, einen langen Weg“ zubilligen soll oder ob die Türkei so schnell wie möglich in die EU soll, was meint Steinbach?

Das war der Leiter des Hamburger Orient-Instituts, Professor Udo Steinbach. Herr Steinbach, danke für das Gespräch! Steinbach: Bitteschön.

Na bitteschön. Wenn das nicht wieder eine Dhimmifunk-Lektion in Islam war! Mullah Steinbach sahen wir bereits voraus. Who comes next? Mullah Rotter? Schiffauer? Imam Ammann? 24.3.06



Was die westliche Islamlobby, deren prominente Repräsentanten wir in Figuren wie diesem Udo Steinbach vor uns haben, sorgfältig unterschlägt bei ihren massiv meinungsmanipulatorischen, diktatorischen Versuchen, jede Kritik des Schariagerichts im Fall des zum Christentum konvertierten Abdul Rahman abzuwehren als unzulässigen Druck auf die Gerichte, wie Udo Steinbach sich ausdrückt, ist die grundsätzliche Unvereinbarkeit von islamischem und von demokratischem westlichem Recht. Diese Unvereinbarkeit ist das Tabu der Apologeten von der Dialogfront, die gezielt verschweigen, wo die Kulturbruchlinie zwischen dem Recht dieser Gesetzesreligion und dem modernen demokratischen des Recht verläuft. Der Fall Rahman müsste sie zwingen, Farbe zu bekennen und zuzugeben, dass islamisches Religions-recht nichts mit Menschenrechten zu tun hat, die es aufhebt, die es schwer verletzt und eliminiert. Aber das Gegenteil wird unternommen bei den Dialügnern, deren Künste in Takiya denen des Islam schon ebenbürtig sind.



Der Islam wurde in der Verfassung Afghanistans als Staatsreligion festgeschrieben. „Er wurde auch über die staatlichen Gesetze gestellt“, teilt der Dhimmifunk mit, der davon ausgeht, dass der „Islam als Staatsreligion“ auch unter den staatlichen Gesetzen stehen könnte.



Nun liegt es aber in der Natur des Islam, dass er eine Staatsreligion i s t, eine Gesetzesreligion, die kein anderes Gesetz als das Religionsgesetz der Scharia anerkennt. Darin besteht ja die Religionsstaatsreligion des Islam. Dem Dhimmifunk ist das offenbar nicht ganz klar, er scheint den Islam für demokratiekompatibel zu halten und die Scharia für verhandelbar im Islam. Der Fall Rahman zwingt nun die Medien, die es bisher verstanden, die Scharia sorgfältig auszublenden aus ihren gezielten Desinformationen, sie nun notgedrungen zu erwähnen, sozusagen mit zusammengebissenen Zähnen.



Das Interview mit Steinbach ist ein Paradestück dieser Ablenkungsakrobatik und Wahrheits-Vermeidungsstrategie.



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Aber auch die „Süddeutsche“ steht dem in nichts nach, sie überbietet noch den Deutschlandfunk mit Verlautbarungen zum Fall des christl. Konvertiten wie: „überschäumende Wut“ nütze nichts. Man müsse noch mehr (!) „differenzieren“ Diese geradezu hysterische Reaktion der SZ, die vor einem Phantom warnt, das sich nur ihr offenbart, ist bezeichnend für das antiisraelische propalästinensische Prantlblatt, das in seiner paranoiden Abwehr jeder Islamkritik die „überschäumende Wut“ nicht etwa auf Seiten des tobenden Moslemmobs erblickt, der gegen westliche Botschaften wütet und Karikaturisten lynchen will, sondern "überschäumende Wut" ausgerechnet in den ziemlich zahmen bis lahmen Abwiegelungsbemühungen des Westens ausmacht, in denen bekanntlich alles andere als Wut zum Ausdruck kommt, gar überschäumende. Aber die linken linke Leitideologen der Islamlobby überbieten sich in Verdrehungen und Realitätsverzerrungen, wenn das Offenkundige nicht mehr abzustreiten ist und sich schon bei den Lesern herumgesprochen hat trotz aller Versuche, es zu unterdrücken. ----------------------------------------------------------------------------



16.11.03 epd Orientexperte Steinbach: Europa muss auf den Islam zugehen .

Einen grundlegend neuen Dialog mit dem Islam hat der Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, Udo Steinbach, gefordert. Die wirtschaftliche und militärische Übermacht des Westens habe die gesamte islamische Welt auf den derzeitigen Tiefpunkt ihrer Geschichte geführt, sagte er vor rund 150 Teilnehmern der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU) am Wochenende in der Hansestadt. Angesichts eines weltweit zunehmenden Anti-Amerikanismus müsse es die Aufgabe Europas sein, den Beitrag des Islam als positives Element einer gemeinsamen Welt-Kultur neu in den Blick zu nehmen, so Steinbach. Für den Dialog der Kulturen sei eine der wesentlichen Voraussetzungen die der Selbstkritik. Die Zukunft der islamischen Welt entscheide sich an der Frage, ob es ihr gelinge, Demokratie und Menschenrechte in Übereinstimmung mit ihrer überlieferten Tradition zu bringen. Im Gegenzug müsse allerdings der Westen zugleich die Haltung einer grossen Bescheidenheit einnehmen, mahnte der Orient-Experte. Angesichts des Desasters der USA im Irak sei man davon jedoch weit entfernt. Die westliche Welt trete als dominierende Handelsmacht gegenüber den muslimischen Staaten immer noch wie ein Kreuzritter auf, kritisierte Steinbach. Entsprechend sei das Selbstverständnis der Muslime weltweit geprägt von der tiefen Überzeugung, dass sie äusserst ungerecht behandelt würden. Gewalttätige Attentate gegen westliche Institutionen seien daher oft nur Reaktionen auf die Gewalt, die vorher in die Regionen hineingetragen wurden. Politisch seien Lösungen nur denkbar unter einem stärkeren Dach der UN.

Der Diktatorenclub der sich in der Dauerverurteilung Israels hervortut, gefällt Steinbach besonders gut. Da erkennt der deutsche Antisemit sch wieder.

Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sei aber nur möglich, wenn sie als gemeinsames Anliegen aller Gläubigen aller Religionen begriffen werde, so Steinbach weiter. Zukunftsweisend habe sich etwa der Papst am 23. März 2000 auf dem Friedensgipfel in Jerusalem geäussert, als er die Muslime um Vergebung bat und zugleich um eine respektvolle Zusammenarbeit warb. Hamburgs Bischöfin Maria Jepsen nannte das beiderseitige Wohlwollen zwischen Christen und Muslimen die Hauptaufgabe der Religionen des 21. Jahrhunderts. Christliche Mission habe oft im Machtschatten des politischen Imperialismus stattgefunden, sagte sie. Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland besteht seit 1966.

Terror gegen Israel ist nur eine Reaktion auf die Existenz Israels, die den altneuen deutschen Antisemiten ein Ärgernis ist.



Mullah Baumgarten:

Mullah Baumgarten:




„Toleranz und Achtung“



Keine Massenbekehrungen im Islam



Im Deutschlandfunk 10.März 06 zum Verhältnis von Muslimen und Christen in Ägypten erklärt ein Dhimmi vom Dienst am Islam namens Reinhart Baumgarten ungeniert, das Verhältnis der Islam zu den Christen laut Koran sei durch „Toleranz“ und Achtung geprägt gewesen!



Es habe keine Massenbekehrungen gegeben. Die Islamkriecher vom DLF leisten den neuen Diktatoren schon vor der vollen Machtergreifung der Religion des Friedens und der Toleranz, die den Nahen Osten und die Türkei von Christen säuberte und der ca 80 Millionen Hindus zum Opfer fielen (>Koonraad Elst) bei der Eroberung Indiens, den Tribut der Unterworfenen, mit allen Ritualen der Feigheit und der Verlogenheit, deren Pendant auf islamischer Seite die Takiya ist. Die Lügen über die „Toleranz“ des Islam grenzen im Grad ihrer Korruptheit an die Leugnung des Holocaust. Vielleicht kann der DLF erklären, von wem der Genocid an den Armeniern begangen wurde. Oder mit welchen toleranten Methoden der „Prophet“ seine Kritiker ausrotten liess und die „Ungläubigen“ bekämpfte, zu denen nach Koran ausser den „Götzendienern“ auch Christen und Juden gehören. Die Koranverse, die der Gesandte Allahs nach seiner Machtergreifung in Medina verkündete, und die die definitiven sind, welche die früheren, als er noch Kreide fressen musste in Mekka, aufheben, enthalten das gesamte Gewaltprogramm der Dschihadreligion gegen die Nichtmoslems, die „Ungläubigen“.



Die Drangsalierung der Kopten, die Zerstörung christlicher Kirchen, falls sie nicht gänzlich verboten sind wie in den arabischen Kernlanden des Islam, ist nur eines der Kapitel des islamisch legitimierten Religionsterrors, den der DLF gezielt umlügt zu „Toleranz“. Jedem Totalitarismus eilt bei seinen Unterworfenen eine Vorhut aus den Eliten der Stieffellecker, Schönredner und Schmeichelspezialisten voraus. Über die islamischen Säuberungsmethoden kann sich Baumgarten bei der jüdischen Historikerin und Erforscherin der Dhimmitude aufklären lassen, aber Aufklärung ist nicht der Zweck der Gleichschaltungs sendung, sondern Ddhimmiverdummung im Dienst der Erobererreligion.



Wir wissen nicht, ob Baumgarten noch ein Kuffer ist oder schon konvertiert, aber vielleicht kann der Deutschlandfunk erklären, wieso die einst christliche Türkei heute islamisch ist und wo die Christen im Nahen Osten geblieben sind; wie tolerant und friedlich Spanien erobert wurde (die Schädelminarette lassen grüssen) – das alles können die westlichen Heuchler vom Dienst an Allah, die draufloslügen, was das Zug hält, in der Annahme, die Gutmenschen merkten es eh nicht, bei allen ernst zu nehmenden Wissenschaftlern und Historikern zum Islam nachlesen. Totalitäre Herrschaft wie das Religionsregime des Islam, der in Europa bereits die Bedingungen des Umgangs mit den Ungläubigen im Dar al Harb diktiert, züchten einen bestimmten Typus der Beherrschten, die sich schon vor der Ubernahme dem neuen Regime untertänigst andienen. Die Übernahmeverhandlungen nennen sich „Dialog“, sein Sprachrohr ist der Dhimmilandfunk.

Er erklärt uns auch, wie vertrauenswürdig die Hamas ist und wie starrsinnig Israel; dass es diese tolerante Friedensorganisation nicht anerkennt. Man muss sich dazu die Berichte von Bettina Marx hanören, die mit Moralin in der vorwurfsvollen Stimme die Hörer mit Kritik an Israel dauerberieselt, voll des Verständnisses für die Terrorbrüder der Hamas an der Macht, deren Vorgänger schon einen Pan für Palästina hatten, der dem deutschen Reichsfunk gut gefallen hat und die endlich wahr werden könnte. Faschistenmacht hat etwas Faszinierendes.

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23.3.06



Der Dhimmifunk hat ein Problem. Es heisst Abdul Rahman und es lässt sich nicht mehr so verschweigen wie die Attacken gegen Frauen und Mädchen(schulen) in Afghanistan, das Interesse am Fall des zum Christentum Konvertierten ist grösser, auch im Dhimmiland.



Wie bringt der Dhimmifunk nun den deutschen Dhimmis bei, dass es sich hier nicht um einen Musterfall des heiligen Religionsrechts handelt, das die Tötung der „Abtrünnigen“ vorsieht, sondern um die unabhängige Justiz eines Landes, in dem die friedliche tolerante Religion des Islam herrscht, die nichts mit dem islamischen Recht zu tun hat?



Die Moderatoren der öffentlichen Meinung sind ein wenig stärker herausgefordert. Die Frage stellt sich: Wie seifen wir die Hörer so ein, dass sie es nicht wagen können, an der Religion des Friedens und der Toleranz öffentlich zu zweifeln. Eine schwierige Aufgabe. Als erster wird dazu der „Experte“ Baumgarten aufgeboten. Den Mann kennen wir schon von seinen kürzlichen Offenbarungen zur Toleranz des Islam, in dem es „keine Massenbekehrungen“ gegeben habe wie im Christentum. Baumgarten kennt den Unterschied zum Christentum. Im Islam gab und gibt es keinen Zwang zur Religion, wenn man sich nicht bekehren wollte.



Man wurde nur wie die Buddhisten am Hindukusch beim Einfall der Friedens- und Toleranz-religion in ihr Land abgeschlachtet (bei Konraad Eelst - zur Geschichte Indiens -, der keinen Honig um den Bart des Propheten schmiert wie die Islam-Wellness-Mullahs vom DLF, ist nachzulesen, wie eine islamische Eroberung mit Millionen Toten aussah), oder man hatte Schutzgeld zu zahlen (wie die EU heute in Form von Entwicklungshilfe an die moslemischen Höllenlöcher, die an die Bedingung des „Respekts“ vor der „fremden Kultur“ geknüpft ist, wo man geköpft wird, wenn man zu wenig davon zeigt. Wer die Toleranz des Islam offen bezweifelt in seinen glaubensstarken Regionen, wird per Justizmord beseitigt, was sich auf die Massen so glaubensfördernd auswirkt, dass die Abtrünnigen lieber im Ausland abfallen vom einzig wahren Glauben als in Muslimland, wo das tödlich enden kann. Da herrscht kein Zwang zur Massenbekehrung, hier irrt Baumgarten nicht, denn 99% der Muslimbevölkerung muss man nicht mehr massenbekehren zu Allah. Es genügt doch, die einzelnen Abtrünnigen abzuschlachten, die überhaupt wagen, offen abzufallen.



Wehe jemand will raus aus dem Haus des Friedens. Wie macht man das nun den Hörern klar, dass es sich hier um eine nicht islamische Justiz handle, die nur „archaische Traditionen“ von ein paar wenigen „Konservativen“ gegen eine Masse „moderater Moslams“ aufrecht hält? Was den moderaten Moslems blüht, wenn sie sich als nicht gläubig outen würden, darüber schweigt der Deutschlandfunk. Wer gar zum Christentum konvertiert, riskiert hingerichtet zu werden. Was der DLF uns sagen will: Dass es sich im Grunde gar nicht um islamisches Recht handeln soll, sondern eines aus dem Westen, wo es auch die Todesstrafe noch gibt bei den US-Christen. (Nur dass sie nicht wegen Konversion, sondern Schwerstverbrechen verhängt wird und die Proteste dagegen legal sind. Womit wir nicht die Todesstrafe befürworten, aber auf den kleinen Unterschied zwischen Glaubensabfall und Schwerverbrechen hingewiesen haben möchten. Aber auf solche Kleinigkeiten kommt es den deutschen Al Dschazeeras nicht mehr an, Hauptsache die USA sind schuld an den geplanten und verübten Justizmorden vom Iran bis zum Kernland von Muslimistan. Der DLF befindet sich da mit dem WDR auf einer Linie. Im DLF sind es auch immer die Israelis, die wieder einen „Palästinenser gezielt getötet haben“, wie soeben dort wieder berichtet wird. Nämlich nachdem der Mann versuchte, eine Bombe zu legen. Die Nachricht heisst nicht: ´Wieder versuchte ein Palästinenser eine Bombe zu legen zwecks Ermordung von israelischen Zivilisten, woran der von israelischen Soldaten, die ihn töteten, gehindert wurde', nein nein, die Israelis sind es, die „Palästinenser töten.“ Dass es sich um Bombenleger handelt, denen das blutige Handwerkl gelegt wird, wird nur nebenbei mitgeteilt, geradezu widerwillig.



Wenn es Christen sind, gegen die sich der arabische Terror richtet, wird die entsprechende Sendung gestrichen aus der ARD. In diesem Klima der öffentlich-rechtlichen Zensursender muss man sich die Nachrichten richtig interpretieren. Denn der Islam duldet keine Kritiker. Wie sagte doch der afghanische Minister im DLF-Interview vom 23.3.06: mit Drohung und Druck liesse sich in einem islamischen Land nichts bewirken. Wenn das keine Drohung ist gegen die Kritiker! Aber eine Sorte von Drohungen und Druck lässt der Mann im DLF aus: . Den Druck und die Drohungen Drohung gegen Abtrünnige, der scheint doch viel auszurichten in Muslimland. Das Problem der Mullahs vom DLF besteht demnach darin, den Hörern den verordneten Respekt vor den Scharia-Schlächtern noch gründlicher einzuschärfen, damit man nicht auf den Gedanken kommt, die Religion, die ihre Abtrünnigen abzuschlachten befiehlt und ihre Kritiker liquidiert, sei eine Religion der menschenrechtswidrigen Barbarei. Dazu siehe >„The Rushdie Rules", von Koonraad Eelst, der eine Vielzahl von Opfern auflistet, die als politische Oppositionelle und Kritiker in islamischen Ländern nach der Fatwa gegen Rushdie ermordet wurden, erschossen oder mit durchschnittener Kehle aufgefunden wurden oder einfach verschwunden sind.



Im WDR wurde bereits zu „Respekt“ vor dieser Religion aufgerufen (23.3.06). Der DLF steht da nicht nach. Mullah Baumgarten erklärt uns (Sendung vom 22.3.06), nach dem Koran gebe es gar keine direkten Vorschriften, ie Abtrünnigen zu töten. Es sei n u r von Bestrafung durch Allah die Rede usw. Was gemäss dem Schariarecht praktiziert wird, interessiert Baumgarten nicht. Diese Hinrichtungen im Iran scheinen direkt von Allah vollstreckt zu werden. Nach Baumgarten folgen die Urteile der Schariagerichte keinen „direkten“ Strafbefehlen, sondern nur den Gebeten zu Allah, deren Erhörung sie sind. M.a.W. die Mordaufrufe des Koran zur Tötung derer, die den Islam „verleugnen“, sind keine Killerkommandos, sondern fromme Gebetsanleitungen, die Erhörung der Gebete liegt bei Allah, der in seiner Allmacht die Abtrünnigen und Aufsässigen von Hochhäusern fallen lassen kann.



Dass schon der Profet bei der Ausführung von Strafen wie Steinigungen betete, scheint für Baumgarten die Hududstrafen zu einer Art Gebetsfolge zu machen. Der „Gesandte“, der seine KritikerInnen abschlachten liess, hat älnach Baumgarten im Grunde nur gemeint, dass „Schaden“ von den Muslimen abgewendet werde. Mullah Baumgarten kann zwar keinerlei Belege dafür anführen, dass der Prophet das Töten der Abtrünnigen nicht befürwortet hätte, aber zwecks Vertuschung des im Koran vorgeschriebenen und nach Scharia praktizierten Sachverhalts fügt er geschwind hinzu, der „Prophet“ habe a u c h dazu aufgerufen, „Schaden von den Muslimen abzuwenden.“ Soll wohl heissen, der Prophet habe die Ermordung der Abtrünnigen, die er befahl, gar nicht gemeint, sondern er meinte „auch“ nur den Schutz der Gemeinschaft vor Schaden. Denn Abtrünnige, so die Logik des Koran, fügen der Umma Schaden zu. Und wer der Umma „schadet“, indem er die Religionsdiktatur kritisiert oder nicht respektiert, gehört eliminiert. Das nennt man Schadensabwendung durch Liquidierung der Schädlinge. Und welche Gemeinschaft wollte nicht Schaden von sich abwenden?



Werden nicht auch bei uns demokratisch gewählte Regierungschefs darauf vereidîgt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Na also. Das islamische Recht ist also nicht anders als das westliche, weiss der Mullah vom DLF. Aber eigentlich gibt es mehr Gewalt im Westen als in Islamischen Ländern, fragen sie Herrn Weidner, auch so ein Islam“Experte“ für den DLF, ja im Grunde gibt es mehr Unrecht als Recht im Westen, während die islamischen Länder über einen grossen Gerechtigkeitssinn verfügen.Die westliche Gebetsformel von der „Religion des Friedens und der Toleranz“ müsste noch h erweitert werden zu „Religion des Friedens, der Toleranz und der Gerechtigkeit“. Gemäss Mullah Baumgarten u.ä. Apologeten sind die koranischen Mordaufrufe gegen Ungläubige und Abtrünnigen so etwas wie eine Art Notwehr der Umma. Sorgfältig vermeidet er jede Erwähnung der Scharia, das geltenden islamischen Rechts, den Kern dieser Gesetzesreligion, die auf der Basis von Koran und Worten und Taten des ´Propheten´ die mörderische Verfolgergewalt gegen die Abtrünnigen legitimiert.



Die deutschen Einlullmullahs vom Dhimmifunk fummeln mit den aller dümmsten Tricks an diesem Sachverhalt herum, den man nicht mehr als solchen erkennen soll. Das Problem des DLF: w ie verkauft man den deutschen Dhimmis die Religionsbarbarei des Islam als Frieden und Toleranz? Durch Toleranzverordnungen und Respektbefehle. Das Meinungsmangement der islamophilen Medien erfordert einige akrobatische Übungen und pädagogische Kreativität im Umgang mit den dummen Dhimmis, die nicht folgen wollen. Man muss das Kritikverbot als Respektgebot formulieren. Das geht so: Es dürfe natürlich jeder seine Meinung dazu sagen (ach wirklich?), vernehmen wir aus einem der so ungemein meinungsbildenden Sender, aber man müsse dabei den „Respekt vor der fremden Kultur“ immer wahren.



Wer die anders einschätzt als Mullah Baumgarten und die Crew der Islamlobby im DLF, zum Beispiel der Soziologe Sofsky, wird von Baumgarten als abschreckendes Beispiel zitiert, als einer, der nichts von den islamischen Ländern verstehe. Respektobligatorium als Kriterium für die zulässige Islamkenntnis, oder der Deutschlandfunk klärt auf. Respekt vor Barbareien des islamischen Rechts. Respekt vor Mordaufrufen und Menschenrechtsschändung, Respekt vor Gewalt und Bedrohung von Kritikern, genannt islamisches Recht, Respekt vor Folter, Verfolgung und Verstümmelung, Respekt Respekt Respekt vor allen Menschenschindern und Frauenversklavern, Kinderschändern. Ehe man sich zum Islam äussern darf, muss man in die Knie vor Respekt, der Dhimmifunk stellt jede Kritik am Religionsterror unter den General-verdacht des Rassismus. Neuerdings sagt man den Kritikern nicht mehr so unverblümt „Rassismus“ nach, das Losungswort der Kritikabwehr-Lobby heisst jetzt „Ignoranz.“

Wer den Islam kritisiert, kennt ihn nicht. >Mehr Mullahs: Steinbach Kein Zwang in der Religion? Und Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html

Donnerstag, 24. März 2011

Gottesbezug - Gottesbetrug

Was heisst Gott in der EU-Verfassung


Deshalb ist der Gott einer europäischen Verfassung der Gott, der in Auschwitz angerufen wurde. Er ist der Gott, nach dem die Muslime riefen, die während der Reconquista in Spanien starben. Und allemal der Gott, der sich den von europäischen Kolonialmächten Ermordeten zugewandt hat. Der Schrei des Schma Jisrael (Höre Israel) in Auschwitz hallt durch ganz Europa und ist bis heute nicht verhallt. Diese Anrufung des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, der der Gott und Vater Jesu Christi ist, diese Anrufung aus den Gaskammern zur Privatsache zu erklären, ist ein später Zynismus bürgerlicher Apathie. Um der Würde dieses Gedächtnisses, in dem Christen, Juden und Muslime eine gemeinsame Identität zu formulieren hätten, muss es einen Gottesbezug in der Verfassung geben.
Dritte These: Der Gottesbezug einer Verfassung ist Anrufung einer anderen Zukunft Europas.
Damit ist vor allem der normative Verweis auf jenen menschenrechtlichen Universalismus gemeint, von dem Europa sich selbst zu oft dispensiert hat.
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Originalton Josef Homeyer, Präsident der EU-Kommission der
europäischen Bischofskonferenzen: (Süddeutsche Ztg. 18.12.02)
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Das will gut gelesen sein. Bischof Homeyer ruft bereits den Gott einer europäischen Verfassung an. Obwohl es ihn noch gar nicht gibt. Er beschwört ihn als den Gott der in Europa verfolgten Juden, womit er allfällig aufkommende Skepsis und ungläubige Kritik von vornherein abwehrt. Nach dem jüdischen Gott folgt auf dem Fuße der Gott der Muslime, nicht etwa der christliche. Diese kleine Zeitverschiebung und Geschichtsgewichtung hat enorme Folgen, wenn sie verfassungswirksam würde. Der Gott, den die Muslime laut Homeyers Szenario gegen die Reconquista anriefen, war derselbe, in dessen Namen die moslemischen Eroberer in Europa einfielen, was Hoymeyer übergeht. Er soll die erobernden und wieder vertriebenen Moslems gleich den Juden als Opfer der Christen ausweisen, womit auch gleich die jüdischen Holocaustopfer mit den heutigen Moslems gleichgesetzt und als generelle Opfer der europäischen Geschichte hingestellt werden. Die moslemischen Eroberungen großer Teile Europas gehören nicht zu den Erinnerungen Homeyers, der hier suggeriert, dass sich Europa mit der Rückeroberung Spaniens vor allem den moslemischen Eroberern gegenüber schuldig gemacht habe, die er mit den Juden auf eine Stufe stellt.

Der Euro-Bischof hütet sich, von dem Gott zu sprechen, den die Juden in Andalus anriefen, als sie von den Moslems vertrieben wurden und in den christlichen Norden flohen vor den Almoraviden; vom Gott, zu dem die Juden beteten in der Blütezeit der islamischen Toleranz, als sie von den moslemischen Okkupanten des Maghreb dezimiert wurden, hören wir hier wohlweislich nichts. Geschweige vom Gott der moslemischen Schädelminarette, die aus Christenschädeln errichtet wurden. Nur die Verbrechen der europäischen Faschisten werden aufgeboten, um das Unrecht der christlichen Reconquista zu untermauern. Welchen Gott die Christen anriefen während der islamischen Invasionen der altchristlichen Ursprungsländer, im Vorderen Orient, in der Türkei, in Ägypten, in Armenien, davon hören wir hier gezielt nichts. Erst recht nicht, welchen Gott sie anrufen während der heutigen Christenverfolgungen in islamischen Ländern. Vielleicht den Gott der Muslime? Dafür hören wir einmal mehr das Mantra von den Sünden der europäischen Kolonialmächte. (Die anders als die arabischen Länder die Sklaverei abschafften ).

Es handelt sich um gezielten Zynismus, mit Berufung auf die Anrufung des jüdischen Gottes in den Gaskammern den „Gottesbezug“ in die EU-Verfassung zu hieven. In den Gaskammen kamen auch unzählige Nichtgläubige Juden um, es gibt keinen Anspruch auf einen verfassungmässig geschützten Gott, in dessen Namen der Galube an ihn für alle durch die Verfassung Verpflichteten verbindlich sein soll. Wie brauchen keinen Gottesstaat mehr, auch nicht auf dem Papier, auch wenn der Bischof von einer religiösen Ressource für die Demokratie spricht. Die Demokratie bindet alle, auch die Nicht Religiösen, nicht aber angeblich aller Gott ist hier verbindlich. Und schon gar nicht der Eroberergott der Moslems, in dessen namen alle Menschenrechte mit füssen getreten werden.

Die Fusion der Gottesbilder erfolgt hier ganz en passant, so alle hätten alle Religionen das gleiche. Der Bischof trickst mit Auschwitz. Da wagt erst mal niemand zu widersprechen. Der Gott, der in Auschwitz vergebens angerufen wurde, erscheint hier als zwingende Größe, die den Weg ebnet für Allah. Er fungiert gleichsam als Schutzschild Allahs gegen möglichen Widerstand.

Nach der Fusion des jüdischen mit dem moslemischen angeblich gleichen Gott holt der bischöfliche Zauberkünstler noch einen Dritten im Bunde aus der Trickkiste der historischen Auslassungen und bewussten Unterschlagungen, nachdem er die ganze musulmanische Aggression und Eroberungsgeschichte weggezaubert hat und im Hut des Kolonialismus verschwinden ließ: den Christengott. Abrahamkadabra. Aus zwei mach eins, aus drei mach keins, fertig ist der Gottseibeiuns.

Wieso die vermeintlich gemeinsame Identität der Juden Muslime und Christen (die schon an die letzte Stelle gerückt sind im Dhimmi-Rang) ausgerechnet durch die Konstruktion eines gleicherweise angerufenen Gottes hergestellt sein soll, dessen Identität wie Existenz mit nichts bewiesen ist, bleibt das Geheimnis von Bischof Homeyer. Hier ist die christliche Trinität in die angeblich identische Triade von Jahwe Allah und Christus umgewandelt, also das, was Wojtollah vorschweben dürfte.

Dass eine demokratische Identität der europäischen Bürger nur in den allen gemeinsamen und für alle verbindlichen Werten der Demokratie, des säkularen Rechts und den selbstgewählten Institutionen bestehen kann, wird durch den Gottesbezug,, der niemals Allgemeingültigkeit im säkularen Staat beanspruchen kann, ausgeblendet.. Dieser Gottesbezug (der allseits vernetzte Gott), der ein Amalgam von Juden-, Moslem- und Christengott darstellen soll, würde letzteren wie in einem Säurebad auflösen, denn Allah ist nicht toleranzanfällig.

Der Bischof hat so ganz nebenbei vergessen zu erwähnen, dass eine religionstolerante und freiheitliche Verfassung auch die Nichtgläubigen schützen muss und nicht die Gläubigen privilegieren darf. So als schaffe erst dieser ominöse Einheitsgott der diversen Religionen, der gar nicht alle Europäer angehören, ihren demokratischen Konsens. Dabei wird nicht nur der Gottesbegriff des Christentums multifunktional diversifiziert (der jüdische dürfte da etwas widerstandfähiger sein, und der moslemische wird sich, einmal in der Verfassung etabliert, als der gegen alle anderen resistente Allesfresser erweisen), sondern auch die nicht durch ein göttliches Gesetz garantierten säkularen Rechte, die die Verfassung garantiert, geraten in die e Gottesmühlen.

Unter dem gewissen Vereinheitlichungsdruck der Verfassungsdiskussion führt der deutsche Gottesmann hier eine theologische Nacht-und Nebel-Aktion durch mit dieseer Vertauschung und Vermischung der Götter zu einem Einheitsgebilde, wobei der christliche zugunsten des intransigenten Allah einen Kreuzestod ohne Auferstehung erleidet: Jesus islamkompatibel. Auch die Menschenrechtsdeklaration von 1948 erfolgte unter dem Eindruck der Schrecken des Genocids, aber sie kommt ohne Gottesbezug aus und wäre mit ihm nicht wirksamer.

Es klingt wie Hohn, dass der Wischiwaschi-Gottesbezug einer noch gar nicht vorhandenen jüdisch-christlichen mit einer moslemischen Identität die Anrufung einer anderen Zukunft Europas sein soll. Aber der Bischof plaudert das Projekt der eurabischen Mulitkulti-Diktatur unfreiwillig aus. Das wird wahrlich eine a n d e r e Zukunft Europas als die seiner bisherigen rechtsstaatlichen Verfasstheit. Das ganz andere, Allah, ist schon integriert, bzw. Europa wird in den Islam integriert. Allah schluckt alles, wenn er erst in der Verfassung inthronisiert ist.

Wer da glaubt, hier solle Allah auf die demokratische Verfassung er EU festgelegt werden, irrt. In Wahrheit würde die Verfassung auf Allah festgelegt. Den Anrufungen des bis heute nicht demokratiekompatiblen Allah dürften Massnahmen folgen, die Verfassung nach dem Religionsgesetz des Islam umzumodeln. Angefangen mit Ausnahmeregelungen für die sog. „freie Religionsausübung“, spricht Sonderrechte für Moslems, vom muslimischen Eherecht (wie in Indien, wo das Zivilrecht der Scharia neben der Verfassung gilt) mit Zwangsehe und Kinderheirat, bis zur ganz legalen Fraueneinsperrung in Säcken, und schließlich als Krönung gewisse Zugeständnisse des immer flexibleren europäischen Rechts an die Hududstrafen, die unter einhaltung hygienischer Vorschriften genehmigt werden. Z.B- mit EU-Normen zum medizinisch einwandfreien Handabhacken. Auch klinisch saubere Genitalverstümmelung lässt sich wenn nicht als Religionsfreiheit, so doch mit multikultureller Toleranz begründen..

Damit hätte Europa sich von seine größten kulturellen Errungenschaft, der Universalität der Menschenrechte, die Homeyer mir nichts dir nichts mit dem Gottesbezug gleichsetzt, von dem sie sich unter großen Kämpfen abgesetzt haben, dispensiert. Dieser „Gottesbezug“ inkl. Bezug zu Allah, öffnet dem Einzug eines Gottes, der keine Menschenrechte kennt, die Tore. Allah ante Portes der EU oder der moderne Dschihad. Mit dem Eintrittsbillet Gottesbezug. Jede Moschee ein Gottesbezug. Sie brauchen dann nicht mehr mit Saudi-Dollars bezahlt zu werden, das Geld für den Moscheebau kommt direkt aus Brüssel. Verwendungszweck: Wiederaufbau der Schätze der allahländischen Kultur. (Regine van Cleev 2004)