Mittwoch, 27. Oktober 2010

Dhimmensionen der Dhimmköpfe

Kuffar Stauffer im Dialog mit Mullah Blancho




„Gibt es gewaltbereite Muslime in der Schweiz“ fragt die NZZ am Sonntag, 27.8.06 blauäugig.



Die Gewalt von Moslems gegenüber zahllosen zwangsverheirateten Frauen in der Schweiz zählt selbstverständlich nicht als Gewaltbereitschaft, sondern als Religion. Der Basler Journalist Beat Stauffer schreibt hier über den Bieler Islamisten Nicholas Blancho, über den man sich 2006 anlässlich der Moslem-Demo vor dem Bundeshaus gegen die Pressefreiheit in Dänemark bereits ein gutes ein Bild machen konnte. Dieser Konvertit, dem das Frauenbehandlungsprogramm des Koran, eine Ausgeburt einer pueril-brutalen Macho-Mentalität, so eingeleuchtet hat wie dem famosen, von der BaZ als grosser Denker gepriesenen Moslembruder Ramadan, wurde als Pubertand mit 16 Islamist, hat Arabisch gelernt, um den Koran lesen zu können, und will in der Schweiz Jura studieren.

Er organisierte die gegen die westliche Meinungs- und Pressfreiheit gerichtete Moslem-Demo vor dem Bundeshaus anlässlich des Karikaturenstreits, wo Sätze wie Religion geht vor Demokratie auf den Transparenten stand, und stellt folgerichtig die Scharia offen über das Schweizer Recht, eine vorzügliche Voraussetzungen für das kommende Jus-Studium in der Schweiz. Wo? Bei wem? an der Al Bazhar? In Fribourg, wo schon die Nachhilfe für Dr. Ramadan herkam?

Wäre dieser Islamist als Holocaust-Leugner an die Öffentlichkeit getreten, er könnte nicht so leicht ein Studium der Geschichte beginnen, es sei denn er böte sich bei Prof. Kreis als Spezialist für Menschenrechte an. Z.B. friedliche islamische Judenbehandlung.

Da der Mann aber nur so eine Nebensache vertritt wie die Abschaffung des geltenden Rechts durch die allein gültige Scharia und alle ihre Barbareien gegen Frauen, geniesst er das Wohlwollen der Schariakompatiblen Schweizer Jurisprudenz. Bei fehlenden Fähigkeiten, ein akademisches Diplom zu erwerben, könnte neben Professor Schulze in Bern und Ziegler in Genf und Prof. Friedli als Zweit- und Drittgutachtern vielleicht auch Prof. Jositsch von der SP nachhelfen?

Als Gegner der von Frauen eingereichten Verwahrungsinitiative für Sexualwederholungstäter, der auch nicht wünscht, dass untherapierbare Täter wirksam weggesperrt werden, hätte er vielleicht Sinn für das islamische Rechtsverständnis, das dem Manne alle Gewalt über Frauen und Kinder einräumt inklusive das Recht auf Vergewaltigung der Ehefrau und Kindesschändung, legalisiert als Kinderheirat, sowie das Recht auf Fraueneinsperrung ohne zeitliche Limiten, legal nach Scharia, lebenslänglich. Nach diesem Recht werden sexuelle Gewaltopfer statt der Täter weggesperrt zwecks weiterer ungestörter Tatausübung. Bei linken Anwälten kann der fromme Mann auf Verständnis für seine Ansichten bauen.

Der Artikel in der NZZ am Sonntag vom 27.8.06 ist ein Muster politisch korrekter Dhimmitude gegenüber einem militanten Islamagenten. Ein paar Müsterchen für das Kopfscheuen des Dhimmis vor dem Talib von Bern, den er mit allen Mitteln „verstehen“ möchte, folgen.

Zu diesem Zweck stellt Stauffer sich noch viel dümmer, als ein Dhimmi sein muss, und tut so, als verstünde er nicht, was der Schariajurist eindeutig vertritt und auch zugibt, - der Journalist kennt die Scharia wohlweislich lieber nicht so genau und stellt auch ganz gezielt keine einzige Frage nach ihren barbarischen Vorschriften.

Denn der Journalist möchte offenbar nicht, dass der künftige Schariajurist zu sehr in seinem Vorhaben, der Schweizer Rechtsbereicherung, gestört werde. Beat Stauffer respektiert dieses Vorhaben, er findet es auch weder billig noch rechtwidrig. Billig findet er es nur, dass sich jemand über die Typen und ihre Komplizen lustig macht, die er in vollem Ernst und mit Respekt interviewt.

„Die Bilder der betenden Muslime vor dem Bundeshaus (die Slogans auf den Transparenten der „betenden Muslime“ zitiert er wohlweislich nicht) sorgten für Irritation", stellt Stauffer diskret fest. Bei wem? Bei denen, die wissen, was die Moslems vor dem Bundeshaus vorhaben, sorgten sie keineswegs für Irritation, sondern für die Bestätigung dessen, was wir ja wissen. Allerdings wissen wir das nicht aus der Schweizer Presse, die das Bild von einem anderen Islam beschwört als dem, der sich selber vorstellt als der, der er ist. Die NZZ am Sonntag ist „irritiert“? Warum sagt man nicht einfach: „Das ist gegen unsere Verfassung, wissen Sie das nicht?“ Oder: „Wieso möchten Sie ein Recht studieren, dass sie nicht anerkennen?“

„Stirnrunzeln verursachten auch jene Aussagen, die ein kämpferischer Blancho machte. Im Zweifelsfall stehe die Scharia für ihn über dem Schweizer Recht, liess der junge Muslim-Aktivist verlauten“.-

„Dder junge Muslim-Aktivist“. Das ist der Schweizer Korrektdialekt für Islamofaschist: „

Ein kämpferischer Blancho, vor dem der Dhimmi schon kampflos eingeknickt ist, ehe dieser Blancho, der die Karten natürlich nicht blank auf den Tisch legt, etwas gesagt hat. Nicht mal ein korrektes „Stirnrunzeln“, mit dem der äusserst wohlwollende, kein bisschen kritische Interviewer nur eine leichte Irritation des Wohlgefallens der Demokraten an der Demo gegen die Demokratie kundtut, aber nicht so, dass es den „kämpferischen Blancho“, den der Journalist so gern verstehen möchte, in irgendeiner Weise irritierte.

„Und was den Jihad betreffe“, referiert er weiter, in dem Bemühen, den viel versprechenden jungen Blancho auch zu verstehen, ja was so eine Anstrengung im Glaubensverstehen ist, „so sei er „noch nicht auf dem Niveau“, um ihn glaubhaft führen zu können.“

Auch Stauffer ist noch nicht auf dem Niveau, den Glauben des jungen Mannes uns glaubhaft vorstellen zu können, aber er strengt sich an:

„Diese Stellungnahmen, so erklärt Blancho heute“ (und Stauffer lässt sich das von ihm auch erklären, ohne ihn durch eine irritierende Frage aus dem islamistischen Konzept zu bringen) „hätten ihm viel Ärger eingebracht.“

Ist das Stirnrunzeln so ärgerlich? Oder welchen Ärger könnte es denn gegeben haben, den der Journalist diesem blütenweissen Blancho nicht einbringt.

„Schuld daran seien die Medien gewesen, welche die Aussagen verkürzt wiedergegeben hätten".

(Eine davon hiess: Religion geht vor Demokratie. Unverkürzt. Der Journalist ist aber so diskret, die gerade nicht zu zitieren, sie könnte die NZZ-Sonntags-Leser irritieren. Stauffer findet diese Augenwischerei auch kein bisschen billig. Der Glückliche ist nämlich in der beneidenswerten Lage, überhaupt nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, wen er interviewt und was der Mann sagt und meint. Stauffer:

„Doch es ist ein nahezu unmögliches Unterfangen, das Islam-Verständnis dieses Bieler Konvertiten näher auszuleuchten.“

Das ist in der Tat ein unmögliches Unterfangen, wenn man selber über kein Islam-Verständnis verfügt, das einen befähigen würde, die eindeutigen Aussagen des dubiosen Jus-Kandidaten zu verstehen als das was sie sind. Sie sind nämlich ganz leicht zu verstehen.

„Blancho sagt, es gäbe nur „einen Islam“ und er befolge einfach „die Prinzipien des Islams.“

Was soll daran nicht zu verstehen sein? Blancho hat völlig recht, es gibt nur einen Islam, nur einen Koran, nur einen Propheten. Oder gibt es mehrere davon? Nur die allerdümmsten Dhimmis wollen das nicht verstehen, und Beat Stauffer stellt sich entweder dumm oder hat sich im Ernst in den Kopf gesetzt hat, dass es den Islam gar nicht gibt, nicht mal einen, sondern keinen, und dass er friedlich und tolerant und moderat ist, wenn man ihn nur so versteht wie man will. Und das ist schwer auszuleuchten, stimmt. Denn wo findet man einen solchen Islam?

Groteske Szene, in der ein Dhimmi mit der grössten Anstrengung versucht, einem echten Islamisten einen anderen Islam anzudichten als den, den er unverhohlen vertritt und den es realiter gibt, und es gibt keinen anderen als den Weg Allahs, wie der Koran es sagt und der Prophet, und wehe man folgt ihm nicht, und den der Islamist auch ohne Wenn und Aber meint als den einen, den wahren, den real existierenden Islam.

Nur Stauffer will nicht wahrhaben, dass der Mohammedaner keinen anderen Islam meint als den Islam, auch wenn Stauffer den nicht kennt, das hat schon Dhimmensionen der Komik, die vergessen machen könnten, dass es im Islam nichts zu lachen gibt. O-Ton Konvertit Blancho.

„Das Ideal wäre der islamische Staat“.

Stauffer, der in seiner selbstverschuldeten Unkenntnis des Islam völlig ratlos ist angesichts der Dschihad-Offenbarungen aus dem puerilen Bieler Jung-Machohirn, das allen Frauen in der Schweiz die Scharia als ideales einziges Gesetz verpassen möchte, sobald er nur könnte und das Land reif ist für die Übernahme, dieser gutwillige Journalist, der nicht weiss, wie er mit dem Schariarechts-menschen umgehen soll, weil dessen klare Vorstellungen vom islamischen Recht nicht zu seinem eigenen festen Vorhaben passen, den verdhimmten Lesern sein Wunschbild eines zwar nicht real existierenden, dafür aber im Kopf der Kuffars geisternden Islam vorzusetzen, möchte dieses sein Wunschbild von dem Konvertiten auch noch bestätigt bekommen.

Kurz, Stauffer hat sich die Dogmen des islamgläubigen Westens als apologetisches Denkdiktat fest in den Kopf gesetzt, wonach es nicht nur einen Islam nicht gibt und er zweitens ganz anders ist, als alle seine Gläubigen glauben, die ihn natürlich allesamt falsch verstehen, wenn sie den Koran beim göttlichen unveränderlichen Wort nehmen, sondern wonach auch der Koran beliebig auslegbar sein soll. Die Dhimmis kennen ihn nämlich besser als die Al Azhar. Und als der islamische Konvertit, der sich schon der BaZ gegenüber ganz klar und deutlich ausgedrückt und gesagt, was er anstrebt:

„Das Ideal wäre der islamische Staat.“

Das Schweizer Kalifat, versteht sich. Aber Kuffar Stauffer will es nicht verstehen. Er stellt sich dumm. Und verkauft die Leser für noch dümmer.

Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, den Koran erst gar nicht zu kennen, gar zu erwähnen, geschweige zu zitieren, - worauf die Todesstrafe steht, wie auf den Film Submission - wenn man ihn so versteht wie der Prophet ihn gemeint hat und vielfach blutig vorexerziert an denen, die ihm nicht folgen wollten. Wie er an Theo van Gogh exekutiert wurde und allen anderen Islamopfern, den Toten und den noch lebenden Bedrohten exemplifiziert.

Der Interviewer aber ist fest entschlossen, den Islam für etwas anderes zu halten als seine Anhänger. Im Sinne der westlichen Islamgläubigen, der Dhimmis, die den Toleranzdiktaten der Medien folgen, denen zufolge der Islam erstens nicht existiert und zweitens friedlich und tolerant ist.

Die Umdeutung der Realität mit den Mitteln des Newspeak nimmt dabei so bizarre Formen an wie die Anstrengungen eines gutwilligen Journalisten, zu „verstehen“, was der Ummabold aus Biel doch klar gesagt hat, was der Kuffar aber partout nicht verstehen will. Der Islamist kennt seinen Koran und die Scharia. Das ist das Peinliche für die Dhimmis, die es besser wissen wollen als die Mohammedaner es ihnen mit allen ihren Mitteln vor Augen führen.

Es ist ganz einfach zu verstehen. Aber der Dhimmkopf hat es sich in den Kopf gesetzt, dass alles ganz anders ist, als es im Koran geschrieben steht und der Gläubige glaubt. Er will seinen Lesern lieber den „jungen Muslim-Aktivisten“ verständnisvoll nahe bringen als einen, der seinen Islam nicht so recht verstanden hat, wenn er ihn nicht so „interpretiert“ , wie es sich für die Dhimmis gehört und sich noch nicht in der Lage sieht (!), seinen Glauben auch voll zu verwirklichen....

Doch der von dem Schweizer so wohlwollend mit Glacéhandschuhen angefasste „junge Muslim-Aktivist“ (!) mit den von den sexualfaschistischen Gewaltbotschaften des Propheten dumpf und stumpf dampfenden Pubertandenfantasien im patriarchal aufgeblasenen Puerilohirn, dem das Recht zu den mörderischen Prügelprimatenaktivitäten, die der Koran legitimiert gegen Frauen, gegen Ungläubige, gegen Abtrünnige, gegen Juden und Christen und Atheisten, schon mit 16 so sehr eingeleuchtet hat, dieses Schweizer Musterexemplärchen aus der Koranschule, in der man das Frauenprügeln streng nach Vorschrift lernen kann, macht es seinem um „Verstehen“ ringenden, von Verständnisbereitschaft erfüllten Fragensteller nicht so leicht. Der Blancho antwortet nämlich nicht so, wie Beat Stauffer sich den idealen Islamisten vorstellt.

Der gibt sich alle Mühe, den Muslimbruder nicht richtig verstanden zu haben, aber der Dschihad ist nun mal anstrengend, und das verheissungsvolle Bürschchen aus Biel, das schon in der Pubertät reif war für die Botschaft der Fraueneinsperrer, die den Minimachos so ungemein gefallen, allen den unreifen Früchtchen, auf deren Mulikultimist der ausgereifte sexualfaschistische Bockmist so gut gedeiht, dieses mit koranischen Gewalt-gegen-Frauen-Vorschriften gefütterte Bubenhirn erklärt dem Biedermann, der ums Verrecken nicht verstehen will, was das Bürschchen aus Biel soeben gesagt hat, und der wider besseres Wissen lieber dessen völlig eindeutiges „Islamverständnis“ vom „idealen Staat“ für „v a g e“ erklärt, dass sein original islamisches Islamverständnis keineswegs vage ist, sondern völlig koranadäquat.

Der „junge Muslim-Aktivist“ weiss nämlich genau, wie man mit den Kuffars umgehen muss. Solange die Moslems noch in der Minderheit sind, gibt man nicht zu, was man tut, tat oder noch vorhat. Man erklärt z.B. die laufenden Terroranschläge für „unislamlische Aktivitäten“ und kennt auch auf gut islamisch deren Urheber: die Kuffars nämlich, die laut dem „jungen Muslim-Aktivisten“ die Terrortaten verursacht und auch begangen haben. Alles klar. Allen klar, die wissen, dass Islan nicht Frieden heisst, sondern Unterwerfung.

Bestes Islamverständnis: Die von den Mohammedanern Ermordeten sind schuld, dass sie nicht auf dem Wege Allahs folgten. Stauffer, dem die Koranlogik scheints nicht so geläufig ist, ist darob irritiert. Weil der Kuffar nicht kapiert, wer er ist für den Muslimbruder: ein Dhimmi im Dienste des wahren echten einzigen Islam, dem auf dem Wege Allahs zu folgen hat, wer nicht Allahs Strafe erleiden will... - oder kennt Stauffer einen anderen Koran als den real existierenden?

Die Groteske ist kabarettreif. Vorschlag für Musterinterview:



Dialog mit Blancho blanc


Muslimbruder:

Das Ideal wäre ein islamischer Staat.



Kuffar:

Das verstehe ich nicht. Soll die Schweiz ein Kalifat werden?



Muslimbruder:

Ich sagte, für den Dschiad bin ich noch nicht reif.



Kuffar:

Ach seien Sie doch so gütig, Herr Muslim-Aktivist, uns zu erklären, wie Sie das meinen mit dem Dschihad, für den Sie sich noch nicht reif fühlen? Meinen Sie, wir müssen Ihnen noch mehr finanziell unter die Arme greifen? Fühlen Sie sich vielleicht zu ausgegrenzt von uns in Biel? Was könnten wir denn noch für Sie tun, Herr Aktivist? Sagen Sie es uns doch bitte, wir möchten Sie so gerne verstehen. Sie wissen ja, wie sehr wir Ihren Glauben respektieren.

Bruder Aktivist:

„Ich sagte Ihnen doch schon, dass ich genau das tue, was im Koran steht. Sie kennen den Koran offenbar nicht, Sie dummer Kuffar, das kommt daher, dass Sie zu den Affen und Schweinen gehören und sich im Zustand der Unwissenheit befinden, die von Allah nicht geduldet wird.



Kuffar:

Bitte verzeihen Sie meine Respektlosigkeit, ich wollte Sie nicht beleidigen, aber ich verstehe Sie nicht recht. Der Islam ist doch eine Religion des Friedens und der Toleranz. Ich glaube, dass Sie ihn vielleicht falsch auslegen, es kommt doch immer auf die Interpretation an, die Muslime können den Koran ja beliebig interpretieren. Sie wissen ja, dass es keinen echten unfriedlichen Dschihad gibt, die Geschichte des Islam ist ja eine Geschichte des Friedens und der Toleranz, der sich so friedlich ausgebreitet hat und bis heute den von Israel und den amerikanischen Kreuzfahrern schwer gestörten Weltfrieden mit den ihm eigenen friedlichen Mitteln allerorten zu verbreiten sucht. Habe ich das falsch verstanden, Herr Friedens-Aktivist? “



frommer Bruder:

„Ja, Islam ist Frieden.“



Kuffar:

„Genau. Wie Sie sagten, der Islam ist ja eine friedliche tolerante Religion, aber wie kommen Sie bloss auf den Dschihad, ist das nicht unislamisch? Hat man Ihnen das nicht im Koranunterricht beigebracht, dass der wahre islamische Dschihad von Grund auf friedlich ist? Schon der Prophet hat ja den Frieden mit allen Menschen gepredigt, besonders mit den Juden, die das aber nicht verstehen wollten...



frommer Bruder brummig:

Sofern die Ungläubigen auf dem Wege Allahs folgen und sich dem Islam nicht widersetzen, und vor allem die Frauen friedlich bleiben und ihren Männern gehorchen - Sie verstehen mich sicher....


Kuffar:

Gewiss, Sie werden als künftiger Jurist ja besser wissen als ich, wie man die Schweizer Frauen richtig behandelt, schon frère Tariq hat da die nötigen Weichen vorbildlich für uns gestellt, zuammen mit Bruder Ziegler und Schulze (Ihr Doktorvater, wenn ich fragen darf?) Ich nehme natürlich an, Sie übertreiben es nicht mit den Hinrichtungen, in der Schweiz sind wir vorerst für mehr gemässigte Formen der Scharia, es würde genügen, wenn Sie sagen wir das Heiratsalter auf 11 herabsetzen, und das Hinrichtungsalter etwas heraufsetzen, nicht so wie in Teheran, - ich denke da, Frau, Calmy-Rey könnte eine humane Form der Hududstrafen für Frauen in Genf entwickeln, wir sind eine offene Schweiz, oder wie meinen Sie Herr Aktivist, ich möchte sie ja richtig verstanden haben..



Frommer Bruder:

Der islamische Friede ist eben ein echter Friede. Ein Friede ohne Kuffars, verstehen Sie mich?


Kuffar:

Herr Aktivist, ich verstehe nicht recht, meinen Sie, dass wir an Ihrem Frieden nicht teilhaben dürfen?

Frommer Bruder grummelt etwas Unverständliches.

Kuffar: „wie meinten Sie? Ich verstehe immer noch nicht, Sie drücken sich etwas vage aus.

Frommer Bruder, dezidiert:

Ich sagte: echter Friede. Ohne Dhimmis. Keine Ungläubigen mehr, sie sind zu beseitigen, wo immer man sie findet. Selbstverständlich sobald wir dazu die nötigen Gelegenheiten haben. Verstehen Sie immer noch nicht, sind Sie eigentlich so schwer von Begriff, Sie ungläubiger Dummkopf! Ich versuche die ganze Zeit angestrengt, Ihnen klarzumachen was Sache ist und Sie bodenloser Dhimmkopf versuchen mir Honig um den Bart zu schmieren und tun so, als sei das so schwer zu verstehen, als verstünden Sie nicht, was ich sage. Was müssen wir denn n o ch t u n, bis Sie begeifern, was hier gespielt wird, Sie schwerhöriger Kuffar. Müssen wir vielleicht das Bundeshaus erst in die Luft sprengen, ehe es Leuten wie Ihnen dämmert, was wir die ganze Zeit schon gesagt und vorexerziert haben! Religion kommt vor Demokratie, verstehen Sie das nicht? Reichen Ihnen unsere bisherigen Aktivitäten vielleicht nicht? Wieviele Glaubenskostproben möchten Sie denn noch, Sie Affe! Wissen Sie nicht, dass die Ungläubigen Tiere sind? Wir tun was wir können, um Ihnen zu zeigen, wer wir sind, aber S i e kapieren es einfach nicht, verstehn Sie, S i e sind dass Problem, nicht w i r. W i r drücken uns klar und deutlich aus, aber ihnen fehlt einfach das nötige Begriffsvermögen!



Kuffar:

Nein, nein, ich habe Sie ja verstanden! ich möchte Sie ja so gerne verstehen, verstehn Sie, aber es ist mir nicht ganz klar, warum Sie glauben, dass hinter den Aktivitäten in New York und Madrid und London keine Muslime stehen, sondern ..



frommer Bruder:

Das glaube doch nicht ich! Das glauben S i e! It is you, stupid! Wir sagen nur, dass wir das glauben, damit S i e und ihresgleichen das glauben. Sie sollen glauben, dass Sie schuld sind und nicht wir an dem, was Sie „Terror“ nennen, kapiert?



Kuffar:

O bitte, nein, ich habe ja nicht von Terror gesprochen, so meine ich es nicht, ich habe auch kein Wort von Demokratie gesagt, ich will sie nicht beleidigen, ich meinte nur, diese Aktivitäten – ja, ich glaube ja auch, dass wir im Westen daran eine grosse Mitschuld tragen, wir haben die Religion des Friedens und der Toleranz zu wenig respektiert! Schon die Schweizer Kreuzzüge - Aber wir ändern das. Die NZZ ist ja schon dabei, uns diese Respektlosigkeiten auszutreiben. Wir werden uns noch mehr verbessern auf dem Wege Allahs. Allah ist ja gütig und gerecht, wenn man ihn nur richtig versteht. Allah ist eine Interpretationssache.



Muslimaktivist knurrt etwas in seinen Bart:

W a s sagten sie da??



Kuffar:

Wie meinten Sie? Ich habe Sie nicht richtig verstanden, es klang so vage, meinten Sie vielleicht, dass wir noch mehr Respekt für Sie aufbringen müssen? Ich werde mich bemühen, ich werde mich anstrengen, mich zu bekämpfen!



Muslimaktivist:

Der echte Dschihad heisst sich selbst bekämpfen, Sie müssen einen echten Dschihad gegen sich führen! Den anderen überlassen Sie uns, davon verstehen Sie nichts. Sie können ja nicht mal Arabisch.


Kuffar:

Nein, es tut mir wirklich leid. Aber ich könnte es vielleicht noch lernen, wir könnten die BaZ und die NZZ auf Arabisch herausgeben, wenn Sie meinen...



frommer Bruder:

Nicht nötig, es geht auch auf Schweizerdialekt. Wir haben genügend Methoden zur Verfügung, mit denen wir unsere Absichten bekannt machen, die Kuffars müssen nicht Arabisch lernen, Blödsinn. Sie müssen ja nicht in unseren Moscheen zuhören. Es genügt, wenn Sie ihren Frauen zu Haus den nötigen Respekt vor uns beibringen, haben Sie wenigstens das verstanden?


Kuffar:

Natürlich. Verstehe. Wenn’s weiter nichts ist. Dazu haben wir ja die SP und die SVP und die Kirchen und den Dialog.



Muslim:

Papperlapapp. Dialog ist eine der dümmsten Dhimmiideen. W i r brauchen keinen Dialog. Mit Allah führt man keinen Dialog, verstehen Sie das nicht? Allah wird nicht demokratisch gewählt.



Dhimmi:

Wir haben auch so etwas in der Präambel der Verfassung, wir könnten uns doch verständigen



Frommer Bruder:

Lassen Sie das drin. Das können wir gebrauchen, wir werden es nur richtig übersetzen. Es muss natürlich heissen Allahu akbar.



Kuffar:

Also sollten wir doch Arabisch lernen?



Frommer Bruder:

Machen Sie uns einfach keinen Ärger, es gibt immer eine Menge Ärger mit Ihnen, wenn wir Ihnen versuchen etwas zu erklären. Wie wir schon sagten in Bern auf dem Bundesplatz: wir brauchen Ihre Demokratie weder auf schweizerisch noch auf arabisch, wir brauchen sie überhaupt nicht, wenn Sie das mal endlich begreifen wollen. Im Haus des Friedens gibt es keine Kuffars mehr. Auch keine, die Arabisch sprechen und uns nach dem Bart reden. Sie glauben doch nicht, dass wir das respektieren! Und jetzt respektieren Sie uns gefälligst so, dass Sie wenigstens kapieren, was wir Ihnen seit langem mitteilen.



Kuffar:

Ich gebe ja zu, dass ich ein Kreuzfahrer gewesen bin, ich entschuldige mich auch dafür, aber –



Frommer Bruder (lacht zum erstenmal):

Sie?! Ein Kreuzfahrer? Dazu haben Sie nicht das Zeug, mein Lieber. Da überschätzen sie sich.



Kuffar:

„Was würden Sie denn, der Sie schon bald an der Uni Bern ein Jus-Studium aufnehmen, schliesslich jungen Dschihadisten in Europa mitteilen, wenn sie dies tun könnten?“

(Diese Überlegung ist nicht von mir, die ist Original! Der Kuffar macht sich so seine Gedanken..!)


frommer Bruder:

„Ich würde ihnen sagen, dass sie sich besser intensiv mit dem Islam beschäftigen sollen“

(das ist O-Ton Blancho)



Kuffar:

Herr Aktivist, ich bin zwar nur ein dummer Kuffar, der den Koran nicht kennt, aber was haben Sie denn da in dem Koffer neben Ihrem Tisch?

(Kuffar geht mit Verbeugungen rückwärts zur Tür raus, bekreuzigt sich reflexartig)


frommer Bruder:

Sie brauchen sich nicht zu bekreuzigen! Reissen Sie mal Ihren Arsch hoch, Sie elender Dhimmi! Und begreifen Sie endlich wer wird sind! Wir lassen uns nicht zu unüberlegten Taten hinreissen, wir wissen nämlich genau was wir tun, wo und wann. Sie sollten es auch langsam wissen!



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Und zum Abschluss noch ein Zitat live aus dem Schweizer Wohlfülleben:

Für Stéphane Lathion (Co-Autor der im Auftrag der Eidgenössischen Ausländerkommission verfassten Studie über Muslime in der Schweiz vom September 2005, die nur am Rande auf das Phänomen der Radikalisierung junger Islamisten in der Schweiz eingeht, wie die NZZ 27. 8.06 vermerkt) ist klar:

„dass das Risiko einer Radikalisierung junger Muslime in der Schweiz deutlich geringer ist als in den Nachbarländern. Den Grund dafür sieht er in den besseren sozioökonomischen Verhältnissen und den entspannteren politischen Klima. Entscheidend für die Zukunft sei jedoch, welche Strategie gegenüber der muslimischen Minderheit eingeschlagen werde. Wir müssen ein Klima des Vertrauens schaffen, so dass sich die Muslime wohl fühlen und aus eigenem Antrieb allfällige Radikale in ihren Reihen denunzieren, sagt Lathion“.

Wenn Lathion das sagt, dann muss es ja wohl stimmen. Die Muslime müssen sich wohl fühlen bei uns, damit sie nicht Terror machen. Und was brauchen die Muslime, um sich bei uns wohl zu fühlen? Schuldet man ihnen vielleicht die volle Anerkennung für das islamische Recht, die Scharia, damit die sich auch ganz wohl fühlen bei uns? Wenn Zwangsheirat verboten wäre oder bestraft würde, dann würden die Muslime sich ja nicht so wohlfühlen. Drum hat der Bundesrat in seiner Weisheit dafür gesorgt, dass die islamischen Frauenversklaver sich auch wohlfühlen und hat die Untersuchung der Zwangsheiraten in der Schweiz abgelehnt. Und die Asylrekurskommission hat mit ihrer Anerkennung von Eheschliessung nach Schariarecht für ein ganz besonderes Wohlgefühl der Muslime in der Schweiz gesorgt. Würden die Herrenrechte der Moslemmachos eingeschränkt, würden die Herren Lathion und Bruder Stauffer sich wohl nicht so wohlfühlen in der Schweiz. Fragen Sie die Stauffacherinnen.

Mittwoch, 11. August 2010

Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner

Mullah Stefan Weidner im DLF


Ad DLF 19.3.06 Zwischentöne



Der Dhimmifunk hat nun den allerersten Islamexperten Deutschlands aufgetrieben: Stefan Weidner, Chefredaktor einer Zeitschrift des Goethe-Instituts, die von Annemarie Schimmel begründet wurde.



Mullah Weidner gehört zu den Islamexperten des Münsteraner Forum für Theologie:

Islam-Experten



Ludwig Amman; Verleumder von Hirsi Ali und Necla Kelek

Hartmut Bobzin; Schönredner des Propheten

Navid Kermani; polemisiert im DLF aufgebracht gegen Ralph Giordano

Gernot Rotter; Islamapologet

Volker S. Stahr; Schimmelschüler, verunglimpft bedrohte Islamkritiker (Raddatz)

Edward Said; Erfinder des Orientalismus-Märchens (Kritik siehe >Kohlhammer)

In diese Riege der Apologeten, die nun vermehrt hinzugezogen wird von den Medien, um der Islamkritk einen Riegel zu schieben, gehört Stefan Weidner. Er wird vom DLF gezielt eingesetzt gegen das imaginäre „Feindbild Islam“, ein Phantom, dessen dubiose Genese und Metastasen in den alles andere als islamfeindlichen deutschen Medien, Kirchen und den im „Dialog“ gemeinsam betenden Koranfreundeskreisen bereits 2001 von Siegfried Kohlhammer unter dem Titel „Die Feinde und die Freunde des Islam“ analysiert wurden.

Laut Konsens zwischen Weidner und DLF wird ein völlig falsches Bild von der islamischen Gewalt von Leuten wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky (in der „Welt“) vertreten, der den gegen den Westen wütenden Moslems Mordabsichten unterstellt, eine auch für die Interviewerin völlig abwegige Idee, gegen die man nun den Schimmel-Schüler Stefan Weidner aufbietet. Er muss es ja wissen, was alle Kenner des Islam und Warner vor der islamischen Militanz nicht wissen können.

Zum Zweck der Auflösung aller derartigen Abwegigkeiten umwirbt Dhimmi-Funk-Frau Küchler den Gewährsmann der wahren Islamkunde mit schmelzend hauchender Stimme, als gälte es, als frisch erworbene Haremssklavin den grossen Sultan zu umschmeicheln und von ihren Qualitäten zu überzeugen. Sie schmiegt sich schon akustisch förmlich den Weisheiten, die aus dem Munde von Weidner strömen, in inniger Einfühlsamkeit an, so dass man nicht weiss, wer von den beiden sich einiger ist mit dem anderen.

Wolfgang Sofsky, den sie sich (wohl nach entsprechenden „Vorgesprächen“?) herausgepickt haben als abschreckendes Beispiel für so etwas Abwegiges wie Warnung vor den immer wieder offen bekundeten Vorhaben der Gläubigen der Dschihadreligion, steht hier für alle anderen, die vor der aggressivsten Religion der Welt und ihrer Expansion in Europa warnen und über sie aufklären. Wie etwa schon früh Alexandre del Valle; wie jüngst in Frankreich Gurfinkiel; wie in den USA Robert Spencer, wie in Deutschland Siegfried Kohlhammer und Hans-Peter Raddatz oder Hartmut Krauss und viele andere kompetente Kritiker, die von der willigen Helferin Allahs im Dhimmifunk allesamt als Unbekannte und Ungläubige ausgeblendet bleiben zuhanden ihres Stichwortgebers aus der Schimmel-Schule, den sie geradezu in ein Schaumbad von Schmeicheltönen taucht, mit dem die Hörer eingeseift werden sollen, um den Erkenntnissen eines Stefan Weidner zu lauschen, für den Warnungen vor dem Islam eine Absurdität darstellen. Denn eine grosse Orientalistin wie Annemarie Schimmel hat schon allen den rechten Weg zu Allah gewiesen.



Herr Weidner ist ein wenig traurig

Herr Weidner ist „ein wenig traurig darüber, wie diese Diskussion (um die dänischen Karikaturen) läuft. Wie sie losgetreten worden ist“.

Er ist „auch traurig darüber, wie manche Journalisten damit umgehen, .. die sich auf die Brust schlagen und eindeutig kulturkämpferische Töne anschlagen.“

Der Dhimmifunk gehört nicht zu den Kulturkämpfern. Von solchen Tönen hält man in den „Zwischentönen“ nichts, wo die Zwitscherfrauen statt den Propheten aller Haremsbullen zu verhöhnen, uns mit der Kultur versöhnen, die die unsere beseitigen möchte. Mit lieblichem Stimmchen reicht diese Fraue Küchler dem Schimmelschulmeister den Schwamm, der ihn dankbar annimmt, damit jedes Fleckchen Verdacht der Kritik an der Religion des Friedens abgewischt wird. Hier kommen keine falschen Töne auf wie bei Sofsky, hier tönt es so wie in einem Schönheitssalon, den unsere Reiseleiterin von der ITB schon für uns in Omam auf dem „Sonntagsspaziergang“ des DLF besucht hat. Hier wird ganz fachkundig der Kopf eingecremt und einmassiert, bis alles duftet und glänzt. (Diese Gerüche des Orients..)

„Wo sind unsere Empfindlichkeiten“, fragt Herr Weidner dann aber doch noch. „Sind die nicht vielleicht genau so gross wie die der religiösen Kreise im Islam?“

Welch eine kühne Überlegung! Wer wollte da noch einen Unterschied zwischen Islam und Demokratie ausmachen. Herr Weidner hat vielleicht Sofsky gelesen?

Was die „religiösen Kreise“ (die „Frommen“?) im ansonsten wohl unreligiösen Islam denn sein mögen, fragt die Funk-Therapeutin wohlweislich nicht. Denn sie wüsste es selber nicht.

„Das sind alles Dinge, die wir zu lange ausgeblendet haben,“ weiss nun wiederum Herr Weidner, um sie flugs wieder auszublenden und Sofsky, der die Dinge beim Namen nannte, als Ignoranten hinzustellen. Zugleich scheint er dann doch „Dinge“ zu kennen, „über die wir nie wirklich nachgedacht haben.“ (!)

Damit die mutmasslichen Hörer das auch weiterhin nicht tun, hat der DLF Herrn Weidner parat. „Wir“ befinden uns immerhin im fünften Jahr nach dem 11. September, aber „wir“ haben offenbar „nie wirklich nachgedacht.“ Denn wie schon die Reiseleiterin von Oriental Tours (Begegnungen mit der fremden Welt) scheint auch Herr Weidner der Ansicht zu sein, „wir“ seien alle wie er und hätten noch nie richtig nachgedacht.

Der Schriftsteller Ben Jelloun, so die Kopfmasseuse, habe sich kürzlich geäussert, die islamische Welt habe „auf diesen Zwischenfall nur darauf gewartet, um laut und zornig hinauszuschreien, was sie vom Westen und von westlichen Muslimen trennt“. Ob er, Weidner, auch dieser Meinung sei.

Das ist Weidner nicht. Weidner weiss: „Es ist eher so dass die Medien darauf gewartet haben, die Muslime so darstellen zu können“!

Merke: Es gibt keinen Islam, er wird nur vom Westen so „dargestellt“, als seien die Anschläge aufs WTC von Muslimen begangen worden. Ganz New York hat nur auf sie gewartet.

Eine ganz neue Version der Apologie. War bisher der Westen immer nur schuld am Terror, von dem er überrascht wurde – weshalb die Terrorversteher ihm klarzumachen versuchten, dass der Westen ja den Terror selber „verursacht“ habe, gaben sie doch bisher noch zu, dass man nicht damit gerechnet habe. Nun hat die Interpretationskunst eine neue Dimension von Zwischentönen erreicht: Nämlich die Medien im Westen haben auf die Gewaltausbrüche nur so g e w a r t e t, um die Muslime „so darstellen zu können“ (wie sie sich vorstellen). Das will genossen sein.

Der Schaum dringt inzwischen durch die Poren bis ins Hirn. Der Mord an dem holländischen Regisseur Theo van Gogh war vermutlich von ihm selber als Darstellung für seinen Film inszeniert, um den Täter als den Schlächter darstellen zu können, wie die Medien es haben wollen. Van Gogh hat nämlich in Wirklichkeit bei seiner Abschlachtung durch den frommen Moslem Regie geführt.

Wir haben es also mit lauter moslemfeindlichen Medien im islamophilen Westen der grotesken Political Correctness zu tun, die keine friedlichen Muslime wollen, sondern begierig auf die Ausbrüche muslimischer Gewalt warten – die im Grunde eine Medienerfindung ist, wenn wir Weidner recht verstehen. Die Antifaschisten warten auch nur auf faschistische Verbrechen.

Nicht die Islamofaschisten sind so gewaltfreudig, sondern der Westen will sie nur „so darstellen“ können, - wie sie sich zwar selber darstellen, aber das tun sie nur „vor den Cameras.“ Sie spielen ihre Entrüstung über den Westen nur den westlichen Medien zuliebe, weil die diese Darstellung einfach brauchen. (Auch der Einsturz des WTC fand schliesslich vor laufenden Cameras statt.)

Die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt gegen den Westen sind nicht real, sie sind nur dem Westen zuliebe inszeniert, weil die Moslems seine Erwartungen nicht enttäuschen wollen, rücksichtsvoll wie sie sind. Das nennt man Anpassung an die fremde Kultur. Ähnliche Ansichten über die Herkunft des islamischen Terrors aus dem Westen verbreitet auch die leicht käufliche NZZ, die ihr lockeres Gewerbe in Zürich betreibt, in intimer Nähe zu Islambanking.

Ohne Interpreten wie Weidner wüssten wir gar nicht, von wem die Gewalt dieser Moslems eigentlich ausgeht. Auf jeden Fall nicht von den Moslems. Er reiht sich damit ein in die Reihe deutscher Philosophen, die den 11. September als eine Medieninszenierung „interpretieren“. Für Sloterdijk ist auch der Anschlag auf das WTC kein wirkliches Ereignis, nur ein Medienereignis, da es mehr Verkehrstote gäbe in den USA als Opfer des 11. September. (Broder nannte das treffend "intellektuelle Verwahrlosung".)

Weidner hat genau hingeschaut:

„Wenn wir genau hinschauen, dann stellen wir fest, dass eine absolute Minderheit von Muslimen auf die Strasse geht.“

Eine solche Minderheit, dass grosse Konzerne versichern, keine dänischen Produkte mehr zu verwenden. Dass der deutsche Presserat sich umgehend vor dem Moslemmob verbeugt und der Refrain „Respektrespektrespekt“ intoniert wird quer durch die Medien. Respekt vor der Religion des Dschihad, nicht vor der Demokratie versteht sich. Ach diese kleine winzige vernachlässigbare Minderheit, die die grosse EU zu Millionen-Zahlungen an Terrororganisationen bewegt.

In Frankreich, weiss Weidner, seien viel mehr Menschen auf die Strasse gegangen gegen die neuen Arbeitsgesetze (!), ja viele „hunderttausend mehr als in der gesamten islamischen Welt aufgrund der Karikaturen auf die Strasse gegangen sind.“

Ach so ist das. Die Gewalt ist im Westen daheim, im Orient wird sie nur von den westlichen Medien „dargestellt.“ Es sind die bekannten Zwitschertöne von der „verschwindend winzigen winzigen Minderheit“, deren grösster massenhaft umjubelter Held in der islamischen Welt Hitler heisst, dessen Beliebtheit bei den Jubelmassen nur noch von der Lichtgestalt Bin Ladens übertroffen wird.

Wenn es in dieser Moslemwelt eine verschwindende, eine verschwundene Minderheit gibt, eine, die es gar nicht mehr gibt, dann sind es die Dissidenten und Demonstranten gegen den Religionsterror.

Solche ungläubigen Gedanken liegen Weidners Weisheit fern. Es fällt weder ihm noch der Zwitschertönerin auf. Der Mann vergisst bzw. lässt bewusst aus, dass in Frankreich keine Botschaften islamischer Länder angezündet werden. Dass in keinem westlichen Land von Demonstrantenhorden zum Boykott arabischer Waren aufgerufen wird. Dass kein Land im Westen dem Islam den Krieg erklärt, wie der Iran das Israel androht unter dem Beifall der judenfeindlichen moslemischen Massen, die dergleichen massenhaft so sichtlich begeistert, dass das Atomdschihad-programm gegen Israel breite Unterstützung findet bis in deutsche rotgrüne Friedenskreise. Ahmadinedschad muss sich dabei nicht auf eine „winzige Minderheit“ stützen, schon die Hamas erhielt keine winzige Stimmenzahl. Aber französische Demonstranten sind für Weidner gewalttätiger als die Hamas. Kurz, während aus allen Röhren Deutschlands das Lied vom Dialog der Kulturen tönt, entdeckt der DLF die Quelle der Gewalt im Westen.

Muslime „die traurig sind“ und Muslime, „die zur Gewalt schreiten“.

Zur Gewalt „schreiten“ tönt besser als „rasen“.

Die Verniedlichung der Gewaltausbrüche des Moslemmobs gegen ein europäisches Land nimmt groteske Ausmasse an. Es gebe sehr sehr viele Muslime, „die traurig sind, die verletzt sind“, aber „die, die tatsächlich zur Gewalt schreiten“, seien „viel weniger als in Frankreich“. Das müssten wir uns „erstmal vor Augen führen.“

Ja das müssen wir uns mal zu Gemüte führen.

Sollen die „Unruhen“ in den moslemischen Vorstädten in Frankreich, die bürgerkriegsähnliche Ausmasse annehmen, nun eine Beispiel für moslemische Gewaltlosigkeit sein? Führen wir uns nur die trauernden Muslime vor Augen, die so verletzt sind über die Existenz der Demokratien, dass sie nicht nur zur Vernichtung der israelischen aufrufen in ihrer Traurigkeit, sondern auch nicht mehr durch die Existenz der westlichen Pressefreiheit verletzt werden möchten. Eine winzig kleine Minderheit? Eine, vor der die gesamte westliche Medienmehrheit kuscht... Im DLF weiss man, wie man diese Verletzungen behandelt und den Balsam und Schmalz der Verlogenheit auf die religiösen „Gefühle“ der Muslime schmiert, damit nicht noch mehr ausrasten und statt der dänischen Botschaften die Redaktion des DLF anzünden.

Dem wissen die Zwischentöne vorzubeugen. Die Huri vom Dienst zerschmilzt schon förmlich vor lauter Gefühl für die Gefühle der Muslime, eine wahre Vaseline für die ruchlosen gottlosen Verletzungen der Muslime, es fühlt und hört sich an wie NehmenSiediesesGel (nur noch schmelzender als das vom Sonntagsspaziergang des DLF).

Ich fass mich an den Kopf und frage mich, was machen wir bloss mit den geschmolzenen Frauen? Frauen mit einem Hirn wie aus Pudding mit Sahne. Frauen wie für den Harem des Kalifen geschult.

Wir wissen es jetzt: Es gibt viel mehr Gewalt und Terror im Westen, als von der islamischen Welt ausgeht. Fehlt noch, dass der DLF verkündet, es gäbe viel mehr Anschläge von Juden gegen Moslems in Frankreich als von Moslems gegen Juden. Lügentaktik à la Takiya ist kein Privileg der Moslems, auch die westliche Islamlobby beherrscht sie schon perfekt. Führen wir uns nur die Anschläge gegen Ungläubige vor Augen, wie die Abschlachtung von van Gogh.

Aber solche Vorstellungen/Darstellungen liegen der Säuselfrau von den Zwischentönen gänzlich fern. Die Eincremerin zeigt sich besorgt: Sollte man das (gemeint ist die viel grössere Gewalt im Westen als im islamischen Orient) „vielleicht auch einem Mann wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky vor Augen führen, der sich kürzlich in der Welt geäussert hat über die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben´?“

Dass die vor den islamischen Terrorbrüdern hingechmelzene Dhimmifunkdame, die keinen blassen Dunst vom Islam hat, den Islamkritikern etwas "vor Augen führen" möchte, das muss man sich wirklich vor Augen führen und auf der Zunge zergehen lassen:

„…die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben´?“

Welch letzteres sie im Tonfall ungläubiger Entrüstung artikuliert, im Sinne von ´Ja ist es die Möglichkeit!´ Denn das Leben der Dhimmidämlichkeit vom DLF-Massagesalon ist ja nicht angegriffen worden, nur das der Karikaturisten und Redakteure von Jyllandposten wird bedroht, was kümmert das die Huri vom Dhimmifunkdienst, wenn andere weniger mainstreamlinige europäische Medien unter Terrordrohung stehen? Was kümmert es dieses porentief eingecrèmte Hirn der Huri, in deren Gegenwart sich der Kunde so wohlig fühlen und suhlen soll wie im Islamparadies, wenn sonstwo in Europa Islamkritiker umgebracht und mörderisch bedroht werden?

(In einer Rundfunkgesprächsrunde mit Hans-Peter Raddatz, der damals bereits unter Polizeischutz stand, wurde der Islamkritiker von den übrigen islamophilen Teilnehmern regelrecht verhört, weil er angeblich die Moslems „provoziert“ habe.)

Denn jede Kritik an den religiös inspirierten und legitimierten Barbareien ist für die Dhimmis vom Dienst bereits eine „Provokation“, es herrscht Kritikverbot. Allerdings würden die Diktatoren des links-islamofaschistischen Meinungskartells sich jede Kritik an der Kollaboration verbitten. Verfolger fühlen sich nämlich gern verfolgt.

Die Dhimmidämlerin zitert nun aus dem Artikel von Sofsky eine Zeile, die sie hörbar mit ungläubigem Schauder erfüllt:

„Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen, sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf die sie aus ist, ist die Freiheit zu töten.“

Welche ein schrecklicher verruchter Gedanke, dass man dem rasenden, lynch-wütigen, Botschaften anzündenden Moslemmob, der sich wie die Fische im Wasser der islamischen Massen zu bewegen scheint, auch noch so etwas wie seine Mordabsicht unterstellt! Gar den Mördern der Dissidenten in islamischen Ländern, die in den „Rushdie Rules“ von Koonraad Eelest vorgestellt werden, oder den Inspiratoren des Mordes an Theo van Gogh die Lust am Schächten und Verbrennen unterstellt! So etwas nie Dagewesenes in der islamischen Welt! Das ist doch nur die Mediendarstellung von den angezündeten Botschaften, die der moslemische Mob ja gar nicht anzünden wollte, nur die Medien wollten es so und warteten darauf und stifteten die Moslems an. Sodass der Moslemmob ihnen schliesslich nachgab.

„Was hören Sie aus solchen Worten?“ legt sie besorgt dem Islamversteher eine Antwortvorlage als Bonbon in den Mund, „Angst? Panikmache? Hysterie? Die unausgesprochene Forderung: ´Jetzt ist endlich Schluss mit der Toleranz.“

Eine Forderung wie diese scheint der Paradieshuri nicht ganz geheuer. Schluss mit der Toleranz gegenüber Terror? Da bekommt die Dhimmidame es mit der Angst zu tun. Hysterie erblickt sie keinesfalls auf Seiten der tobenden Moslems, sondern auf der der westlicher Warner vor der Gewaltträchtigkeit des Islam.

Weidner weiss, worum es sich handelt bei Sofsky:

„Ich lese erstmal Ignoranz daraus. Sofsky scheint die islamische Welt überhaupt nicht zu kennen.“

Im Gegensatz zu Weidner, der das ihm dargereichte Bonbon genüsslich lutscht, um seine Islamkenntnisse gegen die Unkenntnis des Kritikers auszukosten, der die islamischen Länder gar nicht kenne. Das schliesst Weidner aus der Kritik am Islam, die nur auf Unwissenheit beruhen kann, das ist die Dschahaliya der noch nicht Konvertierten und Bekehrten, wohingegen er, Weidner, dort „regelmässig mehrmals“ im Jahr hinreist und weiss: „Wenn es so wäre, dass alle Frommen uns an die Gurgel wollen, dann würde ich nicht mehr hier sitzen.“

Dazu kann man nur sagen, dass die Frommen keineswegs den islamfrommen Dhimmis an die Gurgel wollen: wenn die Frommen erst dort angekommen sind, wo sie hinwollen, nämlich im deutschen Kalifat, dann wird Weidner nicht mehr unkonvertiert auf seinem Expertenposten sitzen, aber er sitzt immer noch oben. An die Gurgel wollten die Frommen nur Leuten wie Rushdie, Farag Foda oder Taslima Nasreen, Ibn Warraq, theo van Gogh oder Hirsi Ali. Aber doch nicht einem Stefan Weidner, sein Kehle ist doch nicht in Gefahr. Auch nicht die der allerliebst dümmelnden Dhimmidämchen, das den Islamofaschismus mit Zwitschertönen verschönt. Da sind ganz andere bedroht; wie die Ex-Moslem, die Flüchtlinge vor den Fatwen, die untertauchen müssen wie Salman Rushdie oder Ibn Warraq, wie Wafa Sultan, aber kein Stefan Weidner. Die Islamkriecher leben sehr viel risikoloser als die Islamkritiker.

Diese schmelzigen Zwitschertöne aus dem DLF sind das vorauseilende Echo der Dhimmi-Medien auf die kommenden Minarettrufe vom Deutschlandfunk.

Weidner sagt uns, wo man wirklich sicher ist und wo es sich gefährlich lebt:

„Ich reise in der arabisch-islamischen Welt viel sicherer als in beiden Teilen der abendländischen, auch der christlich geprägten Welt.“

Ob dieser Agent Allahs in der „Arabischen Welt“ unterm Tschador reist? Oder wie mag der Mann als Frau dort so sicher rumreisen? Und natürlich ist er in der westlichen, vor allem der christlich geprägten Welt viel bedrohter als im Orient, von dem schon seine Inspiratorin Annemarie Schimmel schwärmte, die sich bei den Ajatollahs viel sicherer fühlte als in den Ländern, in denen ein Salman Rushdie sich verstecken musste, der die Muselmanen so verunsicherte, dass sie sich an seinen Verlegern mörderisch vergriffen. Die nicht-moslemischen Länder sind in der Tat unsichere Länder, da hat Weidner recht, aber nicht für Herrn Weidner.

Auch der DLF-Mitarbeiter Müller-Ullrich weiss ähnliche Wunderdinge über die „Demokratie“ in Bangladesh zu berichten wie Weidner über Arabien, eine „Demokratie“, die Taslima Nasreen ganz falsch dargestellt habe! Denn auch er wurde dort nicht so wie sie von einem tobenden Moslemmob bedroht, sondern konnte ganz sicher sein, dass kein Säureattentat auf ihn geplant war.

Auch der Chrismonredaktor Burkhardt Weiss wurde nicht von "Ehren"mördern bedroht bei seinem Aufenthalt in "Palästina", wo er keine ermordeten Frauen gesehen habe - woher auch! Alles nur Einbildung und westliche Propaganda.

Dem Manne kann geholfen werden, der sich so viel unsicherer fühlt im christlich geprägten Westen. Wenn er zum Beispiel von einem christlichen Gericht zur Steinigung oder Auspeitschung verurteilt wird oder miterleben muss, wie westliche Demonstranten die Botschaften der islamischen Länder in Deutschland anzünden, dann muss er sich nur auf die Redaktion des Deutschlandfunks begeben und schon ist er in Sicherheit vor den Ausschreitungen der Christen gegen die Moslems und Freunde des Islam. Es gibt noch Inseln der Gewaltfreiheit in Deutschland! Es gibt noch zarte Zwischentöne im Terrorkrieg des Westens gegen den Islam!

Wie sicher er sich in Israel fühlt, verrät er nicht, aber das ist auch nicht sein bevorzugtes Reiseziel. Denn Stefan Weidner, der von einem„heruntergekommenen anspruchsvollen Deutschland“ spricht, wie wir auch noch zwischendurch erfahren, weiss wohin die Reise gehen soll, wenn man in Länder fährt, von denen der verkommene Westen noch „viel lernen“ muss.

Zum Beispiel über Pressefreiheit, Demokratie und Menschenrechte. Die sind in den islamischen Ländern eben nicht so weit „heruntergekommen“ wie in Deutschland! Weil sie dort gar nicht vorkommen. Auch die sozialen und politischen Verhältnisse befinden sich in den islamischen Ländern in einem weitaus vorbildlicheren Zustand als in dem rückständigen Europa. Auf welcher Höhe sich diese Länder befinden gegenüber Deutschland, das noch so viel von ihnen zu „lernen“ hat, kann man im Arab Report nachlesen.

Weshalb so viele Millionen Menschen aus den moslemischen Ländern in den heruntergekommenen Westen streben, um ihn der Segnungen ihrer Kultur teilhaftig werden zu lassen und auf ihre Höhe hinauf zu entwickeln. Weidner ist ein Vorbote dieser Entwicklungen, ein wahrer Entwicklungshelfer des heruntergekommenen Deutschland, dem er mithilfe des schon weiter fortgeschrittenen Goethe-Instituts zu den nötigen Lektionen in Entwicklungsstand verhilft.

„In Brasilien kann ich mich nie so frei bewegen, wie ich mich in jedem arabischen Land bewegen kann.“ Vorausgesetzt der Herr bewegt sich nicht als Frau so frei allein durch jedes arabische Land. Sonst dürfte er nur im schwarzen Sack auf die Strasse und nichts ans Steuer, er dürfte sich nicht mit einem Mann im Auto erwischen lassen, der nicht mit ihm verwandt wäre, m.a.W. Herrn Weidners Freiheiten wären im arabischen Herrenrechtsreich massiv eingeschränkt. Würde er als herrenlose Frau dort herumlaufen, würde er aufgegriffen von der Religionspolizei und in einem arabischen Loch auf Nimmerwiedersehn verschwinden. Aber Herr Weidner ist ja kein Untermensch im Islam, auch Frau Küchler von den „Zwischentönen“, die gläubig hinnimmt, was Märchenonkel Weidner ihr da vorerzählt, ist selber weit entfernt davon, so frei wie der Mann in den vorbildlich sicheren Ländern herumreisen zu können.

Aber sie merkt’s nicht mal. Herr Weidner ist auch kein Jude oder gar Israeli, der in den arabischen Ländern eine Synagoge besuchen möchte. Er ist nur ein deutscher Dümmel-Dhimmi, der sich überall unter seinen Gesinnungsfreunden so frei bewegen kann wie keine der Frauen seiner arabischen Freunde, die sich nicht allein im Taxi erwischen lassen dürfen ohne männliche Verwandte als Aufsichtsperson. Aber das zählt für den deutschen Freund der Muslimbrüder nicht, die schon vor über einem halben Jahrhundert gut Freund waren mit deutschen Reisenden…



Weidners höhere Motive

Deshalb kann Weidner aus den Äusserungen des Kritikers „echt nicht nur Ignoranz lesen ..allenfalls der Wille, ein bisschen Stimmung zu machen und sich dadurch in Szene zu setzen. Das sind alles sehr niedrige Motive, finde ich…“ (!)

Solches ist der vom DKL inszenierten Werbesendung der Islamlobby mit höherstehenden Typen nicht nachzusagen. Die Kollaboration mit dem Islamofaschismus hat höchst edle Motive, wie die Paradieshuris, Dissidenten und Kritiker haben nur „niedrige.“ Wir müssen uns diesen Kollaborations-Typus des Denunzianten und seine Motive merken.

Nun fällt der Säuselfrau mit der hauchenden Stimme, die schier verendet vor Hingabe an die Lobby der bestellten Lügner, noch ein, den Experten nach dem „Bild des Westens in den arabischen Staaten“ zu fragen: “Wie stark sind die Ressentiments ausgeprägt gegen das, was man so westliche Moderne nennt?“

Sie weiss natürlich, dass man das nur so nennt; dass in Wirklichkeit die arabischen Länder die wahren modernen sind, wie sie soeben von dem Allahbeauftragten erfahren hat. Ja da fragt sie gerade den richtigen, der auch weiss, dass man sich im Westen ein völlig falsches Bild von diesem „Feindbild Westen“ macht, dass der Mann aus Deutschland viel besser einschätzen kann als ein Ex-Moslem aus Syrien, der vor diesem Feindbild des Islam warnt.

Es ist nämlich nicht nur Sofsky, der sich ein Bild machen kann, es sind auch alle Dissidenten aus den islamischen Ländern im westlichen Exil, die der DLF sich hütet zu befragen. Stattdessen buckelt er um die Islamlobby herum. O-Ton Mullah Weidner: „Gegen die westliche Moderne gibt es überhaupt keine Ressentiments. Im Gegenteil, die westliche Moderne wird verehrt.“

Endlich einer, der uns sagt, was wir immer schon wissen wollten. Der Westen mit allem, was man als Demokratie, als Erbe der Aufklärung, als Freiheitsrechte, Menschenrechte des Individuums bezeichnet, wird von den Ländern, die solche Rechte nicht kennen, verehrt. Drum werden auch die westlichen Institutionen, die für diese von den arabischen Ländern so hoch verehrten Werte stehen, als Ziele des von islamischen Ländern finanzierten Terrors zerstört und Hitler ist in diesen Ländern die meist umjubelte Figur neben Bin Laden. Aller aus Verehrung für die Demokratie. Die arabische Vereehrung für die israelische Demokratie hat Herr Weidner noch vergessen.

Wir brechen hier die Darstellung am Tiefpunkt der Hirnmassage vom DLF ab und überlassen es den Lesern, sich ein Bild von der Höhe der Gesinnung von Weidner&co zu machen. Die Lobby des Islamofaschismus hat schon die deutschen Medien besetzt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie die „Welt“, wo noch die letzten freien Journalisten es wagen, dem islamofaschistischen Terror und den niedrigeren Graden ihrer Lobby die Stirn zu bieten. Ob Weidner noch ein niederer Kuffar ist oder schon ein zu höheren Graden der Selbsterniedrigung vor dem terrorträchtigen Religions-totalitarismus Konvertierter, sei dahingestellt. GS

Montag, 5. Juli 2010

Ein Herz für Hamas

Ein Herz für Hamas


ERST DER GEWALTVERZICHT, DANN DIE ANERKENNUNG
oder Frau Knaul hat ein Herz

„Die Hamas ist nicht das Schlimmste“ Taz Meinung 11.5.06

„Die israelische Regierung begrüßt die Zahlung westlicher Gelder zur Linderung der palästinensischen Not. Haben die Politiker in Jerusalem plötzlich ihr Herz für den leidenden Nachbarn entdeckt? Eher schon setzt sich in den Köpfen der neuen Entscheidungsmacher die Einsicht durch, dass ein Scheitern der Hamas die Lage Israels nicht unbedingt verbessert.“ Susanne Knaul

Frau Knaul ein Herz für Hamas. Die Hamas-Agenda ist nicht das Schlimmste. Schimmer wäre die Vernichtung der Hamas. Das kann Frau Knaul nicht dulden. Denn Terrororganisationen an der Macht verdienen Respekt. Den genosssen sie freilich bei den deutschen PLO-Genossen schon immer. Nun gilt ihr ganzer Respekt der Hamas, die von den herzlosen Israelis nicht anerkannt wird. Die Deutschen mit Herz haben darum auch Herrn Ahmadinedschad herzlich eingeladen, einen Mann mit Herz für Hamas. Vielleicht möchte Frau Knaul den Herrn im Namen der TaZ begrüssen, um den Israelis zu zeigen, wie man zum Frieden in Nah- und Fernost beiträgt, statt Unruhen zu schüren. Denn Frau Knaul zufolge sitzen die Leute, die die blutigen Zusammenstösse zwischen Hamas und Fatah schüren und verschulden, die ihre Freude daran haben, in aller Ruhe in Israel. Ohne Israel wären diese Friedensorganisationen nicht gezwungen zu ihren Bluttaten. Ohne Israel nicht wahr gäbe es auch keinen antiisraelischen Terror, weshalb Israel begreifen muss, dass die Bemühungen der Hamas zur Herstellung des Friedens in einem von Juden gereinigten Palästina weiter zu unterstützen sind. Wenn Israel sich weigert, die Hamas mit den nötigen finanziellen Mitteln zur Erreichung ihrer Ziele zu versehen, bringt dieser Terrorstaat Israel sich selbst um sein Existenzrecht. Frau Knaul erklärt es nicht nur den deutschen Lesern, was sie schon immer geahnt haben, sondern auch den Israelis, was sie noch nicht wussten:

"Die Anhänger von Hamas und Fatah wissen, wie unsinnig es ist, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, wo ihr eigentlicher Feind hinter den Trennanlagen sitzt. Sie tun es trotzdem, vermutlich sogar zur Freude einiger Israelis, die dem blutigen Treiben einmal nicht als mögliche Opfer, sondern aus sicherer Entfernung zuschauen."

Ja wo wäre Israel ohne Frau Knaul! Die Israelis, die dem Treiben der Hamas und Fatah aus sicherer Entfernung zuschauen, dürfen wenigstens auf eine deutsche Fachkraft bauen, die ihnen die Situation aus Berlin vor Ort erklärt. Denn man kann die Dinge in Israel aus solcher Entfernung von dem besagten Treiben nicht so gut beurteilen wie Frau Knaul in Berlin, wo man über die richtige Perspektive und das nötige deutsche Herz verfügt, das es in Israel nicht gibt. Die Israelis, die bei den blutigen Auseinandersetzungen
"nicht einmal als mögliche Opfer" (!) vorkommen, wie sich das gehört, müssen an dem Treiben der beiden bekannten Friedensorganisationen einfach ihre Freude haben, herzlos wie sie sind. Hätten sie mehr deutschen Anstand und Herz, statt solchen Abstand vom Geschehen, würden sie von Herzen wünschen, selber die Opfer die ersten Opfer dieses Treibens zu sein.

Selbstverständlich weiss Frau Knaul, dass die Anhänger von Hamas und Fatah wissen, dass es sinnlos ist, sich sie Köpfe einzuschlagen statt den Israelis, was zufolge Frau Knaul viel sinnvoller wäre, handelt es sich doch um den gemeinsamen Feind. Der sich nun herzlich freut, dass nicht beide gemeinsam auf ihn losgehen. Darin liegt wohl der Sinn des Treibens: der Welt zu zeigen, wie herzlos die Israelis sind, dass sie dem Treiben nur "aus sicherer Entfernung" zuschauen, statt sich daran zu beteiligen.

Aber, wie Frau Knaul weiss: die Israelis, die sich über das blutige Treiben in ihrer instabilen Nachbarschaft freuen, haben sich zu fruh gefreut! Die Strafe wird folgen:

Frau Knaul:

"Die Genugtuung dürfte allerdings von kurzer Dauer sein, denn ein Chaos in den Palästinensergebieten würde früher oder später auch auf Israel übergreifen. Die Vorstellung, dass ein Zusammenbruch der von der Hamas geführten Autonomiebehörde zu Neuwahlen und der Rückkehr der moderateren Fatah-Bewegung führen wird, ist ein Irrglaube. Wahrscheinlicher ist, dass sich die demoralisierten Menschen noch leichter für noch rabiatere Rädelsführer rekrutieren lassen."

Die Israelis ahnen nämlich nicht, dass das Gemetzel in der Nachbarschaft zu einem Chaos führt, das nicht an der Grenze Israels halt macht wie bisher immer, wo PLO, Fatah, Hizb’ollah und Hamas etc. nie auf israelisches Gebiet übergriffen. Wäre da nicht Frau Knaul, die die Israelis über die Folgen aufklären kann. Ja wo wäre Israel heute ohne Frau Knaul und alle ihre Genossen! Ohne EU-Millionen für den Terror? Welches Chaos würde auf Europa übergreifen ohne die Erkenntnisse von Frau Knaul! TaZ kommt zur Sache:

"Die Finanzierung der Beamtengehälter stützt auf jeden Fall die Regierung, egal über welche Kanäle das Geld fließt. Wer eine Katastrophe vermeiden will, muss die Bedingungen bedenken, die an die Zahlungen geknüpft werden. Jetzt nötig ist der Gewaltverzicht. Die Anerkennung Israels kann später folgen."

Egal, was für eine Regierung das ist. Genau, das ist die Rangfolge: Erst die Terrororganisation finanzieren, die Existenz Israels kann später drankommen. Falls sie dann überhaupt noch zur Debatte steht...

In Deutschland muss man einfach ein Herz für Hitler Hizb'ollah und Hamas haben, wenn man eine Katastrophe vermeiden will. Die Hamas ist nicht das schlimmste. Das Schlimmste ist Israel.
11.5.06

Sonntag, 21. Februar 2010

Islamkriecher contra Kritiker

Hürriyet und NZZ




Amman gegen Hirsi Ali



(ad NZZ Juli 2005)



Nach dem bestialischen Ritualmord an Theo van Gogh wurde sogleich klar, dass sich die proislamischen westlichen Medien, die sich in der Verurteilung des ermordeten Regisseurs noch mühsam zurückhielten, nun auf die Frau stürzen würden, der der Mord eigentlich gegolten hatte und die das Drehbuch zu seinem islamkritischem Film geliefert hatte. Die Widerstandskämpferin gegen den Islamofaschismus, Ayaan Hirsi Ali, geriet alsbald in den Fokus der islamophilen Medienmafia, die ihr kleines Mütchen an der ungemein mutigen Aufklärerin und Menschenrechtlerin kühlte.

Sie liessen nicht lange auf sich warten, die Stichwortgeber der politisch korrekten Meinungsdiktatur, um sich von der Verfolgten, der die nächste aktuelle Morddrohung gilt, flugs zu distanzieren. Das Reizwort, das immer als erstes die Runde macht, heisst: "umstritten.." Besonders eine „umstrittene“ Frau ist nicht vertrauenswürdig, sie ist eine zweifelhafte Person. Eine Frau, die der Männerreligion keinen Respekt zollt, passt nicht in das Laufställchen der NZZ, aus dem auch die erbosten Anwürfe gegen eine so dezidierte Gegnerin des Islamofaschismus wie Oriana Fallaci kamen. (>Troja brennt und Kassandra wird verbrannt“

http://die-sichel.over-blog.de/article-blick-zuruck-im-zorn-auf-die-schweiz-2006-45287098.html=

Die Wachhunde der medialen Religionspolizei, die mit eingezogenem Schwanz vor dem Islam zu winseln beginnen und mutig Unterwerfungssignale an die erklärten Feinde des Westens aussenden, wo immer die Religion des Friedens und der Toleranz wieder blutig zugeschlagen hat, dieselben servilen Kreaturen, die mit Demutsgesten an die Adresse der Islamisten zu verstehen geben, dass der Islam nichts mit dem Islamismus und der Islamismus nichts mit dem islamistischen Terror im Namen des Islam zu tun habe, schlagen an, wenn eine Menschenrechtsverteidigerin wie Hirsi Ali dem Terror des islamischen Männerrechts die Stirn bietet. Da fängt die kuschende Medienmeute an zu knurren.

Allen voran die tapferen Mannen von der NZZ, die sich bereits durch islamdevote Diffamierung Oriana Fallacis auszeichneten und antifeministische Ressentiments gegen das Kopftuchverbot in Frankreich mobilisierten, das die Schülerinnen vor dem moslemischen Religionsterror wenigstens in den Schulen noch schützt.

Es war der NZZ-Redaktor Anton Christen, der mit der groben Keule des Anti-Rassismusartikels um sich schlug, um Islamkritik in Leserbriefen mundtot zu machen, die sich gegen das Gewalt-recht des patriarchalen Religionsregimes wandten und den Islam als Humus der Gewalt gegen Frauen beim Namen nannten. In den Schweizer Männerhäusern hat man die Frauenrechte noch nicht recht verkraftet, wie es scheint, und wittert nun Morgenluft mit dem Einzug des islamischen Männerrechts. Da können sich die Herren schadlos halten, die die Eherechtsreform noch verdauen müssen und sich in der Frauenunterwerfungsreligion wiedererkennen.

„Mit der Keule des Gesetzes gegen das Kopftuch“ so der Titel eines Kommentars in der NZZ, in dem besagtert A. Ch. („ach“) das Prinzip des französischen Laizismus contra islamisches Gesetz beanstandete, womit die „seriöse“ NZZ sich einmal mehr zum Sprachrohr islamischer Militanz an staatlichen Schulen machte, deren Fahnenträgrinnen die Kopftuch-Agentinnen sind, die weibliche Kampftruppe Allahs, die als Vorhut der Frauenunterwerfung in Europa auftritt.

Nicht genug mit den Schweizer Schwingern der Rassismus-Keulen gegen das Kopftuchverbot in Frankreich, das die Symbole der islamischen Frauenunterwerfung an Staatsschulen unterbindet, - nicht genug mit der Parteinahme der NZZ für die Flagge des Religionsterrors gegen Frauen unter dem Islam, für die Demonstration der religiösen Geschlechtsapartheid an öffentlichen Schulen; nicht genug damit, dass der Zensurhuber der NZZ Islamkritiker zum Schweigen bringt, aber zu feige ist, seine Zensurmassnahmen auch veröffentlich zu lassen (als der Basler „Verein contra Fundamentalismus“ die Drohung mit dem Rassismus-Artikel publizieren wollte, verliess den Zensor aller Mut, er verbot auch diese Veröffentlichung) - mit Zensur geht man nicht nur gegen islamkritische Leserbriefe vor bei der NZZ, auch gegen eine prominente Islamkritikerin wie die Fallaci macht das Zürcher Männerhaus mobil. Fallaci ist für diese eifernden, gegen Islamkritik geifernder Antiaufklärer und Antifeministen die Hexe, die verbrannt gehört, angeklagt und in contumaciam verurteilt von der Schweizer Medienjusrtiz verurteilt wegen Rassismus.

Für die NZZ ist der dageben islamische Geschlechtsrassismus und Antijudaismus sakrosankt. Als dessen Gewährsmann fungiert der Grüne Anwalt und Antisemit Vischer, Vertreter der arabischen antiisraelischen Lobby, der Gesellschaft Schweiz-Palästina, dem dieNZZ die Medienplattform bietet.

A.Ch. War nur einer der Speerstümpfe der Zensur gegen Kritik des islamischen Männergewaltrechts. Nicht genug damit, dass Islamkriecher mit Zensurmacht über Islamkritiker ausgestattet sind - was folgte nach der Hatz gegen die Hexe Fallaci, deren Auslieferung an die Schweiz allerdings von Italien verweigert wurde, ist die Treibjagd auf die islamverfolgte Dissidentin Hirsi Ali, zu der ebenfalls vom NZZ-Minarett geblasen wird, nachdem schon das türkische Islamorgan Hürriyet gegen die moslemischen Autorinnen mobil gemacht hat, die ihre Religion zu kritisieren wagten und gegen die Praxis der „Ehrenmorde“ protestierten.

Die NZZ begibt sich mit der Rezension der islamkritischen Autorinnen moslemischer Herkunft auf das Niveau des Hetzblatts, das die mit dem Tod bedrohten Ex-Muslimas, die sich noch gegen die Barbarei der Zwangsehe öffentlich zur Wehr setzen, der „gemeinen Lügen“ bezichtigte und sie den Kehlendurchschneidern offen ans Messer liefert. Die NZZ bereichert diesen primitiven Anwurf um eine etwas seriösere Variante: sie sagt Hirsi Ali nicht „gemeine Lügen“, sondern „gezielten Lüge“ nach. Klingt etwas gediegener. (Ludwig Amman in der Rezension zu Hirsi Alis „ich klage an! In der NZZ Juli 2005). Zur Widerlegung der „gezielten Lüge“ ist die NZZ freilich nicht in der Lage. Anwurf genügt, damit Moslems „beleidigt“ sind. Die Wachhunde der Religionspolizei, die bei jeder Kritik eingeschnappt sind und gegen Kritiker zuschnappen, schlafen nicht. Auf Kritik am Islam steht die Strafe Allahs. Die Denunzianten wissen das.

Es ist dieselbe Meute, die schon in Holland zur Hetzjagd gegen die Politikerin aus Somalia blies, als Theo van Gogh noch lebte. Von der deutschen TaZ bis zur Schweizer WoZ meldeten sich die Sprachrohre der linken Islamlobby, so eine Margrit Sprecher (WoZ), die voller Häme über Oriana Fallaci herfiel, der sie als Journalistin nicht das Wasser reichen kann, - dieselbe Sprecherin der CH- Medienmachokultur, die schon durch billige Invektiven gegen Carla del Ponte, die Buhfrau aller Schweizer Presse-Mannschaften, sich ihren Auftraggebern anzudienen verstand. Eine Frau, die wie del Ponte als unzimperliche Strafverfolgerin gegen das Treiben krimineller Männerbanden vorgeht, ist den Schweizer Biedermannen und ihren angepasssten Frauelis ein Dorn im Auge. Ein jeder und eine jede, die so besorgt ist wie die Linke ums Kriminellenwohl, kann gegen Carla del Ponte mal so richtig ausholen. Das reicht von der pöbelhaften Pornovorlage im Schweizer „Beobachter“ (wo Del Ponte im Nuttenlook zuhanden der Pissoirfantasien der einheimischen Puffrudel im Posterformat den Lesern angeboten wurde, die weniger an der Verfolgung der Frauenhändlermafia interessiert sind als an der Blossstellung der Frau, die ihnen an den sauberen Kragen will) bis zur Parteinahme der Täterschutzlobby für Zuhälter u.a. Gewaltkriminelle, die vor Verfolgung zu bewahren sind.

Den islamophilen „Antirassisten“ von WoZ bis Baz bis NZZ ist auch der gewaltträchtige islamische Geschlechtsrassismus ein hohes unantastbares Gut, das unter dem Namen „Religionsfreiheit“ der moslemischen Herrenmenschen, die sich ungestraft eine weibliche Sklavenklasse halten dürfen, verteidigt wird. Dieser Geschlechtsrassismus ist der ach so antirassistischen Linken sakrosankt und steht unter dem Schutz der Schweizer Antirassismuskommission, die die im Koran und der Scharia verankerte Männergewalt gegen Frauen ausdrücklich schützt gegen Kritik und Menschenrechte.

Oberster Glaubenswächter und Aufpasser dieser Kreise ist ein gewisser Georg Kreis, der in der „Kommission gegen Rassismus“, dem Religions-Wächterrat der Schweiz, dafür bürgt, dass die Religion in der Schweiz eine Rasse ist und Religionskritik, sofern sie dem Islam gilt, als „Rassen-diskriminierung“ verfolgt wird.

Auch der selbstherrliche Basler Ausländerbeauftragte Thomas Kessler wirft sich zum Hüter moslemischen Frauenverhüllung auf und erklärt, das Kopftuch „störe ihn nicht.“ Er muss ja keines tragen. Kopftuchzwang stört ihn auch nicht. Kennt er gar nicht. So wenig wie den SP-Bundesrat Leuenberger, den nur die Kritik an der islamischen Frauen-Uniformierung stört. Die Uniform selber als Wahrzeichen der Frauenunterwerfung stört ihn nicht. Terror gegen Mädchen in moslemischen Familien ist den linken Herren offiziell gänzlich unbekannt. Ist in der Schweiz auch gar nicht existent, wie der Bundesrast dekretierte. Seine weiblichen Opfer bleiben weiterhin ungeschützt.

Als der Schuldirektor und Nationalrat Banga (SP), der als einziger weisser Rabe unter seinen Genossen öffentlich Stellung bezog gegen das Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen, dessen Bedeutung und Hintergrund ihm bestbekannt ist, und gegen die geschlechtsrassistische Diskriminierung und Freiheitsberaubung der Frauen im Moslemmilieu im Parlament auftrat, wo er den Bundesrat aufforderte, die Zahl der Zwangsehen im Moslemmilieu in der Schweiz untersuchen zu lassen, erhielt er offiziell zur Antwort, das sei kein Thema in der Schweiz.

(Anm. 2010: Bei dieser Position der Ignoranz blieb auch noch 2009 Bundesrätin Widmer Schlumpf, in der Diskussion über die Minarett-Initaitive und erklärte, die Scharia sei kein Problem in der Schweiz.)

Die schweren Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen im moslemischen Milieu und Kulturkreis sind kein Thema für das altpatriarchale Schweizer Milieu. Kein Thema für das z.Zt. SVP-geführte Justizdepartement und keines für die linke Aussenministerin Calmy-Rey, die den Terrorherrn Arafat verehrt, aber über den Anschlag in Sharm el Sheich sich „empört“ gibt.

Massive religionslegitimierte Rechtsbrüche gegenüber Frauen sind kein Thema für das heimische Patriarchat, wenn sie von Moslemmännern verübt werden, die Religionsnarrenfreiheit geniessen. Wie die Brüder Ramadan, die sich öffentlich für Frauenprügel- und -Steinigung aussprechen dürfen, ohne angeklagt zu werden von der noblen Antirassismuskommission mit ihrem sexualrassistischen Präsidenten und ihren grünen Zutreibern.

(Anm. PS 2010: Vor vielen Jahren , als es noch keine Meinungsaufsichtskommission gab, konnte man schon in der Basler Zeitung, vormals „Nationalzeitung“, Artikel von einem gewisssen Georg Kreis lesen, der mir in seiner damaligen Unbekanntheit als „Historiker“ schon auffiel durch seine unverhohlene Sympathie für das sexualfaschistische Männerrecht der Gesetzesreligion des Islam. Kritik daran passte ihm nicht. Kreis war immer Partei für das islamische Männergewaltrecht, was ihn auch für den späteren Posten als Präsident der Rassismuskommission qualifizierte, wo man die Kritik am Geschlechtsrassismus als „Rassismus“ kriminalisierte.)

Wer den islamischen Sexualrassismus anficht, bekommt nicht nur von der NZZ die grobe Keule des Antirassismusartikels an den Kopf. Wer dazu den Antijudaismus des Islam beim Namen nennt, wird von den Grünen angezeigt. (Oberster Religionswächter dieser Gesellschaft ist der Anwalt Vischer, der auch das Recht eines moslemischen Vaters, seiner Tochter den Schwimmunterricht zu verbieten gegen den Willen der gar nicht erst gefragten Mutter, beim Bundesgericht in Lausanne durchzwang. Derselbe Denunziantentypus ging auch gerichtlich gegen einen Juden vor, der den palästinensisch-„islamischistisch“-arabischen Terror gegen jüdische Zivilisten beim Namen genannt hatte und sich dafür eine Anzeige nach ARG wegen „Rassismus“ einfing. Denn Juden, die gegen islamischen Antijudaismus in Form des Terrorismus gegen Israelis protestieren, sind „Rassisten“ nach grüner Weltsicht. Mitspielerinnen bei diesem üblen Spiel waren auch Frauen der Grünen, denen noch eine Lektion in Scharia live zu fehlen scheint, bis sie begrieifen, was sie da im Verein mit einem Frauenentmündiger wie dem Grünen Schariaanwalt Vischer gegen wen vertreten. Grün ist die Farbe des Islamofaschismus und seiner willigen Helfer.)

Kritik am Rassismusartikel, der wie ein Blasphemiegesetz funktionirt, findet in der NZZ nicht statt. Die NZZ befindet sich auf der intellektuellen Höhe von Muslimmarkt, wo der von der NZZ gezielt ignorierte und dann mit der nötigen Ignoranz rezensierte Islamanalytiker Hans-Peter Raddatz als „Hassprediger“ verleumdet wird. Ganz im Sinne der NZZ, für deren ach so kompetente Zensoren schon die blosse Bestandsaufnahme der deutschen Schily-Studie zur Gewalt im Moslemmilieu „Hetze“ ist (O-Ton Anton Christen). Nicht so die Hetzaufrufe gegen die Ungläubigen im Koran. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Muslimmarkt erhoben wegen des in ein Gebet verkleideten Mordaufrufs gegen Raddatz. (Nachricht v. 15.3.06 ) Die NZZ, der zu den Hasspredigten und Mordaufrufen gegen Islamkritiker nichts einfällt, weiss dafür, dass ihre Werke nichts wert sind, dass es sich um „gezielte Lügen“ (NZZ zu Hirsi Ali) oder „Stammtisch“ (!) handelt (NZZ zu Raddatz!).

Wenn die Inkompetenz und Ignoranz noch zusätzlich mit der Pressemacht der proarabischen Meinungskartelle ausgestattet sind und käufliche Wichtelmänner bestimmen, welche Meinung genehm ist und welche verfemt wird, dann kommt so etwas wie ein Ludwig Amman als Rezensent der Dissidenten verfolgten Islamkritikerinnen heraus.

Wo die Argumente gegen die dissidenten Frauenrechtsverteidigerinnen fehlen,argumentiert man mit der Schlagkraft des Rassismusgesetzes, mit dem Islamkritiker unter Generalverdacht gestellt werden, alle Moslems für Terroristen zu halten. Was zwar kein kompetenter Islamkritiker gesagt hat, aber das stört die Zensurkeulenschwinger nicht, zu deren bevorzugten Mitarbeitern Vertreter der Islamlobby gehören.

Wer dem Präsidenten der Gesellschaft Schweiz-Palästina, dem Scvharia-Anwalt Vischer, nicht passt, lebt risikoreich in der Schweiz, wo top-fitte UCK-Terrorbrüder Invalidenrente und FIS-Führer Asyl erhalten, aber Kritiker des islamischen Terrors Strafanzeigen zu gewärtigen haben. Die von islamischen Terrororganisationen Verfolgten bekommen nicht so schnell Asyl wie ihre Verfolger. Hirsi ali würde in der Schweiz wahrscheinlich als „Rassistin“ angezeigt, oder?

Die Verbreitung des unhinterfragbaren Koran, dessen zahlreiche Gewaltaufrufe gegen die Kuffar, gegen die „Ungläubigen“, den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen würden, handelte es sich um eione politische Organisation mit diesem Programm, die nach dem famosen Artikel strafverfolgt werden müsste, steht unter dem Schutz der vorwiegend linken Freunde des Islamofaschismus. Es sind die Hatzhunde des Religions-Wächterrats, der mit der Kreisler-Justiz über die „Religions--freiheit“ contra Meinungsfreiheit wacht. Dieselben Ehrenmänner, die zur Hetzjagd gegen die Hexe Fallaci bliesen, - dieselbe ehrenwerte Gesellschaft, die den Frauenprügelspezialisten Ramadan als grossen Denker feiert (die USA verweigerte dem Islamismuspropagandisten die Einreise, in der Schweiz kann er sich frei bewegen im Schutz seiner linken Gesinnungsgenossen Ziegler & Konsorten – man lese nur die Eloge der Baz auf den dubiosen Frauenprügelfachmann), dieselbe „seriöse“ Presse, die auf den Knien rutscht vor den Mullahs der Rassismus-Kommission, drischt auf Hirsi Ali ein, aber so, dass es keine sichtbaren blauen Flecken gibt: Sie habe „ihr“ Thema gefunden, hiess es mit onkelhafter Herablassung in der „Basler Zeitung“, für die Frauenrechte unter dem Islam kein Thema sind. Sie betreffen offenbar nur nur Hirsi Ali, nicht das Männerhaus der BaZ

In jenen Redaktionen, wo kein Mann einen Funken ihres Mutes besitzt, kann jeder mal schnell das Bein heben und ein paar Tröpflein Mannesmut gegen die bedrohte Islamverfolgte absondern, - alle diese Kostproben, diese penetrant nach sexistischem Ressentiment riechenden Mutproben richten sich gegen die Frau, die den Mut hat, der den Mannen vom linken Meinungskartell fehlt, die gern in Rudeln auftreten gegen Einzelkämpferinnen. Gegen eine wie Hirsi Ali, die den Mut hat, den sie nicht haben, den Mut, eine finstere frauenfeindliche menschenrechtswidrige Männerreligionsmacht herauszufordern, mit der die Mainstream-Medien der political corruptness sich sogleich rudelweise solidarisieren. Und sie wissen es. Daher vielleicht die Wut gegen den Widerstand, der ihnen den Spiegel ihrer Feigheit vorhält.

Der deutsche Islamkritiker und Orientalist Hans-Peter Raddatz, über den die NZZ schon ihr Zensurverdikt verhängte, steht inzwischen unter Polizeischutz. Wer von Allahs Hordenmacht bedroht ist, für den ist kein Platz von BaZ bis NZZ. Die Wachhunde haben Blut gewittert. Das von Theo van Gogh reicht ihnen noch nicht.

Statt die Koransuren zur Diskussion zu stellen, die zum Mord der Ungläubigen aufrufen, zum Prügeln und Einsperren der Frauen, macht sich der Rezensent, den die NZZ gegen Hirsi Ali und die anderen Dusidentinnen aufbietet, wie ein Medienmullah die Verdikte der Islamapologeten zu eigen, denn der Rezensent muss nur seine eigene Mullahmentalität gegen die Verfolgte bemühen, um sie ohne jede Widerlegung der Lüge bezichtigen, frei nach Schariarecht, nach welchem es auch keiner weiteren Beweise bedarf, wenn mann zu viert gegen die Frau als auftritt und aussagt. Widerlegen muss man sie nicht, die Mullahmentalität genügt, um für die NZZ als Rezensor tätig zu werden.

Dieweil Frauenprügelbefürworter und Scharialiebhaber Ramadan ehrfürchtig umbuhlt wird, hat die Masse der islamkonformen Presse es nun auf die bedrohte Politikerin abgesehen, die Herr Ammann zum "Liebling der Presse" umlügt.

Dass dieser Ammann seine proislamischen antifeministischen Anwürfe gegen Hirsi Ali, die er der Lügen bezichtigt (der fingerklopfende Pascha aus Zürich weiss natürlich besser Bescheid über die Frauensituation im Islam als die Ex-Muslima, über das Milieu, in dem sie erzogen wurde und aus dem sie flüchten musste) aus eben jener Presse bezieht, deren Buhfrau sie ist, macht ihn besonders glaubwürdig als wahrheitsliebenden Zeugen.

Schon der "Spiegel" bot vor zwei Jahren seine Antifeministinnen vom Dienst gegen Hirsi Ali auf, die sich nicht entblödeten, der Menschenrechtlerin zu unterstellen, sie sei ebenso fanatisch wie die Terroristen. Soviel zum "Liebling" der Presse, auf die die Herrenmenschenpresse auch ihre willigen Gehilfinnen ansetzt. (siehe Spiegel-Interview v. 13.Mai 2005)

Die fatwenverfolgte Exilantin Taslima Nasreeen wurde in Schweizer Medien von einem Manne namens Müller-Ullrich angegriffen, dem es ein Ärgernis war, dass ihre Flucht vor einer Fatwa in den Westen dort eine gewisse Medienbeachtung fand, die der Mullhrich gern verhindert hätte. (Einem Johannes von Donhyani fiel dazu noch ein, dass die Verfolgte „untersetzt“ sei. No comment)

Wenn sie Blut wittert, ist die Medienmeute nicht mehr zu halten. Und mit blutiger Strafe wie Theo van Gogh wird auch Hirsi Ali bedroht, die das Drehbuch für seinen Film „Submission“ lieferte und der auch seine Abschlachtung gegoten hat. Sie war gemeint, wie die Botschaft der Bestie auf dem Körper des Toten klar bewies. Sie ist als nächste vorgesehen von Allahs Killerkreisen. Das scheint die Treiber ganz besonders zu animieren, mit ins Jagdhorn zu blasen.

Die Diffamierung Hirsi Alis durch den NZZ-Hetzer gehört in ein Medien-Milieu, wo die Mord-hetzer gegen Islamkritiker die „Wahrheit“ sagen; wo der „wahre Islam“ verkündet wird und seine Kritiker „Lügner“ sind. Im wahren Islam sind seine Kritiker des Todes würdig.

Was eine Islamverfolgte aus eigner Erfahrung zu berichten weiss, was sie am eigenen Leibe erlebt hat, was sie als Soziologin in Frauenhäusern mit moslemischen Flüchtigen vielfach recherchiert hat, das ist für den Medine-Imam Amman nichts als eine „gezielte Lüge“ über den Islam. Der NZZ-Islambeauftrragte bewährt sich damit als einer dieser schamlosen erbärmlichen Schreibtischtäter, der den Mordhetzern gegen die Dissidentin in die Hände spielt, indem er die Islamverfolgte mit den Argumenten ihrer Verfolger diffamiert. Welcher Wicht hier gegen die Dissidentin mobil macht, die den Killerhorden Allahs trotzt, könnten die Unterzeichner des „Manifests der 12“ (Frankreich) gegen den neuten Totalitarismus bestätigen, aber sie werden in der islamophilen Schweizer Presse gar nicht erst zur Kenntnis genommen.

Der Geschlechtsrassismus des Koran, der nicht mal in der islamfrommen Broschüre „Muslime unter uns. Islam in der Schweiz“ (1991) von Küng&co abgestritten wird kann, weil er schon zu bekannt ist bei der NZZ, dürfte auch Dhimmi Amman bekannt sein. Aber die Worte und Taten des „Propheten“ sind für Allahs Ammann unantastbar.

Deshalb gefällt ihm auch Irshad Manji so viel besser als Hirsi Ali, gegen die er sie ausspielt, weil die Islamreform-Idealistin die vorbildliche Autorität eines Kameltreibers, Judenschlächters und Kindesschänders aus dem siebten Jahrhundert nicht antastet. Weil sie so gläubig bleibt, wie die Frauenplatzanweiser von der NZZ das gerne haben.

Dass Frauen, die das kulturelle Frauenversklavungsmilieu, aus dem sie kommen, besser kennen als die Männer, die für die Diffamierung der Dissidentinnen bezahlt werden, von Moslems mit Mord bedroht und von islamfrommen Linken mit Strafanzeigen besdroht und kriminalisiert werden, ficht die Scharfmacher gegen die Islamkritkerinnen nicht an. Die Frauendagradierungen nach Koran sind den Schweizer Paschas nicht der Rede wert. Sie hüten sich, auch nur zu zitieren, was Hirsi Ali u.a. Ex-Muslimas publizieren und ziehen es vor, die Drehbuchautorin pauschal zu diskreditieren. Was den Mann von der NZZ ganz besonders enragiert: dass Hirsi Ali sich der NZZ-Zensur entzieht und nach dem Mord an van gogh noch weitermacht mit dem inkriminierten Film. Dass sie, wie Fallaci, eine Öffentlichkeit gefunden hat, über die der Schweizer NZZ-Wächterrat keine Zensurmacht hat, eine Öffentlichkeit jenseits der Schweizer Grenzen der Meinungsfreiheit. Drum bemäkelt Ammann so verärgert, sie sei „der Liebling der Medien“ (ähnlich abschätzig wie im Fall von Taslima Nasreen jener Müller-Ullrich, dem die Beachtung, die die aus Bangladesh Geflohene in Schweden fand, wo sie den Tucholsky-Preis erhielt, so sauer aufstiess wie einem, der ihn gern selber bekommen hätte).

Amannn ist offenbar entgangen, dass die Medien ganz andere Lieblinge haben, aber dass Hirsi Ali als Politikerin in den Niederlanden ein gewisses Forum hatte und in Deutschland einen Verlag für ihr Buch fand, scheint ihn stark zu wurmen. Wie meint der Herr mit der „gezielten Lüge“, der aus der Fassung gerät, wenn eine Frau es wagt, das islamische Männerrecht anzufechten?

Er kann wie gesagt keine einzige der längst vielfach dokumentierten Fakten, die Hirsi Ali und nicht nur sie zur islamischen Frauenversklavung anführt, widerlegen, aber der Lügen-Anwurf genügt auch ohne Fakten. Der NZZ-Beauftragte setzt sich gegenüber den Exilantinnen in Positur, als hätten sie sich für ihre Flucht aus der Kultur der Toleranz vor der Islamlobby zu rechtfertigen. Hätte der Mann einen Funken Anstand gegenüber Hirsi Ali, als Kompensation für seinen mangelnden Sachverstand, seine Ignoranz in Sachen Frauen unter dem Islam, wäre ihm etwas anderes eingefallen als die Diffamierung der Person, deren Thesen und Analysen ihn nicht interessieren. Sie nur der Lügen zu bezichtigen qualifiziert ihn für die NZZ als Rezensenten.

Die Verleumdung der Verfolgten als Lügnerin zuhanden ihrer Häscher erfolgt wider besseres Wissen. Zuarbeiter und Handlanger der Verfolger wissen, wofür sie bezahlt werden. Es fällt ja auf, was die islamkonformen gleichgeschalteten Medien nach Ausbruch des Karikaturenstreits, der kein Kulturkrieg sein soll, weil der Westen schon kapituliert hat, auf einmal so alles über den Islam wissen, nachdem es sich dank dem Internet nicht mehr völlig abstreiten lässt, was diese friedliche tolerante Religion weltweit bewirkt mit ihren „winzigen Minderheiten“, deren Terroraktionen die gesamte westliche Pressefreiheit lahmzulegen verstehen. Als läsen sie alle mit im Internet, wo die Islamkritiker zu finden sind, die von den islamophilen Medien zensuriert werden. .

Was uns die Blattkläuse von der NZZ da verkaufen wollen als Wahrheit über den Islam, ist in den Internetforen längst entblättert worden, die Feigenblätter über der Religion des Friedens und der Tolaranz, von BaZ bis WoZ und NZZ, sind schon lächerlich löcherig und durchsichtig geworden. Wie lange können Medien sich noch mit gezielter Desinformation über Wasser halten? Da muss es ärgerlich es für die NZZensurzentrale sein, dass es noch andere Infomationen gibt als vom seriösen Zürcher Meinungsfrisiersalon. Es lässt sich nicht mehr alles geheim halten, was die NZZ zensuriert.

Wo die Medienzensur nicht mehr funktioniert, gibt es noch die Strafrechtskeule gegen politische Gegenmeinung. So wie man Fallaci als Brandstifterin an die Schweiz ausgeliefert haben wollte, versucht man es mit der Kriminalisierung der Islamkritik bei Hirsi Ali, die man zwar nicht gut als „Rassistin“ belangen kann in der Schweiz, aber mit der moralischer Degradierung der „Lügnerin“ kaltstellen will. Vielleicht möchte die NZZ sie wegen Verleumdung des Islam anzeigen?

Schon an jenem niederländischen Kongress mit Moslems und Nicht-Moslems, der angeblich der Verständigung dienen sollte, aber in Wirklichkeit die Zensur gegen die Islamkritiker verschärfte und institutionalisierte, durfte die Soziologin Hirsi Ali, weil sie für Frauenrechte eintrat gegen die Barbareien des Islam, nicht auftreten. Die Polizei konnte schon damals ihre Sicherheit, wie es hiess, nicht garantieren. D.h. man wollte sie nicht haben an dem Kongress der „Verständigung“ der Kulturen. Das war vor dem Mord an Theo van Gogh.

Moslems und ihre linken Komplizen konnten es durchsetzen, die freie Meinungsäusserung der Islamkritikerin an einem interreligiösen Kongress in den als tolerant bekannten Niederlanden zu verhindern. Schon damals solidarisierten sich nur wenige Teilnehmer mit der Religionskritikerin, die die Konsequnezen aus dem linken Mobbing zog un die Partei wechselte. Auch nach dem Mord an dem regisdseur des Film „Submission“ gehen die Spiele weiter, Jagdspiele gegen Islamkitiker, an denen Medien wie die NZZ sich beteiligen. Die NZZ-Zensoren und Rezensoren sind mit von der Jagdpartie. Islamkriecher contra Kritiker. Mit dem Zauberwort vom Religionsfrieden lässt sich die Meinungsfreiheit ausschalten. Krieg ist Frieden, Religion ist Freiheit, Islam ist die Lösung.

Rümpften schon wohlwollendere Rezensenten von Fallaci die Nase über den Stil ihrer unfeinen Anklageschriften „Die Wut und der Stolz“ und „Die Kraft der Vernunft“, weil die Frau sich nicht so dezent und devot und diskret ausdrückte wie mann es von der Frau wünscht - nicht so vornehm damenhaft wie Luther, nicht so leisetreterisch korrekt wie Marx, nicht so autoritätsfromm duckmäuserisch wie Nietzsche, nicht wahr, - kurzum weil die Frau Klartext redete zu einer frauenmörderischen Männerkultur, deren Vertreter auch von westlichen Frauen gefälligst Respekt vor dem islamischen Männerreligionsrecht verlangen, müssen sie sich zu Hirsi Ali etwas anderes einfallen lassen, denn die Exilantin aus Somalia können sie schlecht als fremdenfeindlich und rassistisch denunzieren, wie sie es mit der Antifachistin Fallaci machten.

Zur Erinnerung: Die Biedermänner von der NZZ, die ja wissen, wo die wahre Ursache des Terrors sitzt, namlich bei den Islamkritikern, die die Relgion des freidens beleidigen, denunzierten zunächst Fallaci als Brandstifterin, weil sie vor der Kapitulation Europas und dem zündelnden Religions-terror gewarnt hat. „Kassandra zündelt wieder“ hiess der Titel der NZZ-Rezension ihres Buches „La forza della ragione“. Keine Rede von den zündenden Suren des Koran, mit denen der Eifer der Gläubigen entfacht wird, die Ungläubigen zu vernichten und die ungehorsamen Frauen zu verprügeln.

Da man Hirsi Ali nicht so schnell als rassitische Brandstifterin denunzieren konnte, und da weder die „Anti“-Rassismuskommission noch der Schariaanwalt Vischer die holländische Politikerin so leicht an die Schweiz zwecks Verurteilung ausliefern lassen können, wie sie das gerne möchten, haben sich die willigen Helfer des Islam bei der NZZ etwas anderes zur Denunziation einfallen lassen: sie ist wenn nicht eine Rassistin, eine Lügnerin. Das könnte auch von Muslimmarkt sein.

Islamkritiker sind Lügner. Islamkriecher sagen die Wahrheit.

Korankosmetik als Frauenrecht

Märchenstunde mit Frau Selim


oder Frauen entdecken den Koran.

Der Koran in der Hand von Frauen

Nicht die Religion sei frauenfeindlich, sondern die Männer, die sie interpretieren

Beide sind überzeugte Frauenrechtlerinnen und gläubige Musliminnen. Die Iranerin Shirin Ebadi und die Ägypterin Nahed Selim berichten über erstaunliche Entdeckungen bei der Lektüre des Korans: Nicht die Religion ist frauenfeindlich, sondern die Männer, die sie interpretieren.

Dreimal muss ein Mann, der sich von seiner Ehefrau trennen möchte, rufen: «Ich lasse mich von dir scheiden!» Gemäss dieser Interpretation des Islams, die in Iran vorherrscht, kann sich ein Mann jederzeit von seiner Frau scheiden lassen. Umgekehrt ist es anders: Für die Auflösung der Ehe braucht eine Frau die schriftliche Erlaubnis ihres Angetrauten. Zudem muss sie nachweisen, dass dieser geisteskrank, unfruchtbar oder auf eine andere Weise eheuntauglich ist.

Quelle: Artikel von Sibylle Stillhart in NZZ am Sonntag, 21.05.2006

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Unter dem Titel „Der Koran in der Hand von Frauen“ berichtet die „NZZ am Sonntag“ in einem gutgläubigen Artikel von Sibylle Stillhart über gläubige Musliminnen, die „überzeugte Frauenrechtlerinnen“ seien. Sie haben angeblich „erstaunliche Entdeckungen bei der Lektüre des Korans“ gemacht: Nicht die Religion sei frauenfeindlich, sondern „die Männer, die sie interpretieren“.

Die Gewährsfrauen für diese „erstaunlichen Entdeckungen“ sind die von der westlichen Islamlobby favorisierte Iranerin Shirin Ebadi und die Ägypterin Nahed Selim.

Wir stellen die Verdienste der Frauen, die wie Ebadi in islamischen Ländern für Menschenrechte und Islamreformen eintreten, keineswegs in Abrede. Aber was unter den Bedingungen der mörderischen Verfolgung jeder Opposition eine alternativlose Strategie zu sein scheint, nämlich die Rechtfertigung des Korans, das kann für die DissidentInnen im Exil und alle Islamgegner, die mit dem Koran nichts zu tun haben wollen und denen keine kosmetische Korankorrektur und eine neue Frisur des Propheten eine Perspektive für Frauenrecht zu bieten hat, nicht massgebend sein.

Frauenrechte und Islam, so gut wie alle Menschenrechte und Islam oder auch Demokratie und Islam sind die Quadratur des Kreises. Mit dem gleichen Galubwürdigkeitsanspruch ließe sich auch die „erstaunliche Entdeckung“ machen, der Antisemitismus habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, sondern nur mit den Nazis, die ihn so interpretierten. „Mein Kampf“ lässt sich auch nicht umschreiben, und die Nürnberger Gesetze werden nicht human, wenn man erklärt, die Nazis hätten sie nur falsch „interpretiert“. Wobei selbstredend zwischen überzeugten Islamagenten und Zwangs-moslems zu unterscheiden ist. Letztere haben in islamischen Ländern keine Möglichkeit, sich ohne Todesbedrohung zu outen. Aber was soll die Islamkosmetik für uns bedeuten?

Dass „Die Religion“ nicht nur von Männern „interpretiert“ wird, sondern von A bis Z auch von einem Mann und seinen Männern und männlichen Anhängern kreiert wurde, steht bei diesen Reformerinnen nicht zur Debatte, sie bleiben in dem Käfig um ihren Kopf gefangen, der nur von Korankritikern, die Klartext reden, wie die Ex-Moslems, aufgebrochen wird. Einer, der diesen Käfig verlassen hat und im Exil lebt als aufklärer über den Koran, ist Ali Sina. >faithfreedom

http://www.faithfreedom.org/

Shirin Ebadi, die den Islam nicht grundsätzlich infrage stellt, erhielt 2003 den Friedensnobelpreis, eine Apostatin aus dem Iran hätte ihn kaum bekommen von den westlichen Dhimmieliten. Ebadi tritt ein für Frauenrechte, die sich angeblich mit dem Islam „vereinbaren“ lassen. Daran glauben wir so wenig wie an die Vereinbarkeit der Menschenrechte der Juden mit dem Nationalsozialismus. Das System ist das Problem. Seine Urheber und Durchsetzer sind Männer, die es ohne jede Mitsprache von Frauen geschaffen haben und mit Gewalt verbreiten , und es ist danach.

Anders hätte Ebadi im Gottesstaat Iran keine Chance, wie sie selber schreibt und wie die NZZ a.S. referiert. Und weil die Frauenrechte im Islam keine Chance haben, sollen wir die Islam-Apologie als Frauenrecht begreifen? Der Zwangs-Islam, der keine grundsätzliche Kritik erlaubt, kann wohl keine Masstab sein für Islamkritiker.

Auch das „Magazin“ (Beilage von Basler Zeitung und des Tages-Anzeiger, 15. April 2006) interviewt die Apologetin (nicht etwa eine Dissidentin), die daselbst erklärt, die Genital-verstümmelung der Frauen sei eine christliche Tradition, keine islamische. So wie Farhad Afshar vom „Rat der Religionen" in Bern erzählt, die Steinigung sei nicht islamisch, sondern jüdisch. http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html.

Es gibt keine christliche heilige Schrift oder Schriftauslegung, die die Frauen-Verstümmelung, die so vorchristlich ist wie auch die Steinigung. Legitimiert. Nur nach islamischem Recht werden die Steinigungen bis heute ausgeführt, gemäss den Vorschriften der Scharia. Genitalverstümmelung gibt es zwar auch in nicht-islamischen, christlichen aUmfeld in Afrika, aber es gibt dafür keine religiöse Begründung, wie eine Fatwa der Al Azhar, die diesen barbarischer archaischen „Brauch“, der auch im Westen noch praktiziert wird, und zwar exklusiv in moslemischen Milieus, als „ur-islamisch“ rechtfertigt. Inzwischen gibt es auch andere islamische Rechtsgutachten, die Genital-verstümmelung nicht mehr gutheisssen, aber sie ist bis heute nirgends so verbreitet ist wie unter dem Islam, z.b. In Ägypten, wo die Mehrheit der Frauen noch vertümmelt ist, was auch der Frauen-degradierung des Islam entspricht. So auch die zahltreichen „Ehrenmorde“ in anatolien, die zwar nach heutigem türkischen recht verboten sind, aber im islamischen Kulturklima weiterhin verübt werden von Männern, die der Koran als Herrenmenschen über Frauen mit hauspolizeilichen Vollmachten ausstattet, als herren über leben und tod der Frauen, wozu es kein christliches Pendant gibt, das solche „Bräuche“ rechtfertigt. Wenn vorchristliche „Bräuche“ wie die Verstümmelung auch noch in christlichen Gegenden vorkommen, dann sind diese Barbareien für die Apologetin „christlich“ und nicht etwa eine vorchristliche „Tradition“ – aber die Barbareien des islamischen Rechts, der Scharia, wie die Zwangsheirat“ oder die Kinderheirat, sind immer „nicht islamisch“, „nur“ patriarchale „Tradition“. So als wäre der Islam selbst nicht ein einziges Rohpatriarchat. Ein Männergewaltrecht pur. Das Interview bwewegt sich im engen Rahmen dieser Apologie.

An der Elfenbeinküste sind 79% der verstümmelten Frauen muslimisch. Dass die Moslems christliche Bräuche praktizieren, wäre uns ganz neu. Frau Ebadi macht in der Tat erstaunliche Entdeckungen. In Nigeria sind auch christliche Frauen Beschneidungsopfer. Allerdings beanspruchen die Moslems in Nigeria Schariarecht für das ganze Land. Welches Recht ist hier dominant?

Für Shirin Ebadi ist der Koran keine Botschaft des Hasses. Vorausgesetzt man liest nur das, was man will. Vielleicht könnte Shirin Ebadi Ali Sina erklären, wieso der Koran nicht das ist, was er ist - für alle, die ihn kritisch und alle, die ihn gläubig lesen. Aber da faithfreedom nicht existiert im Islam, ist von Reformen, die dieses Religionssystem anerkennen, nur Schönfärberei zu erwarten.

(Anm. 2010: Ach die verdienstvolle Frauenrechtlerin Nawal el Saadawi aus Ägypten verbat sich nach der iranische Revolution unter Khomeini jede Einmischung westlicher Feministinnen in die internenen Angelegenheiten der islamischen Revolution. Sie lebt heute in den USA im Exil. Mit Unterstürzung von westlichen Feministinnen.

2011begrüsste sie als 80jähfrieg begeisterte den „arabischen Frühlings“ auf dem Tahir-Platz, der sich alsbald als islamischer Winter entpuppte. Frauenrechte unter dem Islam?)

Die Ägypterin Nahed Selim, die ein Buch schrieb mit dem treuherzigen Titel: „Nehmt den Männern den Koran“, argumentiert noch fragwürdiger als Ebadi, die wohl wider besseres Wissen unter dem Blutregime des Iran für den Koran plädiert als angeblich frauenrechtskonforme Basis des Islam. Nahed Selim poliert noch glänzender.

Was motiviert die Frauen, sich mit der Umfrisierung extrem frauenfeindlicher Männermachwerke zu schaffen zu machen, in denen sie unmissverständlich als minderwertige Wesen deklassiert werden. Was macht die Anhänglichkeit der Frauen an das Männer-Machwerk aus? Sie sind darin aufgewachsen. Hätten die Nazis gesiegt, dann wüssten Millionen von eroberten Europäern es nicht besser und es gäbe auch immer wieder Menschen, die die Nürnberger Gesetze reformieren wollten, weil sie ihnen „übertrieben“ vorkämen. Der Gedanke, den ganzen Schwindel zuzurückweisen, liegt in diesem Umfeld fern. Zwangsmoslems können nicht einfach den Islam verlassen. Das muss man wissen bei der Einschätzung solcher Islamkosmetik. Sie ist begreiflich , aber nicht massgebend für Nicht-Moslems oder gar Ex-Moslems, die aus den islamischen Höllenlöchern flüchten konnten. Das Grundlagenwerk des Religionsterrors gegen Frauen, Ungläubige, Juden und Christen aus der Sicht der Apologeten zurechtzureden, ist für die Islamverfolgten intellektuell indiskutabel.

Wo die Apostaten tödlich bedroht sind, kann die Apologeten kein Masstab sein für Religionskritik. Es gibt auch keine humane Version von „Mein Kampf“. Wer nicht abtrünnig werden kann und darf, kann darum denen, die es sind, nicht den Koran ausgerechnet als Frauenbefreiungswerk verkaufen. Wie gut gemeint es sein mag, es ist absurd. Soll der „Prophet“ auch noch als Frauenbefreier gelten?

Man nennt es auch das Stockholm-Syndrom der Gefangenen in Geiselhaft. Die Zwangsmoslems befinden sich in solcher Situation. Da hülfe nur kritische Lektüre und Analyse, wie ein Ali Sina sie bietet, keine kosmetische Pediküre. Auch eine Fatima Mernissi, die als Islamkritikerin gilt, aber eine Mohammedverehrerin ist, mag nicht lassen mag vom Propheten, wie alle Apologeten, die im Westen als „kritisch“ gelten, wenn sie sich nur als Friseusen am Prophetenbart betätigen. http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/egalitarian-islam-and-misogynist.html

Nahed Selim also findet heraus, dass es neben den Texten, die auch sie nicht im mindesten als frauengerecht oder human „interpretieren“ kann – und es sind die einschlägigen und folgenreichen – noch andere gäbe, an denen frau rumdeuteln könne. Da findet die Islamkosmetikerin, die sich am koranischen Prügel- und Gewaltrecht des Mannes im Haupttext weniger zu stören scheinen, heraus, dass im Erbschaftsfall das Erbe für die Frau durch eine letztwillige Verfügung des Mannes auch „anders verteilt“ werden könne. Die Frau darf also etwas mehr erben als die Hälfte des Anteils des Mannes, wenn der Erblasser es gnädigst so verfügt. Sie selber hat darauf nicht den mindesten Einfluss noch ein Recht! Selim geht von der Rechtmässigkeit de Koran und der Scharia aus und sucht nach koranlegalen „Lücken“, durch die die Frau, wenn sie Glück hat, entkommen kann oder mit einem blauen Auge davonkommen. Was hat diese Korankosmetik mit Frauenrecht zu tun?

Die Verschönerungsversuche sind nicht nur harmlos, sie bieten den westlichen Islamfreunden, die uns die Scharia schmackhaft machen wollen, neue Gelegenheiten, Lücken und Löcher zu finden, durch die das islamrecht bei uns eingeschleust wird. Es soll ja so frauenrechtskompatibel sein!

Hätte Nahed Selim nur einen Begriff von Frauenrecht, könnte sie diese Surenfrisuren nicht als Frauenrechte ausgeben. Im Koran ist die Frau nicht nur halbwertig, wie Selim meint und übersieht, dass sie kaum viertelwertig ist: Der Haremsherr kann vier Frauen besitzen. Daraus zieht Selim aber keine Schlüsse auf den Status der Frau nach Koran. Der Mann kann sie auch beackern so oft er will.

Nicht alles was gut gemeint ist, ist auch erträglich.

Auch wenn der Islam Frauen „diskriminiere“, heisst es, zweifelten die beiden „Intellektuellen“ doch keinen Moment an ihrem Glauben. Was glauben die beiden „Intellektuellen“ denn? Wir zweifeln nur an ihrer intellektuellen Kompetenz. Aber nach der fragt Sibylle Stillhart nicht erst, dazu müsste sie ja den Islam infrage stellen und das Vorbild des Propheten. Oder halten die beiden den Harem nicht für glaubwürdig und vorbildlich?

Was den beiden Frauen nicht so recht passt, nennen sie „Fehlinterpretation.“ Wie die Frauenprügel-anleitungrn des Koran richtig zu „interpretieren“ sind, erfahren wir aber nicht; oder die Polygamie oder die Erklärung, dass die Frau ohne seinen Verstand unter dem Mann steht. Gebricht es diesen korankonformen Frauen an der nötigen Intelligenz, die der Koran ihnen abspricht? Wenn Frau an den Koran glaubt, dann hat er halt Recht. Ebadi sagt nun das Sprüchlein auf, dass Apologetinnen auswendig können und das nicht weniger unsinnig wird, wenn es auch im Westen nachgebetet wird:

„Nicht die Religion, sondern die patriarchalischen Herrschaftstraditionen beschneiden die Rechte der Frauen.“

Der Islam wäre demnach keine patriarchalische Herrschaftstradition.... Ist er etwa eine Frauen-rechttradition? Von frauen erfunden worden und wir haben es nur noch nicht entdeckt? Aber was direkt vom gesandten Allahs kommt, kann keine Männerrechtstradition sein, es muss göttlich sein. Die „intellektuellen“ gläubigen Frauen sitzen voll dem veröttlichten Männerrecht auf.

Wenn wir dergleichen von einer der Vertreterinnen der hiesigen Islamlobby in den Medien hören, wie Rifa´at Lenzin, die im schweizer fernsehen die Zwangsheiraten nach islamischem Recht u.ä. als „nicht islamisch“ verkauft, wissen wir, dass wir es mit der schlimmsten Dhimmiverdummung zu tun, die mit den Mantras der Islamapologie operiert und auf die Ignoranz der Hörer baut. Wenn das eine Frau im Iran sagt, die es nicht mit der Mullahreligion verderben will und kann, dann handelt es sich wohl eher um das Stockholm-Syndrom. Sie erklärt den Religionsterrorherren ins Gesicht, dass nicht ihre Religion eine Männergesetzesregime ist, sondern nur die Männer daraus ein Männerrecht gemacht haben. Was diese von Männern als Männerrecht gegen Frauen geschaffene Religion sein soll ohne ihr männerrechtliches Gewaltfundament, erklärt Ebadi wohlweislich nicht. erklären. Zur Dissidenz fehlt die islamkritische Kompetenz der Ex-Moslems. Das ist der Grund, weshalb sie den Nobelpreis erhielt. Nicht Ibn Warraq, kein Islamverfolgter, keine Dissidentin wie Hirsi Ali, die die westliche Kollaboration infrage stellen würde, sondern eine für die Islamlobby ungefährliche Islamgläubige, die an den demokratiekompatiblen Islam glaubt (oder so tut, als glaube sie an ihn). Kein islamverfolgter Apostat, der Klartext redet zum Islam und dem gegenüber der Westen Farbe bekennen müsste. Apologie ist beliebter als Apostasie.

Neben Ebadi lächelt Frau Selim aus der NZZ. Eine Gläubige des wahren Islam, der so sein soll, wie frau ihn sich zurechtlegt. Die die brutale Wahrheit nicht wahrhaben will, die sie umbiegt, umdichtet in etwas mehr Gefälliges - Islam light, den es zwar nirgends gibt, auch nicht in der EU, wo Bassam Tibi ihn zwar erfand, aber er ist leider nirgends auffindbar ausser in der Behauptung, es geben einen moderaten demokratiekompatiblen Islam. Die Weiblichkeit möchte den Propheten nicht missen. Wie steht mit Aischas Alter? Wie möchte frau die Ehe des Propheten kindgerecht zurechtdichten? Vielleicht nach Art der Kindesschänder aller Länder, die auch immer sagen, das Mädchen sah viel älter aus? Hat der Prophet sich vielleicht verguckt?

Den Schönfärberinnen Märchentanten des Islam, wie man sie im Westen gerne hört und hofiert, wo die Wahrheit über diese Religion nur stört, stehen die verfolgten Dissidentinnen gegenüber, die in der NZZ als Lügnerinnen vorgestellt wurden, so Hirsi Ali und Necla Kelek. Auch Chadortt Djavann wird hier erwähn. Sie alle leben im Exil, da sie ein anderes Verhältnis zur Wahrheit und ein anderes Kritikverständnis haben als die Islam-Friseusen. Die Dissidentinnen sind der Interviewerin nicht recht geheuer: Hirsi Ali, schreibt sie, erkläre in ihrem „Pamphlet“ (man erkennt die Kuschkultur an diesem Mut, mit dem sie sich vom „Pamphlet“ der Islamkritik das sie nicht zitiert, distanziert) „gar den Austritt aus dem Islam.“ Das erinnert an das Pamphlet der NZZ von 2005, in dem ein Dhimmi namens Amman der Dissidentin (die nach ihrer Verstümmeluing aus dem Glaubensmilieu der Frauenversklavung vor Zwangsheirat geflohen war) ankreidete, sie sei vom Glauben abgefallen! Mithin unglaubwürdig! Da schrieb ein Wac htdog aus Dhimmiland der Dissidentin vor, was sie zu glauben hatte, wenn sie glaubwürdig sein wolle!!

Eine Frau erklärt den Austritt aus der Frauenschinderreligion! Auch Abfall vom Faschismus muss ganz erschreckend sein für den islamfrommen „Experten“. Vgl. Ludwig Ammann in der NZZ v. 7.7.2005, wo der die Dissidentinnen der Lügen verdächtigt und Abfall vom Glauben beanstandet.

Dagegen plädierten Ebadi und Selim für einen „dynamischen Islam“. Was soll das sein? Ein Islam ohne Scharia? Oder dynamisches Steinigen mit inneren Veränderungen, z.B. weniger Steine? Was bleibt vom islamische Recht in einem “zeitgenössischen Kontext“? Wenn der Koran der Kontext bleibt und nicht die Menschenrechtserklärung, kann man diese Liebesmüh´ der Frauen um des Propheten Bart vergessen.

An Frauendemonstrationen in Teheran werden Frauen zusammengeschlagen, damit im Ausland kein falsches Bild von der Menschenrechtsituation im Iran entsteht. Dort wird das richtige Bild vom Koran üdermittelt, Islam ist Frieden, Frauenversklavung ist Frauenrecht.

(Anm. 2010: In England ist es bereits verboten, islamischen Terror „islamisch“ zu nennen.. Er heisst nun „antiislamischer Terror.“ Das ist so sinnvoll wie die Umbenennung des misogynenen Koran in eine Frauenrechtserklärung. Es fällt nicht mal sonderlich auf im Westen, wo auch die antifeministischsten Erscheinungen „feministisch“ genannt werden und das voll legalisierte Bordell als sexuelle Befreiung verkauft wird.)

Ähnlich wie mit den Frauenrechten, die islamkompatibel sein sollen, hält es Frau Ebadi mit der Demokratie, die nicht durch Anstiftung zu einem Aufstand erreicht werden solle. Vielleicht durch Gespräche mit den Mullahs? Oder einen Dialog mit Ahmadinedschad?

(Anm. 2010 Das mag inzwischen anders aussehen im Iran, wo der Aufstand gegen das Regime Aussmasse angenommen hat, die Ebadi vielleicht nicht voraussah, die ebenfalls terrorisiert wird. Man hat jetzt ihre Nobel-Preis-Medaille beschlagnahmt. Die Loyalitäts-bekenntnisse zur Religion des Islam nützen nicht mehr, wenn der Gottesstaat seine nackte Fratze zeigt. Da sind dann auch die Reformer im Visier).

In ihrem autobiographischen Buch „Mein Iran – ein Leben zwischen Revolution und Hoffnung“ bekennt sie, dass sie mit einer von Mullahs angeführten Opposition, die in vertrautem Ton „zum Mann auf der Strasse sprach“, mehr gemein hatte als mit dem Shah-Regime, an dessen Hof „amerikanische Filmsternchen herumtollten.“ Nun sind die glitzernden Filmsternchen eigentlich kein Argument zugunsten der finsteren Mullahherrrschaft. Sowenig wie die Cholera für die Pest spricht.

(Anm 2010: Man sollte beim vertrauten Gespräch mit dem Mann auf der Strasse nicht vergessen, dass die Frauen im Iran sich nicht wie der Mann auf der Strasse bewegen können. Es befinden sich viele Frauen auf der Strasse, die ihren Männern entlaufen sind und vor der Gewalt daheim geflüchtet, so dass die Ajatollahs schon die Einrichtung von „Häusern des Anstands“ erwogen haben, damit der Mann auf der Strasse nicht zu vertraut angesprochen wird. Die eindrücklichste Anschauung der Frauensituation im iran bietet der Fil „Der Kreis“ von Jafar Panahi, dessen Regisseur vom iranischen Regime verhaftet wurde.)

Dass ein Regime mit Foltergefängnissen gegen das nächste mit nicht minder brutalen Methoden der Gottesstaatsjustiz eingetauscht wurde, bekam Ebade dann zu spüren, als sie als Richterin, die noch an die Demokratie geglaubt hatte, abgesetzt wurde. (War Khomeinis Programm nicht bekannt? Für die Linken im Westen war es sakrosankt, weil es ihr Feindbild USA stützte..Die Natur des neuen Revolutionsregimes zeigte alsbalt, als die Frauen wieder in den Sack gesteckt wurden.

Auch Khomeini tollte übrigens mit einem Girl von 18 herum und erlaubte das Herumtollen der Moslemmänner mit Neunjährigen, ja auch mit einem Säugling darf der Moslemmann sexuell herumtollen nach dem Gelehrten von Ghom, der auch angibt, wie der Säugling anschließend zu behandeln ist! Ob die Juristin dieses Essential der Revolution das nicht mitbekam?

Für die Ägypterin Nahed Selim ist nicht der Islam verantwortlich für die Re-Islamisierung und die verschärfte Frauenunterdrückung in Ägypten, nicht die Muslimbruderschaften, sondern: der Sechstagekrieg. Ach so.

Es ist nicht der Islam, der die Frauen unterdrückt, es ist eigentlich Israel?

Der Islam darf es nicht sein. Damals, so erklärt sie, hätten Turbanträger die Schuld für die Niederlage gegen Israel den Frauen zugeschoben, die „mit ihren nackten Armen und Beinen Gotteslästerung“ betrieben. Die Frauen hätten sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen müssen. (Obwohl doch die Männer den Krieg verloren hatten. Aber das Feindbild der Moslems waren offenbar die Frauen, die bestraft werden mussten.)

In der Folge seien fanatische Organisationen wie Pilze aus dem Boden geschossen, sagt Selim, Mitglieder der Muslimbrüder seien aus der Haft entlassen worden.

„Ist es Gottes Urteil, dass die Hälfte seiner Untertanen – die Frauen – auf Erden ein Hundeleben führt und unter Zuhilfenahme seiner Texte praktisch weltweit diskriminiert und verachtet wird?“,

meint sie gutgläubig und kommt gar nicht erst auf den Gedanken, dass dieser Männergott solche Männerinteressen wie die seiner Erfinder garantiert. Sie bleibt auf einer prä-religionskritischen Stufe stehen sieht nicht, dass das islamische Männerrecht von Männern für Männer geschaffen wurde, deren Macht über Frau es als „göttlichen Willen“ deklariert. Unglaube ist für sie nicht mal eine gedankliche Option, Verfolgung und Ermordung Abtrünniger gibt ihr weiter nicht zu denken, sondern scheint den Glauben zu stärken. Der Artikel von Sibylle Stillhart schliesst mit dem Satz:

„Für sie (Selim) steht fest: Es ist höchste Zeit, dass Frauen beginnen, den Koran selber zu lesen.“

Das wäre es, und zwar kritisch zu lesen, wie Ali Sina, der die Lektüre des Koran vorbildlich erklärt für alle, die nicht wussten, was drin steht. Für Moslems und Nicht-Moslems. Von ersteren meint er, wenn sie wüssten, was wirklich drin steht, würden sie abtrünnig. Das scheint aber nicht der Fall zu sein, der Koran ist ja nicht erst kürzlich ins Arabische übersetzt worden. Es gibt ofenbar nichts, was man den frauejn nicht aufschatzen kann, selbst das frauenfeindlichste Männermachwerk findet noch weibliche Leichtgläubige, die es nicht verwerfen, sondern verschönern. Waren es nicht Frauen, die die ersten Kleider für die gröbsten Männer webten? Auch die feinen Gewänder der katholischen Kirchenmänner, die den Frauen die Geburtenkontrolle verbieten, werden von Frauen geschmückt. Von Frauen, die keine Macht haben, die Männer zu verändern, aber das Geschick, sie zu verkleiden.