<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359</id><updated>2012-02-16T00:17:21.331-08:00</updated><category term='Der gigant und sein Adorant'/><category term='Zwitschertöne im Deutschlandfunk'/><category term='das Kreuz der Kirche mit der Demokratie'/><category term='Mullah Weidner'/><category term='Antisemit Steinbach erläutert die Scharia'/><category term='die babylonische Gefangenschaft der Kirche in der schweiz'/><category term='Schmu um den Bart des Propheten'/><category term='Kuffar Stauffer und Mullah Blancho'/><category term='Regine van Cleev'/><category term='die Erfolgsstory der Mohammedaner.'/><category term='Gott in der EU-Verfassung'/><category term='Kopten in Ägypten'/><category term='Illusion Gender-Dschihad'/><category term='Mullah Baumgarten'/><category term='das Kochrezept von Solothurn'/><category term='Siegfried Kohlhammer: die Feinde und die Freunde des Islam'/><category term='Religionen und Fusionen'/><category term='Der gemeinsame Gott'/><category term='die Vernunft des Islam'/><category term='Islamapolgeten'/><category term='Frankreich ein moslemisches Land'/><category term='Müchler'/><category term='Kuffar beim Kaffee mit Ramadan'/><category term='Dhimmensionen der Dhimmköpfe'/><category term='line Islamfreunde'/><category term='Willige Helfer'/><category term='deutscher Dhimmifunk'/><category term='Arena mit Afshar'/><category term='Thomas Widmer'/><category term='Kopten haben keine Rechte unter dem Islam'/><category term='Deutschlandfunk anti Israel'/><category term='das Judenmassaker von Medina'/><category term='Pater Trauffer'/><title type='text'>DIE ALTE SICHEL</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>23</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-5315093574809182373</id><published>2012-01-30T06:57:00.000-08:00</published><updated>2012-01-30T07:14:25.711-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Müchler'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschlandfunk anti Israel'/><title type='text'>Deutschlandfunk anti Israel</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Aus den Kommentaren der Sichel zum deutschen Antisemitismus der Medien - März 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wahrer Hort des Anti-Israelismus und Pro-Islamismus ist der Deutschlandfunk. Fast allmorgendlich werden wir dort mit den neusten Nachrichten gegen die Israelis beliefert, die Palästinenser töten, und zwar als "vermeintliche " Terroristen. Es handelt sich dann um Mitglieder solcher vermeintlichen Organisationen wie Hamas, Fatah, Al Akhsa-Brigaden, Hizb´ollah und was der vermeintlich terroristischen arabischen Friedens-organisationen mehr sind. Die Berichterstattung hat einen Grad von Schamlosigkeit erreicht, die sie völlig unfähig macht, ihr eigenes antisemitisches Spiegelbild zu erkennen, die sich dazu noch für "kritisch" hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jüngst wurde eine Frau Löbsack von einem deutschen humanitären Hilfsdienst in Ramallah im Deutschlandfunk interviewt. Die DFL-Mitarbeiterin Elka Durak war ganz begierig nach einem Bericht über "Gewalt von Israelis", die Frau Löbsack erfahren haben sollte, aber dummerweise nicht hatte. Frau Löbsack gab das auch zu. Dann fragte die DLF-Frau noch weit weniger brennend interessiert, in pflichtschuldigem Ton, ob Frau Löbsack denn schon Gewalt g e g e n Israelis erlebt habe. Das hatte Frau Löbsack aber noch weniger, denn schließlich war Frau Löbsacks Einsatz gar nicht in Israel, wo die gegen Israelis wütende mörderische Gewalt der antijüdischen Terroristen, die in den deutschen Medien nie so genannt werden, vielleicht mal live mitzuerleben wäre. Die DLF-Frau muß ziemlich frustriert gewesen sein, daß ihr brennendes Interesse an der "Gewalt von Israelis" so wenig Befriedigung erfuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie "müßten" leider täglich darüber berichten, meinte sie dazu in bedauernd sein sollendem Ton, der aber den Triumph nicht verhehlte. Den Triumph der deutschen Moral über die jüdische.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müssen sie?&lt;br /&gt;Warum müssen sie nicht täglich über die massenhafte moslemische Gewalt in aller Welt berichten? Gewalt gegen Christen, Gewalt im Sudan, Gewalt in Pakistan, Gewalt im Iran, Gewalt gegen Ungläubige und gläubige Frauen, Gewalt in Jordanien, Gewalt in Syrien, bestialische moslemische massenhafte Gewalt gegen wehrlose Zivilisten, Gewalt gegen Frauen, moslemische Mord- und Vergewaltigungsorgien etc., Gewalt gegen Vergewaltigte, Gewalt gegen Dissidenten, Gewalt gegen Islamkritiker - darüber "müssen" sie natürlich nicht berichten. Aber über Gewalt von Israelis im Kampf gegen den Terror, das bringt das deutsche Gemüt in Wallung. Gewalt in Ramallah - von wem gegen wen? Dabei hätte die Frau vom DLF die deutsche Helferin der Araber, welche von ihren arabischen Bruderstaaten systematisch im Stich gelassen werden außer daß sie mit Hetzpropaganda gegen Israel versorgt werden durch die arabischen Sender, auch fragen können, ob sie schon mal etwas von Gewalt der Palästinenser gegen Palästinenserinnen mitgekriegt habe. Von einer alltäglichen Gewalt, von der die deutschen Helfer der Palästinenser nichts mitzubekommen pflegen, wie jener Herr Burkhard Weitz von der evangelischen Redaktion "Chrismon", einem extrem pro-islamischen "Dialog"-Forum, das gezielt unterschlug, was an Islamkritik aufzukommen drohte, - ein Herr, der auch schon "in Palästina" gewesen war, aber nie etwas von Ehrenmorden gehört und gesehen hatte, wie er versicherte, - die bekanntlich unter den Palästinensern besonders zahlreich sind. Er hatte die toten Frauen ja nicht auf der Strasse rumliegen gesehen und schloß daher messerscharf auf ihr Nicht-Vorhandensein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Als wir auf der Realität der Vielfalt der Scharia-Bestialitäten insistierten, die in muslimischen Ländern legal sind, sowie den zahlreichen Ehrenmorden, den dort straflosen Frauenabschlachtungen, erklärte der Herr von "Chrismon", assistiert von einem Herrn Özdil als Gewährsmann für das angeblich nicht kodifizierte islamische Recht, das also so inexistent sein soll wie der Islam), jetzt platze ihm aber der Kragen. Nicht über die Folterstrafen der Scharia, sondern über ihre Benennung versteht sich.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zu unserer Frau vom Deutschlandfunk, der uns so eifrig informiert über die "Gewalt der Israelis", von denen der DLF gar nicht genug kriegen kann. (So wie die deutschen Medien sich überschlagen vor moralischer Ertüchtigung über die "Folter im Irak", an der sie sich Tagen und Wochen so genüßlich moralisch weiden, während sie über die arabischen Foltermethoden diskretes Schweigen verbreiten, so zielt diese Art von Berichterstattung und Kommentar immer reflexartig auf die USA und Israel als die Hauptschuldigen an der Gewalt dieser Welt, ohne die arabischen weitaus professionelleren Foltermethoden aufs Korn zu nehmen, die etwas ergiebiger wären als die Gefangennahme von erklärten Terrorfreunden, deren Lieblingsaktivität darin besteht, möglichst große Leichenhaufen von Amerikanern oder Ungläubigen zu hinterlassen - die aber die guten Deutschen viel weniger empören als der Haufen "gedemütigter" Araber, von deren Anblick sich ganz Deutschland nicht mehr erholt, nur noch überbietbar durch ein verlorenes Fußballspiel. Was die Leute, die angeblich über die Menschenrechtsverletzungn empört sind, in Wirklichkeit so erregt, ist die Tatsache, dass nicht alle Terrorverdächtige mehr Gelegenheit bekommen haben, die verhassten "Besatzer" in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Moral wird immer fetter, sie platzt aus allen Nähten. Aber die berüchtigten arabischen oder iranischen Folterpraktiken, vor der so viele Exilanten in den Westen geflohen sind, wird der zartfühlenden deutschen Bevölkerung mitnichten in den durchaus bekannten Details vom Hände-Abhacken über das Zungen-Ausreißen, Nägel-Ausreißen, Augen Ausstechen, Auspeitschen etc. vor Augen geführt. Dazu sind die nach amerikanischen Folterbildern und -berichten gierenden deutschen Medien dann doch wieder zu taktvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Löbsack betonte dann noch, daß sie ihren Mitarbeitern immer einschärfen müsse, unparteiisch zu sein. Was aber schwierig sei. Ganz besonders schwierig muß das für die deutschen Palästinenserhelfer sein, die wohl kaum je unparteiisch sind gegenüber Israel (sonst müßte Frau Löbsack ihnen das ja nicht "einschärfen") und dich sich auch nivht um israelische Terroropfer kümmern müssen. Das tun die Israelis dann lieber selber. Versteht sich, daß sie keine deutschen "unparteiischen" Helfer dabei haben wollen, wenn sie ihre gezielt zerstückelten Toten zusammenlesen. Während im Deutschlandfunk palästinenische Terroristen von den Israelis immerfort "gezielt getötet werden. (Zum Glück.) Die von zahlreichen von den Israelis gezielt vereitelten Terroranschläge sind in Israel bekannt, in Deutschland natürlich nicht, und am wenigsten dem Deutschlandfunk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Elke D. vom DLF sitzt gemütlich in der Redaktion, nicht mit zerfetztem Bauch und weggeschossenem Resthirn, und erkundigt sich eifrig nach der israelischen Gewalt in Ramallah. Ohne den leisesten Hinweis darauf, welchem Terror die israelischen Kämpfe gegen die Nester und Führer des antiisraelischen Terrors gelten, welche Ziele er wählt, welche Ziele er verfolgt, d.h. ohne jeden Begriff von gezieltem Terror gegen israelische Zivilisten, der von den deutschen Gemütsmorcheln mit dem Abwehrkampf gegen die Terroristen gleichgesetzt wird. So wie es Mode geworden ist, nicht nur unter Islamisten, sondern unter ihren deutschen Komplizen, von Udo Steinbach an aufwärts, die Israelis mit den Nazis gleichzusetzen. Das leuchtet dem deutschen Michel so richtig ein. Er hat doch immer schon gewußt, daß die Juden schuld waren am Holocaust, wie der Mossad am 9/11. Drum ist die Visage von Michael Moore auch das deutsche Lieblingsgesicht. Während Sharon als Schwerkrimineller gilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die antiisraelische pro-islamistische Hetze Udo Steinbachs müssten den Mann eigentlich seine Stelle kosten. Stattdessen wird er vom Deutschlandfunk als Experte herbeigezogen, z.B. zum Fall Rahman. Aber wer von Saudi-Arabien finanziert wird wie ein Orient-Institut und die Fahd-Akademie, hat nichts zu befürchten in Deutschland. Fürchten müssen sich hier nur die Juden wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Dünkel faschistoider Moralwarte in den arabophilen islamkonformen Medien ist unerträglich und so pervers, dass man diesen Herrschaften den Islam voll ins Haus wünscht. Mit allen Exklusivitäten der Scharia, die sie am eigenen Leibe erfahren müssten, bis sie begreifen, was die KomplizInnen des Islamofaschismus da verteidigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritiker, die vor dem islamischen Antijudaismus und seinem Pendant, dem europäischen, insbesondere deutschen Antisemitismus warnen und das alarmierende Phänomen analysieren, werden in islamischen Hetz-Websites, deren Betreiber die demokratische Auseinandersetzung und Diskussion um die Islamisierung wenn sie könnten verbieten würden, da ihnen jegliches Demokratieverständnis fremd ist, als "Volksverhetzer" denunziert. In muslimischen Ländern würden sie exekutiert. Das ist Gewalt auf islamisch, nicht auf israelisch. Denn Israel bringt seine Kritiker nicht um, aber ein Staat, dessen Existenz durch eskalierenden Terror bedroht wird, Terror, dessen Ziel die Vernichtung dieses Staates ist, hat jedes Recht auf Selbstverteidigung. Auch wenn das dem Deutschlandfunk und allen anderen deutschen Medien, die auf seiten der Todfeinde Israels sich an der antiisraelischen Propaganda beteiligen, nicht so geläufig ist.&lt;br /&gt;_________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.9.06 Der täglich Muezzinruf vom DLF lautet: Der Islam ist eine friedliche Religion. Der Wortlaut wird manchmal variiert, aber der Sinn ist derselbe. 7. September: Karl Schwarz, Vorsitzender der Berliner Akademie für weiterbildende Studien wird zur Sommeruniversität Berlin - Thema in diesem Jahr: „Der Orient – Annäherung an Mythos und Moderne“ - befragt. Wie lautet sein Ruf vom DLF-Minarett? Dschihad bedeute „im Wortlaut nichts weiter als“ usw. Na was wohl. Grosse Anstrengung. Der DLF-Chef Muezzin Müchler strengt sich sehr an, alles zu unterbinden, was die Wahrheit über die Dschihadreligion verbreiten könnte. Die willigen Helfer vom Vichy-Faschy-Sender wissen, wie man die unwilligen HörerInnen einseift. Man bietet den Dhimmi vom Dienst an Allah auf, der wie Karl Schwarz erklärt, dass der Islam nicht gleichzusetzen sei mit „Geschichten“ wie denen vom „Handabhacken“ oder von den Ehebrecherinnen, die zu „steinigen“ sind. Alles nur Gerüchte, nicht wahr, die nichts mit dem islamischen Recht zu tun haben, das wiederum nichts mit dem Islam zu tun hat, oder wie?&lt;br /&gt;_____________________________________&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Antwort von Chefredaktor Müchler, DLF, auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Email vom 2. August 2004&lt;br /&gt;von frauenfokus email 04&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Der israelisch-palästinensische&lt;br /&gt;Konflikt ist in den letzten Monaten eskaliert. Wir registrieren das&lt;br /&gt;mittelbar aufgrund der Zuschriften, die uns erreichen. Mal werden wir als blind für die von Palästinensern begangenen Mordtaten kritisiert, mal wirft man uns vor, Propaganda für die Regierung in Jerusalem zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sehr ich Ihr Bemühen, dass dem Standpunkt des Staates Israel&lt;br /&gt;Gerechtigkeit widerfahre, respektiere, so wenig kann ich Ihren Vorwurf&lt;br /&gt;nachvollziehen. Er ist ungerecht und hat mit unserem Programm nicht wirklich etwas zu tun. Ich erinnere mich, dass wir in den letzten Tagen nacheinander den außenpolitischen Berater des Ministerpräsidenten, Herrn Shoval, als Gesprächspartner hatten, sodann einen Sprecher der Siedlerbewegung in Gaza.&lt;br /&gt;So könnte ich Ihnen viele Beispiele nennen. Sie beweisen in der Summe, dass sich der Deutschlandfunk um eine nüchterne, ausgewogene Berichterstattung bemüht. Der Vorwurf, hier sei Antisemitismus im Spiel, ist kränkend und absurd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Günter Müchler &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#ffffff;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;em&gt;Programmdirektor Deutschlandfunk&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Email-Wechsel mit Müchler, Programmdirektor des DLF März 2004&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Sehr geehrter Herr Müchler,der eine Punkt, den Sie ansprechen, ist in der Tat der Kern der Sache, von der ich spreche. Das in Deutschland besonders beheimatete Ressentiment gegen die angelsächsischen Demokratien, in dem Rechts wie Links heute vereint sind, ist aufgeladen mit dem Antisemitismus, der seit der neuen "antifaschistischen" Linken das Etikett des politisch als"Antiimperialismus" veredelten "Antizionismus" trägt. Die Fortsetzung der Ideologie der nazistischen Judenausrottungspolitik lässt sich historisch in der von unserer alten Neuen Linken umworbenen islamistischen Agenda der Vernichtung Israels, nur dürftig camoufliert als antikapitalistischer Kampf, ideologisch aufgerüstet von den deutschen Helfern der Muslimbrüder vor und n a c h 1945 in Ägypten (nochmal: Dschihad und Judenhass) durchaus belegen. Wenn man es widerlegen will, muss man zumindest alle Punkte widerlegen, die der Autor des genannten Titels ausführlich dokumentiert. Ebenso wie die ziemlich flächendeckende arabophile israel"kritische" Tendenz der deutschen Medien nach 1973.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Keine muslimische Despotie der Welt steht so notorisch im Kreuzfeuer der deutschen Medien wie die einzige Demokratie im Nahen Osten (vgl. Leon de Winter u.a. jüdische Kritiker), über die die deutschen Religionswächter die moralische Hoheit haben. Was hier als "legitime Kritik Israels" fast täglich abläuft, ist eine wahre Obsession (wie schon de Winter in der "Zeit" schrieb), die auch noch als freundschaftlich besorgte Verbundenheit ausgegeben wird. Shimon Stein weiss mit Sicherheit, wie gross die Sorge der Deutschen um die Israelis ist.Als pars pro toto möge eine Sendung in Phönix gelten, in der der deutsche Prof. Hacke, wie der Name schon sagt, den israelischen Journalisten Daniel Dagan, der sehr besonnen die israelische Vorgeschichte nicht nur der Juden in Europa, sondern auch die Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten nach der Staatsgründung Israels der moralisch aufgeblasenen Pro-Palästinenserfraktion ins Gedächtnis zu rufen versuchte, im Brustton derEntrüstung zurechtwies: die Israelis müssten den Palästinensern ihre Würrrrrde zurückgeben! &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Das ist der Grundteneor der dt. Medien, der DLF ist da m. W. keine Ausnahme, die uns immer die "Demütigung" der Araber vor Augen führen, die immer noch unter dem ach so schrecklichen Kolonialismus leiden (durch den sie zum erstenmal in ihrer Geschichte mit der Idee der Demokratie, der Abschaffung der Sklaverei und den Frauenrechten in Berührungkamen...). &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Von der Demütigung der Juden durch die Eurabier und der Würrrde der Terroropfer habe ich noch nie gehört in solchen Debatten. Wenn mir etwas entgangen ist im DLF, den ich fast täglich höre und dem ich auch treu bleibe (die Ungläubigen hören mit), dann korrigiere ich das gern. Aber solche anderslautenden Sendungen müssen Seltenheitswert haben. Wenn ich z.B. in der Sendung "Aus Religion und Gesellschaft", die ich immer sehr instruktiv finde, einen Pfarrer von der türkischen Toleranz schwärmen höre oder einen Bericht über die Stellungnahme der dt. Bischöfe zur Kopftuchdebatte vernehme, in dem kein einziges Mal das Wort "Islam" fällt, vielmehr die Under-Cover-Agentinnen dieser famosen Religion lediglich als "Ausländerinnen" bezeichnet werden, so als handele es sich beim Kopftuch um eine ethnische Tracht und bei der Religion um eine Rasse, dann frage ich mich schon, wer denn hier die Zensur macht. Sie ist schon als Selbstzensur wohl schon soweit verinnerlicht, dass man es selber nicht mehr merkt. Dasselbe gilt vom chronischen Antiamerikanismus, dessenRessentimentgeladenheit uns als kritische Freundschaft verkauft wird. Jeffry Gedmin kann ein Lied davon singen.Der wahabitische Vorsitzende des "Zentralrats der Muslime" in Deutschland verlangt die Einsitznahme von Moslems in den Aufsichträten der Medien. Der Wächterrat als Institution?Ich weiss nicht, ob es dazu schon je eine kritische Sendung gab im DLF. Z.B. über die Charta des Zentralrats, die den Islam als verbindlich erklärt mitten im Rechtsstaat. Aber vielleicht können Sie sie mir angeben. In den Dhimmi-Eliten, die sich dem moslemischen Imperialismus unterwarfen unter Schutzgeld-erpressung, haben wir die historische Vorlage für die heutigen "Dialog"-Ideologen, die den Tenor der Medien bestimmen. Bringen Sie doch malein Interview mit Hanspeter Raddatz. Es sollte mich freuen und meine Treue zum DLF, die jeden Morgen auf eine harte Probe gestellt wird, stabilisieren.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;mit freundlichen Grüssen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;G.F. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;30.3.2004&lt;br /&gt;_____________________&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Antwort von Chefredaktor Müchler, DLF, &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;auf Email Frauenfokus vom 2. August 2004&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Der israelisch-palästinensische&lt;br /&gt;Konflikt ist in den letzten Monaten eskaliert. Wir registrieren das&lt;br /&gt;mittelbar aufgrund der Zuschriften, die uns erreichen. Mal werden wir als blind für die von Palästinensern begangenen Mordtaten kritisiert, mal wirft man uns vor, Propaganda für die Regierung in Jerusalem zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sehr ich Ihr Bemühen, dass dem Standpunkt des Staates Israel&lt;br /&gt;Gerechtigkeit widerfahre, respektiere, so wenig kann ich Ihren Vorwurf&lt;br /&gt;nachvollziehen. Er ist ungerecht und hat mit unserem Programm nicht wirklich etwas zu tun. Ich erinnere mich, dass wir in den letzten Tagen nacheinander den außenpolitischen Berater des Ministerpräsidenten, Herrn Shoval, als Gesprächspartner hatten, sodann einen Sprecher der Siedlerbewegung in Gaza.&lt;br /&gt;So könnte ich Ihnen viele Beispiele nennen. Sie beweisen in der Summe, dass sich der Deutschlandfunk um eine nüchterne, ausgewogene Berichterstattung bemüht. Der Vorwurf, hier sei Antisemitismus im Spiel, ist kränkend und absurd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Günter Müchler&lt;br /&gt;Programmdirektor Deutschlandfunk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Frau F.,&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;haben Sie vielen Dank für Ihre email. Was Sie schreiben, kann ich lediglichin einem Punkt unterstreichen: Es gibt in einem bestimmten politischen Lagerein starkes Ressentiment gegenüber den USA und das bezieht auch Israel mitein. Das ist sicher auch ein Grund dafür, weshalb im öffentlichen Diskursdie israelische Position kritischer beäugt wird als die palästinensische (esgibt noch andere dafür).Aber: Wenn Sie schreiben, dass im Deutschlandfunk noch niemalspalästinensische Selbstmord-attentäter als Terroristen bezeichnet wordenwären, dann stimmt das einfach nicht. Für den Deutschlandfunk, speziell fürdie Nachrichten im Deutschlandfunk, sind die Täter Terroristen.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Halten Sie dem Deutschlandfunk die Treue.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffffff;"&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Dr. Günter MüchlerProgrammdirektor Deutschlandfunk&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;31.3.2004P.S. Gestern Vormittag war bei uns der Botschafter des Staates Israel,Shimon Stein, zu Gast. Herr Stein hat für die Mittagssendung ein Interviewgegeben, wie er es in der Vergangenheit schon sehr oft getan hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;____________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#333399;"&gt;Redaktion die Sichel PS 2012:&lt;br /&gt;Uns sind zahllose Nachrichten aus dem DLF noch im Ohr, in denen die palästinensischen Terroristen als „militante Palästinenser“ oder „Aktivisten bezeichnet werden, Terroristen, wenn überhaupt kommen dort sehr selten vor, wenn es sich um antiisraelische Palis handelt. Vollends nach dem arabischen Frühling ist der Terror gegen Israel wieder zum „Freiheits“-kampf geworden, der endlich Demokratie in Israel schaffen soll.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-5315093574809182373?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/5315093574809182373/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2012/01/deutschlandfunk-anti-israel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5315093574809182373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5315093574809182373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2012/01/deutschlandfunk-anti-israel.html' title='Deutschlandfunk anti Israel'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-7386707244051156344</id><published>2011-04-04T06:54:00.000-07:00</published><updated>2011-04-04T07:26:12.827-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Antisemit Steinbach erläutert die Scharia'/><title type='text'>Udo Steinbach und die Scharia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;Ein Kollaborteur erläutert dem Sprachrohr der Islamlobby die Scharia &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Orient-Experte sieht Spielräume im Prozess gegen Abdul Rahman &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;Deutschlandfunk 22.März 06 - Moderation: &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Jochen Spengler &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;„&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Udo Steinbach&lt;/span&gt;,&lt;em&gt; Leiter des Hamburger Orient-Instituts, hält es nicht für sinnvoll, angesichts der drohenden Todesstrafe für den zum Christentum konvertierten Afghanen Abdul Rahman mit der Rücknahme von Hilfen zu drohen. Afghanistan durchlaufe einen Modernisierungsprozess, in dem aber auch noch das alte kanonische Recht der Scharia gelte. Wichtig sei es, über bestimmte Kanäle den Geistlichen die Spielräume im vorliegenden Fall zu erörtern.&lt;/em&gt;“ Dlf dradio.de 22.3.06 &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;· Dhimmilandfunk&lt;/strong&gt;: Guten Tag Herr Professor Steinbach! &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Udo Steinbach&lt;/strong&gt;: Schönen guten Tag Herr Spengler! &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Herr Steinbach, mal unabhängig jetzt von diesem konkreten Fall. Müssten wir uns nicht eigentlich zurückhalten? Oder anders gefragt: Gehört es nicht auch zu einer demokratischen Kultur, dass man sich nicht einmischt in Verfahren einer unabhängigen Justiz? &lt;/li&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Steinbach:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Im Prinzip ja, aber ich denke einmal hier sind die Verhältnisse doch so, dass wir in welcher Weise auch immer involviert sind. Uns liegt daran, dass sich das Land modernisiert. Deswegen steht die Bundeswehr ja dort. Deswegen haben wir große Opfer gebracht. Uns liegt auch daran, dass wir hier die öffentliche Meinung sozusagen bei der Stange halten, wenn es darum geht, die Bundeswehr auch noch auf viele Jahre in Afghanistan zu belassen beziehungsweise sogar noch auszudehnen. Wir sind hier glaube ich hin- und hergerissen zwischen dem Prinzip der Nichteinmischung auf der einen Seite und unserem massiven Engagement auf der anderen Seite, ohne das sich das Land nicht modernisieren könnte. &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Können Sie uns das erläutern, was das für ein Rechtssystem ist, in dem ein Religionswechsel möglicherweise mit der Todesstrafe bewehrt ist?&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Das geht zurück auf die so genannte Scharia, also auf das kanonische Recht. Es ist nicht eine Vorschrift im Koran. Dazu sagt der Koran nichts&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Die Mordaufrufe des Koran gegen alle die nicht auf dem Wege Allahs folgen, und die Aufforderungen des 'Propheten' zum Töten sind zwar auch Steinbach bekannt, aber er tut so als kennte er sie nicht und setzt voraus, dass auch Spengler von allem nichts gewusst. Hörerfragen zu diesen Tricks sind nicht vorgesehe.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;· Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Aber die Schriftgelehrten, die den Koran ausgewertet haben, die sich auf die Überlieferung des Propheten beziehen, sind eigentlich sehr früh zu dem Ergebnis gekommen, dass der Religionswechsel irgendwie strafbar sei, dass darauf die Todesstrafe stehe. Auch hier besteht eine Kluft, wenn Sie so wollen, zwischen dem Zitat, das gerade zitiert worden ist, im Koran, wo es tatsächlich heißt kein Zwang in der Religion auf der einen Seite und der Meinung der religiösen Richter auf der anderen Seite, die eben im Religionswechsel, im Abfall vom Islam eine Art Verrat sehen. Hier steht dann ganz konkret gesprochen, was die islamische Welt insgesamt betrifft, das religiöse Recht, das wir in den genannten Staaten haben, also Saudi-Arabien, Afghanistan und anderen, dem säkularen Recht gegenüber wie in der Türkei zum Beispiel oder in Tunesien, wo ein solches Urteil, ein solches Gericht, ein solches Verfahren undenkbar wäre.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Ich muss noch mal nachfragen. Im Koran selber steht es nicht. In der Scharia, also sozusagen in der Interpretation dessen, was Recht ist im Koran, da steht es drin und Staaten, die die Scharia praktizieren, haben tatsächlich dann einen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen? &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;"Die Staaten" haben zwar absolut keinen Religionswechsel mit Todesstrafe vorgesehen, sondern überhaupt keinen, aber die Todesstrafe für Religionswechsel. Der Dhimmifunk zerbricht sich auch fast die Zunge, wenn er aussprechen soll, was doch geheim bleiben sollte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;·Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Ja, das ist vorgesehen. Das hängt aber von der Person des Richters ab. Wir haben in den letzten Jahren ähnliche Fälle in Nord-Nigeria gehabt - da ging es nicht um Religionswechsel; da ging es um Ehebruch -, wo eine zweite Instanz, eine religiöse Instanz die Dinge einfach anders bewertet hat, die Rahmenbedingungen anders bewertet hat und dann zu einem unterschiedlichen Urteil gekommen ist, unterschiedlich von dem der ersten Instanz. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Das hat die zweite Instanz nur auf internationalen Druck und Protest hin anders bewertet als die erste Instanz, was Steinbach so gut weiss wie Spengler, die beide einen grotesken Eiertanz um die Rahmenbedingungen vollführen. Man muss sich in den Sprachregelungen des Dhimmifunks schon auskennen um zu wissen, dass die Rahmenbedingungen für die Schwangere in ihrer Vergewaltigung bestanden, für die die Frau dann anschliessend an die Geburt des Kindes wegen Unzucht gesteinigt werden sollte. Aber die Herren beissen sich eher die Zunge ab, als dass sie in diesem gediegenen Dhimmirahmen das Wort Vergewaltigung oder gar Steinigung aussprechen würden. Es könnte dann ja Fragen nach den Schariastrafen für das Opfer der Vergewaltigung nahelegen, wenn es keine vier Zeugen hat. Da sei Steinbach vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Das kann durchaus in Afghanistan auch sein, dass ein anderes religiöses Gericht sich auf den Koran bezieht, in dem wie gesagt über den Religionswechsel nichts gesagt wird, worin aber drin steht kein Zwang in der Religion, so dass ein anderes religiöses Gericht mit Bezug auf diesen Koranvers zu dem Ergebnis käme, dass der Religionswechsel in dem konkreten Fall durchaus legal wäre. &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Es darf Spengler zugemutet werden zu wissen, dass noch kein islamisches religiöses Gericht einen Religionswechsel eines Moslems für legal erklärt hat. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;·&lt;strong&gt; Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Weswegen gilt denn eigentlich in Afghanistan die Scharia? Wir haben uns doch nun so viel Mühe gegeben, das Taliban-Regime dort zu vertreiben.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Weswegen wohl! Haben die Taliban vielleicht in den Koranschulen von Pakistan denselben Koran gelernt, den auch Steinbach kennt? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;. &lt;strong&gt;Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Weithin in der islamischen Welt gibt es eben noch immer diese doppelte Gerichtsbarkeit in bestimmten Bereichen, vor allen Dingen das Personenstandsrecht, also was die Familie betrifft.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Es gibt eben in der Islamischen Welt diesen Islam, nicht wahr. Richtig, was die Frauen betrifft, da gilt noch religiöses Recht, nur sagt Herr Steinbach das nicht, er nennt es dafür diskret was die Familie betrifft. Sagen wir, was die Familie betrifft, die ein neunjähriges Mädchen verheiraten will, da gilt dann für das Mädchen das Recht, was weniger die Familie betrifft als das Mädchen, aber so ein Recht erwähnt der Steinbach lieber nicht. Es geht eben ganz religiös zu bei der Vollstreckung der Ehe mit einem Kind. Oder auch einer etwas älteren Zwangsverheirateten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Da gilt in vielen islamischen Ländern durchaus noch religiöses Recht, also Schariatsrecht, neben dem westlichen Recht, das weithin für die Gesellschaft bestimmend ist. Religiöse Angelegenheiten gehören nicht nur in Afghanistan, sondern auch in anderen Ländern wie etwa Marokko, ja selbst Algerien, also Ländern, die durchaus säkularisiert sind, noch immer in den Bereich von religiöser Gerichtsbarkeit. Übersetzung: Die „Religiöse Angelegenheiten“ sind Zivilrechtsangelegenheiten, sprich Eherechtsangelegenheiten&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Spengler:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Wie gehen wir nun damit um? &lt;/em&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Wir? Ist Steinbach „wir“? &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Spengler:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Was halten Sie von Vorschlägen von Politikern, zum Beispiel die Hilfe für Afghanistan einzustellen oder die deutschen Soldaten, die dort stationiert sind, abzuziehen? &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;· Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Davon halte ich gar nichts. Das sind wirklich überzogene Forderungen. Wir waren uns ja immer bewusst, von Anfang an, als wir 2002 nach Afghanistan hineingingen, dass wir in einer schwierigen Situation sind, dass wir auf der einen Seite das Land voran bringen wollen - wir wollen es stabilisieren -, dass dies aber ein langfristiger Prozess sein würde, der ein Jahrzehnt, vielleicht zwei Jahrzehnte dauert. Wir waren uns bewusst, dass wir Kriegsherren schützen, dass wir den Opiumanbau weiterhin gestatten würden. Wir waren uns bewusst, dass die Burka - also die Verschleierung der Frauen - weiterhin stattfinden wird. &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Im Orient-Institut hält man die Burka für eine religiöse Angelegenheit, die "stattfindet". &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Ich glaube so müssen wir auch den gegenwärtigen Fall sehen. Wir befinden uns in einem langen Prozess der Modernisierung Afghanistans. Wir müssen darauf bestehen, aber wir müssen diskret darauf bestehen, um nicht antiwestliche Kräfte zu unterstützen. &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;So diskret, dass die antiwestlichen Schariakräfte nicht böse werden&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;So glaube ich, dass hier einfach ein langer Atem dazu gehört, und so etwas wie der gegenwärtige Kasus eben einen Betriebsunfall des Modernisierungsprozesses darstellt und zugleich eine Herausforderung für unser Engagement in Sachen Afghanistan&lt;/em&gt;. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Ein Justizmord – der noch jahrzehntelange Fortsetzung haben soll – darf nicht als Mord, sondern muss als Unfall behandelt werden. Ein Unglück mithin für die Justiz, nicht ihr Opfer. Wer einen Unfall erleidet ist zu bedauern. Steinbachs ganze Anteilnahme gilt dem islamischen Gericht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Das wird der Betroffene natürlich anders sehen, dass er als Betriebsunfall bezeichnet wird. Wie würde man denn diskret einwirken auf eine Regierung? Was schwebt Ihnen denn da vor?&lt;/em&gt; &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Ich würde gar nicht auf die Regierung einwirken. Die Regierung weiß, was sie zu tun hat. Herr Karsai ist in einer sehr schwierigen Situation. &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/em&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Nicht Herr Rahman, sondern Herr Karsai. Am schwierigsten aber ist die Situation für Herrn Steinbach, der hier die islamische Blutjustiz gegen Christen den Hörern so diskret als Betriebsunfall anzupreisen versucht, dass das mörderische Betriebssystem der Scharia nicht in Verdacht gerät, eines zu sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Er ist vom Ausland abhängig. Im Landesinneren hat er eine schwache Stellung. &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Ich denke man muss sehr diskret versuchen, über geeignete Kanäle nun an die religiösen Instanzen heran zu kommen ...&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Welche Kanaille würde sich da besser für den Kanal eignen als ein Mann vom Orientinstitut, das über die besten Kanäle zum Islam verfügt!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;· ... und deutlich zu machen, dass nicht zwangshaft der Abfall aus der islamischen Religion die Todesstrafe nach sich ziehen muss, sondern man mit den religiösen Gelehrten die Spielräume erörtern muss, die da sind.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Die muss ein deutscher Experte für gute Kanäle zum Islam mit den islamischen Gelehrten, die sie allesamt nicht kennen, obwohl sie doch „da sind“ in der Scharia, „erörtern“, damit die „Gelehrten“ auch wissen, was sie gelernt haben und lehren. Da reicht nicht Karsai und der Richter für dieses Kanalsystem, da muss Der Dritte Mann her, der sich in dieser Kanalisation auskennt, die das Tageslicht zu scheuen scheint, so dass man sie nur ganz diskret erwähnen darf. Ein Spengler könnte dabei behilflich sein, weiss er doch, dass „wir“ uns nicht ohne weiteres „einmischen“ dürfen, wenn Christen verfolgt werden von Moslems. Wir müssen nur weiter die Entwicklungshilfe und die Waffengeschäfte mit dem Iran betreiben. Ferner merken wir uns: Der Scharia-Richter muss nicht zwangshaft die Todesstrafe verhängen. Sie wird ihm keineswegs aufgezwungen, nur dem Apostaten. Für Steinbach sind die Richter wohl die Opfer&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;· Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Zu diesen Spielräumen gehört tatsächlich kein Zwang in der Religion.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Steinbach merkt gar nicht, was er soeben mitgeteilt hat. Dass er nämlich die Zwangsreligion sehr wohl kennt, in der er dann noch so etwas wie „Spielräume“ ausmacht. Sozusagen Schlupflöcher im Kanalsystem. Die hatten auch Dissidenten unter Stalin, wenn sie z.B. in die Psychiatrie entsorgt wurden statt exekutiert. Jedes Betriebssystem hat so seine Lücken. Auch eine Mord-Maschinerie funktioniert nicht immer nach Vorschrift. Es gibt immer wieder Betriebsunfälle. Der Unfall des Systems besteht hier darin, dass der Fall publik wurde. Was bei den weiterhin in Afghanistan ermordeten Frauen, die nicht mal konvertieren müssen um umgebracht zu werden, sondern nur den Männern nicht parieren, weniger der Fall ist. Sie sind auch keine Betriebsunfälle, sondern das fortgesetzt reibungslose Funktionieren des Schariabetriebssystems. Zu ihrer Liquidierung braucht es nicht mal ein Gericht. Der Täter reicht aus. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;· &lt;strong&gt;Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Dann kann man dahin kommen, dass der Mann freigelassen wird, dass er vielleicht nach Deutschland zurückkehrt oder wie immer.&lt;/em&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Oder seiner Familie ausgehändigt wird, die ihn angezeigt hat oder wie immer. Z.B. wie immer mit der Auspeitschung&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;· Steinbach:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Ich glaube ein Druck auf die Regierung, ein Druck über die afghanische Regierung auf die Gerichte, das wäre eher kontraproduktiv. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Was Steinbach meint und für nicht wünschenswert hält, ist der nicht so sehr der Druck auf die Regierung, von der er weiss, dass sie nicht selber entscheiden kann, sondern „Druck auf die Gerichte“, die sehr wohl selber in eigener Regie entscheiden. Steinbach hält nämlich grosse Stücke auf die Unabhängigkeit der Justiz! Die Schariajustiz muss völlig unabhängig bleiben von irgendwelchem Druck, ebenso wie im Westen, demokratische Gewaltenteilung nennt man das doch, der Druck darf nur auf ihre Opfer ausgeübt werden. Auch in Deutschland wünscht Herr Steinbach keinerlei Kritik am Betriebssystem des Orientinstituts, das so unabhängig und frei von jeder Kritik funktionieren soll wie ein Schariagericht. Der Staat darf sich da nicht einmischen, egal wer da mitmixt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;· Spengler&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Hat der polnische Publizist Kapuschinski Recht, wenn er sagt, es gibt keine Abkürzung zur Zukunft? Und man könnte ergänzen auch nicht in eine demokratische Zukunft. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Das ist völlig richtig und das bezieht sich vor allen Dingen auf die islamische Welt weithin.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Das sieht Udo Steinbach völlig richtig. Am Status quo gibt’s nichts zu rütteln. Das würde die Justizmörder der islamischen Welt auch überfordern. Man kann ihnen schliesslich nicht zumuten, was man von den Todeskandidaten verlangen muss, die völlig mit Recht unter Druck stehen und deren Anwälte nicht selber irgendwelchen Druck ausüben dürfen. Die meisten islamischen Staaten im Nahen und Mittleren Osten zum Beispiel gehen einen weiten Weg in Richtung Modernisierung. Das bezieht sich insbesondere auf das religiöse Recht. Das bezieht sich auf das Familienstandsrecht. Der Mann scheint doch zu wissen, wovon er redet. Die Frauen müssen sich auf ein weiteres Jahrtausend „religiöses Recht“ gefasst machen, wie das Eherecht bei Steinbach heisst, der sich hütet, es beim Namen zu nennen, und sie müssen mit Männern wie Steinbach rechnen, wenn sie nicht zufrieden sind mit den Steinen, pardon, mit dem Familienstandsrecht, - auch so eine Umschreibung für Kinderzwangverheiratungen, die nach allen Scharia-Schulen legal sind. Das verrät uns Herr Steinbach aber nicht. Denn die Diskretion über das islamische Recht muss vor allem im Westen gewahrt werden, sonst könnten ja die Muslime gekränkt sein, deren Moderatoren im Orient-Institut sitzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;·&lt;strong&gt; Steinbach&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;Das bezieht sich auf religiöse Fragen. Denken wir daran, dass selbst in der Türkei erst in der allerletzten Zeit Relikte, die aus dem Islam kommen, im Strafrecht abgeschafft undgesetzlich unterbunden wurden sind. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Nur teilwseise. Der Frauenmord zur Mannesehre gilt immer in der Türkei auch weiterhin als strafmildernd, wenn er nicht vom ganzen Familienclan verübt wird, sondern vom Ehemann. Ob Europa der Türkei noch einen „weiten Weg, einen langen Weg“ zubilligen soll oder ob die Türkei so schnell wie möglich in die EU soll, was meint Steinbach?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;· Das war der Leiter des Hamburger Orient-Instituts, Professor Udo Steinbach. Herr Steinbach, danke für das Gespräch! Steinbach: Bitteschön.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Na bitteschön. Wenn das nicht wieder eine Dhimmifunk-Lektion in Islam war! Mullah Steinbach sahen wir bereits voraus. Who comes next? Mullah Rotter? Schiffauer? Imam Ammann? 24.3.06 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Was die westliche Islamlobby, deren prominente Repräsentanten wir in Figuren wie diesem Udo Steinbach vor uns haben, sorgfältig unterschlägt bei ihren massiv meinungsmanipulatorischen, diktatorischen Versuchen, jede Kritik das Schariagerichts im Fall des zum Christentum konvertierten Abdul Rahman abzuwehren als unzulässigen Druck auf die Gerichte, wie Udo Steinbach sich ausdrückt, ist die grundsätzliche Unvereinbarkeit von islamischem und von demokratischem westlichem Recht. Diese Unvereinbarkeit ist das Tabu der Apologeten von der Dialogfront, die gezielt verschweigen, wo die Kulturbruchlinie zwischen dem Recht dieser Gesetzesreligion und dem modernen demokratischen des Recht verläuft. Der Fall Rahman müsste sie zwingen, Farbe zu bekennen und zuzugeben, dass islamisches Religions-recht nichts mit Menschenrechten zu tun hat, die es aufhebt, die es schwer verletzt und eliminiert. Aber das Gegenteil wird unternommen bei den Dialügnern, deren Künste in Takiya denen des Islam schon ebenbürtig sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Der Islam wurde in der Verfassung Afghanistans als Staatsreligion festgeschrieben. „Er wurde auch über die staatlichen Gesetze gestellt“, teilt der Dhimmifunk mit, der davon ausgeht, dass der „&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Islam als Staatsreligion“ auch unter den staatlichen Gesetzen stehen könnte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Nun liegt es aber in der Natur des Islam, dass er eine Staatsreligion i s t, eine Gesetzesreligion, die kein anderes Gesetz als das Religionsgesetz der Scharia anerkennt. Darin besteht ja die Religionsstaatsreligion des Islam. Dem Dhimmifunk ist das offenbar nicht ganz klar, er scheint den Islam für demokratiekompatibel zu halten und die Scharia für verhandelbar im Islam. Der Fall Rahman zwingt nun die Medien, die es bisher verstanden, die Scharia sorgfältig auszublenden aus ihren gezielten Desinformationen, sie nun notgedrungen zu erwähnen, sozusagen mit zusammengebissenen Zähnen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Das Interview mit Steinbach ist ein Paradestück dieser Ablenkungsakrobatik und Wahrheits-Vermeidungsstrategie. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;************************************************************* &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Aber auch die „&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Süddeutsche&lt;/span&gt;“ steht dem in nichts nach, sie überbietet noch den Deutschlandfunk mit Verlautbarungen zum Fall des christl. Konvertiten wie: „&lt;em&gt;überschäumende Wut&lt;/em&gt;“ nütze nichts. Man müsse noch mehr (!) „&lt;em&gt;differenzieren&lt;/em&gt;“ Diese geradezu hysterische Reaktion der SZ, die vor einem Phantom warnt, das sich nur ihr offenbart, ist bezeichnend für das antiisraelische propalästinensische Prantlblatt, das in seiner paranoiden Abwehr jeder Islamkritik die „überschäumende Wut“ nicht etwa auf Seiten des tobenden Moslemmobs erblickt, der gegen westliche Botschaften wütet und Kariakturisten lynchen will, sondern "überschäumenende Wut" ausgerechnet in den ziemlich zahmen bis lahmen Abwiegelungsbemühungen des Westens ausmacht, in denen bekanntlich alles andere als Wut zum Ausdruck kommt, gar überschäumende. Aber die linken linke Leitideologen der Islamlobby überbieten sich in Verdrehungen und Realitäts-verzerrungen, wenn das Offenkundige nicht mehr abzustreiten ist und sich schon bei den Lesern herumgesprochen hat trotz aller Versuche, es zu unterdrücken. ---------------------------------------------------------------------------- 16.11.03 &lt;span style="color:#cc9933;"&gt;epd&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Orientexperte Steinbach:&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Europa muss auf den Islam zugehen&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt; .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;·&lt;/span&gt; &lt;em&gt;Einen grundlegend neuen Dialog mit dem Islam hat der Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg, Udo Steinbach, gefordert. Die wirtschaftliche und militärische Übermacht des Westens habe die gesamte islamische Welt auf den derzeitigen Tiefpunkt ihrer Geschichte geführt, sagte er vor rund 150 Teilnehmern der Jahrestagung des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland (AEU) am Wochenende in der Hansestadt. Angesichts eines weltweit zunehmenden Anti-Amerikanismus müsse es die Aufgabe Europas sein, den Beitrag des Islam als positives Element einer gemeinsamen Welt-Kultur neu in den Blick zu nehmen, so Steinbach. Für den Dialog der Kulturen sei eine der wesentlichen Voraussetzungen die der Selbstkritik. Die Zukunft der islamischen Welt entscheide sich an der Frage, ob es ihr gelinge, Demokratie und Menschenrechte in Übereinstimmung mit ihrer überlieferten Tradition zu bringen. Im Gegenzug müsse allerdings der Westen zugleich die Haltung einer grossen Bescheidenheit einnehmen, mahnte der Orient-Experte. Angesichts des Desasters der USA im Irak sei man davon jedoch weit entfernt. Die westliche Welt trete als dominierende Handelsmacht gegenüber den muslimischen Staaten immer noch wie ein Kreuzritter auf, kritisierte Steinbach. Entsprechend sei das Selbstverständnis der Muslime weltweit geprägt von der tiefen Überzeugung, dass sie äusserst ungerecht behandelt würden. Gewalttätige Attentate gegen westliche Institutionen seien daher oft nur Reaktionen auf die Gewalt, die vorher in die Regionen hineingetragen wurden. Politisch seien Lösungen nur denkbar unter einem stärkeren Dach der UN. &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc6600;"&gt;Der Diktatorenclub der sich in der Dauerveruteilung Israels hervortut, gefällt Steinbach besonders gut. Da erkennt der deutsche Antisemit sch wieder.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;· Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sei aber nur möglich, wenn sie als gemeinsames Anliegen aller Gläubigen aller Religionen begriffen werde, so Steinbach weiter. Zukunftsweisend habe sich etwa der Papst am 23. März 2000 auf dem Friedensgipfel in Jerusalem geäussert, als er die Muslime um Vergebung bat und zugleich um eine respektvolle Zusammenarbeit warb. Hamburgs Bischöfin Maria Jepsen nannte das beiderseitige Wohlwollen zwischen Christen und Muslimen die Hauptaufgabe der Religionen des 21. Jahrhunderts. Christliche Mission habe oft im Machtschatten des politischen Imperialismus stattgefunden, sagte sie. Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland besteht seit 1966.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Terror gegen Israel ist nur eine Reaktion auf die Existenz Israels, die den altneuen deutschen Antisemiten ein Ärgernis ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-7386707244051156344?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/7386707244051156344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/04/udo-steinbach-und-die-scharia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/7386707244051156344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/7386707244051156344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/04/udo-steinbach-und-die-scharia.html' title='Udo Steinbach und die Scharia'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-5325275878297760192</id><published>2011-04-04T06:43:00.000-07:00</published><updated>2011-04-04T07:41:00.056-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Willige Helfer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mullah Baumgarten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='deutscher Dhimmifunk'/><title type='text'>WILLIGE HELFER : Mullah Baumgarten:</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;Toleranz und Achtung Keine Massenbekehrungen im Islam&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;&lt;/span&gt;Im Deutschlandfunk 10.März 06 zum Verhältnis von Muslimen und Christen in Ägypten erklärt ein Dhimmi vom Belehrungsdienst zum Islam namens Reinhart Baumgarten ungeniert, &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;das Verhältnis der Islam zu den Christen laut Koran sei durch „Toleranz&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;“ und Achtung&lt;/span&gt; geprägt gewesen! Es habe &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;keine Massenbek&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;ehrungen &lt;/span&gt;gegeben. Die Islamkriecher vom DLF leisten den neuen Diktatoren schon vor der vollen Machtergreifung der Religion des Friedens und der Toleranz, die den Nahen Osten und die Türkei von Christen säuberte und der ca 80 Millionen Hindus zum Opfer fielen (&amp;gt;Koonraad Elst) bei der Eroberung Indiens, ihren Tribut der Unterworfenen, mit allen Ritualen der Feigheit und der Verlogenheit, deren Pendant auf islamischer Seite die Takiya ist. &lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Die Lügen über die „Toleranz“ des Islam grenzen im Grad ihrer Korruptheit an die Leugnung des Holocaust.&lt;/span&gt; Vielleicht kann der DLF erklären, von wem der Genocid an den Armeniern begangen wurde. Oder mit welchen toleranten Methoden der „Prophet“ seine Kritiker ausrotten liess und die „Ungläubigen“ bekämpfte, zu denen nach Koran ausser den „Götzendienern“ auch Christen und Juden gehören. Die Koranverse, die der Gesandte Allahs nach seiner Machtergreifung in Medina verkündete, und die die definitiven sind, welche die früheren, als er noch Kreide fressen musste in Mekka, aufheben, enthalten das gesamte Gewaltprogramm der Dschihadreligion gegen die Nichtmoslems, die „Ungläubigen“. Die Drangsalierung der Kopten, die Zerstörung christlicher Kirchen, wo sie nicht ganz verboten sind wie in den arabischen Kernlanden des Islam, ist nur eines der Kapitel des islamisch legitimierten Religionsterrors, den der DLF gezielt umlügt zu Toleranz. Denn jeder Totalitarismus züchtet bei den seinen Unterworfenen eine Vorhut aus den Eliten der Stieffellecker, Schönredner und Schmeichelspezialisten. Über die islamischen Säuberungsmethoden kann sich Baumgarten bei der jüdischen Historikerin und Erforscherin der Dhimmitude aufklären lassen, aber Aufklärung ist nicht der Zweck der Gleichschaltungs- sendung, sondern die &lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Ddhimmiverdummung im Dienst der Erobererreligion&lt;/span&gt;. Wir wissen nicht, ob Baumgarten noch ein Kuffer ist oder schon konvertiert, aber vielleicht kann der Deutschlandfunk erklären, wieso die einst christliche Türkei heute islamisch ist und wo die Christen im Nahen Osten geblieben sind, wie tolerant Spanien erobert wurde (die Schädelminarette lassen grüssen) – das alles können die westlichen Heuchler vom Dienst an Allah, die draufloslügen, was das Zug hält, in der Annahme, die deutschen Gutmenschen merkten es eh nicht, bei allen ernst zu nehmenden Wissenschaftlern und Historikern zum Islam nachlesen. Totalitäre Herrschaft wie das Religionnsregime des Islam, der in Europa bereits die Bedingungen des Umgangs mit den Ungläubigen in Dar al Harb diktiert, züchten einen bestimmten Typus der Beherrschten, die sich schon vor der Ubernahme dem neuen Regime untertänigst andienen und übergeben. Die Übernahmeverhandlungen heissen „Dialog“, sein Sender ist der Dhimmilandfunf, DLF. Der Dhimmifunk erklärt uns auch, wie vertrauenswürdig die Hamas ist und wie starrsinnig Israel, dass es diese tolerante Friedensorganisation nicht anerkennt. Man muss sich dazu die Berichte von Bettina Marx hören mit Moralin in der vorwurfsvollen Stimme gegen Israel und voll des Verständnisses für die Terrorbrüder derHhamas an der Macht, deren Vorgänger-Plan für Israel schon dem deutschen Reichsfunk gut gefallen hat und die endlich wahr werden können. Faschistenmacht hat etwas Faszinierendes. __________________________ 23.3.06 Der Dhimmifunk hat ein Problem. Es heisst &lt;span style="color:#cc9933;"&gt;Abdul Rahman&lt;/span&gt; und es lässt sich nicht mehr völlig verschweigen wie die Attacken gegen Frauen und Mädchenschulen in Afghanistan, das Interesse am Fall des zum Christentum Konvertierten ist grösser, auch im Dhimmiland. Wie bringt der Dhimmifunk nun den deutschen Dhimmis bei, dass es sich hier nicht um einen Musterfall des islam-heiligen Rechts handelt, das Tötung der „Abtrünnigen“ vorsieht, sondern um die unabhängige Justiz eines Landes, in dem die friedliche tolerante Religion des Islam herrscht? Die Moderatoren der öffentlichen Meinung sind ein wenig stärker herausgefordert. Wie seifen wir die Hörer so ein, dass sie es nicht wagen können, an der Religion des Friedens und der Toleranz öffentlich zu zweifeln. Eine schwierige Aufgabe. Als erster wird dazu Baumgarten aufgeboten. Den Mann kennen wir nun schon von seinen kürzlichen Offenbarungen über die Toleranz des Islam, in dem es „keine Massenbekehrungen“ gegeben habe wie im Christentum. Baumgarten kennt genau den Unterschied zum Christentum. Im Islam gab und gibt es keinen Zwang zur Religion, wenn man sich nicht bekehren wollte. Man wurde nur wie die Buddhisten am Hindukusch beim Einfall der Friedens- und Toleranz-religion in ihr Land abgeschlachtet (bei Konraad Eelst, einem Experten für die Geschichte Indiens, der keinen Honig um den Bart des Propheten schmiert wie die Mullah-Wellness-Spezialisten vom DLF, ist nachzulesen, wie eine islamische Eroberung mit Millionen Toten aussah), oder man muss Schutzgeld zahlen (wie die EU heute in Form von Entwicklungshilfe, die an die Bedingung des „Respekts“ vor der „fremden Kultur“ geknüpft ist), oder man wird einzeln per Justiz-mord beseitigt, was sich auf die Massen so glaubensfördernd auswirkt, dass die Abtrünnigen lieber im Ausland abfallen vom einzig wahren Glauben als in Muslimland, wo das tödlich endet. Dort herrscht kein Zwang zur Massenbekehrung, hier irrt Baumgarten nicht, denn 99% Muslimbevölkerung muss man nicht mehr massenbekehren zu Allah. Es genügt, die wenigen einzelnen Abtrünnigen abzuschlachten, die überhaupt wagen, offen abzufallen. Wehe jemand will raus aus dem Haus des Friedens. Wie macht man das den Hörern klar, dass es sich hier um eine nichtislamische Justiz handelt, die nur „archaische Traditionen“ von ein paar „Konservativen“ gegen eine Masse „moderater Moslams“ aufrecht hält? Was den moderaten Moslam blüht, wenn sie sich als nicht gläubig outen würden, darüber schweigt der Deutschlandfunk. Dass es im Grunde gar kein islamisches Recht sein soll, sondern eines aus dem Westen, wo es auch die Todes-strafe noch gibt bei US-Christen, will der DLF uns sagen. (Nur dass die Todesstrafe nicht wegen Konversion, sondern Schwerstverbrechen verhängt wird. Womit wir nicht die Todesstrafe befürworten, aber auf den kleinen Unterschied zwischen Glaubensabfall und Kriminalität hingewiesen haben möchten. Aber auf solche Kleinigkeiten kommt es den deutschen Al Dschazeeras nicht mehr an, Hauptsache die USA sind schuld an den geplanten und verübten Justizmorden in Muslimistan. Der DLF befindet sich da mit dem WDR auf einer Linie. Im DLF sind es auch immer die Israelis, die wieder einen „Palästinenser getötet haben“, wie soeben dort wieder berichtet wird. Nämlich nachdem der Mann versuchte, eine Bombe zu legen. Die Nachricht heisst nicht: ´Wieder versuchte ein Palästinenser eine Bombe zu legen zwecks Ermordung von israelischen Zivilisten, wobei er von israelischen Soldaten getötet wurde´, nein nein, die Israelis sind es, die „Palästinenser töten.“ Dass es sich um Bombenleger handelt, die von Israelis an ihrem blutigen Handwerk gehindert werden, wird nur nebenbei mitgeteilt, geradezu widerwillig. Wenn es Christen sind, gegen die sich der arabische Terror richtet, dann wird die entsprechende Sendung gestrichen aus der&amp;gt;ARD) In diesem Klima der öffentlich-rechtlichen Zensursender muss man sich die Nachrichten richtig interpretieren. Denn der Islam duldet keine Kritiker. Oder, wie sagte doch der afghanische Minister im DLF-Interview vom 23.3.06: mit Drohungen und Druck liesse sich in einem islamischen Land nichts bewirken. Wenn das keine Drohung ist gegen die Kritiker! Aber eine Sorte von Drohungen und Druck lässt der Mann im DLF aus. Druck und Drohung gegen Abtrünnige scheint eben doch viel auszurichten in Muslimland. Das Problem der Mullahs vom DLF besteht darin, den Hörern den verordneten Respekt vor den Scharia-Schlächtern noch gründlicher einzuschärfen, damit man nicht auf den Gedanken kommt, die Religion, die ihre Abtrünnigen abzuschlachten befiehlt und ihre Kritiker liquidiert, sei eine Religion der menschenrechts-widrigen Barbarei (&amp;gt;&amp;gt; „The Rushdie Rules", wo die Opfer aufgelistet sind, die unter den Oppositionellen und Kritikern in islamischen Ländern nach der Fatwa gegen Rushdie ermordet wurden, erschossen oder mit durchschnittener Kehle aufgefunden oder einfach verschwunden.) Im WDR wurde bereits zu „Respekt“ aufgerufen (23.3.06). Der DLF steht da nicht nach. Mullah Baumgarten erklärt uns (22.3.06), nach dem Koran gebe es gar keine direkte Vorschrift, die Abtrünnigen zu töten. Es sei n u r von Bestrafung durch Allah die Rede usw. Was nach Scharia praktiziert wird, interessiert Baumgarten nicht. Die Hinrichtungen im Iran scheinen direkt von Allah vollstreckt zu werden. Baumgarten hält aber die Schariagerichte offenbar für Allahs Strafgerichte. M.a.W. die Mordaufrufe des Koran zur Tötung derer, die den Islam „verleugnen“, sind keine solchen, sondern wohl als eine Art Gebet zu Allah zu verstehen, dem dann die Art der Strafe im Himmel wie auf Erden obliegt. (Die die Scharia genau festlegt, aber die kennt Baumgarten ja nicht, er kommt ja nicht aus Kabul oder aus Teheran. Woher soll der Mann auch die Hududstrafen kennen?) Der „Gesandte“, der seine KritikerInnen abschlachten liess, hat laut Baumgarten im Grunde nur gemeint, dass „Schaden“ von den Muslimen abgewendet wird. Mullah Baumgarten kann zwar nicht zitieren, dass der Prophet das Töten der Abtrünnigen nicht befürwortet hätte, aber zwecks Vertuschung des koranisch festgeschriebenen und schariapraktizierten Sachverhalts fügt er geschwind hinzu, der „Prophet“ habe a u c h dazu aufgerufen, „Schaden von den Muslimen abzuwenden.“ Soll heissen, der Prophet hat gar nicht die Ermordung der Abtrünnigen, die er befahl, gemeint, sondern er meinte nur den Schutz der Gemeinschaft vor Schaden. Denn Abtrünnige, so die Logik des Koran, fügen der Umma Schaden zu. Und wer der Umma „schadet“, indem er die Religionsdiktatur kritisiert oder nicht mitmacht, gehört beseitigt. Das nennt man Schadensabwendung durch Liquidierung der Schädlinge. Und welche Gemeinschaft wollte nicht Schaden von sich abwenden. Wurde nicht auch der letzte deutsche Aussenminister (der mit den schariakonformen Rechtsverstellungen der Grünen) darauf vereidigt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Na also. Das islamische Recht ist also nicht anders als das westliche, weiss der Mullah vom DLF. Aber eigentlich gibt es mehr Gewalt im Westen als in Islamischen Ländern, fragen sie Herrn Weidner, ja im Grunde gibt es mehr Unrecht als Recht im Westen, während die islamischen Länder über einen grossen Gerechtigkeitssinn verfügen. Die westliche Formel „Religion des Friedens und der Toleranz“ müsste eigentlich erweitert werden zu „Religion des Friedens, der Toleranz und der Gerechtigkeit“ . Nach Mullah Baumgarten u.ä. Apologeten sind die koranischen Mordaufrufe gegen die Ungläubigen und Abtrünnigen so etwas wie eine Art Notwehr der Umma. Sorgfältig vermeidet er die Erwähnung der Scharia als geltendes islamisches Recht, den Kern dieser Gesetzesreligion, die auf der Basis von Koran und Worten und Taten des ´Propheten´ die mörderische Verfolgergewalt gegen Ungläubige und Abtrünnige legitimiert. Die Einlullmullahs der Dhimmifunk-Umma versuchen mit den aller dümmsten Tricks an diesem Sachverhalt herumzufummeln, den man nicht mehr erkennen soll. Das Problem des DLF: w ie verkauft man den deutschen Dhimmis die Religionsbarbareien als Religion des Friedens und der Toleranz? Durch Toleranzverordnungen und Respektbefehle. Das Meinungsmangement des DLF erfordert einige akrobatische Übungen und viel pädagogische Kreativität im Umgang mit den dummen Dhimmis, die nicht folgen wollen. Man muss das Kritikverbot als Respektgebot formulieren. Das geht so: Es dürfe natürlich jeder seine Meinung dazu sagen (ach wirklich?), vernehmen wir aus einem der so ungemein meinungsbildenden Sender, aber man müsse dabei den „Respekt vor der fremden Kultur“ immer wahren. Wer die anders einschätzt als Mullah Baumgarten und die Crew der Islamlobby im DLF, zum Beispiel der Soziologe Sofsky, wird von Baumgarten als abschreckendes Beispiel zitiert, als einer, der nichts von den islamischen Ländern versteht. Respektobligatorium als Kriterium für die zulässige Islamkenntnis, oder der Deutschlandfunk klärt auf. Respekt vor den Barbareien des islamischen Rechts. Respekt vor Mordaufrufen und Menschenrechts-schändung, Respekt vor Gewalt und Barbarei, genannt islamisches Recht, Respekt vor Folter, Verfolgung und Verstümmelung, Respekt Respekt Respekt vor allen den Menschenschindern und Frauenversklavern. Ehe man sich zum Islam äussern darf, muss man in die Knie vor Respekt, der Dhimmifunk stellt jede Kritik am Religions-terror unter den Generalverdacht des Rassismus. Neuerdings sagt man den Kritikern nicht mehr so unverblümt „Rassismus“ nach, das Losungswort der Kritikabwehr-Lobby heisst jetzt „Ignoranz.“ Wer den Islam kritisiert, kennt ihn nicht. &amp;gt;Mehr Mullahs: &lt;a href="http://reginevancleev.blogspot.com/2011/04/udo-steinbach-und-die-scharia.html"&gt;Steinbach Kein Zwang in der Religion&lt;/a&gt;? Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner &lt;a href="http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html"&gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-5325275878297760192?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/5325275878297760192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/04/willige-helfer-mullah-baumgarten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5325275878297760192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5325275878297760192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/04/willige-helfer-mullah-baumgarten.html' title='WILLIGE HELFER : Mullah Baumgarten:'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-848442200936505890</id><published>2011-03-24T03:05:00.000-07:00</published><updated>2011-03-24T03:10:00.995-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gott in der EU-Verfassung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der gemeinsame Gott'/><title type='text'>Gottesbezug - Gottesbetrug</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#6600cc;"&gt;Was heisst Gott in der EU-Verfassung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Deshalb ist der Gott einer europäischen Verfassung der Gott, der in Auschwitz angerufen wurde. Er ist der Gott, nach dem die Muslime riefen, die während der Reconquista in Spanien starben. Und allemal der Gott, der sich den von europäischen Kolonialmächten Ermordeten zugewandt hat. Der Schrei des Schma Jisrael (Höre Israel) in Auschwitz hallt durch ganz Europa und ist bis heute nicht verhallt. Diese Anrufung des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs, der der Gott und Vater Jesu Christi ist, diese Anrufung aus den Gaskammern zur Privatsache zu erklären, ist ein später Zynismus bürgerlicher Apathie. Um der Würde dieses Gedächtnisses, in dem Christen, Juden und Muslime eine gemeinsame Identität zu formulieren hätten, muss es einen Gottesbezug in der Verfassung geben.&lt;br /&gt;Dritte These: Der Gottesbezug einer Verfassung ist Anrufung einer anderen Zukunft Europas.&lt;br /&gt;Damit ist vor allem der normative Verweis auf jenen menschenrechtlichen Universalismus gemeint, von dem Europa sich selbst zu oft dispensiert hat.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Originalton &lt;span style="color:#000099;"&gt;Josef Homeyer&lt;/span&gt;, Präsident der EU-Kommission der&lt;br /&gt;europäischen Bischofskonferenzen: (Süddeutsche Ztg. &lt;span style="color:#000099;"&gt;18.12.02&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;____________________ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;GF. Das will gut gelsen sein. Bischof Homeyer ruft bereits den Gott einer europäischen Verfassung an. Obwohl es ihn noch gar nicht gibt. Er beschwört ihn gewissermaßen, indem der Auschwitz beschwört und damit von vornherein aufkommende Skepsis und ungläubige Kritik abwehrt. Nach dem jüdischen Gott folgt auf dem Fuße der Gott der Muslime, nicht etwa der christliche. Diese kleine Zeitverschiebung und Geschichtsgewichtung hat enorme Folgen, wenn sie verfassungswirksam würde. Der Gott den die Muslime bei der Reconquista anriefen. Die Muslime also als die Opfer - gleich den Juden des Holocaust - der europäischen Geschichte inklusive ihrer moslemischen Eroberungen großer Teile Europas. Diese historische Erinnerung wird auf die Reaktion darauf reduziert, die Reconquista, so als habe Europa sich vor allem den moslemischen Invasoren gegenüber schuldig gemacht, die mit den Juden auf eine Stufe gestellt werden. Der Euro-Bischof weiß natürlich wovon er spricht. Nur die Schafe des Hirten sollten es auch wissen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er hütet sich, von dem Gott zu sprechen, den die Juden in Andalus anriefen, als sie von den Moslems vertrieben wurden und in den christlichen Norden flohen vor den Almoraviden, und als sie von den Okkupanten des Maghreb dezimiert wurden in der Blütezeit der islamischen Toleranz. Von diesem Gott hören wir hier wohlweislich nichts. Nur von den Sünden der Faschisten und dem angeblichen Unrecht der Christen der Reconquista. Welchen Gott diese anriefen während der islamischen Invasionen ihrer altchristlichen Ursprungsländer, im Vorderen Orient, in der Türkei, in Ägypten, in Armenien, davon hören wir hier natürlich gezielt nichts. Erst recht nicht, welchen Christengott sie anrufen während der heutigen islamischen Christenverfolgungen. Vielleicht den Gott der Muslime? Dafür hören wir einmal mehr das Mantra von den Sünden der europäischen Kolonialmächte. (Die anders als die arabischen Länder die Sklaverei abschafften, in Nigeria die grausamen Strafen der Scharia et). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich halte es für einen Zynismus, mit Berufung auf die Anrufung des jüdischen Gottes in den Gaskammern den Gottesbezug in die EU-Verfassung zu hieven. Denn in den Gaskammen kamen auch unzählige Nichtgläubige Juden um, es gibt keinen Anspruch auf einen verfassungmässig geschützten Gott, der für alle durch die Verfassung Verpflichteten verbindlich sein soll. Wie brauchen keinen Gottesstaat mehr, auch nicht auf dem Papier, auch wenn der Bischof von einer religiösen Ressource für die Demokratie spricht. Die Demokratie bindet alle, auch die Nicht Religiösen, nicht aber angeblich aller Gott ist hier verbindlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fusion der Gottesbilder erfolgt hier ganz en passant, so alle hätten alle Religionen das gleiche. Der Bischof trickst mit Auschwitz. Da wagt erst mal niemand zu widersprechen. Der Gott, der in Auschwitz vergebens angerufen wurde, erscheint hier als zwingende Größe, die den Weg ebnet für Allah. Er fungiert gleichsam als Schutzschild Allahs gegen mögliche Einwände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Fusion des jüdischen mit dem moslemischen angeblich gleichen Gott holt der bischöfliche Zauberkünstler noch einen Dritten im Bunde aus der Trickkiste der historischen Auslassungen und bewussten Unterschlagungen, nachdem er die ganze musulmanische Aggression und Eroberungsgeschichte weggezaubert hat und im Hut des Kolonialismus verschwinden ließ: den Christengott. Abrahamkadabra. Aus zwei mach eins, aus drei mach keins, fertig ist der Gottseibeiuns. Wieso die vermeintlich gemeinsame Identität der Juden Muslime und Christen (die schon an die letzte Stelle gerückt sind im Dhimmi-Rang) ausgerechnet durch die Konstruktion eines gleicherweise angerufenen Gottes hergestellt sein soll, wo doch dessen Identität wie Existenz mit nichts bewiesen ist, bleibt das Geheimnis von Bischof Homeyer. Hier ist die christliche Trinität in die angeblich identische Triade von Jahwe Allah und Christus umgewandelt, also das, was Wojtollah vorschweben dürfte. Dass eine demokratische Identität der europäischen Bürger nur in den allen gemeinsamen und für alle verbindlichen Werten der Demokratie, des säkularen Rechts und den selbstgewählten Institutionen bestehen kann, wird durch den Gottesbezug, der niemals Allgemeingültigkeit im säkularen Staat beanspruchen kann, vernebelt. Dieser Gottesbezug (der allseits vernetzte Gott), der ein Amalgam von Juden-Moslem- und Christengott darstellen soll, würde letzteren wie in einem Säurebad auflösen, denn Allah ist nicht toleranzanfällig. Der Bischof hat so nebenbei vergessen zu erwähnen, dass eine religionstolerante und freiheitliche Verfassung auch die Nichtgläubigen schützen muss und nicht die Gläubigen privilegieren darf. So als schaffe erst dieser ominöse Einheitsgott der diversen Religionen, der gar nicht alle Europäer angehören, ihren demokratischen Konsens. Dabei wird nicht nur der Gottesbegriff des Christentums multifunktional diversifiziert (der jüdische dürfte etwas widerstandfähiger sein, und der moslemische wird sich, einmal in der Verfassung etabliert, als der gegen alles resistente Allesfresser erweisen), sondern auch die nicht durch göttliches Gesetz garantierten säkularen Rechte, die die Verfassung garantiert, geraten zwischen die Gottesmühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem gewissen Vereinheitlichungsdruck der Verfassungsdiskussion führt der Gottesmann hier eine theologische Nacht-und Nebel-Aktion durch:&lt;br /&gt;Erstens die Vertauschung und Vermischung der Götter zu einem Einheitsgebilde.&lt;br /&gt;Dabei wird der christliche zugunsten des intransigenten Allah einen Kreuzestod ohne Auferstehung erleiden. Jesus islamkompatibel. Auch die Menschenrechtsdeklaration von 1948 erfolgte unter dem Eindruck der Schrecken des Genocids, aber sie kommt ohne Gottesbezug aus und wäre mit ihm nicht wirksamer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es klingt wie Hohn, dass der Wischiwaschi-Gottesbezug einer noch gar nicht vorhandenen jüdisch-christlichen mit einer moslemischen Identität die Anrufung einer anderen Zukunft Europas sein soll. Aber der Bischof plaudert das Projekt der eurabischen Mulitkulti-Dikatur aus. Das wird wahrlich eine a n d e r e Zukunft Europas als die seiner bisherigen rechtsstaatlichen Verfasstheit. Das ganz andere, Allah, ist schon integriert, bzw. Europa wird in den Islam integriert. Allah schluckt alles, wenn er in der Verfassung inthronisiert ist. Wer meint, hier solle Allah auf die demokratische Verfassung er EU festgelegt werden, dürfte sich irren. In Wahrheit würde die Verfassung auf Allah festgelegt. Den Anrufungen des bis heute nicht demokratiekompatiblen Allah dürften Massnahmen folgen, die Verfassung nach seinen Massen umzumodeln. Angefangen mit Ausnahmeregelungen für die freie Religionsausübung, gefolgt vom muslimischen Eherecht, wie in Indien, wo das Zivilrecht der Schariarecht neben der Verfassung gilt, und schließlich gekrönt durch gewisse einleitende Zugeständnisse des immer flexibleren europäischen Rechts an die Hududstrafen, unter Einhaltung hygienischer Verhältnisse auszuführen. Mit von der EU-Kommission festgelegten EU-Normen zum medizinisch einwandfreien Handabhacken wie zum Schächten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hätte Europa sich von seine größten kulturellen Errungenschaft, der Universalität der Menschenrechte, die Herr Homeyer mir nichts dir nichts mit dem Gottesbezug gleichsetzt, von dem sie sich unter großen Kämpfen abgesetzt haben, dispensiert und dem Bezug zu einem Gott, der keine Menschenrechte kennt, die Tore geöffnet. Allah ante Portes der EU. Diesmal ohne Dschihad. Mit dem Eintrittsbillet Gottesbezug. Jede Moschee ein Gottesbezug. Sie brauchen dann nicht mehr mit Saudi-Dollars bezahlt zu werden, das Geld für den Moscheebau kommt direkt aus Brüssel. Verwendungszweck: Wiederaufbau der Schätze der allahländischen Kultur.  (GF2004)&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-848442200936505890?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/848442200936505890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/03/gottesbezug-gottesbetrug.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/848442200936505890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/848442200936505890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2011/03/gottesbezug-gottesbetrug.html' title='Gottesbezug - Gottesbetrug'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-7495813029520233251</id><published>2010-10-28T09:17:00.000-07:00</published><updated>2011-03-22T04:43:11.513-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='die Erfolgsstory der Mohammedaner.'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Der gigant und sein Adorant'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thomas Widmer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schmu um den Bart des Propheten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='das Judenmassaker von Medina'/><title type='text'>Der Gigant und sein Adorant</title><content type='html'>&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Gigantische Erfolgsstory&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der frommen arabischen Welt werden neben Mohammed auch Hitler und bin Laden als Helden verehrt. Die Verehrung sog. großer Männer durch kleinere Männer beschränkt sich nicht auf den Orient. Sie ist das Funktionsprinzip auch der hiesigen Patriarchate. Die Bewunderung mörderischen männlichen Größenwahns vom religiösen oder politischen Genre gehört zum Ritual der Respektbezeugungen, mit dem sich die Männerbünde gegenseitig kollektiv oder einzeln beweihräuchern, wenn sie den Führungsfiguren von Massenkollektiven ihre Reverenz erweisen. Der Kotau vor dem „großen Mann“ belebt unzählige Männchen in ihrem Selbstwertgefühl und verleiht noch dem letzten Wicht eine Wichtigkeit, die das Kollektiv dem Alphabullen zubilligt und die dieser dem Kollektiv garantiert, besonders wenn sein Gewicht auf Gewalt beruht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewalt ist faszinierend für die Bewunderer solcher Horden- Führerfiguren. Im Kulturteil der Redaktionen heißt ist die Lieblingsvokabel für den „großen Mann“: „ragend“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die „Weltwoche“, die unter den Schweizer Medien zwar die islamkritischsten Artikel bringt, kann sich den Kotau vor dem „Grossen Mann“ nicht verkneifen, der Geschichte macht. Ein Islamexperte Thomas Widmer ragt dort hervor mit seinem Beitrag zur Verherrlichung der Führergestalt Mohammed (&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Ein Gigant auf den Schultern anderer&lt;/span&gt;, WW 21/06), -eine Ansammlung von feierlichem Schmu um den Bart des „Propheten“, der allen Lesern und Leserinnen, die die Vita des „Giganten“ kennen, nur ein mildes Lächeln entlocken kann ob soviel Dienstfertigkeit vor einem Kriegshordenführer, in dessen Auftrag und Namen schon Millionen Menschen abgeschlachtet wurden. Was Widmer sich diskret zu verbrämen bemüht. Auch das gehört zur Anstrengung im Glauben an die patriarchale Führungskraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst lässt der mutige Mann wissen, dass da in letzter Zeit einige „freche“ Karikaturen über den „Giganten“ veröffentlicht wurden, womit wir bereits im Bilde sind, dass Thomas Widmer sich keinerlei Frechheiten gegenüber dem „Giganten“ erlauben wird, sondern ihn so artig wie möglich vorstellt, als wüsste die Leserschaft nicht, um wen es sich handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie alle Apologeten und Prophetenbewunderer beginnt Widmer mit der bei den islamophilen Dhimmis beliebten Schilderung des negativen christlichen Bildes des „Propheten“ als eines „Lügenpropheten“, womit die erhabene „Gründerfigur lächerlich“ gemacht werde. Das darf man bekanntlich bis heute nicht, wer sich erfrecht, sich über Religionskultfiguren wie den genannten „Gesandten“ lustig zu machen, gehört bestraft. Mit dem Tod. Auch wenn das Bild stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da haben wir Widmer u.ä. Gehülfen, die uns das wahre Bild des gottgesandten Giganten vermitteln, das wir noch gar nicht kennen. Ein gerechteres Bild als das der Ungläubigen, die nicht an seine wahren Offenbarungen glaubten und sie für Lügen hielten. Nicht so der islam-gläubige Thomas Widmer, der weiß worum es sich in Wahrheit handelt bei diesem Giganten. Widmer ist der Mann, der dem Giganten „gerecht“ wird und „ein realistisches Bild seiner geschichtlichen Leistung“ zeichnen will. So wie die Neonazis ein anderes Bild von der geschichtlichen Leistung Hitlers haben als die Gegner und Überlebenden. Denn was eine gigantische Leistung ist, die gehört auch gigantisch gewürdigt. Alle bisherigen Islamgeschichtskundigen wie Bat Ye’ Or, wie Robert Spencer, wie Hans-Peter Raddatz waren dazu nicht in der Lage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nun haben wir Widmer! Der Mann, der uns die Geschichte des Islam endlich richtig erklärt. Damit wir den Giganten auch zu schätzen wissen und nicht frech werden, das mag ein Widmer von der Weltwoche nicht gegenüber so einem wichtigen Mann. Vor allen die Frauen, die in dem feierlich böckelnden und so gern gegen Frauen dreckelnden Männerhaus der Redaktion, das Frauenvorzugsweise im Nuttenlook und als dümmliche Strapsengirlies vorstellt, nicht vertreten sind, müssen wissen, wen sie vor sich haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Thomas Widmer den LeserInnen vor diesem Hintergrund einer Redaktions-Mannschaft als Gigantenporträt des „Propheten“ vorsetzt, ist eine Mischung aus nur mühsam kaschierten und verbal frisierten, sorgfältig selektionierten Fakten einer wüsten mohammedanischen Gewaltgeschichte und der Bücklinge vor dem Propheten der islamischen Kriegsgewalt gegen die Ungläubigen. Auch der Dhimmi kann nicht alles abstreiten, was er zu beschönigen versucht, die rhetorische Retusche ist durchsichtig. So wird die Gewaltgeschichte, die von Anfang an eine solche war, nicht als solche benannt, sondern es heißt, der Islam sei, während das Christentum „erst rund 350 Jahre nach Jesus, dem Gewaltlosen, zur staatlichen Macht avanciert“ sei, „von Anfang an auch eine weltliche Success-story“ gewesen. Gewalt gleich Success.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahr daran ist jedenfalls, dass die islamische Gewalt sucessful war. Die Success-Story des politischen Systems Islam dauert an. Eine Medienmärchen wie die Story der WW gehört zu dieser Erfolgsgeschichte, die ihre Kritiker eliminierte.&lt;br /&gt;Vrgl. http://www.zeit.de/2006/07/Muslime?page=all Islam heißt Staatsreligion&lt;br /&gt;„Story“ klingt ein wenig neutraler als die Gewaltgeschichte der Unterwerfungsreligion, die zu benennen der Verfasser sich hütet, der um den „Giganten“ herumschleicht wie um ein Heiligtum. Es handelt sich im Newspeak rund um den Islam nicht etwa um Gewaltfreudigkeit des Gründers, sondern um „Jenseitsbemühungen und diesseitiges Handeln.“ Wie schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Prophet bemühte sich in der Tat ums Jenseits, ganz besonders galten diese seine Bemühungen jenen, die laut Koran in dasselbe zu befördern sind zwecks ewiger Höllenstrafe. Wie sagt der Apologet doch vom Dschihad: eine dauernde Anstrengung. Ein Bemühen, die Ungläubigen ins Jenseits zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;„In Mohammed paaren sich....Gebet und Gefecht.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich viel besser als das Abschlachten der Gegner, die nicht auf dem Weg Allahs „folgen“. Gefecht – klingt so nach Wortgefecht. Das ja auch nicht Wortgemetzel heißt. Gefecht kann recht elegant sein... aber das lässt sich von der Abschlachtung der Gegner des „Giganten“ nicht gerade behaupten, der sie köpfen ließ, auch wenn sie um Gnade flehten, und denen der Koran ewige Qualen dazu verheisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn man darf einem „Giganten“gegenüber, der schon im Titel auf den Sockel gehoben wird, weder zu seiner Lebzeit noch Hunderte von Jahren nach seinem Tode frech werden! Gigantenkritik kann immer noch den Kopf kosten. Obwohl Widmer dann doch zugeben muss: „66 Schlachten soll er durchfochten haben. Die Gewalt des Islams ist durch die Praxis ihrer Ursprungsfigur bereits begründet.“ Ob diese spätere Sure die früheren Beschwichtigungssätze des Artikels aufhebt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gigantesquenerzähler kann gewisse Tatsachen über „diese unglaublich wirkungsvolle Existenz“ zwar nicht leugnen, die dank ihrer unglaublichen Gewalttätigkeit so wirkungsvoll war und ist, und die hier zum Teil sogar zitiert werden (weil zu bekannt aus anderweitigen Veröffentlichungen). So wird das Massaker an den Männern des Stammes der Quraiza in der Schilderung von Sir William Muir zunächst vorgestellt mit dem Vermerk, es solle später „erläutert werden“, wie es dazu kam. Zunächst der zitierte Text von Sir Muir, der ein gigantisches Schlachtfest beschreibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man in einer Reihe am Rand des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widmer : „Wenn Gott einen Menschen ausschickt, seine Mitmenschen aufzurütteln, sind diese Botschaften so konkret, dass sich darin die Zeit und also auch die Seelenlage des Vermittlers spiegeln.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kann man nur sagen, wenn Gott einen Menschen ausschickt, die Untermenschen, die ihm nicht folgen wollen, auszulöschen, sind diese Botschaften sehr konkret. Eine kleine Auswahl: &gt;nur eine kleine Kostprobe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“&lt;br /&gt;Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)&lt;br /&gt;Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht." (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.) mehr&gt;http://www.koran.terror.ms &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zur Seelenlage des „Vermittlers“ als bei Widmer ist bei Robert Spencer zu erfahren, in: Politically Incorrect Guide to Islam, der sehr genau beschreibt, nach einschlägig bekannten Quellen, was den „Vermittler“ so jeweils bewegte beim Niedermachen seiner Gegner, die sich seine Vorstellungen nicht mit Gewalt vermitteln lassen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Alten Testament sei das so, erklärt Widmer, wenn die jüdischen Propheten Jesaja, Daniel, Amos u.a. auftreten. Es gibt aber keine bis heute gültige jüdischen Aufforderung zur Vernichtung aller Ungläubigen, bis alle Welt dem Gott der Juden unterworfen ist. Auch die Chronik der jüdischen Kriege ist keine religiös verbindliche Gewaltbotschaft. Es heisst im Dekalog vielmehr: „Du sollst nicht töten“. Das verschweigt der Islamschönschreiber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widmer frisiert den gewaltfreudigen Propheten des Dschihad, der nicht vertrug, dass man ihm nicht folgte, zu „einer jener Persönlichkeiten, die an ihrer Gesellschaft leiden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem dazu jetzt die zahllosen Personen einfallen, die unter dem Propheten leiden mussten, ist ein Frechling. Widmer weiß auch, woran der Prophet litt: Nicht an Epilepsie, sondern am „Materialismus“. Und :„Ihn dürstete nach Wahrhaftigkeit“. Das könnte von Ramadan sein oder von Hans Küng. So klingt es, wenn ein Islamschleimer den Judenschlächter von Medina zum Giganten stilisiert; wenn ein dienstbarer Dhimmis den Bart den Propheten frisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drum begann der Wahrhaftigkeitsdürstende seine Success-Story mit dem Überfall auf die Karawanen aus Mekka, deren Begleiter er niedermetzeln ließ, und da er so am Materialismus litt, sackte er die Beute ein, die er an seine Gang verteilte. Und da er so sehr nach Wahrhaftigkeit dürstete, fiel ihm nach jedem Massaker, das gelegentlich auch seinen Anhängen zuviel wurde, eine passende Offenbarung Allahs ein, die das Gemetzel guthieß. Aneignung und Nutzung der erbeuteten Frauen inbegriffen in den Offenbarungen des Koran. Hier sorgt ein Friseur des heiligen Bartes dafür, dass die Frisur des Propheten, den abzubilden verboten ist, in imagine den Vorstellungen seiner Verehrer entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mohammed habe die Gefahr erkannt, die ihm als einem wahren Propheten wie den jüdischen drohte: Drum habe die jüdisch-christliche Glaubenslehre ihn auch nachhaltig geprägt (leider nicht so „nachhaltig“, dass Widmer einige Seiten weiter nicht die völlige Eigenständigkeit des Islam bewundert.) Wenn es eine öffentliche Medienrunde gäbe, in der man über Mullahmärchen lachen dürfte, ohne mit dem Tod bedroht zu werden oder mit der Axt heimgesucht, sollte Widmer vor Ungläubigen erläutern, dass die islamische Gewalt jüdisch-christlichen Ursprungs ist.&lt;br /&gt;„Wenige klare Gebote!“ Welche man Widmer meinen? Du sollst nicht töten? Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen? Auch so weit war der Prophet wohl doch nicht von der christlichen Lehre nachhaltig geprägt. Der Wahrheitsdürstende wusste, wie man mit gewaltlosen Ungläubigen umgeht. So etwas prägt. Die Prägung vom Judentum muss so stark gewesen sein, dass er die Juden von Medina ausrottete. Denn ihn dürstete nach der wahrhaftigen Religion in der Widmerschen Version. Der Herr, der die Juden auszurotten befiehlt, erteilt Mohammed also den Befehl, noch mehr dergleichen zu lehren. Widmer findet den Befehl einfach „grandios.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Porträt des Dürstenden nach Wahrhaftigkeit, der an seiner Zeit leidet und so manches Gefecht mit Success bestand, wird gigantisch. Ein Portrait mit grandiosem Bart, der nachhaltig geprägt ist von Judentum und Christentum. Wenn das nicht die Vollendung aller Religion ist! Ja da kann man doch nicht frech und respektlos sein, ja da muss man sich doch einfach auf den Boden legen wie Thomas Widmer vor dem selbstfrisierten Gigantenstandbild, das so grandios vor uns steht, dass keine Leser und keine Leserin mehr leise lachen darf. Lachen ist bekanntlich verboten, wo der Prophet und sein Interpret spricht, wie direkt aus der Wüste, neben dem ragenden Propheten aufgerichtet. Der Interpret ahnt aber, dass sich die Bewunderung in Grenzen halten wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Viele Jahrhunderte später werden neuzeitliche Europäer“ &lt;/span&gt;(zu denen Thomas Widmer offensichtlich nicht gehört) &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„eine Epilepsie wittern.&lt;/span&gt;“ Wobei Widmer Apostasie wittert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Freilich müssen „die Anhänger der Epilepsietheorie zugeben“(!), „dass auch die &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Propheten der Bibel krank waren.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer an die Bibel glaubt, muss auch an Mohammed glauben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thomas Widmer gehört nicht zu diesen Ungläubigen, sondern zu den Bewunderern der Wahrhaftigkeit des Propheten, die dem Massaker von Medina gerecht werden. Womit er zugeben muss, dass es keine mildernden Umstände gibt für die gigantischen Schlächtereien eines nach dem Blut der Juden in der Wüste Dürstenden, der ein „treuer Bote“ sein will, „kein Gaukler“, der die jeweils passenden Suren selber erfindet, und kein Leserverschaukler wie Widmer. So wie die Oasen in der Wüste die Kriegernomadenhorden zu ihren Überfallen inspirieren, so inspirieren den Anführer die jeweils rechtzeitig herabgesandten Suren, die für seine Wahrhaftigkeit bürgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er lässt er sich die zu seinen Taten passenden Suren nicht von irgendwem vorgaukeln, die immer von oben just in time zu jeder erklärungsbedürftigen Aktivität eintreffen.&lt;br /&gt;Sodann die Deutung der inneren Stimme des Propheten“, frei nach Watt, der die „kreative Imagination“ der „Propheten, Dichter, Schriftstelle, Maler“ freundlicherweise erklärt wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Sie alle bringen in eine sinnliche Form (Bilder, Gedichte, Dramen, Romane), was viele fühlen, ohne es voll ausdrücken zu können.“..sie proklamieren Ideen, die mit dem tiefsten und Zentralsten der in der menschlichen Erfahrung verbunden sind, wobei sie ganz besonders die speziellen Bedürfnisse ihres Zeitalters und ihrer Zeitgenossen aufgreifen.“ &lt;/span&gt;(W. Montgomery Watt, zitiert von Thomas Widmer, damit wir alle wissen, was uns alle bewegt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bart des Propheten ist nun dermaßen eingeschäumt worden von Friseur Widmer, in dem Bestreben, auch die Leser zugleich mit einzuseifen, dass man sich die Augen putzen muss und den Schaum wegblasen. Ein Wüstenwarlord., den es nach der Vernichtung seiner Gegner dürstet (derer die ihm nicht auf den Leim gehen wollen), wird hier zu einem Schleimbrei verrührt mit den Dichtern, Schriftstellen, Malern, also jenem Menschentypus Künstler, mit dem der Prophet so gar nichts am Hut hatte, der die Dichterin Asam bint Marvan abschlachten ließ. Was die Malereien angeht, ist der Preis der kreativen Imagination des Propheten gelinde gesagt etwas abstrus, oder sollen wir da an die künstlerische Freiheit der Zeichner denken, die um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie nur ein Bild vom Giganten machen? Auch das Musizieren ist in gewissen islamischen Gegenden lebensgefährlich. Aber Widmer dichtet frischfröhlich und völlig unbekümmert um einen Anflug von Wahrheit drauflos mit seiner kreativen Umdichtung des Hordenführers und Beutemachers, der in eine Form gebracht habe, „was viele fühlen.“ Was mögen die vielen Abgeschlachteten gefühlt haben? Widmer scheint ja zu den vielen zu gehören, die fühlen wie Mohammed. Nicht nur die Gläubigen, auch die Dhimmis dieser Sorte können sich so gut in die islamischen Terroristen einfühlen. Weitaus besser als in die israelischen Zivilisten.&lt;br /&gt;Was mögen die vielen Frauen gefühlt haben, die der Gigant nach seinen blutigen Beutezügen als Sexualsklavinnen an seine zu Horden verteilte? Mit welcher „menschlichen Erfahrung“ waren die Eingebungen zum Ermorden der Ungläubigen so „tief verbunden“? Ist die Mordlust einer vorzilisatorischen Wüstenhorde die tiefe menschliche Erfahrung, die ihre Schlachtopfer machen? Oder wessen „Erfahrungen“ macht der „Prophet“? Was die „speziellen Bedürfnisse ihres Zeitalters und ihrer Zeitgenossen “ angeht, so dürften die zeitgenössische weibliche Beute ganz andere Bedürfnisse gehabt haben als ihre mohammedanischen Zeitgenossen. Aber Widmer scheint anzunehmen, man muss den Judenschlächter von Medina nur schnell in die Trickkiste der kreativen Imagination tauchen, dann kommt er als kreativ inspirierter Dichter und friedvoller Maler wieder heraus. Ist das der Durst der Weltwoche nach Wahrhaftigkeit?&lt;br /&gt;Hier der Textauszug des Schönschreibers W. Montgomery Watt: (Muhammad, Prophet and Statesman, 1961)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;“I would begin by asserting that there is found, at least in some men, what may be called ' creative imagination '. Notable instances are artists, poets and imaginative writers. All these put into sensuous form (pictures, poems, dramas, novels) what many are feeling but are unable to express fully. Great works of the creative imagination have thus a certain universality, in that they give expression to the feelings and attitudes of a whole generation. They are, of course, not imaginary, for they deal with real things; but they employ images, visual or conjured up by words, to express what is beyond the range of man's intellectual conceptions. Prophets and prophetic religious leaders, I should maintain, share in this creative imagination. They proclaim ideas connected with what is deepest and most central in human experience, with special reference to the particular needs of their day and generation. The mark of the great prophet is the profound attraction of his ideas for those to whom they are addressed.”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Most central human experience ist für den Mann vom Männerhaus der Weltwoche central male experience, denn female experience ist nicht zentral für die Menschheit im Männerhaus, dass so schöne Bilder Gedichte Dramen und Romane vom Islam entwirft. Nun schließt der Schlaukopf auch noch von der märchenhaften Inszenierung dieser Story der kreativen Imagination des nach Unterwerfung dürstenden Propheten auf die Wahrheit seiner Halluzinationen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Mohammed wäre also einer, der dem Unbewussten seiner Zeit, ihrem Unbehagen, eine Sprache verleiht.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Prophet mit denen verfuhr, die ein starkes Unbehagen an seinen Gewaltbotschaften verspürten, blendet Widmer aus, der vom Glanz der Prophetengewalt geblendet ist. Auch dieses „Unbewusste“ schreibt er beim W.M. Watt ab. Er sucht sich die Apologeten und Schaumschläger um den Bart des Propheten heraus, deren Gaukelkünste sich durch ernst zu nehmende historische Untersuchungen wie die von Bat Ye’ Or, die auf den Schmalz und Schmu aus dem Zürcher Männerstall verzichten kann, mit dem ein Mann den andern einseift, in Luft auflösen würden. Denn die Wahrheit ist nicht so glanzvoll wie das gigantische Standbild, das die islamservilen Männchen um die Wette einwichsen, um es auch für die Kuffar zum Glänzen zu bringen. Es ist noch sehr die Frage, w e s s e n Unbewusstem dieser Führer seiner Anhänger „eine Sprache“ verliehen haben soll wenn nicht der Kriegslust und Beutegier der Wüstenkrieger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vermutung der Nicht-Gläubigen, die Mohammed einen Betrüger nennen, findet der gläubige Thomas Widmer in seiner vor moslemischem Grössenwahn kriechenden Beflissenheit „krude“, womit er allen Prophetengläubigen signalisiert, dass er nicht so ein todeswürdiger Ungläubiger ist, sondern einer, der sich vor seinem kreativen Prophetenbild auf den Boden wirft..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Es ist tatsächlich frappant, wie ihm im Laufe seiner 22 Prophetenjahre...“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er schreibt nicht etwa: „Kriegerjahre“, da es ihn nach der Wahrheit des Propheten dürstet und nicht nach der der ausgerotteten Ungläubigen und der noch Auszurottenden, Thomas Widmer möchte ja bei denen sein, die die frechen Ungläubigen überleben, es ist in der Tat frappant,&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„wie ihm im Laufe seiner 22 Prophetenjahre immer wieder die passende Antwort von oben zukommt, wenn sich eine dringende Frage stellt.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die, ob er die Frau seines Adoptivsohnes heiraten darf, was Allah bisher nicht erlaubte. Aber wenn sich eine dringende Frage stellt, deren Natur Widmer diskret übergeht, weil das dringende Bedürfnis des Propheten nach der nächsten Frau nicht gut als dringende Frage den Lesern serviert werden kann, dann weiß Allah Rat und erlaubt flugs das vom Propheten dringend Begehrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„- anderseits zieht er sich in solchen Momenten ja gezielt zurück, um auf die Eingebung zu warten“,&lt;br /&gt;erläutert Widmer, um uns die Echtheit der Eingebung plausibel zu machen, die nicht einfach so vom Himmel fäll, sondern das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung ist. Ein Fall von Timing zwischen Allah und seinem Propheten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Und natürlich gesteht jede Epoche dem Magischen viel mehr Raum zu als unsere Moderne“, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;weiß der Verfasser des Lobgehudels, der der Magie der prophetischen Gelüste voll erlegen ist und sich auch für diese Eingebung der Redaktion nur kurz gezielt zurückziehen musste, sie kommt wie gerufen. Nicht Mohammed ist der schizophren Stimmengestörte, sondern die Epoche ist magisch. Der magische Harem ist drum auch bis in unserer Moderne so ungemein beliebt bei den zeitgenössischen Bewunderern des Giganten, der über die gigantische „Kraft von 41 Bullen“ verfügt haben soll, was Widmer im Unbewussten erschauern lässt vor Ehrfurcht. Er kann das nicht mehr so offen sagen wie früher, als die Epoche noch rein männlich war wie die Weltwoche sie gern wieder hätten, mit frauenfreien Parlamenten und Redaktionen, und exklusiv aus dem Unbewussten von Männern schöpfend, wenn wir Watt&amp;amp;cGott recht verstehen, aber es muss auch das Unbewusste der Moderne sein, anders ist die Faszination der Redaktion vom Haremsbullen gar nicht erklärbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Auch das sog. Bewusstsein der linken Weiber scheint in die Untiefen des Macho-Matschs abgesumpft zu sein, sonst ist überhaupt nicht verständlich, warum sie scharenweise hinterm einem Leitbullen und einem Grünen Macho-Makker wie die Kühe auf dem Acker hertraben, den der Moslemmann bestellen kann wann und wie er will, als hätte man ihr Hirn zu Matsch geschlagen im magischen Harem.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treuherzig tischt Widmer nun das Theologenmärchen auf: ein Scharlatan habe Mohammed schon deswegen nicht sein können, weil er so viele Demütigungen auf sich genommen habe bis zu seinem, Erfolg. Was er als Geltungssüchtiger angeblich nicht getan hätte. Wenn der Mann wüsste, was Hitler im Laufe seines Aufstiegs alles auf sich nahm! Inklusive festungshaft. So etwas mindert den Grössenwahn eines unaufhaltsamen „Giganten“ bekanntlich nicht, im Gegenteil. Auch Erdogan saß schon in Haft – und hatte dort seine berühmten Eingebungen von den Festungen des Islam und den Minarettenbajonetten. Einsperrung schützt vor Einbildung nicht, auch garantiert sie nicht ihre „Wahrhaftigkeit“, allenfalls die Wahnideen, die diort verstärkt werden können. Auch bin Laden muss eine gewisse Durststrecke durchmachen, solange er sich verstecken muss, ist er darum glaubwürdig? Grössenwahnsinnige Fanatiker und ideologisch Besessene von Männermachtsystemen nehmen viel auf sich, was sich andere nicht antun, die nicht von solchem Durst nach Macht geleitet werden. Das Argument ist irgendwie herzig. Es appelliert an eine Art Generalvertrauen, dass man doch diesem Manne wegen seiner „Leiden“ entgegenzubringen habe. Wir nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Jahre des Islam seien pure Demütigung, schreibt Widmer, so als käme er als Zwölfjähriger gerade aus der Koranschule, wo er gelernt hat, wie die Muslime immerfort von Anfang an gedemütigt und beleidigt werden. Der Dhimmi tischt seine eigene Naivität in Form einer Rührseligkeit auf, die allen, die die Geschichte des Islam kennen statt zu retuschieren, die Tränen in treiben kann. Die Ungläubigen wollten einfach nicht glauben, was der Prophet ihnen zu glauben befahl. Dafür mussten sie grausam büßen, denn wer Muslims demütigt, indem er nicht Muslim wird, muss dafür natürlich bezahlen. Dass ist Notwehr, fragen Sie Thomas Widmer, der erklärt es ihnen. Der Prophet darf zwar den einheimischen Glauben und die dortigen Götter verhöhnen, aber wehe dem, der sich über den Giganten lustig macht und das Ganze für einen gigantischen Bockmist hält. Wie die Dichterin Asma bint Marwan, die schon zu Lebzeit des Propheten nicht so fasziniert war vom „Giganten“ wie sein Adorant noch im 21. Jahrhundert. Der zitiert einen „Muslimfeind“, der dem Treiben des Giganten in Mekka nicht so gewogen war wie Widmer, man denke, ein Muslimfeind! Wer nicht an Allah glaubt, demütigt den Propheten. Schweizer Demokratenlogik?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widmer weiß zwar noch, dass die Hadithe „in verehrender Intention“ verfasst sind, merkt aber nicht, in welcher Intention er selber schreibt. Er hält das wohl für die historische Wahrheit, die dem Giganten gerecht wird, nur weil er das schon Bekannte nicht mehr unterschlagen kann; dafür weist er diejenigen zurecht, die daraus andere als seine respektvollen Schlüsse ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenige Jahre nach dem „Berufungserlebnis“ sei der Verspottete, der Verlachte „mürbe geworden“, lamentiert Widmer, der uns einen Massenmassakrierer und Mordauftraggeber, der seine KritkerInnen beseitigen liess, als Opfer, als den Verlachten und Verfolgten unterzujubeln versucht. Was ist denn das für ein „Leiden“, weil nicht alle so wollen wie der Karawanenräuber und Menschen-schlächter von Medina will, dem sein Gott die Vernichtung der Ungläubigen aufträgt, sobald er die Macht dazu hat! Vorher muss er noch Kreide fressen, was bei Widmer zum „Leiden“ des Machtmenschen wird, der sich bald voll entpuppt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erwähnte er auch noch die drei „alten Gottheiten“ von Mekka, die in den „Satanischen Versen“ vorkommen, aber der altschweizer Patriarchenmentalität, die sich am Islam regeneriert, fällt es so schwer, das Wort „Göttinnen“ auch nur auszusprechen, dass er sie „Unter- oder Nebengöttinnen“ nennt. Gemeint sind jene drei Lat, Uzza und Manat von Mekka, bei denen der Emporkömmling Allah, ursprünglich eine Art Mondgott, den Mohammed als den einzigen Gott ernannte, zunächst auch ein Nebengott war unter anderen. Dass die Göttinnen, die wie üblich bei den patriarchalen Usurpationen, zu „Töchtern“ des göttlichen Usurpators gemacht wurden, älter sein dürften als Allah, verschleiert nicht nur die islamische, sondern auch die hiesige patriarchale Religionsforschung, die den Namen der Göttin kaum über die Lippen bekommt. Denn die Monotheismen haben vorerst gesiegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widmer ist weit entfernt von einer kritischen Durchleuchtung der Herkunft Allahs, der mit der Intoleranz des Monogottes den Mekkanern aufoktroyiert wird. Widerstand dagegen ist auch für ihn, der sich damit auf die Stufe der Islam-Apologie begibt, eine „Demütigung der Muslime“, was bekanntlich bis heute ihr krudes Geschichtsbild bestimmt. Widmer findet die Zweifel daran notabene&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt; krude&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Mohammed ein für allemal die Position des Monogottes gegen den Polytheismus klargestellt habe, schreibt Widmer, habe der „Druck“ in Mekka zugenommen. Das dürfte nur allzu begreiflich sein nach dem anmaßenden Druck, den die Mohammedaner schon damals auf die Mekkaner ausübten, die ihre Götter aufgeben sollten und dem von Mohammed folgen. Aber der Druck der Religionsterroristen ist Widmer gänzlich unbekannt, der sich blindlings auf die Seite der Sieger schlägt, die den Erfolg ihrer blutigen Angriffsgemetzel fortan Allah zuschreiben, der sie auch in Zukunft siegen lassen wird. Vielleicht findet Widmer auch das ganz einleuchtend, dass Allah allen heimleuchtet, die nicht an ihn glauben, einfach gigantisch. Mohammed als Wohltäter der Muslime schlachtet im Namen Allahs die Widerspenstigen ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch vorerst wandert laut Widmer ein Grüpplein von Muslimen, das die „Repressalien nicht mehr erträgt“ nach Abessinien aus. Warum die Muslime „Repressalien“ ertragen müssen, die sie provoziert haben, darauf geht er erst gar nicht ein. Denn was will Mohammed in Mekka? Aus den Mekkanern Muslime machen. Ob die Muslime in der Schweiz gedemütigt werden, weil nicht alle Schweizer Muslime werden wollen und der Islam nicht die Privilegien der Staatsreligion hat, was bereits vor dem Bundeshaus in Bern angekündigt wurde: Religion kommt vor Demokratie? Mohammed der Verfolgte! Nun wird sogar „ein Mordkomplott gegen ihn geschmiedet.“ M.a.w. Widmer plappert die Apologetenlegenden einfach nach. Woher denn ein Mordkomplott, wenn er seine Landsleute in Ruhe gelassen hätte und nicht ihre Karawanen überfallen. Nach dem Tod seines Onkels, der wohlweislich nicht Mohammedaner wurde und wohl seine Gründe hatte, wird ein Abu Lahab Clanchef, den Widmer als „wankelmütig“ bezeichnet in den Fussstapfen der Apologeten. Der Mann war wohl nicht so berechenbar? Litt er an Bedenken? Wer nicht fest zum Propheten steht, ist wankelmütig! Vielleicht war der Mann nur mutig statt wankelmütig und beugte sich nicht der pressure group seines Neffen, denn was wollte die!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann stirbt die Ehefrau Chadidja und Mohammed „holt sich die aristokratische Umm Salma.“ Wörtlich Widmer. Wie er sich die “holt“, müssen wir uns selber ausmalen, Widmer sieht hier keinen Erklärungsbedarf. Wenn der Mann sich was Lebendes holt, gehört es ihm, na klar. Sodann „holt“ er sich „die intelligente Jüdin Safiya“. Wie und wo holt er sich die denn? Ob die Intelligenz des Verfassers dazu noch reicht?&lt;br /&gt;Huyai Ibd Akhtab the new chief of the Bani Nadeer was among those who went to Khaibar. He was murdered few years later when the Prophet invaded the Banu Quraiza an his daughter Safiyah became the booty of the Prophet when Khaibar fell into the hand of the Muslims.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn der Stamm der Quraiza, deren Männer der Leithammel geschlachtet hatte, war ein jüdischer Stamm, was der Schönshchreiber Widmer zunächst unter den Tisch fallen ließ, damit er die Geschichten vom verfolgten Propheten umso rührseliger auftischen kann. Das Massaker an den Juden von Medina macht sich da nicht so gut. Widmer kennt nur Männer vom Stamm der Quraiza, von den versklavten Frauen, die der Haremsherr mit der kraft von 41 Bullen an seine Horde verteilte zur beliebigen sexuellen Benutzung, kein Wort. Und aus dieser Beute „holt“ sich der Prophet nun die „intelligente Jüdin Safiya.“ Dazu grunzt und schmunzelt vermutlich der ganze Männerstall, nicht nur des Propheten..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „intelligente Jüdin“ wurde „geholt“, nachdem der Schlächter von Medina ihre ganze Familie hatte abschlachten lassen. Der Adorant des Giganten möchte den Lesern vielleicht vermitteln, wie judenfreundlich es doch ist, die nun ohne ihre Familie zurückgebliebenen in seine Obhut zu nehmen.. Denn der Prophet bringt in eine Form, was die Zeitgenossinnen im Innersten fühlen, aber nicht aussprechen können, wenn sie in die blutigen Pfoten einer Horde geraten. Wie die „intelligente“ Jüdin sich gefühlt haben muss, nach der Abschlachtung ihrer Familie, ist für den Beutemacher ohne Belang, der mit Hans Küng um die Wette vom grossen Kriegsherrn, dem Staatsmann Mohammed, schwärmt und mit den Gläubigen um dessen Leiden an den Juden barmt. Der Frauenverwalter, der seinem Harem so viele weibliche Beute einverleibte, wie er kriegen konnte aus seinen Kriegszügen, nahm sich was er wollte, ob eine sechsjährige Aischa, um deren Verheiratung der Vater selber noch um Aufschub gebeten hatte, oder die Frau seines Adoptivsohns. Seine Apologeten bieten das als besondere Gunst des Propheten feil, eine Gnade für die Frauen, die ohne ihre nach Allahs Willen abgeschlachteten Angehörigen zurücklieben nach den Kriegsbeutezügen des „Gesandten“ Allahs und wohl noch dankbar sein durften, wenn sie unter die Schlächterhorde verteilt wurden, gar dem Führer derselben als Verzugsbeute zuteil wurden. Nach dessen aufhaltsamem Aufstieg des Kamelhändlers vom Karawanenräuber zum Kriegsherren und Propheten des islamischen Männer-gewaltrechts war endgültig Schluss mit den letzten Freiheiten von Frauen, die es vor ihm sogar noch gegeben hatte, anders als die Apologeten erzählen – als seine erste Frau Kadidja ihn zum Mann nahm. Diese zeiten waren nun um mit der „Berufung“ des Giganten. Was für ein gigantisches Märchen erzählt das Männchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann „holt“ er noch die „mütterliche“ Sauda, der väterliche Kindesfreund. Er kann nämlich nicht genug kriegen. Widmer weiß, was er Allah schuldig ist und erteilt den nächsten Verweis vorbeugend an die Kritiker:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bei der „Vielweiberei“ wird später die christliche Polemik ansetzen, die ihn als Wüstling bezeichnen “.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht so Widmer, der weiss, dass der Wüstenhordenführer kein Wüstling sein kann, da es ja Allahs Wille ist, dass er sich an einem Kind sexuell befriedigt, das noch mit Puppen spielt. Der Vater war wie gesagt gar nicht einverstanden. Alsdo kann das so ganz selbstverständlich nicht allerorten gewesen sein, wie man uns heute weismacht, um alle Greuel der greusel zu legitimieren. Ob das auch die Gnade der Versorgung des Mädchens war? Noch heute werden Millionen von Kinder an grauslige Mohammedanische Männer verschachert, nach Scharia legal ab neun. In Saudi-Arabien ist die Kindeschändung ein Massenspoert der Saudis. Von diesen gigantischen Folgen kein Wörtlein bei Widmer. Kritik der Sexualsklavinnenwirtschaft des Haremsbesitzers, der sich eine Frau nach der anderen aus der Kriegsbeute „holt“, ist „Polemik“ für Widmer, der das ganz anders „sachlich“ beurteilt als „üblich“, d.h mit dem üblichen patriarchalen Verständnis für die religionsuUnholde, und kein Wort des Unbehagens an den gigantischen Unappetitlichkeiten der legalen Kindesschändung nach dem Prophetenvorbild verliert, die sein Bewusstsein nicht im mindesten berührt. Widmer wird ja dem Propheten „gerecht“, er vertuscht sorgfältig, auf welche Weise sich das gigantische Vorbild aller kommenden kriminellen Zwangs-verheirater und Kinderehen-Wüstlinge seinen weiblichen leibeigenen Sexualbesitz jeweils „holt“ bis heute. Widmer:&lt;br /&gt;„Die Muslime selber sehen darin die einzigartige Virilität des Propheten.“&lt;br /&gt;Ein Satz, in dem hörbar die Bewunderung des Mannes für die einzigartige Bullenkraft des Propheten mitschwingt, die mann ihm nachsagt. Auch der Verfasser vibriert spürbar vor Ehrfurcht für den gigantischen Haremsbesitzer und Sklavinnenverteiler. Zu welchem Zweck hat sich das Männerhaus der Weltwoche, das keine Frauen zur dieser gigantischen Success-story zu Wort kommen lässt wie die in Genf unter Pseudonym lebende Bat Ye’Or, wohl diesen Typ geholt, der soviel Schmalz um den Prophetenbart schmiert. Es muffelt im Männerstall der Redaktion, wo man einen Propheten des Herren-menschrechts, der seine KritikerInnen abschlachten liess, als einen Giganten beweihräuchern lässt. Alle Verbrechen der mohammedanischen Kriegshorden an Frauen, Kindern, Männern der Ungläubigen werden respektvoll übertüncht. (Wo die heutigen Verbrechen des islamischen Männergewaltrechts gegen Frauen zur Sprache kommen in der Weltwoche, lässt ein anderer Islamexperte wissen, dass der Protest dagegen nichts mit Feminismus zu tun habe.) Das moderat islamkritische Blatt feiert den Propheten der Frauenentrechtung als Giganten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wird aus dem Verfolger ein Verfolgter, aus dem gnadenlosen Schlächter seiner Gegner ein Gerechtigkeitsheld, aus dem Judenmassakrierer ein Rächer der Muslime, aus dem habgierigen Karawanenräuber, der den Besitz der Überfallenen als Beute unter seine Gang verteilte, ein drangsalierte Opfer des „Drucks“ gegen das Treiben seiner Bande. Der Kotau vor der Macht von morgen, in Form des Kotaus vor der Gewalt der Vergangenheit, ist wegweisend. Wie geht es weiter in dieser Richtung der Verbeugungen vor der gigantischen Religionsterrormacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann, der als Gesandter des Männerhauses um einen gigantischen Harembullen herumschleicht, der sich eine Sechsjährige „holt“, die noch mit Puppen spielt, als er sie mit neun vergewaltigt, findet sofort Erklärungen dafür, die die frommen Unappetitlichkeiten den Lesern schmackhaft machen sollen wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aus heutiger Sicht rückt Mohammed in die Nähe der Pädophilie.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was heisst „in die Nähe“? Wenn ein heutiger Pädosexueller sich an einem neunjährigen Kind vergreift, dann ist er nicht in die „Nähe der Pädophilie“ gerückt, sondern er ist ein Pädokrimineller. Wenn ein 53jähriger Gigant einem neunjährigen Mädchen sexuell zu Leibe rückt, dann ist er nur „in der Nähe“ der „Pädophilie“, weil Widmer den zahllosen Nachahmern des Propheten nicht zu nahe treten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. Nur Frontpage Magazine berichtet über die Muslim Child Brides: http://frontpagemag.com/2010/01/14/muslim-child-brides-in-britain-by-hege-storhaug/)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier zieht das moslemische Schmuddelmärcherchen von der gütigen Versorgung der Witwen durch den Barmherzigen nicht, der auch an Frauen- steinigungen persönlich teilnahm! Widmer:&lt;br /&gt;„Aber damals ist die Verheiratung eines Mädchens dieses Alters nicht unüblich.“&lt;br /&gt;Für den Vater des Kindes war die Verheiratung seiner Tochter keineswegs so üblich wie für Herrn Widmer, der sich beeilt sich, aus der Kinderehe etwas ganz Normales zu machen.Der Mann hat es ja auffallend eilig, die Gelüste des Giganten zu Norm zu machen. Er weiß was zu welcher Zeit „üblich“ ist. Und weil es damals nicht unüblich ist wie auch die Sklaverei und das Steinigen und das Köpfen und das Verstümmeln, ist es noch heute in aller Moslemwelt üblich, die Mädchen ab neun verheiraten zu dürfen – wie im Iran, wo das Heiratsalter neun noch bis vor kurzem galt; wie in Saudi-Arabien, wo es immer noch gilt und der massenhafte Missbrauch von Mädchen als „Zeitehen“ nicht „unüblich“ ist. Widmer fällt sicher auch noch ein, warum die Kinderzwangsverheiratungen bis heute üblich sind in der islamischen Welt und nicht den Männer anzulasten, die sie vollstrecken. Das Verbrechen ist bis heute islamweit normal, nicht nur in Saudi-Arabien, sondern auch noch in Anatolien, wenn auch dort nicht legal; wie überall, wo das Schariarecht herrscht, das die Kinderehe ab neun ganz legal wie auch jede Zwangsehe als rechtens vorsieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Judenschlachten von Medina war für die Mohammedanderbande bestimmt üblich, nicht unnormal. Nur für die Juden war es vielleicht weniger üblich. Das Judenmassaker von Medina bereitet der neuzeitliche Dhimmi, der die Kopfsteuer an den Religionsterror schon freiwillig entrichtet, auf wie folgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Abrupt wird Mohammed in Medina zum handlungsfähigen Führer einer größeren Gemeinschaft nachdem er in Mekka der Verteidiger einer von allen Seiten bedrängten Kleingruppe war.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apologie pur, keine Spur von historisch kritischer Lesart. „as heißt hier abrupt? Wenn es sich um das abrupte blutige Ende der Juden vom Stamm der Quraiza handeln soll, die bisher noch gar nicht als solche genannt wurden, wäre es an der Zeit, sie mitsamt der Vorgeschichte vorzustellen. Denn der Prophet hat sich doch schon, wie wir vorher von Widmer erfuhren, die Jüdin Safiya „geholt“, ja woher bloß? Das sagt er nicht, das muss man erst erraten. Waren die Jüdinnen benachbarter Stämme einfach so zu „holen“? Zu den Umständen schweigt der Mann wohlweislich, der den Eindruck vermeiden will, der Prophet, der die Frauen mit der übrigen Kriegs- und Überfallbeute einsackt, könnte als ein „Wüstling“ angesehen werden, wogegen ein Widmer den Mann mit der „Kraft von 41 Bullen“ so sachlich seriös beurteilt wie nur einer, der den Siegern der Geschichte doch gerecht werden möchte. So wie Mohammed zu seinen Taten die jeweils passenden Suren herabgesandt bekam, so empfängt der Dhimmi vom Dienst die jeweils richtige sachgerechte Interpretation passend zur dauerbeleidigten Drohkulisse des Islam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abrupt ist wird Mohammed in Medina nun „zum Staatsmann.“ Das Massaker war erfolgreich, fertig ist der Staatsmann? Nein, es kommt noch. Der Gigant versteht es zunächst, die gigantische Gelüste seiner Männerhorden anderweitig zu mobilisieren. Die Thomas Widmer gewaltig imponieren. Grandios, dieser „miliante“ Staatsmann. Widmer:&lt;br /&gt;„... die Medinenser haben sich einen Provokateur eingehandelt, der bald gezielt die mekkanischen Karawanen angreift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kann er nicht abstreiten, es folgt die kurze Aufzählung seiner siegreichen Schlachten und einer verlorenen, ohne jede Einzelheit der dabei begangenen im Detail überlieferten Greuel, denn Mohammed übte gnadenlose grausame Rache an den Mekkanern, die sich erdreisteten, ihn wegen seiner Karawanenüberfälle anzugreifen! Das kann Allah nicht dulden, denn Allah ist gütig und gerecht, und wer es wagt, sich einem muslimischen Killer in den Weg zu stellen, wird von Allah bestraft. Allah ist auf Seiten der Killer, der Karawanenräuber und Rächer für die „Demütigung“ der Muslime, die darin besteht, kein Muslim werden zu wollen. Da wird aus einem Angreifer ein „Provokateur“, so eine Art Rebell, ein Gesellschaftskritiker oder „Widerstandskämpfer“?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis hierher hat Widmer noch nicht verraten, dass es sich bei dem eingangs nach Muir zitierten Bericht vom Massaker am Stamm der Quraiza um ein grosses Judenmorden handelte. Das hat Methode, denn die gesamte Darstellung und Vorstellung des gigantischen „Staatsmanns“ läuft darauf hinaus, dieses Massaker zu rechtfertigen im Sinne der islamischen Apologie. Nachdem der „Gedemütigte“ die Mekkaner besiegt hat und blutig Rache nahm, seine Gegner enthaupten ließ und sich an seinen Taten mit Unterstützung von weiteren Koranversen weidete, hat er laut Widmer nur noch einen Medina-internen Widersacher zu beseitigen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mag das sein? Ein Widersacher – wie der Satan – das wird anstrengend!&lt;br /&gt;Will der „Widersacher“ den Gesandten Allahs etwa beseitigen? Oder lässt er sich von ihm nur nicht belehren, seinen eigenen Glauben aufzugeben? Nicht doch, der „Widersacher“ ist ein jüdischer Stamm, nach dessen Besitz der Prophet mit seiner Bande giert. Ein Stamm, der sich erdreistet, nicht Moslem werden zu wollen! Der gerechtigkeitsliebende Mohammed, dem wohl der Materialismus des Stammes so ein Dorn im Auge war wie Israel und die USA den heutigen Linken und wie die „jüdische Lobby“ den Nazis und die „Zionisten“ den „anti-kapitalistischen“ Linken, sinnt auf eine Lösung des Problems im Nahen Osten. Er findet sie auf vorbildliche Art. Sir William Muir hat sie eingangs beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verfasser, dem es um die Abwiegelung der mohammedanischen Greuel geht, weiß nun, warum der „Prophet“ gegen die Juden von Medina vorgeht, er hatte schon eingangs bei der Schilderung des Gemetzels durch Muir, ohne den Namen der Gemetzelten zu nennen, angekündigt, später mitzuteilen „wie es dazu kam“ (was der Zweck des Apologie-Artikels ist!) Das tut er nun wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Die Juden vom Stamm der Quraiza sind ihm nicht beigestanden und verhindern durch ihr Dasein, dass er die Oase kontrolliert.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie Israel durch seine Existenz verhindert, dass die Moslems den Nahen Osten judenrein allein kontrollieren? Die Juden sind schuld am Judenmassaker. Sie ließen den Propheten allein bei den Metzeleien an den Mekkanern? Klingt nach Verrat. Welchen Beistand waren die Juden den Mohammedanern denn schuldig? Der Prophet hatte es nicht nur auf ihren Glauben abgesehen, der vom Wege Allahs abwich, sondern auch auf ihren Besitz. Zur Kontrolle der Oase gehört die Kontrolle über die Frauen der Besiegten. War schon bei den ersten Abschnitten klar, dass der Verfasser gute Gründe für das Massaker von Medina finden würde, so wie die Versteher des islamischen Terrors immer wissen, welche Gründe die Palästinenser haben, israelische Zivilisten zu ermorden. Der Befehl zur Abschlachtung die Eingekesselten wird laut Widmer zunächst von Mohammed an einen Richter delegiert, der im Kampf verwundet worden sei. Sodass die frommen Leser verstehen: es war nicht Mohammed, der den Auftrag zum Massenmord gab. Sondern ein „Richter“, dem es schlecht ging. Ach so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lust am Judenabschlachten, die der Prophet, der eigenhändig mitmacht, mit allen seinen fleißigen Schlächtern teilt, wird delegiert an einen Mann, der zudem nicht als blutrünstiger Hordenkrieger vorgestellt wird, sondern gewissermaßen durch seine Verwundung entlastet. Kein Täter, eher ein Opfer. Schliesslich wurde Mohammed durch ihre Existenz der Juden in der Oase so gedemütigt, dass er diese Repressalien jüdischer Existenz nicht länger hinnehmen konnte. 600 Männer und Knaben wurden ermordet. Die Frauen wurden erbeutet als Besitz der Killer ihrer Familien. Aber dass lässt Widmer weg. Nicht der Rede wert. Dafür fällt ihm noch Folgendes ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Der vom Orientalisten William Muir ausgemalte Vorgang erscheint unter moralischen Gesichtspunkten krass“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn hier etwas krass ist, dann ist es die krasse Anpassung des Verfassers dieser grotesken Giganteque an die islamische Apologie, wenn er einen Massenmörder zum Giganten hochstilisiert und das Pogrom von Medina, das Muir realistisch beschreibt, zum „Vorgang“ herunterspielt, der nur krass „erscheint“ – aber für widmer nicht so krass ist, wenn man ihn so „sachlich“ betrachtet wie er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn 600 Juden massakriert, geköpft und in die Grube geworfen werden, dann ist das ein „Vorgang“, von dem Widmer annimmt, er könne auf die Leser „moralisch krass“ wirken. Irgendwie übertrieben. Gigantisch? Und nun die klassische Weisheit des Propagandaphilister:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Freilich ist die Moral immer eine Frage der Zeit.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb der Prophet auch so ein zeitloses Vorbild ist. It’s the religion, stupid.&lt;br /&gt;Das Problem ist hier weniger der Prophet als sein williger Apologet. Der Prophet wäre nicht das Problem, wenn es nicht so viele Führer-Verehrer gäbe, die ihn zum „Giganten“ hochjubeln. Weiter geht’s in Widmers Welterklärung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Das Arabien des siebten Jahrhunderts kennt keine Gefangenenrecht. Und keine Gefängnisse.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aha. Nicht der Prophet, sondern das Arabien des siebten Jahrhunderts. Da gibt’s noch keine Gefängnisse, drum muss man den Gefangenen die Köpfe abschlagen, das ist halt ein Sachzwang, kein Sadismus. Keine Lust am Köpfen. Es muss am Arabien des si8ebten Jahrhunderts liegen. Da ist was dran, denn daher kommt er ja, der Prophet.U nd drum gilt der Koran bis heute unverändert. Wo man längst Gefängnisse hat in Arabien, die besten Foltergefängnisse der Welt, aber die Lust am Köpfen ist den Prophetengläubigen noch nicht vergangen, oder warum köpft man so gern vor laufender Camera im Arabien des heutigen Jahrhunderts?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Massengreuel der bestialischen Art ist nicht etwa der Führer Mohammed verantwortlich, der sie befiehlt, oder die Täter, die ihm folgen, nein, es ist nur die Zeit. Alle Männergreuel der Geschichte werden von der der „ Zeit“ verübt. Mit den Männern, die sie mit Lust verüben, haben sie gar nichts zu tun. So wie die Terroristen auch nichts mit dem Terror zu tun haben, der kommt laut neuen Erkenntnissen der NZZ, die sie von Bernard Lewis hat (Ach Ach), aus dem Westen und seinen Totalitarismen, nicht von den Vertretern der orientalischen Religionsdespotien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gigant des Religionsterrors hat nun, weil es in Arabien des siebten Jahrh. keine Gefängnisse gab, einen ganz besonderen Grund, die Juden von Medina, die ihn gar nicht angegriffen hatten, nicht lebend aus dem Kessel entkommen zu lassen. Denn, so erläutert Widmer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„der isoliert Besiegte, den man freilässt, kann im starken Verbund zurückkommen.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wirklich kostbare Erklärung zum Massaker der Sieger an den Besiegten. Die Gefahr geht von den Überfallenen und Massakrierten aus. Der Überfall auf die Unbewaffneten und das Massakrieren der Überfallenen ist auf muslimisch nur Notwehr. Der jüdische Stamm Quraiza, der gar nicht aus Kriegerhorden bestand wie die Gefolgschaft Mohammeds, hätte als also „im Verbund zurückkommen“ können? Wohin? An seine Wohnstätten? Die die Mohammedaner zu plündern wünschten. Dazu noch a. a.a.O., vorerst nur dies: Wieso musste dieser Stamm, der die Muslime gar nicht bekriegt hatte, eigentlich eingekesselt werden? Weil er seinen Besitz nicht freiwillig an die Mohammelbande herausgab? Weil er den eigenen Glauben nicht aufgab, um dem Gott Mohammeds zu folgen? Widmer verdreht die Dinge gezielt, um den Judenschlächter von Medina im Verbund mit den heutigen Verbündeten gegen Israel von allen seinen blutigen Taten reinzuwaschen, damit das, was moralisch krass ist, weniger krass erscheint, von einer anderen Perspektive her betrachtet, nämlich der der Mohammedaner selber, vom siebten Jahrhundert bis heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom „im Verbund zurückkommen“ könnte allenfalls die Rede sein bei der vorausgegangenen Schlacht von Badr, wo der barmherzige Allah auch keinen Funken Gnade walten ließ mit den Besiegten, die freilich gegen den „Propheten“ ausgezogen waren, weil er ihre Karawanen überfiel und ihre Leute tötete. Hatten sie nicht Grund dazu, diesen Mann aus dem Verkehr zu ziehen? Welche Gefahr soll von den Juden ausgegangen sein, deren Abschlachtung Widmer so schön in Verbindung bringt mit der angeblichen Notwendigkeit, Gefangene zu töten, weil sie sonst zurückschlagen könnten – und warum mussten sie denn gefangen werden? Weil Mohammed sich für ihre Olivenhaine interessierte. Ölinteressen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da in der bekannten Muselmanenlogik immer die Terroropfer schuld sind am Terror, macht Widmann sich diese Logik der Einfachheit halber zu eigen und erklärt, warum der Prophet von ein er höheren Warte aus als der moralischen die Juden nicht einfach leben lassen konnte. Apologeten sind nie um eine Erklärung des Religionsterrors verlegen. Das liegt n der Natur des Terrors. Er liefert seien Rechtfertigung immer gleich mit. Gigantisch. Denn der Terrors selbst ist die Begründung für den Respekt, den der Westen ihm schuldet und vorauseilend entgegenbringt..&lt;br /&gt;„Mohammed agiert als Realpolitiker seiner Epoche“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das könnte vom Islamschwärmer Küng sein. Der Gigant, der so grandiose Botschaften verkündet, ist nicht nur ein nach Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit Dürstender Verteidiger einer armen kleinen schwachen Gruppe, er ist auch ein Staatsmann und Realpolitiker, der weiß was zur rechten Zeit zu tun ist, um die Muslime vor Unbill zu schützen, und die Demütigung abzuwenden, die die Existenz des jüdischen Stammes bedeutet. Solche Männer müssen handeln und wissen wie. Noch ein Einfall:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Ein paar Kritiker müssen sterben.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So? Woran denn? Sterben müssen alle. Die Leser möchten doch gern wissen, woran die Kritiker denn sterben mussten. Gab es vielleicht im Arabien des siebten Jahrhunderts eine bestimmte Kritiker-Krankheit, die zum Tod führte? Dieselbe, an der Theo van Gogh litt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter diesen Kritikern gab es auch eine Kritikerin, eine Dichterin, die ganz andere Dinge zur Sprache brachte als die kreativ imaginierenden Propheten von Montgomery Watt. Sie hieß Asma, und als der Prophet den „Halbjuden“ und Dichter al Ashraf hatte abschlachten lassen, nachdem der in einen Hinterhalt gelockt worden war mit voller Billigung des Propheten, ließ Asma sich nicht einschüchtern wie die servilen Männerrudel der heutigen Medien, die nach dem Mord an van Gogh reihenweise mit dem Kopf zu Boden zu Boden gehen vor dem Islam und immer serviler um den Prophetenbart rumstreichen, nein, sie schrieb weiter, sie schwieg nicht, aber das kostete sie das Leben. Im Auftrag Mohammeds wurde die Schwangere, als sie gerade dabei war, ein Kind zu stillen, bestialisch abgeschlachtet. Der Prophet war sehr zufrieden. Bei Widmer heißt das auf schweizerisch neutral: „ein paar Kritiker mussten sterben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso denn, er möge erklären warum sie sterben „mussten.“. Wären sie vielleicht „im Verbund“ zurückgekommen, wenn er sie nicht hätte abschlachten lassen? Während die Schweizer Presse sich im Verbund verbeugt vor einem religiös verbrämten Gewaltkult, gab es schon damals scheint’s immer wieder einzelne KritikerInnen, die den Mut hatten, vor dem Giganten nicht auf dem Boden zu kriechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Abschlachtung der Dichterin und Kritikerin Asma bint Marwan verliert der Mann aus dem Zürcher Männerhaus kein Wort. Da könnten einigen LeserInnen ja Zweifel kommen an der gigantischen Größe des beweihräucherten Gewaltpropheten, der schwangere Frauen und hilflose Männer abschlachten liess. Widmer hält das für unwesentlich bis notwenig. Der Weihrauch dringt dicht und dichter aus dem Männerhaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Im harten Vorgehen Mohammeds gegen die Juden zeigt sich seine Enttäuschung über sie.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übersetzen wir mal, um diese Weihrauchschwaden etwas zu lichten: Im harten Vorgehen der Nazis gegenüber den Juden zeigt sich ihre Enttäuschung durch sie. Das kommt davon, wenn die Juden immer so enttäuschend sind und ihren Freunden nicht beistehen! Wenn sie schon die Widersacher der Nazis sind, dann ist es eben üblich, sie nicht entkommen zu lassen, sonst kommen sie zurück im Verbund mit den Ermordeten. So ist es üblich beim Pogrom. Nicht nur damals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Widmer erweist sich als gigantische Schweizer Schönschwätzer auf den Schultern seins Männerhauses von Weltwocheformat. Noch heute sind Juden in Israel so enttäuschend für die UN, der sie dem sog. Menaschenrechtsrat nicht beistehen in den notorischen Verurteilungen Israels&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Er hat in Medina feststellen müssen, das sie von seiner Prophetie wenig bis gar nichts hielten“ !&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja was sollten sie denn davon halten! Kann Herr Widmer das vielleicht näher erläutern? Nun wird es pikant:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Nach ihrer eigenen Lehre ist es nun einmal so, dass sie das auserwählte Volk sind, durch das allein Gott sich den Menschen enthüllt.“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kleine Unterschied zu Allah, dass die Juden nicht die Zwangsjudaisierung aller Nichtjuden anstreben, ist Widmer nicht geläufig. Es ist nun einmal so, das die Juden keine Mohammedaner sind noch sein wollen geschweige gewaltsam dazu werden wollen, woraus Widmer die Berechtigung der letzteren zum Mord an den Juden von Medina abzuleiten scheint, auf jeden Fall versucht er mit allen Mitteln, das Massaker zu relativieren. An dem in dieser Lesart die Juden selber schuld sind, weil ihnen der Gott des Gesandten Allahs nicht so gefällt, der sich auch für den besten aller möglichen Propheten hält. Sollen auch vielleicht die Muslime für die besten Menschen der Welt halten, alle anderen als zu Bekämpfende? Der Prophet, sagt sein Apologet, gebe nun das „Werben um die Juden“ auf, er ändere jetzt zwei Bräuche: erstens wird ab jetzt nicht mehr an Jom Kippur gefastet, sondern an Ramadan, und zweitens wird Richtung Mekka gebetet, nicht mehr nach Jerusalem. Die Kaaba bekommt einen biblischen Ursprung verpasst von Mohammed, der ihren Kult als einen abrahamitischen erklärt, womit er den Stammvater der Juden für die Muslime okkupiert und denr Gott der Muslime zum einzig wahren kürt, dessen Glaube von Juden und Christen verfälscht worden sei. Bei Widmer heisst das Ein großartiges Manöver. Wer nicht folgt, wird geköpft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gigant auf den Schultern von so vielen Religionswächtern in der Schweiz darf nicht von kruden Kritikern und Ungläubigen in Frage gestellt werden. Biedermanns Bewunderung für den Judenmörder im Auftrag Allahs kennt keine Grenzen. Weil seine Morde so üblich sind. Und weil die Gewalt der Eroberungsreligion so eine Success-Story ist. Auch Hitler ist in der muslimischen Welt noch immer ein Gigant. Dort ist auch die Shoah eine Success-Story.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;„Der Islam gewinnt totale Eigenständigkeit vom Judentum“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;schreibt er fasziniert von den Manövern des Kriegshordenführers. Wenn die Success-Story mit Massakern an Juden beginnt und bis heute zu Terror gegen Juden führt, dann ist das natürlich äusserst imposant und respektgebietend. Ganz wie die Frauenvermummung. Totale Eigenständigkeit des Islam. Nur seltsam, dass ihm seine Eigenständigkeit nicht genügte, und er die Eigenständigkeit aller anderen Religionen permanent bedroht von seinem Ursprung her. Aber dazu müsste Widmer die Erfolgsstory der Dhimmitude kennen. Noch eine Trouvaille:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;629 zieht er als Pilger mit 2000 Anhängern in Mekka ein, dessen Bewohner f r e i w i l l i g für drei Tage die Stadt geräumt haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss man sich einfach live vorstellen! Die Mekkaner schienen den „Pilger“ ja zu kennen, weshalb sie es vorzogen, die Stadt „freiwillig“ zu räumen, als er mit seinen Horden anrückte, sie wollten sich wohl nicht so freiwillig einkesseln lassen von dem gigantischen Ansturm wie die Juden von Medina. Schluss mit dem Werben, und ist die nicht willig ist, dann braucht der Gigant Gewalt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-7495813029520233251?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/7495813029520233251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/10/der-gigant-und-sein-adorant.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/7495813029520233251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/7495813029520233251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/10/der-gigant-und-sein-adorant.html' title='Der Gigant und sein Adorant'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-5861019634968593703</id><published>2010-10-27T08:00:00.000-07:00</published><updated>2010-10-27T08:28:37.677-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuffar Stauffer und Mullah Blancho'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dhimmensionen der Dhimmköpfe'/><title type='text'>Dhimensionen der Dhimmköpfe</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar Stauffer im Dialog mit Mullah Blancho&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;„Gibt es gewaltbereite Muslime in der Schweiz“ fragt die NZZ am Sonntag, 27.8.06 blauäugig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewalt von Moslems gegenüber zahllosen zwangsverheirateten Frauen in der Schweiz zählt selbstverständlich nicht als Gewaltbereitschaft, sondern als Religion. Der Basler Journalist Beat Stauffer schreibt hier über den Bieler Islamisten Nicholas Blancho, über den man sich 2006 anlässlich der Moslem-Demo vor dem Bundeshaus gegen die Pressefreiheit in Dänemark bereits ein gutes ein Bild machen konnte. Dieser Konvertit, dem das Frauenbehandlungsprogramm des Koran, eine  Ausgeburt einer pueril-brutalen Macho-Mentalität, so eingeleuchtet hat wie dem famosen, von der BaZ als grosser Denker gepriesenen Moslembruder Ramadan, wurde als Pubertand mit 16 Islamist, hat Arabisch gelernt, um den Koran lesen zu können, und will in der Schweiz Jura studieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er organisierte die gegen die westliche Meinungs- und Pressfreiheit gerichtete Moslem-Demo vor dem Bundeshaus anlässlich des Karikaturenstreits, wo Sätze wie &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Religion geht vor Demokratie&lt;/span&gt; auf den Transparenten stand, und stellt folgerichtig die Scharia offen über das Schweizer Recht, eine vorzügliche Voraussetzungen für das  kommende Jus-Studium in der Schweiz. Wo? Bei wem? an der Al Bazhar? In Fribourg, wo schon die Nachhilfe für Dr. Ramadan herkam? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wäre dieser Islamist als Holocaust-Leugner an die Öffentlichkeit getreten, er könnte nicht so leicht ein Studium der Geschichte beginnen, es sei denn er böte sich bei Prof. Kreis als Spezialist für Menschenrechte an. Z.B. friedliche islamische Judenbehandlung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Mann aber nur so eine Nebensache vertritt wie die Abschaffung des geltenden Rechts durch die allein gültige Scharia und alle ihre Barbareien gegen Frauen,  geniesst er das Wohlwollen der Schariakompatiblen  Schweizer Jurisprudenz. Bei fehlenden Fähigkeiten, ein akademisches Diplom zu erwerben, könnte neben Professor Schulze in Bern und Ziegler in Genf und Prof. Friedli als Zweit- und Drittgutachtern vielleicht auch Prof. Jositsch von der SP nachhelfen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gegner der von Frauen eingereichten  Verwahrungsinitiative für Sexual-wiederholungstäter, der auch nicht wünscht, dass untherapierbare Täter wirksam weggesperrt werden, hätte er vielleicht Sinn für das islamische Rechtsverständnis, das dem Manne alle Gewalt über Frauen und Kinder einräumt inklusive das Recht auf Vergewaltigung der Ehefrau und Kindesschändung, legalisiert als Kinderheirat, sowie das Recht auf und Fraueneinsperrung ohne zeitliche Limiten, legal nach Scharia, lebenslänglich. Nach diesem Recht werden sexuelle Gewaltopfer statt der Täter weggesperrt zwecks weiterer ungestörter Tatausübung. Bei linken Anwälten kann der fromme Mann auf Verständnis für seine Ansichten bauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Artikel in der NZZ am Sonntag 27.8.06 ist ein Muster von politisch korrekter Dhimmitude gegenüber einem militanten Islamagenten. Ein paar Müsterchen für das Kopfscheuen des Dhimmis vor dem Talib von Bern, den er mit allen Mitteln „verstehen“ möchte, folgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck stellt Stauffer sich noch viel dümmer, als ein Dhimmi sein muss, und tut so, als verstünde er nicht, was der Schariajurist eindeutig vertritt und auch zugibt, - der Journalist kennt die Scharia wohlweislich lieber nicht so genau und stellt auch ganz gezielt keine einzige Frage nach ihren barbarischen Vorschriften. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn der Journalist möchte offenbar nicht, dass der künftige Schariajurist zu sehr in seinem Vorhaben der Schweizer Rechtsbereicherung gestört werde. Beat Stauffer   respektiert dieses Vorhaben, er findet es auch weder billig noch rechtwidrig. Billig findet er es nur, dass sich jemand über die Typen und ihre Komplizen lustig macht, die er in vollem Ernst und mit Respekt interviewt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Die Bilder der betenden Muslime vor dem Bundeshaus &lt;/span&gt;(die Slogans auf den Transparenten der „betenden Muslime“ er wohlweislich nicht) &lt;span style="font-style:italic;"&gt;sorgten für Irritation"&lt;/span&gt;, stellt Stauffer diskret fest. Bei wem? Bei denen, die wissen, was die Moslems vor dem Bundeshaus vorhaben, sorgten sie keineswegs für Irritation, sondern für die Bestätigung dessen, was wir ja wissen. Allerdings wissen wir das nicht aus der Schweizer Presse, die das Bild von einem anderen Islam beschwört als dem, der sich selber vorstellt als der, der er ist. Die NZZ am Sonntag ist „&lt;span style="font-style:italic;"&gt;irritiert&lt;/span&gt;“? Warum sagt man nicht einfach: „Das ist gegen unsere Verfassung, wissen Sie das nicht?“ Oder: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Wieso möchten Sie ein Recht studieren, dass sie nicht anerkennen?&lt;/span&gt;“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Stirnrunzeln verursachten auch jene Aussagen, die ein kämpferischer Blancho machte. Im Zweifelsfall stehe die Scharia für ihn über dem Schweizer Recht, liess der junge Muslim-Aktivist verlauten“ &lt;/span&gt;-  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Schweizer Korrektdialekt für Islamofaschist: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„der junge Muslim-Aktivist“. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kämpferischer Blancho, vor dem der Dhimmi schon kampflos eingeknickt ist, ehe der Blancho, der die Karten natürlich nicht blank auf den Tisch legt, etwas gesagt hat. Nicht mal ein korrektes „Stirnrunzeln“, mit dem der äusserst wohlwollende, kein bisschen kritische Interviewer nur eine leichte Irritation des Wohlgefallens der Demokraten an der Demo gegen die Demokratie kundtut, aber nicht so, dass es den „kämpferischen Blancho“, den der Journalist so gern verstehen möchte, in irgendeiner Weise irritierte. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;„Und was den Jihad betreffe“&lt;/span&gt;, referiert er weiter, in dem Bemühen, den viel versprechenden jungen Blancho auch zu verstehen, ja was so eine Anstrengung im Glaubensverstehen ist, „&lt;span style="font-style:italic;"&gt;so sei er „noch nicht auf dem Niveau“, um ihn glaubhaft führen zu können.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Stauffer ist noch nicht auf dem Niveau, den Glauben des jungen Mannes uns glaubhaft vorstellen zu können, aber er strengt sich an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Diese Stellungnahmen, so erklärt Blancho heute“ &lt;/span&gt;(und Stauffer lässt sich das von ihm auch  erklären, ohne ihn durch eine irritierende Frage aus dem islamistischen Konzept zu bringen) „hätten ihm viel Ärger eingebracht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das Stirnrunzeln so ärgerlich? Oder welchen Ärger könnte es denn gegeben haben, den der Journalist diesem blütenweissen Blancho nicht einbringt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt; „Schuld daran seien die Medien gewesen, welche die Aussagen verkürzt wiedergegeben hätten".&lt;/span&gt; (Eine davon hiess: Religion geht vor Demokratie. Unverkürzt. Der Journalist ist aber so diskret, die gerade nicht zu zitieren, sie könnte die NZZ-Sonntags-Leser irritieren. Er findet diese Augenwischerei auch kein bisschen billig. Der Glückliche ist nämlich in der beneidenswerten Lage, überhaupt nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, wen er interviewt und was der Mann sagt und meint. Stauffer:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Doch es ist ein nahezu unmögliches Unterfangen, das Islam-Verständnis dieses Bieler Konvertiten näher auszuleuchten.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist in der Tat ein unmögliches Unterfangen, wenn man selber über kein Islam-Verständnis verfügt, das einen befähigen würde, die eindeutigen Aussagen des dubiosen Jus-Kandidaten zu verstehen als das was sie sind. Sie sind nämlich ganz leicht zu verstehen.  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;„Blancho sagt, es gäbe nur „einen Islam“ und er befolge einfach „die Prinzipien des Islams.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll daran nicht zu verstehen sein? Blancho hat völlig recht, es gibt nur einen Islam, nur einen Koran, nur einen Propheten. Oder gibt es mehrere davon? Nur die allerdümmsten Dhimmis wollen das nicht verstehen, und Beat Stauffer stellt sich entweder dumm oder hat sich im Ernst in den Kopf gesetzt hat, dass es den Islam gar nicht gibt, nicht mal einen, sondern keinen, und dass er friedlich und tolerant und moderat ist, wenn man ihn nur so versteht wie man will. Und das ist schwer auszuleuchten, stimmt. Denn wo findet man einen solchen Islam? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groteske Szene, in der ein Dhimmi mit der grössten Anstrengung versucht, einem echten Islamisten einen anderen Islam anzudichten als den, den er unverhohlen vertritt und den es realiter gibt, und es gibt keinen anderen als den Weg Allahs, wie der Koran es sagt und der Prophet, und wehe man folgt ihm nicht, und den der Islamist auch ohne Wenn und Aber meint als den einen, den wahren, den real existierenden Islam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur Stauffer will nicht wahrhaben, dass der Mohammedaner keinen anderen Islam meint als den Islam, auch wenn Stauffer den nicht kennt, das hat schon Dhimmensionen der Komik, die vergessen machen könnten, dass es im Islam nichts zu lachen gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Das Ideal wäre der islamische Staat“&lt;/span&gt;. O-Ton Konvertit Blancho. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stauffer, der in seiner selbstverschuldeten Unkenntnis des Islam völlig ratlos ist angesichts der Dschihad-Offenbarungen aus dem puerilen Bieler Jung-Machohirn, das allen Frauen in der Schweiz die Scharia als ideales einziges Gesetz verpassen möchte, sobald er nur könnte und das Land reif ist für die Übernahme, dieser gutwillige Journalist, der nicht weiss, wie er mit dem Schariarechtsmenschen umgehen soll, weil dessen klare Vorstellungen vom islamischen Recht nicht zu seinem eigenen festen Vorhaben passen, den verdhimmten Lesern sein Wunschbild eines zwar nicht real existierenden, dafür aber im Kopf der Kuffars geisternden Islam vorzusetzen, möchte dieses sein Wunschbild von dem Konvertiten auch noch bestätigt bekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz, Stauffer hat sich die Dogmen des islamgläubigen Westens als apologetisches Denkdiktat fest in den Kopf gesetzt, wonach es nicht nur einen Islam nicht gibt und er zweitens ganz anders ist, als alle seine Gläubigen glauben, die ihn natürlich allesamt falsch verstehen, wenn sie den Koran beim göttlichen unveränderlichen Wort nehmen, sondern wonach auch der Koran beliebig auslegbar sein soll. Die Dhimmis kennen ihn nämlich besser als die Al Azhar. Und als der islamische Rechtsstudent. Der Konvertit aus Biel hat sich schon der BaZ gegenüber ganz klar und deutlich ausgedrückt und gesagt, was er anstrebt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Ideal wäre der islamische Staat&lt;/span&gt;. Das Schweizer Kalifat versteht sich. Aber Kuffar Stauffer will es nicht verstehen. Er stellt sich dumm. Und verkauft die Leser für noch dümmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, den Koran erst gar nicht zu kennen, gar zu erwähnen, geschweige zitieren, - worauf die Todesstrafe steht, wie auf den Film &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Submission&lt;/span&gt; - wenn man ihn so versteht wie der Prophet ihn gemeint hat und vielfach blutig vorexerziert an denen, die ihm nicht folgen wollten. Wie er an Theo van Gogh exekutiert wurde und allen anderen Islamopfern, den Toten und den noch lebenden Bedrohten exemplifiziert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Interviewer aber ist fest entschlossen, den Islam für etwas anderes zu halten als seine Gläubigen. Im Sinne der westlichen Islamgläubigen, der Dhimmis, die den Toleranzdiktaten der Medien folgen, denen zufolge der Islam erstens nicht existiert und zweitens friedlich und tolerant ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umdeutung der Realität mit den Mitteln des Newspeak nimmt dabei so bizarre Formen an wie die Anstrengungen eines gutwilligen Journalisten, zu „verstehen“, was der Ummabold aus Biel doch klar gesagt hat, was der Kuffar aber partout nicht verstehen will. Der Islamist kennt seinen Koran und die Scharia. Das ist das Peinliche für die Dhimmis, die es besser wissen wollen als die Mohammedaner es ihnen mit allen ihren Mitteln vor Augen führen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ganz einfach zu verstehen. Aber der Dhimmkopf hat es sich in den Kopf gesetzt, dass alles ganz anders ist als der Koran sagt und der Gläubige glaubt. Er will seinen Lesern lieber den „jungen Muslim-Aktivisten“ verständnisvoll nahe bringen als einen, der seinen Islam nicht so recht  verstanden hat, wenn er ihn nicht so „interpretiert“ wie es sich für die Dhimmis gehört und sich noch nicht in der Lage sieht (!), seinen Glauben auch voll zu verwirklichen....  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch  der von dem Schweizer so wohlwollend mit Glacéhandschuhen angefasste „junge Muslim-Aktivist“ (!) mit den von den sexualfaschistischen  Gewaltbotschaften des Propheten dumpf dampfenden Pubertandenfantasien im Kopf, dem das Recht zu den mörderischen Prügelprimatenaktivitäten, die der Koran legitimiert gegen Frauen, gegen Ungläubige, gegen Abtrünnige, gegen Juden und Christen und Atheisten, schon mit 16 eingeleuchtet hat, dieses Schweizer Musterexemplärchen aus der Koranschule, in der man das Frauenprügeln streng nach Vorschrift lernen kann, macht es seinem um „Verstehen“ ringenden, von Verständnisbereitschaft erfüllten Fragensteller nicht so leicht. Denn Blancho antwortet nicht so, wie Beat Stauffer sich den idealen Islam vorstellt.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gibt sich alle Mühe, den Muslimbruder nicht richtig verstanden zu haben, aber der Dschihad ist nun mal anstrengend, und das verheissungsvolle Männchen aus Biel, das schon in der Pubertät 16 reif war für die Botschaft der Fraueneinsperrer, die den Minimachos so ungemein gefallen, allen unreifen  Früchtchen, auf deren Mulikultimist der ausgereifte sexualfaschistische Bockmist gut gedeiht, dieses mit koranischen Gewalt-gegen-Frauen-Vorschriften gefütterte Bubenhirn erklärt Biedermann, der ums Verrecken nicht verstehen will, was das Bürschchen aus Biel soeben gesagt hat, und wider besseres Wissen lieber dessen völlig  eindeutiges „Islamverständnis“ vom „idealen Staat“ für „v a g e“ erklärt, dass sein original islamisches Islamverständnis keineswegs vage ist, sondern völlig koranadäquat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der „&lt;span style="font-style:italic;"&gt;junge Muslim-Aktivist&lt;/span&gt;“ weiss nämlich genau, wie man mit den Kuffars umgehen muss. Solange die Moslems noch in der Minderheit sind, gibt man nicht zu, was man tut, tat oder noch vorhat. Man erklärt z.B. die laufenden Terroranschläge für „unislamlische Aktivitäten“ und kennt auch auf gut islamisch deren Urheber: die Kuffars nämlich, die laut dem „jungen Muslim-Aktivisten“ die Terrortaten verursacht und auch begangen haben. Alles klar. Allen klar, die wissen, dass Islan nicht Frieden heisst, sondern Unterwerfung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestes Islamverständnis: Die von den Muselmanen Ermordeten sind schuld, dass sie nicht auf dem Wege Allahs folgten. Stauffer, dem die  Koranlogik scheints nicht so geläufig ist, ist darob irritiert. Weil der Kuffar nicht kapiert, wer er ist für den Muslimbruder: ein Dhimmi im Dienste des wahren echten einzigen Islam, dem auf dem Wege Allahs zu folgen hat, wer nicht Allahs Strafe erleiden will... - oder kennt Stauffer einen anderen Koran als den real existierenden? &lt;br /&gt;Die Groteske ist kabarettreif. Vorschlag für Musterinterview: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dialog mit Blancho blanc &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Muslimbruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ideal wäre ein islamischer Staat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das verstehe ich nicht. Soll die Schweiz ein Kalifat werden?   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Muslimbruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sagte, für den Dschiad bin ich noch nicht reif.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ach seien Sie doch so gütig, Herr Muslim-Aktivist, uns zu erklären, wie Sie das meinen mit dem Dschihad, für den Sie sich noch nicht reif fühlen? Meinen Sie, wir müssen Ihnen noch mehr finanziell unter die Arme greifen? Fühlen Sie sich vielleicht zu ausgegrenzt von uns in Biel? Was könnten wir denn noch für Sie tun, Herr Aktivist? Sagen Sie es uns doch bitte, wir möchten Sie so gerne verstehen. Sie wissen ja, wie sehr wir Ihren Glauben respektieren.“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Bruder Aktivist:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich sage Ihnen doch schon, dass ich genau das tue, was im Koran steht. Sie kennen den Koran offenbar nicht, Sie dummer Kuffar, das kommt daher, dass Sie zu den Affen und Schweinen gehören und sich im Zustand der Unwissenheit befinden, die von Allah nicht geduldet wird.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bitte verzeihen Sie meine Respektlosigkeit, ich wollte Sie nicht beleidigen, aber ich verstehe Sie nicht recht. Der Islam ist doch eine Religion des Friedens und der Toleranz. Ich glaube nicht, dass Sie ihn falsch auslegen, es kommt doch immer auf die Interpretation an, die Muslime können den Koran ja beliebig interpretieren. Sie wissen ja, dass es keinen echten unfriedlichen Dschihad gibt, die Geschichte des Islam ist ja eine Geschichte des Friedens und der Toleranz, der sich so friedlich ausgebreitet hat und bis heute den von Israel und den amerikanischen Kreuzfahrern schwer gestörten Weltfrieden mit den ihm eigenen friedlichen Mitteln allerorten zu verbreiten sucht. Habe ich das falsch verstanden, Herr Friedens-Aktivist? “&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;frommer Bruder: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja, Islam ist Frieden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Genau. Wie Sie sagten, der Islam ist ja eine friedliche tolerante Religion, aber wie kommen Sie bloss auf den Dschihad, ist das nicht unislamisch? Hat man Ihnen das nicht im Koranunterricht beigebracht, dass der wahre  islamische Dschihad von Grund auf friedlich ist? Schon der Prophet  hat ja den Frieden mit allen Menschen gepredigt, besonders mit den Juden, die das aber nicht verstehen wollten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;frommer Bruder&lt;/span&gt; brummig: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofern die Ungläubigen auf dem Wege Allahs folgen und sich dem Islam nicht widersetzen, und vor allem die Frauen friedlich bleiben und ihren Männern gehorchen - Sie verstehen mich sicher....  &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kuffar: &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewiss, Sie werden als künftiger Jurist ja besser wissen als ich, wie man die Schweizer Frauen richtig behandelt, schon frère Tariq hat da die nötigen Weichen vorbildlich für uns  gestellt, zuammen mit Bruder Ziegler und Schulze (Ihr Doktorvater, wenn ich fragen darf?) Ich nehme natürlich an, Sie übertreiben es nicht mit den Hinrichtungen, in der Schweiz sind wir vorerst für mehr gemässigte Formen der Scharia, es würde genügen, wenn Sie sagen wir das Heiratsalter auf 11 herabsetzen, und das Hinrichtungsalter etwas heraufsetzen, nicht so wie in Teheran, - ich denke da, Frau, Calmy-Rey könnte eine humane Form der Hududstrafen für Frauen in Genf entwickeln, wir sind eine offene Schweiz, oder wie meinen Sie  Herr Aktivist, ich möchte sie ja richtig verstanden haben.. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Bruder:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der islamische Friede ist eben ein echter Friede. Ein Friede ohne Kuffars, verstehen Sie mich?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Aktivist, ich verstehe nicht recht, meinen Sie, dass wir an Ihrem Frieden nicht teilhaben dürfen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Bruder&lt;/span&gt; grummelt etwas Unverständliches.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kuffar: &lt;/span&gt;„wie meinten Sie? Ich verstehe immer noch nicht, Sie drücken sich etwas vage aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Brude&lt;/span&gt;r, dezidiert: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sagte: echter Friede. Ohne Dhimmis. Keine Ungläubigen mehr, sie sind zu beseitigen, wo  immer man sie findet. Selbstverständlich sobald wir dazu die nötigen Gelegenheiten haben. Verstehen Sie immer noch nicht, sind Sie eigentlich so schwer von Begriff, Sie ungläubiger Dummkopf! Ich versuche die ganze Zeit angestrengt Ihnen klarzumachen was Sache ist und Sie bodenloser Dhimmkopf versuchen mir Honig um den Bart zu schmieren und tun so, als sei das so schwer zu verstehen, als verstünden Sie nicht, was ich sage. Was müssen wir eigentlich n o ch   t u n, bis Sie begeifern, was hier gespielt wird Sie schwerhöriger Kuffar. Müssen wir vielleicht das Bundeshaus erst in die Luft sprengen, ehe es Leuten wie Ihnen dämmert, was wir die ganze Zeit schon gesagt und vorexerziert haben! Religion kommt vor Demokratie, verstehen Sie das eigentlich nicht? Reichen Ihnen unsere bisherigen Aktivitäten vielleicht nicht? Wieviele Glaubenskostproben möchten Sie denn noch, Sie Affe! Wissen Sie nicht, dass die Ungläubigen Tiere sind? Wir tun was wir können,  um Ihnen zu zeigen, wer wir sind, aber S i e kapieren es einfach nicht, verstehn Sie,  S i e sind dass Problem, nicht w i r. W i r drücken uns klar und deutlich aus, aber ihnen fehlt einfach das nötige Begriffsvermögen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, nein, ich habe Sie ja verstanden! ich möchte Sie ja so gerne verstehen, verstehn Sie, aber  es ist mir nicht ganz klar, warum Sie glauben, dass hinter den Aktivitäten in New York und Madrid und London keine Muslime stehen, sondern ..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das glaube doch nicht ich! Das glauben S i e! It is you, stupid! Wir sagen nur, dass wir das glauben, damit S i e und ihresgleichen das glauben. Sie sollen glauben, dass Sie schuld sind und nicht wir an dem,  was Sie „Terror“ nennen, kapiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O bitte, nein, ich habe ja nicht von Terror gesprochen, so meine ich es nicht, ich habe auch kein Wort von Demokratie gesagt, ich will sie nicht beleidigen, ich meinte nur, diese Aktivitäten – ja, ich glaube ja auch, dass wir im Westen daran eine grosse Mitschuld tragen, wir haben die Religion des Friedens und der Toleranz zu wenig respektiert! Schon die Schweizer Kreuzzüge - Aber wir ändern das. Die NZZ ist ja schon dabei, uns diese Respektlosigkeiten auszutreiben. Wir werden uns noch mehr verbessern auf dem Wege Allahs. Allah ist ja gütig und gerecht, wenn man ihn nur richtig versteht. Allah ist eine Interpretationssache-&lt;br /&gt;Muslimaktivist knurrt etwas in seinen Bart:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;W a s sagten sie da??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie meinten Sie? Ich habe Sie nicht richtig verstanden, es klang so vage, meinten Sie vielleicht, dass wir noch mehr Respekt für Sie aufbringen müssen? Ich werde mich bemühen, ich werde mich anstrengen, mich zu bekämpfen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Muslimaktivist:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der echte Dschihad heisst sich selbst bekämpfen, Sie müssen einen echten Dschihad gegen sich führen! Den anderen überlassen Sie uns, davon verstehen Sie nichts. Sie können ja nicht mal Arabisch.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kuffar:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, es tut mir wirklich leid. aber ich könnte es vielleicht noch lernen, wir könnten die BaZ und die NZZ auf Arabisch herausgeben, wenn Sie meinen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nötig, es geht auch auf Schweizerdialekt. Wir haben genügend Methoden mit denen wir unsere Absichten bekannt machen, die Kuffars müssen nicht Arabisch lernen, Blödsinn. Sie müssen ja nicht in unseren Moscheen zuhören. Es genügt, wenn Sie ihren Frauen zu Haus den nötigen Respekt vor uns beibringen, haben Sie wenigstens das verstanden? &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich. Verstehe. Wenn’s weiter nichts ist. Dazu haben wir ja die SP und die SVP und die Kirchen und den Dialog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Muslim:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Papperlapapp. Dialog ist eine der dümmsten Dhimmiideen. W i r  brauchen keinen Dialog. Mit Allah führt man keinen Dialog, verstehen Sie das nicht? Allah wird nicht demokratisch gewählt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dhimmi:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben auch so etwas in der Präambel der Verfassung, wir könnten uns doch verständigen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie das drin. Das können wir gebrauchen, wir werden es nur richtig übersetzen. Es muss natürlich heissen Allahu akbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also sollten wir doch Arabisch lernen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie uns einfach keinen Ärger, es gibt immer eine Menge Ärger mit Ihnen, wenn wir Ihnen versuchen etwas zu erklären. Wie wir schon sagten in Bern auf dem Bundesplatz: wir brauchen Ihre Demokratie weder auf schweizerisch noch auf arabisch, wir brauchen sie überhaupt nicht, wenn Sie das mal endlich begreifen wollen. Im Haus des Friedens gibt es keine Kuffars mehr. Auch keine, die Arabisch sprechen und uns nach dem Bart reden. Sie glauben doch nicht, dass wir das respektieren! Und jetzt respektieren Sie uns gefälligst so, dass Sie wenigstens kapieren, was wir Ihnen seit langem mitteilen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe ja zu, dass ich ein Kreuzfahrer gewesen bin,  ich entschuldige mich auch dafür, aber –&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frommer Bruder&lt;/span&gt; (lacht zum erstenmal):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie?! Ein Kreuzfahrer? Dazu haben Sie nicht das Zeug, mein Lieber. Da überschätzen sie sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was würden Sie denn, der Sie schon bald an der Uni Bern ein Jus-Studium  aufnehmen, schliesslich jungen Dschihadisten in Europa mitteilen, wenn sie dies tun könnten?&lt;br /&gt;(Diese Überlegung ist nicht von mir, die ist Original! Der Kuffar macht sich so seine Gedanken..!)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich würde ihnen sagen, dass sie sich besser intensiv mit dem Islam beschäftigen sollen“&lt;br /&gt;(das ist O-Ton Blancho) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kuffar: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Aktivist, ich bin zwar nur ein dummer Kuffar, der den Koran nicht kennt, aber was haben Sie denn da in dem Koffer neben Ihrem Tisch? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Kuffar geht mit Verbeugungen rückwärts zur Tür raus, bekreuzigt sich reflexartig)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;frommer Bruder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie brauchen sich nicht zu bekreuzigen! Reissen Sie mal Ihren Arsch hoch, Sie elender Dhimmi! Und begreifen Sie endlich wer wird sind! Wir lassen uns nicht zu unüberlegten Taten hinreissen, wir wissen nämlich genau was wir tun, wo und wann.  Sie sollten es auch langsam wissen! &lt;br /&gt;     &lt;br /&gt;************************************************************&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zum Abschluss noch ein Zitat live aus dem Schweizer Wohlfülleben:&lt;br /&gt;Für Stéphane Lathion (Co-Autor der im Auftrag der Eidgenössischen Ausländerkommission verfassten Studie über Muslime in der Schweiz vom September 2005, die nur am Rande auf das Phänomen der Radikalisierung junger Islamisten in der Schweiz eingeht, wie die NZZ 27. 8.06 vermerkt) ist klar:&lt;br /&gt; dass das Risiko einer Radikalisierung junger Muslime in der Schweiz deutlich geringer ist als in den Nachbarländern. Den Grund dafür sieht er in den besseren sozioökonomischen Verhältnissen und den entspannteren politischen Klima. Entscheidend für die Zukunft sei jedoch, welche Strategie gegenüber der muslimischen Minderheit eingeschlagen werde. Wir müssen ein Klima des Vertrauens schaffen, so dass sich die Muslime wohl fühlen und aus eigenem Antrieb allfällige Radikale in ihren Reihen denunzieren, sagt Lathion. &lt;br /&gt;Wenn Lathion das sagt, dann muss es ja wohl stimmen. Die Muslime müssen sich wohl fühlen bei uns, damit sie nicht Terror machen. Und was brauchen die Muslime, um sich bei uns wohl zu fühlen? Vielleicht den Verzicht auf ihr islamisches Recht? Oder schuldet man ihnen nicht die Anerkennung der Scharia, damit die sich auch ganz wohl fühlen bei uns? Wenn Zwangsheirat verboten wäre oder bestraft würde, dann würden die Muslime sich ja nicht so wohlfühlen. Drum hat der Bundesrat in seiner Weisheit dafür gesorgt, dass die islamischen Frauenversklaver sich auch wohlfühlen und hat die Untersuchung der Zwangsheiraten in der Schweiz abgelehnt. Und die Asylrekurskommission hat mit  ihrer Anerkennung von Eheschliessung nach Schariarecht für ein ganz besonderes Wohlgefühl der Muslime in der Schweiz gesorgt. Würden die Herrenrechte der Moslemmänner ernsthaft eingeschränkt, würden die Herren Lathion und Bruder Stauffer sich wohl nicht so wohlfühlen in der Schweiz. Fragen Sie die Stauffacherinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-5861019634968593703?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/5861019634968593703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/10/dhimensionen-der-dhimmkopfe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5861019634968593703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5861019634968593703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/10/dhimensionen-der-dhimmkopfe.html' title='Dhimensionen der Dhimmköpfe'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-2465048137490837875</id><published>2010-09-16T03:39:00.000-07:00</published><updated>2011-07-10T01:41:26.276-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='die Vernunft des Islam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kuffar beim Kaffee mit Ramadan'/><title type='text'>Kuffar beim Kaffe mi Ramadan</title><content type='html'>&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Kuffar beim Kaffee mit Ramadan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder La raison dans l’islam&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ramadan und seine Schweizer Gläubigen unter den Gebildeten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kommentar zum Treffen des Magaziners Beglinger mit Ramadan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von Regine van Cleev&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(ad Tariq Ramadan, vorgestellt von einem seiner Schweizer Bewunderer aus dem BaZ-Magazin http://www.dasmagazin.ch/magazin/magazin_artikel.php?ID=3T6BSM)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Einführung empfehlen wie das Interview der Weltwoche mit Tariq Ramadan:&lt;br /&gt;„Sie sind ein arroganter Mensch“.&lt;br /&gt;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9305&amp;amp;CategoryID=62&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige bisher in der Schweiz, in welchem diesem Islammenschen auf den Zahn gefühlt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger ist kein arroganter Mensch. Tariq Ramadan sei der „wichtigste Schweizer Denker in der Welt“ heisst es daselbst, „obwohl ihn hier kaum einer“ kenne. „Wer ist der Mann,“ fragt Martin Beglinger, obwohl man den doch hinreichend kennen sollte spätestens seit dem Interview in der Weltwoche, das um etliche Grade kritischer war als das besagte Baz-Milieu, und den Ramadan so wütend machte, dass er das Interview abbrach. Denn allzu vertraut mit den westlichen Spielregeln der Meinungsfreiheit scheint der wichtigste Schweizer Philosoph noch nicht zu sein, der sich in den Dhimmimedien wohler fühlt als in den noch nicht gleichgeschalteten.&lt;br /&gt;Vielleicht um diese Verletzung der islamischen Gefühle durch die Respektlosigkeit der Weltwoche wieder gutzumachen, hat Beglinger vom BaZ-Tagi-Magazin nun Ramadan getroffen, damit wir uns das wahre Bild machen können. Wir sind immer entzückt, wenn wieder ein Schweizer Journalist den grossen Denker Ramadan entdeckt, von dem wir schon soviel gehört haben.... Ja was denkt Herr Ramadan denn nun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Botschaft dieses «muslimischen Globetrotters» («L’Hébdo») sei der «Euro-Islam»: die Versöhnung der muslimischen Religion mit dem europäischen Rechtsstaat. Wer da noch gedacht hat, der Islam sei unversöhnlich gegenüber dem westlichen Rechtsstaat, hat Herrn Beglinger noch nicht gekannt. Der stellt uns einen Ramadan vor, mit dem der Westen sich versöhnen soll. Seinen Kritikern gegenüber ist Beglinger allerdings etwas misstrauischer, denn die gefährden ja wie Hirsi Ali „den Rechtsstaat“, mit dem Ramadan uns versöhnen möchte (dem Schariarechtsstaat). (Vgl. Beglinger im Gespräch mit Hirsi Ali oder Wo bleibt denn hier der Rechtsstaat*?!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger stellt Ramadan keine Fragen, die ihn irritieren würden, denn Beglinger ist ja nicht Sarkozy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Anm. Martin Beglinger fragte Hirsi Ali (Magazin 37/06), ob es „Erfolg versprechend“ sei, wenn „eine Abtrünnige“ über die Notwendigkeit einer Reform des Islam schreibe, Ali fragt zurück:&lt;br /&gt;„Muss man Sklavin gewesen sein, um den Sklavenhandel zu kritisieren.“?&lt;br /&gt;Die Frage des Magaziners war so heimtückisch wie die übliche Wadenbeisserei der Kläffer gegen die Islamkritiker: Haben sie es selber erlebt, worüber sie schreiben, sind sie nicht „objektiv“. Haben sie es nicht selber alles erlebt, worüber sie schreiben, wissen sie nicht, wovon sie reden. Haben sie es wissenschaftlich erforscht, ist ihre Methode falsch usw. (Siehe NZZ Ammann gegen Kelek.)&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger: „Er wolle, sagt Ramadan, die Muslime in Europa zu europäischen Bürgern muslimischen Glaubens machen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun sind die Muslime in Europa zwar schon grösstenteils europäische Bürger, aber dass sie Ungläubige wären, wussten wir noch gar nicht. Die jungen Muslime seien „fasziniert vom ersten muslimischen Medienstar, der mit Ministern und Gelehrten am gleichen Tisch sitzt (sofern man ihn lässt rvc) und ebenso geschliffen über die Scharia spricht wie über den Wahrheitsbegriff bei Nietzsche, am liebsten aber über den Propheten.“ (Über letzteren erfahren wir aber von Beglinger leider gar nichts...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Herr Beglinger scheint fasziniert zu sein, das Moratorium hat ja auch etwas Faszinierendes für das BaZ-Milieu. Drum hat er sich also mit ihm getroffen, er wollte das Faszinosum persönlich kennenlernen, das man schon hinreichend aus dem Duell mit Sarkozy zu kennen glaubte, aber Beglinger lässt es sich nicht nehmen, mit dem Mann an einem Tisch sitzen zu dürfen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„In seiner Geburtsstadt Genf würde Tariq Ramadan sofort erkannt und erst recht in Paris, seit er sich im Herbst 2003 vor sieben Millionen Zuschauern mit Innenminister Nicolas Sarkozy am französischen Fernsehen fetzte. Doch im engen Café in London, wo wir uns zu einem zweistündigen Gespräch treffen, mitten zwischen Christen, Sikhs und Muslimen, scheint er niemandem aufzufallen, obwohl sein Bild im vergangenen Juli, kurz nach den Londoner Anschlägen, auf der Frontseite der «Sun» prangte. Die Zeitung sah aus wie ein Fahndungsplakat, und so war es auch gemeint .“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie ist die vertrauliche Begegnung denn von Beglinger gemeint? Den haben wir zwar noch nie auf einem Fahndungsplakat gesehen, aber wer weiss, vielleicht ist die Schleichwerbung für den „wichtigsten Denker“ der Schweiz gar nicht so harmlos wie sie tut?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dieser «militante muslimische Professor» sei «das akzeptable Gesicht des Terrors für beeindruckbare junge Muslime» und «gefährlicher».als viele Hassprediger, warnte das Boulevardblatt sein Millionenpublikum. Dieser Schweizer, der «wegen Kontakten mit Terroristen» nicht in die USA reisen darf, gehöre auch aus England verbannt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen nun seit dem Gespräch Beglingers mit Hirsi Ali, dass Beglinger die Verbannung von Islamisten aus der Demokratie für eine Bedrohung des Rechtsstaats hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Aufruf war vergeblich. Nur Tage später hielt Tariq Ramadan in London einen Vortrag über den Islam und den Westen – unter dem Patronat von Scotland Yard. Der Londoner Polizeichef nahm Ramadan ausdrücklich in Schutz.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ja auch die Londoner Polizei, die erklärte, nichts gegen eine judenfeindliche Moslem-Demonstration auf dem Trafalgar Square tun zu können, bei der zur Vernichtung Israels aufgerufen wurde. Der Bürgermeister von London, Ken Livingstone, nahm die Volksverhetzer ausdrücklich in Schutz. Ramadan aber ist der Berater und Schützling des Premiers, der bekanntlich den Koran für das fortschrittlichste Buch hält, das er kennt. (Womit Blair sich den früheren deutschen Bundespräsidenten Lübke ebenbürtig erweist, der, als man ihm ein Buch schenken wollte, gesagt haben soll, er habe schon eines.) Ramadan berät nun Blair nach den Regeln des fortschrittlichsten Buchs der Welt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kurz darauf berief ihn niemand Geringerer als Tony Blair in eine Kommission, die seine Regierung beraten soll, wie man junge Muslime vor dem Abgleiten in Terror und Radikalismus bewahren kann. Ähnliche Gespräche hatte Ramadan bereits mit dem holländischen Premierminister Balkenende, in dessen Land der Filmer Theo van Gogh im November 2004 von einem Muslim abgeschlachtet worden war, als Rache für einen scharfen islamkritischen Film, den Van Gogh mit der Politikerin Ayaan Hirsi Ali gemacht hatte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger hält die Koranzitate aus dem Drehbuch des Films Submission für scharfe Islamkritik? „Ja was nun?“ fragt er dann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ist der Mann ein Terroristenfreund und eine Gefahr für die Demokratie, wie vor allem seine Gegner in Frankreich rufen? Oder einer der «100 wichtigsten Denker des 21. Jahrhunderts», zu dem ihn das amerikanische „Time Magazine» erkoren hat“ und für den ihn auch die BaZ zu halten scheint... (Der zweitwichtigste ist vermutlich Hans Saner, nur dass dessen Botschaften noch nicht vom Minarett verkündet werden, aber er ist schon mal für den Bau von Minaretten, die auch weniger wichtigen Denkern zu Bekanntheit verhelfen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl Beglinger also noch nicht weiss, wer der Mann ist, den er in London im Café trifft, weiss er eines sicher, nämlich „dass Tariq Ramadan seit letztem Herbst als Gastprofessor in Oxford lehrt. Dort halte er „Vorlesungen über Usul al-Fiqh, die Grundlagen des islamischen Rechts.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, da kann man doch wissen, wer der Mann ist, oder kennt Herr Beglinger die Grundlagen des islamischen Rechts vielleicht nicht? Sie sind ja gar nicht schwer zu begreifen, man muss nur ein wenig über die Worte und die Taten des Propheten lesen, dann hat man sie, die Grundlagen. Und müsste eigentlich wissen, dass sie mit den Grundgesetzen der Demokratien nicht zu vereinbaren sind. Aber der BaZ-Magaziner kann das ja nicht wissen und möchte sich das von Herrn Ramadan erklären lassen, was so ein richtiger Rechtsstaat mit dem richtigen Islam ist und allen seinen Rechtgläubigen. Denn wo bliebe der Rechtsstaat, wenn es nach Hirsi Ali ginge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserhalb von Genf kenne ihn zwar kaum jemand in der Schweiz, meint Beglinger, oder man verwechsele Tariq mit Hani, „seinem noch berüchtigteren Bruder, der als Verteidiger der Steinigung von sich reden machte.“ Der muss ja noch faszinierender sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch über keinen anderen Schweizer“, weiss Beglinger, „von Roger Federer mal abgesehen“, hätten „die Weltmedien in den letzten Jahrzehnten mehr berichtet als über Tariq Ramadan.“ Und das Stadtmedium BaZ, dem der Mann gewaltig imponiert. Der Mann sei „auf allen Kanälen zu finden. Nicht weniger als fünf Bücher sind in Frankreich seit 2000 über ihn erschienen, worunter zwei wilde Abrechnungen mit dem angeblich so doppelzüngigen Prediger des aggressiven Islamismus. Ein sechstes Buch wird in den nächsten Monaten publiziert, die wohl erste nüchterne und gut recherchierte Ramadan-Biografie, verfasst vom französischen Journalisten Ian Hamel.“ (Anm. März 07: Noch ein Neues über den Propheten als Vorbild ist soeben noch hinzugekommen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind wir aber ganz gespannt. Auch bei der BaZ soll es ja einen Herrn Hamel geben, aber er schreibt sich mit zwei mm, wie Hammel, der zwar nicht auf allen Weltkanälen zu finden ist, dafür aber für alle Klatschspalten in Basel zuständig war. Ob er vielleicht die Ramadan-Biographie heimlich verfasst hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf Herr Beglinger uns aber ganz neugierig macht, das sind die zwei „wilden Abrechnungen“, deren Titel und Autoren er uns leider nicht mitteilt, so als habe Ramadan ihm davon abgeraten und die BaZ-Redaktion. Dafür erfahren wir, dass es ausser bei der BaZ noch eine Art Hamel gibt, der alles über das Leben von Ramadan gesammelt hat. Und keine Bestätigung für Verbindungen zu Terror-Oranisationen gefunden habe bei seinen Recherchen. Es bedarf aber keiner weiteren Verbindungen als der, die Ramadan ja schon hat mit seinem Wirken zur islamischen Aufrüstung der Ghettos. Das Handbuch des Terrors heisst Koran und der tägliche Terror gegen Frauen heisst Scharia, was will man noch mehr? Aber da der Terror gegen Frauen auch für Beglinger kein Terror ist, bleibt man den „Nachweis“ natürlich schuldig. Der Religionsterror gilt ja nicht als Terror, wenn kein Sprengstoff im Spiel ist, sondern nur Faustrecht und das Schlächtermesser der Ehrenmörder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn Ramadan hat nicht nur nichts gegen Steinigungen grundsätzlich einzuwenden, sondern ist auch ein Befürworter des Schlagens von Frauen, aber danach fragt Herr Beglinger nicht, er möchte ja die gute Stimmung im Café nicht verderben, sonst wäre Herr Ramadan verstimmt und verliesse den Tisch, an dem man so schön übereinstimmt im demokratischen Islam wie in der islamischen Demokratie. Schliesslich ist das kein Weltwoche-Interview. Zum Zwecke der Vertrauensbildung zitiert Beglinger nun Jan Hamel, der wiederum einen französischen Beamten zitiert wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Ich hatte nie Kenntnis über irgendwelche Verbindungen von Ramadan mit einer radikalen Organisation. Und der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass er mit einer Einreisesperre belegt wäre, wenn wir von solchen Verbindungen wüssten.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gleiche habe man ihm beim Schweizer Nachrichtendienst erklärt, der sich ebenfalls eingehend mit Ramadan unterhalten habe, teilt Beglinger mit.&lt;br /&gt;Na wenn das so ist - der Hamel hats gesagt, dann muss es ja wohl stimmen. Vielleicht fragt Beglinger auch noch mal beim Basler Herrn Hammel nach, der weiss vielleicht auch noch das eine und andere aus seinen Klatschspalten beizusteuern. Wir bezweifeln das auch gar nicht, was Herr Hamel zu Herrn Ramadan rausgefunden hat, nämlich nichts Verdächtiges. Weil er an der falschen Stelle sucht. Er brauchte gar nicht bis zum Schweizer Nachrichtendienst vorzudringen, Koranlektüre hätte ja genügt. Aber an die traut sich in diesen Nachrichtenkreisen niemand ran, oder?. Das sind die Grundlagen des Rechts, das Ramadan lehrt. Und Hirsi Ali hat daraus zitiert für ein Drehbuch. Dafür wurde der Regisseur abgeschlachtete nach Anweisungen des Koran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramadan ist nicht nur als Protégé von Ziegler und Co in Schweizer linken Kreisen angesehen, er sollte auch eine Professur an der katholischen Notre-Dame-Universität im Bundesstaat Indiana erhalten, womit die Allianz aus Islam, Linken und Kirche komplett gewesen wäre. Nur wurde bekanntlich nichts draus, weil die USA ihm keine Einreisegenehmigung erteilte. Es kam zwar, wie Beglinger zu berichten weiss, zu „heftigen Protesten in den USA gegen die Beschneidung der akademischen Freiheit“, die man auch in der Schweiz im Sinne Ramadans zu verstehen scheint, wo Voltaire-Aufführungen keine Chance haben - die Meinungsfreiheit liegt am Boden, seit die Ziegler-Komplizen sie bedeubt haben. Die Proteste gegen die „Beschneidung der Akademischen Freiheit“ kamen wohl aus jenen Kreisen, die schon gegen ein Gastseminar der jüdischen Historikerin Bat Ye’Or an der Universität von Georgetown mobil gemacht hatten, ohne dass der Rektor sie gegen das Mobbing von islamischer Seite verteidigt hätte, wie bei &amp;gt;www.secularislam.org im Diskussionsforum schon vor Jahren zu erfahren war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Schweizer Pendant sind jene Freundeskreise, die in der Gerichtsverhandlung gegen den Juden Frank Lübke versuchten, die ZuschauerInnen mit Brachialgewalt an der Beobachtung der Verhandlung zu hindern. So etwas interessiert im Magazinmilieu aber nicht. Immerhin werden dort nun zwei Autoren genannt, die Bruder Tariq entschleiert haben: Caroline Fourest (Frère Tariq) und Lionel Favrot (Tariq Ramadan dévoilé). Ob das die „wilden Abrechnungen“ sein sollen, denen Beglinger die erste „nüchterne“ Ramadan-Biografie von Jan Hamel entgegenstellt? Als Vorbild quasi. Denn was ein echter Anhänger des prophetischen Vorbilds ist, der orientiert ganz nüchtern über das Vorbild gemäss den Ansichten des Vorbilds. So wie Ramadan sich in seiner als Dissertation von der Uniiversiät Genf abgelehnten Propagandaschrift an seinem Grossvater al Banna orientiert hate. Nur dass Herr Beglinger überhaupt nicht darüber orientiert, weder nüchtern noch sonst wie. Und Ramadan hat ihm doch gewiss vom Propheten erzählt, über den er laut Beglinger am liebsten spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Wörtchen über die vorbildlichen Worte und Taten? Warum denn nicht? Wenn man schon nach London fährt, um den wichtigsten Schweizer Denker zu treffen, sollte man doch auch etwas von dessen Lieblingsthema mit heimbringen und die erwartungsvollen Leser, die Ramadan ja noch gar nicht kennen, mit einigen Müsterchen aus dem Leben des Propheten bereichern, damit sie an den Offenbarungen aus dem Londoner Café teilhaben können. Wer war der Mann? Schon ein Thomas Widmer hat in der Weltwoche uns den Propheten in seiner ganzen gigantischen Grösse vor Augen zu führen versucht, ohne uns aber so recht überzeugen zu können. Nun hätten wir gern von Herrn Beglinger erfahren, was denn das Gigantischste an diesem Mann sein soll? Aber er schweigt sich dazu aus. Er möchte ja nicht, dass die humanitären Werte des Islam ihm den Garaus machen, begreiflich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dem ganzen Terrorverdacht bleibe nichts übrig, „sagt Ian Hamel, nachdem er Ramadans Bücher und Artikel durchforstet und ihn auch immer wieder an dessen Auftritten in Frankreich beobachtet hat.“ (Wobei Herr Hamel vergessen hat den Koran zu durchforsten.) Der Religionsterror der Scharia gegen Frauen ist kein Terror für die Herrenmenschen. Beglinger weiss zu beruhigen:&lt;br /&gt;„Tariq Ramadan hat die Anschläge in New York ebenso klar verurteilt wie jene in Madrid, Bali und London.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wollte ihn da noch irgend einer Nähe zum Vorbild der islamischen Terroristen und des Religionsterrors verdächtigen? Beglinger weiss sogar zu berichten, dass Ramadan am „Existenzrecht Israels“ festhalte (bei diesem Treffen im Café.) Und sagt: „Nichts im Islam kann Antisemitismus oder Xenophobie legitimieren.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nehmen mit Interesse zur Kenntnis, dass der Koran „Nichts“ ist im Islam.&lt;br /&gt;Dass der Grossvater Ramadans und “Urvater der Islamisten des 20. Jahrhunderts“, der bis heute als „Vordenker von islamistischen Terrorgruppen zwischen Sudan und Afghanistan verehrt“ wird, in der Dissertation des Enkels eine Ehrenrettung erfahren sollte, macht diesen für Beglinger nicht sonderlich verdächtig, den Muslimbrüdern nahe zu stehen, gar einer zu sein. Er weiss dafür, dass der kleine Al-Banna „schmerzliche Jahrzehnte im politischen Exil“ verbracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den schmerzlichen Jahrzehnten der Islamverfolgten, die sich anders als Ramadan und Beglinger nicht offen in einem Café sehen lassen dürfen, wenn zu viele Anhänger des Ramadanglaubens in der Gegend sind, ist bei dieser Gelegenheit natürlich nicht die Rede, sie sind auch nicht so der Rede wert, das Magazin widmet ihnen weniger Platz als den Protagonisten der Islamisierung Europas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Centre Islamique in Genf, das 1961 von Tariqs Vater gegründet wurde, ist noch heute einer der wichtigsten Umschlagplätze für islamistisch genannte islamische Propaganda. In London ist Ramadan aber auch am richtigen Ort. Galt London als die Propagandazentrale des Islam, Deutschland die organisatorische Drehscheibe des Terrors und die Schweiz die finanzielle, so ist das Zentrum in Genf, wo Bruder Hani, der zweite im Bunde, weiterwirkt an der Einführung der Scharia, noch immer eine internationale Basis der Islamisierung Europas, im Schatten der UNO-Niederlassungen recht sinnvoll angesiedelt von der in die „neutrale Schweiz“ emigrierte Familie. Da ist dann die ganze globale Verwandtschaft und Gesinnungsgenossenschaft wieder beisammen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort lernte er dann auch Freund Ziegler kennen, dessen Frau ihm bei der Anerkennung seiner Doktorarbeit, die Grossvater Al Banna zur Anerkennung über die Zieglerkreise hinaus verhelfen sollte, so sehr behilfich war. Eine Hand wäscht die andere. So klebte der wichtigste Denker der Schweiz, wie Beglinger berichtet, Plakate für den Nationalratswahlkampf seines engen Freundes Jean Ziegler, der die Familie Al Banna viel mehr zu schätzen wusste als die Bundesratskandidatin und Genossin Brunner, die in den Kampgagnen zur Bundesratswahl von Parteigenosse Ziegler wie von einem Mullah verunglimpft wurde. Vergessen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziegler hat ein Herz für die Erniedrigten und Beleidigten dieser Welt. Es war Ziegler, der bei Ausbruch des Irakkriegs anbot, er würde für Saddam Hussein persönlich eine Bleibe in der Schweiz besorgen, falls er damit den Krieg verhindern könne. Ein edler Einfall. Nur dass der Edelmensch, der schon persönlich bei Hussein auf Besuch war und sich von seinem Charme beeindruckt zeigte, nicht zu Besuch in einem seiner Folterkeller war. Doch die Drittweltbewegung bewegt die beiden Herzensbrüder gleichermassen. Und natürlich das Schicksal der Freiheitskämpfer gegen Israel. Nur - im Café klang das etwas anders als bei Attac. So dass Beglinger ganz zufrieden ist mit den Ansichten. die er aus dem Café mit Ramadan mit heimbringen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freilich, die Affäre um die Aufführung des Voltaire-Stücks "Mahomet" im Voltaire-Gedenkjahr 1993 in Genf trübt den guten Eindruck ein wenig. Aber Beglinger tut alles, um den Verdacht zu entkräften, zumindest zu mildern, Ramadan habe sich als Zensor im Schweizer Kulturbetrieb aufgespielt. Das möchte Beglinger denn doch nicht so auf dem wichtigsten Denker der Schweiz, der von der wichtigsten Zeitung in Basel, nämlich der einzigen, so bewundert wird, sitzen lassen. Und siehe da, es war nicht Ramadan, es war Frau Ziegler. Cherchez la femme! Eric Deuber-Pauli heisst die Frau, „die damalige Genfer Kulturchefin und Ehefrau von Jean Ziegler, die die Aufführung verhinderte, indem sie die geforderten 310 000 Franken Subvention verweigerte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war es tatsächlich, es gibt nichts zu beschönigen an der Komplizenschaft des Pärchens Ziegler – nur: es war Ramadan selber, der „in einem offenen Brief gegen die Aufführung von «Mahomet» plädierte“, wie Beglinger die Zensurforderung nennt, „weil dieses (Stück) die Gefühle der muslimischen Gemeinde verletze“. (mehr dazu siehe Homepage von Gudrun Eussner)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger weiter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch der üble Geruch eines Zensors künstlerischer Freiheit blieb an Tariq Ramadan hängen. 1997 erhielt er von der Universität Freiburg einen Lehrauftrag für Islamologie, doch seine Dissertation reichte er 1998 an der Uni Genf ein, was beinahe mit einem Eklat endete. Tariq Ramadan hatte in seiner Arbeit eine Umdeutung der Muslimbruderschaft zu einer Art von religiössozialen Fortschrittsfreunden versucht und zugleich eine akademische Ehrenrettung seines Grossvaters. Das schien zwei französischen Gutachtern seiner Doktorarbeit allerdings so unhaltbar, dass sie sich unter Protest zurückzogen. Da schaltete Ramadan seinen alten Freund und Universitätsprofessor Jean Ziegler ein, der alles in Bewegung setzte, um die Doktorarbeit doch noch zu retten. Es wurden neue Gutachter bestellt, die dem Werk schliesslich den Segen gaben, allerdings auch deshalb, wie der mitbeurteilende Berner Islamwissenschaftler Professor Reinhard Schulze durchblicken lässt, weil man einen Skandal vermeiden wollte. Denn eine Ablehnung hätte nicht nur Ramadans akademische Karriere beendet, sondern wäre sofort auch politisch ausgeschlachtet worden.&lt;br /&gt;Nicht zuletzt seine Dissertation dient immer wieder als Beleg, dass Tariq Ramadan selber Mitglied jener Organisation sein könnte, die sein von ihm so verehrter Grossvater gegründet hat. Was der Enkel vehement verneint. «Ich war nie Mitglied der Muslimbruderschaft.» Er bewundere zwar Hassan al-Banna für dessen antikolonialen Kampf, versichert Ramadan. Doch habe er ein anderes Bild vom Westen als sein Grossvater. Journalisten von «Le Monde» wie auch Ian Hamel haben wochenlang in Ägypten nach Verbindungen zwischen Ramadan und den heutigen Muslimbrüdern gefahndet (die jüngst ihre Sitze in den ägyptischen Parlamentswahlen versechsfacht haben), doch auch sie sind nicht fündig geworden. Schon als junger Lehrer spürte Tariq Ramadan allerdings das missionarische Erbe in sich und gründete die Organisation «Muselmans, Muselmanes de Suisse». Die Resonanz war jedoch mager, zumal in der deutschen Schweiz. Gerade die Immigranten aus den Balkanländern oder der Türkei sind oft kaum praktizierende Muslime und deshalb wenig an einem Mann mit arabischen Wurzeln interessiert, der sie zu einem frommeren Leben anhalten will.&lt;br /&gt;Einen ersten grossen Auftritt ausserhalb der muslimischen Gemeinde verschaffte sich Ramadan mit seiner Freundschaft zu Alain Gresh, dem Chefredaktor des renommierten «Le Monde Diplomatique». Gresh publizierte zusammen mit Ramadan ein Buch über den Islam – für Letzteren ein würdiger Empfang in Frankreichs intellektuellem Salon."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert Redeker ist in Frankreich nicht salonfähig. Aber das konnte Herr Beglinger damals ja noch nicht wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endgültig zur grossen Galions- beziehungsweise Reizfigur in Frankreich machte ihn allerdings Nicolas Sarkozy, indem er sich bereit erklärte, hundert Minuten lang am Fernsehen mit dem Schweizer Philosophen zu streiten. Es war eine Schlacht, und Ramadan hat sie in den Augen der meisten Nichtmuslime verloren, als ihn der scharfzüngige Innenminister in der Frage der Steinigung von Ehebrecherinnen bedrängte. Ob er sich von dieser im Islam vorgesehenen Strafe distanziere, oui où non. Doch Ramadan wand sich und sagte, er verlange «ein Moratorium».&lt;br /&gt;«Wir dachten, diese Antwort breche ihm das Genick», erinnert sich der mit Ramadan befreundete Freiburger Religionswissenschaftler &amp;gt;Richard Friedli. Er hat’s zwar überlebt, doch seither gilt Tariq Ramadan bei vielen Liberalen in Europa endgültig als windiger Opportunist, der sich nicht entscheiden kann und nicht einmal die Kraft hat, sich von islamischen Steinzeitgesetzen zu distanzieren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht so für das linke Magazin, das bleibt seinem Meisterdenker treu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Er hat’s zwar überlebt“ ist besonders gut. Ramadan überlebt ja auch jede Steinigung, wieso sollte er das „Gespräch“ darüber nicht überleben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger: "Handkehrum ist er für die muslimischen Fundamentalisten ein Verräter. Und ist es erst recht, seit er sich als Berater des britischen Irak-Krieg-Premiers Tony Blair anheuern liess."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher weiss Beglinger bloss, dass die islamischen Fundamentalisten die Anheuerung Ramadans zur Steuerung der britischen Innenpolitik als Verrat betrachten und nicht als Erfolg? Von Ramadan selber?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ramadan selber sieht sich in der Rolle des «Brückenbauers», der zwangsläufig zwischen die Fronten gerät. Weil sich die islamischen Gelehrten in der Frage der Steinigung nicht einig seien, plädiere er im Zweifel für das Opfer.“&lt;br /&gt;Und wenn sie sich einige wären?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen mit Gudrun Eussner das Zentrum von Ramadans Wirken in der Schweiz, das islamische Zentrum Genf, als Brückenkopf der Islamisierung Europas. Man beachte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil sich die islamischen Gelehrten nicht einig seien in der Frage der Steinigung", lädiert er schlau wie eine Wüstenschlange „im Zweifel für das Opfer“. Was heisst da „Zweifel“?! Und sobald die Gelehrten sich einig sind, dass der Zeitpunkt für das Ende des Moratoriums gekommen ist, plädiert Herr Ramadan zweifellos für das, wofür er immer plädiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und somit für ein zeitlich unbegrenztes Moratorium aller körperlichen Strafen, inklusive Todesstrafe. Verurteile er die Steinigung telquel, dann mache er zwar Sarkozy eine Freude, sagt Ramadan in unserem Gespräch, doch in der muslimischen Welt würde man ihm nicht mehr zuhören, weil er dann als Westler gälte. «Nur mit einer Verurteilung kann ich gar nichts in der muslimischen Welt verändern.»&lt;br /&gt;Soll das vielleicht heissen, die Befürwortung der Steinigung bedeute irgendeine Veränderung? Womit er wieder mal alle, die meinen, die muslimische Welt gebe es nicht, wie Prof. Waardenburg im TV-Gespräch mit Frank A. Meyer, über dieselbe aufgeklärt haben dürfte. Sie soll doch so vielfältig sein. In ihren Essentials, dem Eherecht, scheint sie sich aber einig zu sein. (Wie in allen zentralen Fragen):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wie steinig dieser Weg der Veränderung ist, beweist sein eigener Bruder Hani. Nicht einmal ihn kann Tariq Ramadan von seinem Moratorium überzeugen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum sollte er denn? Will er überhaupt? In der Grundüberzeugung stimmen doch die beiden überein. Das Moratorium ist nur fürs Fernsehen, das braucht Hani doch nicht. Hani kann viel besser mit der Scharia ohne Moratorium leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ausgerechnet Hani Ramadan, 46, Doktor der Philosophie und seit dem Tod von Vater Said der Leiter des Centre Islamique, hat in einem Artikel für «Le Monde» die Steinigung als Strafe mit «läuternder» Wirkung gerechtfertigt. Und Aids gleich auch noch als Strafe Gottes gebrandmarkt. Daraufhin hat ihm die Genfer Regierung die Stelle als Sekundarlehrer an einer staatlichen Schule gekündigt, doch bislang haben die Gerichte Hani Ramadan Recht gegeben, der die Entlassung als Missbrauch anfocht. Auch wenn er schliesslich Recht erhalten sollte, so hat Hani damit den Ruf der Familie in liberalen Genfer Kreisen wohl endgültig ruiniert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O weh. Der gute „Ruf“ der Steinigugnsfreunde ist ruiniert. Bei wem denn? Beim Magazin? Beim Ziegler?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Vergleichsweise im medialen Schatten von Tariq und Hani steht Aymen, 53, der älteste der Ramadan-Brüder, der noch in Ägypten geboren ist. Aymen Ramadan ist heute Neurochirurg in Genf und nebenbei Präsident des Centre Islamique. Laut «Nouvel Observateur» ist er in zweiter Ehe mit einer Sudanesin verheiratet und dort offenbar regelmässig und gratis als Arzt im Einsatz. Mit dem «Magazin» mag er allerdings so wenig reden wie sein Bruder Hani."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na so was. Da wird und aber eine Quelle der Wahrheit vorenthalten!&lt;br /&gt;"Weil niemand Zeit hat, Tariq Ramadans zweiundzwanzig Bücher und alle seine siebenhundert Artikel zu lesen (ausser die Geheimdienste), wird er in den Medien stets auf die gleichen Knackpunkte eines «Euro-Islams» abgeklopft. Und er sagt im Kern auch stets das Gleiche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muss ein Muslim die Verfassung befolgen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramadan: Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Ausnahme?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramadan: Nein, denn die Ausübung unseres Glaubens ist in jeder europäischen Verfassung garantiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Womit dieser grosse Denker mit Wüstenschlangenschläue mitteilt, dass nicht die Verfassung, sondern der Glaube befolgt wird, den die Verfassung garantiert. Sollte die Verfassung nicht mit dem Glauben vereinbar sein, muss die Verfassung auch nicht befolgt werden. Hier wird vorausgesetzt, dass die Scharia als Kern dieses Glaubens von der Verfassung anerkannt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hätte genauso gut sagen können, er sei für ein Moratorium für den nächsten Holocaust, aber für die Verfassungstreue der Moslems. Für Beglinger ist nun klar, dass Ramadan ein Verfassungsfreund ist. Wenn Ramadan das sagt, dann muss es ja wohl stimmen, dass seine Ansichten zur Steinigung mit der Verfassung übereinstimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger liefert uns seine Erkenntnisse zum Kern von Ramadan frisch ab Café:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Seine Grundsätze sind klar. Die Nachsätze, die all diesen Antworten folgen, dementieren nicht die Grundsätze, sondern sie offenbaren vor allem den Kern dieses Mannes. Tariq Ramadan ist kein Terroristenfreund, keine Gefahr für die Demokratie und auch kein Antisemit. Er ist – für europäische Begriffe – ein Religiös-Konservativer.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfältiger geht es nicht mehr. Ramadan ist keine Gefahr für die Demokratie. Zumindest keine grösserer als Beglinger &amp;amp; co. Denn ohne die könnte Ramadan gar keine werden. Aber das "konservative" Steinigen und Frauenschlagen nach Scharia reicht den Herren nicht. Sie möchten dazu noch weitere Bekenntnisse zur Demokratie, statt zu sagen danke genügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beglinger hat nicht begriffen, dass nicht nur der sog. politische Terror, sondern auch der tägliche Terror der Scharia, also der Religionsterror gegen Frauen Terror ist, ob mit oder ohne "Moratorium." Der Pressemann von der Schweizer Islamlobby geht dem Islamisten voll auf den Leim und schleimt sich mit ihm zusammen. Seine Kritiker findet er „wild.“ Die Steinigung macht Herrn Beglinger nicht wild. Die lässt ihn völlig kalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, die Frau hat das Recht, keinen Schleier zu tragen – wie zum Beispiel Ramadans Sekretärin in Paris. Doch hält er es gewiss für besser, wenn sie einen trägt – wie seine eigene Frau und seine kleine Tochter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit anderen Worten, er ist nicht dagegen, dass eine Frau, über die er keine Macht hat, keinen Schleier trägt, aber daheim gibt’s das nicht. Da muss auch die Tochter dran glauben. Alles klar, Herr Beglinger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, Mischehen sind zulässig, doch Ramadans Ehefrau, schweizerisch-französische Doppelbürgerin und ursprünglich Christin, ist zum Islam konvertiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja was denn sonst! Eine Muslima darf keinen Ungläubigen heiraten, aber der Moslemmann kann natürlich eine Dhimmifrau als gehilfin heiraten, damit sie ihm gehorcht und konvertiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ja, Ayaan Hirsi Ali hat ein Recht zu sagen, was sie will. (Wie Salman Rushdie auch.) Doch moralisch hält Ramadan ihre Kritik für falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dieses Recht im real existierenden Islam aussieht, fragt er lieber nicht. denn auch Beglinger halt die Islamkritik von Hirsi Ali für falsch. Sie gefährdet ja "den Rechtsstaat". Ganz im Gegensatz zu Ramadan. Da sind die beiden richtigen Brüder beisammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramadan: «Wie kann man eine Milliarde Muslime beeinflussen, wenn man sie einfach nur beleidigt, indem man sagt, der Prophet gälte nach heutigen Massstäben als Pädophiler?»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moslems, die den Kindesmissbrauch ganz legal als Kinderehe betreiben dürfen, dürfen nicht beleidigt werden, indem man ihnen sagt, dass Kindesschändung und Zwangsehen ein Verbrechen sind. Beglinger beleidigt Ramadan nicht. Wenn Millionen von Muslimen das Recht zur Kinderheirat haben, dann ist der Kindesmissbrauch legal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tariq Ramadan will, dass aus den fünfzehn Millionen Muslimen in Westeuropa gläubige und selbstbewusste Muslime werden und nicht, wie heute, zu 85 oder 90 Prozent Papiermuslime ohne Praxis bleiben&lt;br /&gt;sondern nach dem Vorbild des Propheten leben."&lt;br /&gt;Der Propeht lebte in Polygamie und nahm nebst den diversen Sklavinnen aus der Kriegsbeute ein Kind als Ehefrau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das ist es, was im Grunde viele Europäer fürchten, glaubt Professor Richard Friedli in Freiburg. Im säkularen Europa ist ein so selbst- und sendungsbewusster religiöser Moralist wie Tariq Ramadan eine Provokation.&lt;br /&gt;Ramadan fordert «echten Pluralismus», aber er hält nichts von einer Integration, die den Europäern dann als geglückt erscheint, wenn dem Muslim nicht mehr anzumerken ist, dass er einer ist; wenn sich die Religion also ins rein Private zurückgezogen hat wie bei den meisten Christen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist das. Das islamische Religionsrecht ist also auch öffentlich anzuerkennen. Staatsreligion Islam mit Scharia als geltendem Recht? Wie in Indien? Oder wie meint der Herr, dass Religion nicht Privatsache sein soll?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Europäische Muslime, wie Ramadan sie sich wünscht, hören auf, sich nach ihrer alten Heimat zu sehnen. Stattdessen mischen sie sich in ihrer neuen ein, sie reden mit, sie gehen wählen, sie lernen die Regeln kennen und nebst den Pflichten endlich auch ihre Rechte, die ihnen die westlichen Verfassungen gewähren."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sie sich einmischen, kann Beglinger in Londonistan erfahren. Aber er will es gar nicht wissen. Er lässt sich lieber vom Islamisten belehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Doch auch darauf reagiere das Europa der leeren Landeskirchen und der tiefen&lt;br /&gt;Geburtenraten irritiert, sagt der Religionswissenschaftler Friedli."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höhere Geburtenraten à la Ramadan-Religion? Professor Friedli plaudert in einer Naivität aus, was die Kirchen füllen soll. Der Glaube an den Männergott, der das Gebärsoll garantiert. Und wenn die Frauen nicht mehr an das göttliche Männerrecht glauben und Geburtenkontrolle betreiben, dann ist man irritiert... ...Ramadan versteht diese Irritationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Er sieht die schleichende Angst vor einer kulturellen Überfremdung, die hinter dem Streit um jedes neu geplante Minarett steht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist die berechtigte Ablehnung einer neuen Religionsdiktatur! Tariq Ramadan sagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Die fünfzehn Millionen Muslime in Westeuropa sind eine Tatsache, ob es einem passt oder nicht. Und sie werden die Homogenität der alten europäischen Kultur verändern. Wahre Demokratie heisst auch, die Macht zu teilen, aber das halten hier einige Leute für eine Bedrohung.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilen womit? Mit einem demokratiefeindlichen totalitären Religionsregime? Soll die Demokratie mit einer Diktatur „geteilt“ werden auf islamisch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ramadan besteht auf «gemeinsamen universalen Werten» von westlicher Demokratie und dem Islam; auf Werten wie Demokratie, Rechtsstaat, Gleichheit der Bürger und allgemeinem Wahlrecht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsame Werte wie die von Kaninchen und Schlange. Nach dem Fressen sind sie besonders gemeinsam. Wie die „universale“ Menschenrechtserklärung von Kairo? Aber die kennt Beglinger nicht. Er lässt sich den Islam widerspruchslos als "gemeinsame Werte" verkaufen, widerspricht nicht und tischt diesen gemeingefährlichen Schwachsinn den Lesern auf. Demokratie und Rechtsstaat als islamische Werte! ein ganz besonders hoher Wert im Islam ist die Religionsfreiheit, wie sie an den Apostaten verübt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts bringt ihn schneller in Rage, als wenn er eine westliche Überheblichkeit wittert, die dem Islam genau diese Werte abspricht und im Koran nurmehr eine reaktionäre und unbrauchbare Lehre sieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts bringt den Islamisten mehr in Rage als die Wahrheit über den Islam. Für die BaZ-Redaktion mögen die Werte des Koran ja gemeinsame Werte sein, die sie mit den Muslimbrüdern teilen. Ob das auch die Wert der geprügelten Frauen sind, möchten wir bezweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"In solchen Situationen zieht er scharf gegen die «westliche Arroganz» los, worauf seine Kontrahenten nur warten und dann frohlocken, jetzt habe Ramadan endlich sein wahres Gesicht gezeigt, das des unmodernen, bornierten Betonislamisten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Sorge, das ist längst bekannt. Hier wird nur noch das Gesicht eines Baz-Magaziners enthüllt, aber auch das ist nicht so neu. Dass Beglinger sich Ramadan viel näher fühlt als seinen Gegnern, wurde spätestens an dem Interview mit Hirsi Ali deutlich. Islamkritiker werden herablassend verächtlich gemacht, weil die blutigen Fakten ihnen recht geben. Eine primitive Form der argumentlosen Diffamierung der Islamkritik, die längst analysiert hat, was die Beglingers nicht kennen, nicht kapieren und nicht wahrhaben wollen. Oder nur verlogen nicht zugeben. Es folgt die platteste aller Platitüden der Islamophilen: das „Feindbild“ der Islamkritiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das islamische Feindbild - die Ungläubigen, der Westen - scheint Beglinger nicht zu kennen. Die Kritik Ramadans an muslimischen Ländern wie am Westen können wir übergehen, es sind die alten Platten, der „Reformer“ ist ja so „kritisch“. Nur für Sarkozy bleibe er ein „unsicherer Kantonist“, nicht so für Beglinger, der weiss:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Das ist er gewiss für Nicolas Sarkozy, der «Islamisten» wie Ramadan nun im Verdacht hat, als ideologische Brandbeschleuniger in den Banlieues zu wirken. Seine eigenen Geheimdienste versichern allerdings das Gegenteil, dass nämlich keine Drahtzieher auszumachen seien und die Probleme dort sozialer und eben gerade nichtreligiöser Natur seien. Exakt das Gleiche sagt Tariq Ramadan, der von «territorialer und sozialer Apartheid» spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das will die Linke in Frankreich und in der Schweiz auch hören, dass es sich bei der islamischen „Kultur“ nicht um eine solche handelt, sondern nur um "soziale“ Probleme, die nichts mit dem Islam zu tun haben. (Auch wenn den Linken seine kommunitaristischen Ansichten nicht ganz geheuer sind...) Was meint er mit Problemen?&lt;br /&gt;Meint er vielleicht die islamische Geschlechtsapartheid? Wieso sind denn die französischen einheimischen Arbeitslosen nicht genauso gewalttätig gegen Frauen wie die moslemischen „Jugendlichen“, wieso leben die Franzosen nicht in Polygamie wie in der moslemischen banlieue, wo sie voll geduldet wird? Zur Vielweiberei reichts den Moslemmachos immer noch bei allen sozialen Problemen, die der Islam eben schafft und perpetuiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Ramadan sich gegen die Gewalt in den banlieues aussprach, hat andere unschuldige Interviewer, wie die vom „Spiegel“, auch noch „überrascht“... Propagandisten einer Gewaltreligion sind natürlich "gegen die Gewalt." Was erwartet Beglinger denn?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ramadan: „Die Wiederherstellung der Ordnung ist selbstverständlich oberstes Gebot.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz gewiss, die Frage ist nur, welche Ordnung Ramadan als die definitive im Kopf hat. Diese Frage stellt Beglinger selbstverständlich nicht. Denn er kann sich unter der Scharia nichts vorstellen. Drum ist er der ideale Gesprächspartner für Kaffee mit Ramadan gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zurück in unserem Café in London. Tariq Ramadan hat Termine, er muss weiter, schon bald nach Mauritius, doch vorerst ins französische Clermont-Ferrand, wo er an einem philosophischen Kolloquium über «La raison dans l’islam» eingeladen ist. Tags darauf wird die Veranstaltung abgesagt. Die Universitätsbehörden, lässt man ihn wissen, stellen für einen Monsieur wie ihn keinen Saal zur Verfügung. Es ist Ramadans dreizehnte Ausladung in den letzten achtzehn Monaten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar traute die Universität der Vernunft des Islam doch nicht so recht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-2465048137490837875?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/2465048137490837875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/09/kuffar-beim-kaffee-mit-ramadan-oder-la.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/2465048137490837875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/2465048137490837875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/09/kuffar-beim-kaffee-mit-ramadan-oder-la.html' title='Kuffar beim Kaffe mi Ramadan'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-970338340028311642</id><published>2010-08-11T07:45:00.000-07:00</published><updated>2011-12-17T04:14:15.542-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mullah Weidner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwitschertöne im Deutschlandfunk'/><title type='text'>Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Zwitschertöne&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Mullah Stefan Weidner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ad DLF 19.3.06 Zwischentöne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dhimmifunk hat nun den allerersten Islamexperten Deutschlands aufgetrieben: Stefan Weidner, Chefredaktor einer Zeitschrift des Goethe-Instituts, die von Annemarie Schimmel begründet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mullah Weidner gehört zu den Islamexperten der Münsteraner Forum für Theologie:&lt;br /&gt;Islam-Experten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ludwig Amman &amp;gt; Verleumder von Hirsi Ali&lt;br /&gt;Hartmut Bobzin &amp;gt;Schönredner des Propheten&lt;br /&gt;Navid Kermani &amp;gt; polemisiert im DLF aufgebracht gegen Ralph Giordano&lt;br /&gt;Gernot Rotter &amp;gt; Islamapologet&lt;br /&gt;Volker S. Stahr &amp;gt; Schimmelschüler, verunglimpft bedrohte Islamkritiker&lt;br /&gt;Edward Said &amp;gt; Erfinder des Orientalismus-Märchens (Kritik siehe Kohlhammer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diese Riege der Apologeten, die nun vermehrt hinzugezogen wird von den Medien, die der langsam sich herumsprechenden Islam-Kritik, die sie nicht ganz verhindern konnten, einen Riegel vorschieben soll, gehört Stefan Weidner. Er wird vom DLF gezielt eingesetzt gegen das imaginäre „Feindbild Islam“, ein Phantom, dessen dubiose Genese und Metastasen in den alles andere als islamfeindlichen deutschen Medien, Kirchen und den im „Dialog“ gemeinsam betenden Koranfreundeskreisen von bereits 2001 von Siegfried Kohlhammer unter dem Titel Die Feinde und die Freunde des Islam analysiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Konsens zwischen Weidner und DLF wird ein völlig falsches Bild von der islamischen Gewalt von Leuten wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky (in der „Welt“) vertreten, der den gegen den Westen wütenden Moslems Mordabsichten unterstellt, eine auch für die Interviewerin völlig abwegige Idee, gegen die man nun den Schimmel-Schüler Stefan Weidner aufbietet. Er muss es ja wissen, was alle Kenner des Islam und Warner vor der islamischen Militanz nicht wissen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Zweck der Auflösung aller derartigen Abwegigkeiten umwirbt Dhimmi-&lt;br /&gt;Funk-Frau Küchler den Gewährsmann der wahren Islamkunde mit schmelzend hauchender Stimme, als gälte es, als frisch erworbene Haremssklavin den grossen Sultan zu umschmeicheln und von ihren Qualitäten zu überzeugen. Sie schmiegt sich schon akustisch förmlich den Weisheiten, die aus dem Munde von Herrn Weidner strömen, in inniger Einfühlsamkeit an, so dass man nicht weiss, wer von den beiden sich einiger ist mit dem anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Sofsky, den sie sich (wohl nach entsprechenden „Vorgesprächen“?) herausgepickt haben als abschreckendes Beispiel für so etwas Abwegiges wie Warnung vor den immer wieder offen bekundeten Vorhaben der Gläubigen der Dschihadreligion, steht hier für alle anderen, die vor der aggressivsten Religion der Welt und ihrer Expansion in Europa warnen und über sie aufklären. Wie etwa schon früh Alexandre del Valle; wie jüngst in Frankreich Gurfinkiel; wie in den USA Robert Spencer, wie in Deutschland Siegfried Kohlhammer und Hans-Peter Raddatz oder Hartmut Krauss und viele andere kompetente Kritiker, die von der willigen Helferin Allahs im Dhimmifunk allesamt als Unbekannte und Ungläubige ausgeblendet bleiben zuhanden ihres Stichwortgebers aus der Schimmel-Schule, den sie geradezu in ein Schaumbad von Schmeicheltönen taucht, mit dem die Hörer eingeseift werden sollen, um den Erkenntnissen eines Stefan Weidner zu lauschen, für den Warnungen vor dem Islam eine Absurdität darstellen. Denn eine grosse Orientalistin wie Annemarie Schimmel hat schon allen den rechten Weg zu Allah gewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Herr Weidner ist ein wenig traurig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Weidner ist „&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;ein wenig traurig darüber, wie diese Diskussion (um die dänischen Karikaturen) läuft. Wie sie losgetreten&lt;/span&gt; &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;worden ist&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;“.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Er ist „&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;auch traurig darüber, wie manche Journalisten damit umgehen, .. die sich auf die Brust schlagen und eindeutig kulturkämpferische Töne anschlagen&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Der Dhimmifunk gehört nicht zu den Kulturkämpfern. Von solchen Tönen hält man in den „Zwischentönen“ nichts, wo die Zwitscherfrauen statt den Propheten aller Haremsbullen zu verhöhnen, uns mit der Kultur versöhnen, die die unsere beseitigen möchte. Mit lieblichem Stimmchen reicht diese Fraue Küchler dem Schimmelschulmeister den Schwamm, der ihn dankbar annimmt, damit jedes Fleckchen Verdacht der Kritik an der Religion des Friedens abgewischt wird. Hier kommen keine falschen Töne auf wie bei Sofsky, hier tönt es so wie in einem Schönheitssalon, den unsere Reiseleiterin von der ITB schon für uns in Omam auf dem „Sonntagsspaziergang“ des DLF besucht hat. Hier wird ganz fachkundig der Kopf eingecremt und einmassiert, bis alles duftet und glänzt. (Diese Gerüche des Orients..)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;Wo sind unsere Empfindlichkeiten&lt;/em&gt;“,&lt;/span&gt; fragt Herr Weidner dann aber doch noch. &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;Sind die nicht vielleicht genau so gross wie die der religiösen Kreise im Islam&lt;/em&gt;?“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Welch eine kühne Überlegung! Wer wollte da noch einen Unterschied zwischen Islam und Demokratie ausmachen. Herr Weidner hat vielleicht Sofsky gelesen?&lt;br /&gt;Was die „&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;religiösen Kreise&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;“ (die „Frommen“?) im ansonsten wohl unreligiösen Islam denn sein mögen, fragt die Funk-Therapeutin wohlweislich nicht. Denn sie wüsste es selber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;Das sind alles Dinge, die wir zu lange ausgeblendet haben&lt;/em&gt;,“&lt;/span&gt; weiss nun wiederum Herr Weidner, um sie flugs wieder auszublenden und Sofsky, der die Dinge beim Namen nannte, als Ignoranten hinzustellen. Zugleich scheint er dann doch „Dinge“ zu kennen, „über die wir nie wirklich nachgedacht haben.“ (!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit die mutmasslichen Hörer das auch weiterhin nicht tun, hat der DLF Herrn Weidner parat. „Wir“ befinden uns immerhin im fünften Jahr nach dem 11. September, aber „wir“ haben offenbar „nie wirklich nachgedacht.“ Denn wie schon die Reiseleiterin von Oriental Tours (Begegnungen mit der fremden Welt) scheint auch Herr Weidner der Ansicht zu sein, „wir“ seien alle wie er und hätten noch nie richtig nachgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schriftsteller Ben Jelloun, so die Kopfmasseuse, habe sich kürzlich geäussert, die islamische Welt habe „auf diesen Zwischenfall nur darauf gewartet, um laut und zornig hinauszuschreien, was sie vom Westen und von westlichen Muslimen trennt“. Ob er, Weidner, auch dieser Meinung sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist Weidner nicht. Weidner weiss: &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;Es ist eher so dass die Medien darauf gewartet haben, die Muslime so darstellen zu können&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merke: Es gibt keinen Islam, er wird nur vom Westen so „dargestellt“, als seien die Anschläge aufs WTC von Muslimen begangen worden. Ganz New York hat nur auf sie gewartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz neue Version der Apologie. War bisher der Westen immer nur schuld am Terror, von dem er überrascht wurde – weshalb die Terrorversteher ihm klarzumachen versuchten, dass der Westen ja den Terror selber „verursacht“ habe, gaben sie doch bisher noch zu, dass man nicht damit gerechnet habe. Nun hat die Interpretationskunst eine neue Dimension von Zwischentönen erreicht: Nämlich die Medien im Westen haben auf die Gewaltausbrüche nur so g e w a r t e t, um die Muslime „so darstellen zu können“ (wie sie sich vorstellen). Das will genossen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schaum dringt inzwischen durch die Poren bis ins Hirn. Der Mord an dem holländischen Regisseur Theo van Gogh war vermutlich von ihm selber als Darstellung für seinen Film inszeniert, um den Täter als den Schlächter darstellen zu können, wie die Medien es haben wollen. Van Gogh hat nämlich in Wirklichkeit bei seiner Abschlachtung durch den frommen Moslem Regie geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es also mit lauter moslemfeindlichen Medien im islamophilen Westen der grotesken Political Correctness zu tun, die keine friedlichen Muslime wollen, sondern begierig auf die Ausbrüche muslimischer Gewalt warten – die im Grunde eine Medienerfindung ist, wenn wir Weidner recht verstehen. Die Antifaschisten warten auch nur auf faschistische Verbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht die Islamofaschisten sind so gewaltfreudig, sondern der Westen will sie nur „&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;so darstellen“ können,&lt;/em&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;- wie sie sich zwar selber darstellen, aber das tun&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;sie nur&lt;/span&gt; „vor den Cameras.“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; Sie spielen ihre Entrüstung über den Westen nur den westlichen Medien zuliebe, weil die diese Darstellung einfach brauchen. (Auch der einstrz des WTC fand schliesslich vor laufenden Cameras statt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt gegen den Westen sind nicht real, sie sind nur dem Westen zuliebe inszeniert, weil die Moslems seine Erwartungen nicht enttäuschen wollen, rücksichtsvoll wie sie sind. Das nennt man Anpassung an die fremde Kultur. Ähnliche Ansichten über die Herkunft des islamischen Terrors aus dem Westen verbreitet auch die leicht käufliche NZZ, die ihr lockeres Gewerbe in Zürich betreibt, in intimer Nähe zu Islambanking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Interpreten wie Weidner wüssten wir gar nicht, von wem die Gewalt dieser Moslems eigentlich ausgeht. Auf jeden Fall nicht von den Moslems. Er reiht sich damit ein in die Reihe deutscher Philosophen, die den 11. September als eine Medieninszenierung „interpretieren“. Für Sloterdijk ist auch der Anschlag auf das WTC kein wirkliches Ereignis, nur ein Medienereignis, da es mehr Verkehrstote gäbe in den USA als Opfer des 11. September. (Broder nannte das "intellektuelle Verwahrlosung".)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weidner hat genau hingeschaut:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;Wenn wir genau hinschauen, dann stellen wir fest, dass eine absolute Minderheit von Muslimen auf die Strasse geht&lt;/em&gt;.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eine solche Minderheit, dass grosse Konzerne versichern, keine dänischen Produkte mehr zu verwenden. Dass der deutsche Presserat sich umgehend vor dem Moslemmob verbeugt und der Refrain „Respektrespektrespekt“ intoniert wird quer durch die Medien. Respekt vor der Religion des Dschihad, nicht vor der Demokratie versteht sich. Ach die kleine kleine winzige Minderheit, die die grosse grosse EU zu Millionen-Zahlungen an Terrororganisationen bewegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich, weiss Weidner, seien viel mehr Menschen auf die Strasse gegangen gegen die neuen Arbeitsgesetze (!), ja viele &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;hunderttausend mehr als in der gesamten islamischen Welt aufgrund der Karikaturen auf die Strasse gegangen sind.&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ach so ist das. Die Gewalt ist im Westen daheim, im Orient wird sie nur von den westlichen Medien „dargestellt.“ Es sind die bekannten Zwitschertöne von der „verschwindend winzigen winzigen Minderheit“, deren grösster massenhaft umjubelter Held in der islamischen Welt Hitler heisst, dessen Beliebtheit bei den Jubelmassen nur noch von der Lichtgestalt Bin Ladens übertroffen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es in dieser Moslemwelt eine verschwindende, eine verschwundene Minderheit gibt, eine, die es gar nicht mehr gibt, dann sind es die Dissidenten und Demonstranten gegen den Religionsterror. Solche ungläubigen Gedanken liegen Weidners Weisheit fern. Es fällt weder ihm noch der Zwitschertönerin auf. Der Mann vergisst bzw. lässt bewusst aus, dass in Frankreich keine Botschaften islamischer Länder angezündet werden. Dass in keinem westlichen Land von Demonstrantenhorden zum Boykott arabischer Waren aufgerufen wird. Dass kein Land im Westen dem Islam den Krieg erklärt, wie der Iran das Israel androht unter dem Beifall der judenfeindlichen moslemischen Massen, die dergleichen massenhaft so sichtlich begeistert, dass das Atomdschihad-programm gegen Israel breite Unterstützung findet bis in deutsche rotgrüne Friedenskreise. Ahmadinedschad muss sich dabei nicht auf eine „winzige Minderheit“ stützen, schon die Hamas erhielt keine winzige Stimmenzahl. Aber französische Demonstranten sind für Weidner gewalttätiger als die Hamas. Kurz, während aus allen Röhren Deutschlands das Lied vom Dialog der Kulturen tönt, entdeckt der DLF die Quelle der Gewalt im Westen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muslime „die traurig sind“ und Muslime, „&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;die zur Gewalt schreiten&lt;/span&gt;“.&lt;br /&gt;Zur Gewalt schreiten tönt besser als rasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verniedlichung der Gewaltausbrüche des Moslemmobs gegen ein europäisches Land nimmt groteske Ausmasse an. Es gebe sehr sehr viele Muslime, „&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;die traurig sind, die verletzt sind&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;“, aber „die, die tatsächlich zur Gewalt schreiten“, seien &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;viel weniger als in Frankreich“.&lt;/span&gt; &lt;/em&gt;Das müssten wir uns &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;erstmal vor Augen führen&lt;/em&gt;.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja das müssen wir uns mal zu Gemüte führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollen die „Unruhen“ in den moslemischen Vorstädten in Frankreich, die bürgerkriegsähnliche Ausmasse annehmen, nun eine Beispiel für moslemische Gewaltlosigkeit sein? Führen wir uns nur die trauernden Muslime vor Augen, die so verletzt sind über die Existenz der Demokratien, dass sie nicht nur zur Vernichtung der israelischen aufrufen in ihrer Traurigkeit, sondern auch nicht mehr durch die Existenz der westlichen Pressefreiheit verletzt werden möchten. Eine winzig kleine Minderheit? Eine, vor der die gesamte westliche Medienmehrheit kuscht... Im DLF weiss man, wie man diese Verletzungen behandelt und den Balsam und Schmalz der Verlogenheit auf die religiösen „Gefühle“ der Muslime schmiert, damit nicht noch mehr ausrasten und statt der dänischen Botschaften die Redaktion des DLF anzünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem wissen die Zwischentöne vorzubeugen. Die Huri vom Dienst zerschmilzt schon förmlich vor lauter Gefühl für die Gefühle der Muslime, eine wahre Vaseline für die ruchlosen gottlosen Verletzungen der Muslime, es fühlt und hört sich an wie NehmenSiediesesGel (nur noch schmelzender als das vom Sonntagsspaziergang des DLF).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fass mich an den Kopf und frage mich, was machen wir bloss mit den geschmolzenen Frauen? Frauen mit einem Hirn wie aus Pudding mit Sahne. Frauen wie für den Harem des Kalifen geschult.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wissen es jetzt: Es gibt viel mehr Gewalt und Terror im Westen, als von der islamischen Welt ausgeht. Fehlt noch, dass der DLF verkündet, es gäbe viel mehr Anschläge von Juden gegen Moslems in Frankreich als von Palästinensern gegen Israelis. Lügentaktik à la Takiya ist kein Privileg der Moslems, auch die westliche Islamlobby beherrscht sie schon perfekt. Führen wir uns nur die Anschläge gegen Ungläubige vor Augen, wie die Abschlachtung von van Gogh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber solche Vorstellungen/Darstellungen liegen der Säuselfrau von den Zwischentönen gänzlich fern. Die Eincremerin zeigt sich besorgt: Sollte man das (gemeint ist die viel grössere Gewalt im Westen als im islamischen Orient) &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„&lt;em&gt;vielleicht auch einem Mann wie dem Soziologen Wolfgang Sofsky vor Augen führen, der sich kürzlich in der Welt geäussert hat über die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben&lt;/em&gt;´?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Dass die vor den islamischen Terrorbrüdern hingechmelzene Dhimmifunkdame, die keinen blassen Dunst vom Islam hat, den Islamkritikern etwas "vor Augen führen" möchte, das muss man sich wirklich vor Augen führen und auf der Zunge zergehen lassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„…&lt;/em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;die Proteste in der islamischen Welt, die er denn doch tatsächlich bezeichnet hat als ´Angriff auf unser Leben´?“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Welch letzteres sie im Tonfall ungläubiger Entrüstung artikuliert, im Sinne von ´Ja ist es die Möglichkeit!´ Denn das Leben der Dhimmidämlichkeit vom DLF-Massagesalon ist ja nicht angegriffen worden, nur das der Karikaturisten und Redakteure von Jyllandposten wird bedroht, was kümmert das die Huri vom Dhimmifunkdienst, wenn andere weniger mainstreamlinige europäische Medien unter Terrordrohung stehen? Was kümmert es dieses porentief eingecrèmte Hirn der Huri, in deren Gegenwart sich der Kunde so wohlig fühlen und suhlen soll wie im Islamparadies, wenn sonstwo in Europa Islamkritiker umgebracht und mörderisch bedroht werden?&lt;br /&gt;(In einer Rundfunkgesprächsrunde mit Hans-Peter Raddatz, der damals bereits unter Polizeischutz stand, wurde der Islamkritiker von den übrigen islamophilen Teilnehmern regelrecht verhört, weil er angeblich die Moslems „provoziert“ habe.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn jede Kritik an den religiös inspirierten und legitimierten Barbareien ist für die Dhimmis vom Dienst bereits eine „Provokation“, es herrscht Kritikverbot. Allerdings würden die Diktatoren des links-islamofaschistischen Meinungskartells sich jede Kritik an der Kollaboration verbitten. Verfolger fühlen sich nämlich gern verfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Dhimmidämlerin zitert nun aus dem Artikel von Sofsky eine Zeile, die sie hörbar mit ungläubigem Schauder erfüllt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen, sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf die sie aus ist, ist die Freiheit zu töten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;Welche ein schrecklicher verruchter Gedanke, dass man dem rasenden, lynch-wütigen, Botschaften anzündenden Moslemmob, der sich wie die Fische im Wasser der islamischen Massen zu bewegen scheint, auch noch so etwas wie seine Mordabsicht unterstellt! Gar den Mördern der Dissidenten in islamischen Ländern, die in den „Rushdie Rules“ von Koonraad Eelest vorgestellt werden, oder den Inspiratoren des Mordes an Theo van Gogh die Lust am Schächten und Verbrennen unterstellt! So etwas nie Dagewesenes in der islamischen Welt! Das ist doch nur die Mediendarstellung von den angezündeten Botschaften, die der moslemische Mob ja gar nicht anzünden wollten, nur die Medien wollten es so und warteten darauf und stifteten die Moslems an. Sodass der Moslemmob ihnen schliesslich nachgab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„&lt;em&gt;Was hören Sie aus solchen Worten?“&lt;/em&gt; legt sie besorgt dem Islamversteher eine Antwortvorlage als Bonbon in den Mund, „&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;Angst? Panikmache? Hysterie? Die unausgesprochene Forderung: ´Jetzt ist endlich Schluss mit der Toleranz.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Forderung wie diese scheint der Paradieshuri nicht ganz geheuer. Schluss mit der Toleranz gegenüber Terror? Da bekommt die Dhimmidame es mit der Angst zu tun. Hysterie erblickt sie keinesfalls auf Seiten der tobenden Moslems, sondern auf der der westlicher Warner vor der Gewaltträchtigkeit des Islam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weidner weiss, worum es sich handelt bei Sofsky:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„Ich lese erstmal Ignoranz daraus. Sofsky scheint die islamische Welt überhaupt nicht zu kennen&lt;/span&gt;.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu Weidner, der das ihm dargereichte Bonbon genüsslich lutscht, um seine Islamkenntnisse gegen die Unkenntnis des Kritikers auszukosten, der die islamischen Länder gar nicht kenne. Das schliesst Weidner aus der Kritik am Islam, die nur auf Unwissenheit beruhen kann, das ist die Dschahaliya der noch nicht Konvertierten und Bekehrten, wohingegen er, Weidner, dort „&lt;em&gt;regelmässig mehrmals&lt;/em&gt;“ im Jahr hinreist und weiss: &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;„Wenn es so wäre, dass alle Frommen uns an die Gurgel wollen, dann würde ich nicht mehr hier sitzen.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dazu kann man nur sagen, dass die Frommen keineswegs den islamfrommen Dhimmis an die Gurgel wollen, wenn die Frommen erst dort angekommen sind, wo sie hinwollen, nämlich im deutschen Kalifat, dann wird Weidner nicht mehr unkonvertiert auf seinem Expertenposten sitzen, aber er sitzt immer noch oben. An die Gurgel wollten die Frommen nur Leuten wie Rushdie, Farag Foda oder Taslima Nasreen, ibn warraq, Theo van Gogh oder Hirsi Ali. Aber doch nicht einem Stefan Weidner, sein Kehle ist doch nicht in Gefahr. Auch nicht die der allerleibst dümmelnden Dhimmidämchen, aus der diese Zwitschertöne kommen. Da sind ganz andere bedroht; wie die Ex-Muslimas, Frauen wie Hirsi Ali, Necla Kelek, Taslima Nasreen, Wafa Sultan oder Arzu Toker. Aber kein Weidner. Die islamkriecher leben sehr viel Risikoloser als die Islamkritiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese schmelzigen Zwitschertöne aus dem DLF sind das vorauseilende Echo der Dhimmi-Medien auf die kommenden Minarettrufe vom Deutschlandfunk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weidner sagt uns, wo man wirklich sicher ist und wo es sich gefährlich lebt:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„Ich reise in der arabisch-islamischen Welt viel sicherer als in beiden Teilen der abendländischen, auch der christlich geprägten Welt.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Ob dieser Agent Allahs in der „Arabischen Welt“ unterm Tschador reist? Oder wie mag der Mann als Frau dort so sicher rumreisen? Und natürlich ist er in der westlichen, vor allem der christlich geprägten Welt viel bedrohter als im Orient, von dem schon seine Inspiratorin Schimmel schwärmte, die sich bei den Ajatollahs viel sicherer fühlte als in den Ländern, in denen ein Salman Rushdie sich verstecken musste, der die Muselmanen so verunsicherte, dass sie sich an seinen Verlegern mörderisch vergriffen. Die nicht-moslemischen Länder sind in der Tat unsichere Länder, da hat Weidner recht, aber nicht für Herrn Weidner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der DLF-Mitarbeiter Müller-Ullrich weiss ähnliche Wunderdinge über die „Demokratie“ in Bangladesh zu berichten wie Weidner über Arabien, eine „Demokratie“, die Taslima Nasreen ganz falsch dargestellt habe! Denn auch er wurde dort nicht so wie sie von einem tobenden Moslemmob bedroht, sondern konnte ganz sicher sein, dass kein Säureattentat auf ihn geplant war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Chrismonredaktor Burkhardt Weiss wurde nicht von "Ehren"mördern bedroht bei seinem Aufenthalt in "Palästina", wo er keine ermordeten Frauen gesehen habe - woher auch! Die Leichen liegen ja nicht auf den Strassen herum. Alles nur Einbildung und westliche Propaganda.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Manne kann geholfen werden, der sich so viel unsicherer fühlt im christlich geprägten Westen. Wenn er zum Beispiel von einem christlichen Gericht zur Steinigung verurteilt wird oder zur Auspeitschung wegen Ehebruch oder miterleben muss, wie westliche Demonstranten die Botschaften der islamischen Länder in Deutschland anzünden, dann muss er sich nur auf die Redaktion des Deutschlandfunks begeben und schon ist er in Sicherheit vor den Ausschreitungen der Christen gegen die Moslems und Islamfreunde. Es gibt noch Inseln der Gewaltfreiheit in Deutschland! Es gibt noch zarte Zwischentöne im Krieg des Westens gegen den Islam!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sicher er sich in Israel fühlt, verrät er nicht, aber das ist auch nicht sein bevorzugtes Reiseziel. Denn Stefan Weidner, der von einem im Gegensatz zu den arabischen Ländern „heruntergekommenen anspruchsvollen Deutschland“ spricht, wie wir auch noch zwischendurch erfahren, - weiss wohin die Reise gehen soll, wenn man in Länder fährt, von denen der verkommene Westen noch &lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„viel lernen“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel wie man mit der Pressefreiheit umgeht. Mit Demokratie und Menschenrechten. Die sind in den islamischen Ländern eben nicht so weit „heruntergekommen“ wie in Deutschland! Auch die sozialen und politischen Verhältnisse befinden sich in den islamischen Ländern in einem weitaus vorbildlicheren Zustand als in dem rückständigen Deutschland. Auf welcher Höhe sich diese Länder befinden gegenüber Deutschland, das noch so viel von ihnen zu „lernen“ hat, kann man im Arab Report nachlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb auch so viele Millionen Menschen aus den moslemischen Ländern in den heruntergekommenen Westen streben, um ihn der Segnungen ihrer Kultur teilhaftig werden zu lassen und auf ihre Höhe hinauf zu entwickeln. Weidner ist ein Vorbote dieser Entwicklungen, ein wahrer Entwicklungshelfer des heruntergekommenen Deutschland, dem er mithilfe des schon weiter fortgeschrittenen Goethe-Instituts zu den nötigen Lektionen in Entwicklungsstand verhilft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„In Brasilien kann ich mich nie so frei bewege, wie ich mich in jedem arabischen Land bewegen kann.“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; Vorausgesetzt der Herr bewegt sich nicht als Frau so frei allein durch jedes arabische Land. Sonst dürfte er nur im schwarzen Sack auf die Strasse und nichts ans Steuer, er dürfte sich nicht mit einem Mann im auto erwischen lassen, der nicht mit ihm verwandt wäre, d.h.Herrn Weidners Freiheiten wären im arabischen Herrenrechtsreich massiv eingeschränkt, würde er dort als herrenlsose Frau herumlaufen, würde er aufgegriffen von der Religionspolizei und in einem arabischen Loch auf Nimmerwiedersehn verschwinden. Aber Herr Weidner ist ja kein Untermensch im Islam, auch Frau Küchler von den „Zwischentönen“, die gläubig hinnimmt, was Märchenonkel Weidner ihr da vorerzählt, ist selber weit entfernt davon, so frei wie der Mann in den vorbildlich sicheren Ländern herumreisen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber sie merkt’s nicht mal. Herr Weidner ist auch kein Jude oder gar Israeli, der in den arabischen Ländern eine Synagoge besuchen möchte. Er ist nur ein deutscher Dümmel-Dhimmi, der sich überall unter seinen Gesinnungsfreunden so frei bewegen kann wie keine der Frauen seiner arabischen Freunde, die sich nicht allein im Taxi erwischen lassen dürfen ohne männliche Verwandte als Aufsichtsperson. Aber das zählt für den deutschen Freund der Muslimbrüder nicht, die schon vor über einem halben Jahrhundert gut Freund waren mit deutschen Reisenden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weidners höhere Motive&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb kann Weidner aus den Äusserungen des Kritikers &lt;span style="color:#ff0000;"&gt;&lt;em&gt;„echt nicht nur Ignoranz lesen ..allenfalls der Wille, ein bisschen Stimmung zu machen und sich dadurch in Szene zu setzen. Das sind alles sehr niedrige Motive, finde ich…“&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; (!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solches ist der vom DKL inszenierten Werbesendung der Islamlobby mit höherstehenden Typen nicht nachzusagen. Die Kollaboration mit dem Islamofaschismus hat höchst edle Motive, wie eine Paradieshuri, Dissidenten und Kritiker haben nur „niedrige.“ Wir müssen uns diesen Kollaborations-Typus des Denunzianten und seine Motive merken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun fällt der Säuselfrau mit der hauchenden Stimme, die schier verendet vor Hingabe an die Lobby der bestellten Lügner, noch ein, den Experten nach dem &lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;„Bild des Westens in den arabischen Staaten“&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; zu fragen: &lt;em&gt;“Wie stark sind die Ressentiments ausgeprägt gegen das, was man so westliche Moderne nennt?“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Sie weiss natürlich, dass man das nur so nennt; dass in Wirklichkeit die arabischen Länder die wahren modernen sind, wie sie soeben von dem Allahbeauftragten erfahren hat. Ja da fragt sie gerade den richtigen, der auch weiss, dass man sich im Westen ein völlig falsches Bild von diesem „Feindbild Westen“ macht, dass der Mann aus Deutschland viel besser einschätzen kann als ein Ex-Moslem aus Syrien, der davor warnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nämlich nicht nur Sofsky, der sich ein Bild machen kann, es sind auch alle Dissidenten aus den islamischen Ländern im westlichen Exil, die der DLF sich hütet zu befragen. Stattdessen buckelt er um die Islamlobby herum. O-Ton Mullah Weidner: „Gegen die westliche Moderne gibt es überhaupt keine Ressentiments. Im Gegenteil, die westliche Moderne wird verehrt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich einer, der uns sagt, was wir immer schon ahnten. Der Westen mit allem was man als Demokratie, als Erbe der Aufklärung, als Freiheitsrechte, Menschenrechte des Individuums bezeichnet, wird von den Ländern, die solche Rechte nicht kennen, verehrt. Drum werden bekanntlich seine Institutionen, die für diese von den arabischen Ländern verehrten Werte stehen, als Ziele des von den islamischen Ländern finanzierten Terrors zerstört und Hitler ist die meist umjubelte Figur neben Bin laden. Aller aus Verehrung für die demokratie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir brechen hier die Darstellung am Tiefpunkt der Hirnmassage vom DLF ab und überlassen es den Lesern, sich ein Bild von der Höhe der Gesinnung von Weidner&amp;amp; co zu machen. Die Lobby des Islamofaschismus hat schon die deutschen Medien besetzt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, wie die „Welt“, wo noch die letzten freien Journalisten es wagen, dem islamofaschistischen Terror und den niedrigeren Graden ihrer Lobby die Stirn zu bieten. Ob Weidner noch ein niederer Kuffar ist oder schon ein zu höheren Graden der Selbsterniedrigung vor dem terrorträchtigen Religionstotalitarismus Konvertierter, sei dahingestellt. GS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mag als nächster Fachmann im Dhimmilandfunk auftreten, um uns Unwissende über den Islam aufzuklären? Ludwig Ammann? Udo Steinbach? Ayyub Köhler?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr Mullahs: Geschichtskunde im DLF mit Baumgarten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/6917946/Geschichtskunde-im-DLF-mit-Baumgarten"&gt;http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/6917946/Geschichtskunde-im-DLF-mit-Baumgarten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/6917946/Geschichtskunde-im-DLF-mit-Baumgarten"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-970338340028311642?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/970338340028311642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/970338340028311642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/970338340028311642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/08/zwitschertone-im-deutschlandfunf-mit.html' title='Zwitschertöne im Deutschlandfunk mit Weidner'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-925550117570398596</id><published>2010-07-10T04:23:00.000-07:00</published><updated>2010-07-10T04:41:46.331-07:00</updated><title type='text'>Aus den letzten Tagen von Grossbritannien</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Allahs Land &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wer, Mr. Paxman, hat Ihnen überhaupt gesagt, dass Ihnen Grossbritannien gehört? Das Land gehört Allah! Wenn ich in den Dschungel umzöge, würde ich auch nicht wie die Tiere dort leben. Ich propagiere nichts weiter, als was ich für den überlegenen way of life halte.“&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Anjem Choudary, Anführer der Gruppe al-Ghuraba, zu dem BBC-Journalisten Paxman. Das Original: Telegraph 8.2.06 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/02/08/do0802.xml&lt;br /&gt;http://www.welt.de/print-welt/article197265/Grossbritannien_gehoert_nicht_Allah.html&lt;br /&gt;*** *** *** *** *** *** *** ***&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In England hat man bekanntlich Sinn für Spukphänomene aller Art, vom einäugigen Krallenmonster Abu Hamza bis zum Ungeheuer von Loch Ness, aber neuerdings holt man sich den kalten Schauer ins heimische Schwimmbad. Die als stoisch bekannten Briten, denen die Enthauptungen im Irak noch nicht reichen, möchten endlich daheim das Gruseln lernen. Das Wachsfigurenkabinett reicht scheint´s nicht, some like it wet. Aus dem leisure center wird ein pleasure-Verbots-Zenter. Das Seefahrervolk scheint irgendein okkultes Bedürfnis nach Wasserspuk der unheimlichen Art zu verspüren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;zum Originalton Abu Hamza:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://die-sichel.over-blog.de/article-abu-hamza-das-lieblingsmonster-der-briten-45068297.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Großbritanniens Moslems fordern islamische Lebensweise für alle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;-------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Unislamische Aktivitäten an Großbritanniens Schulen sollen verboten werden. &lt;br /&gt;____________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forderungen beinhalten Regelungen für das Spielen auf Spielplätzen, für Schwimmunterricht, Schulaufführungen, Elternabende und sogar Impfungen. In all diesen Dingen sollen die Ungläubigen sich den Regeln der Scharia unterwerfen. Der Forderungskatalog Für ein besseres Verständnis die Bedürfnisse moslemischer Schüler in staatlichen Schule erfüllen beinhaltet zum Beispiel das Verbot von unislamischen Aktivitäten wie Tanzkurse für alle Schüler. Während des Ramadan soll Biologieunterricht keinerlei Bezug zu Sexualität haben. Elternabende, Prüfungen und Impfprogramme sollen in dieser Zeit eingeschränkt werden. Und da es in diesem Monat nicht erlaubt ist, während des Tages zu essen oder zu trinken, muß der Schwimmunterricht wegen der Möglichkeit des versehentlichen Schluckens von Wasser verboten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zeiten, in denen der Schwimmunterricht erlaubt ist, sollten Jungen einen Badeanzug tragen, der den Körper vom Knie bis zum Nacken verdeckt und Mädchen sollten den gesamten Körper bis auf die Hände und das Gesicht bedecken – alles natürlich in dem als gegeben vorausgesetzten getrennten Unterricht. Die Trennung sollte bei allen Sportarten mit einem eventuellen Körperkontakt wie Fußball, Basketball etc. selbstverständlich sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine größere Beteiligung von moslemischen Schülern bei Schulausflügen zu ermöglichen, müßten diese ebenfalls nach Geschlecht getrennt stattfinden. Gefordert werden arabische Sprachkurse, und während des Musikunterrichtes sollte der Koran rezitiert werden. Alle Schulen sollten einen Gebetsraum mit Waschmöglichkeit haben.&lt;br /&gt;In Kunstunterricht sollte darauf geachtet werden, daß moslemische Kinder keine Menschen zeichnen, weil dies nach bestimmten Auslegungen des islamischen Rechtes verboten sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und obwohl man in diesem Forderungskatalog darauf besteht, daß alle britischen Kinder über den Islam unterrichtet werden sollten, geht man davon aus, dass moslemische Kinder am Unterricht über das Christentum und andere Glaubensrichtungen nicht teilnehmen werden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juli 2009 Tausende von Moslems versammeln sich in London und fordern das Kalifat&lt;br /&gt;http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2006600358,00.html&lt;br /&gt;______________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Islamische Lebensweise: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muslims refuse anti-MRSA gel&lt;br /&gt;The Sun - DECEMBER 29, 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Weihnachtsfeiern nicht gern gesehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vereinigte Königreich verkommt zur Weihnachtsfreien Zone. &lt;br /&gt;mehr &gt;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/573351/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kann man den englischen Muselgrusel zu Christmas anschauen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/12/16/nveil16.xml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Weihnachtsansprache von einer Schleierfrau gehalten wird, ist mehr als nur ein englischer Spleen. Das muss der Kompromiss sein, damit die Queen noch nicht verschleiert auftreten oder abtreten muss....  Oder soll das etwa der schwarze britische Humor sein, der zu Weihnachten ein neues Gespenst von Canterbury auftreten lässt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es fehlt nicht mehr viel, dann wird auch Shakespeare umgeschrieben werden. Verse wie diese sind dann nicht mehr haltbar: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Some say that ever gainst that season comes&lt;br /&gt;Wherein our Saviours birth is celebrated,&lt;br /&gt;The bird of dawning singeth all night long...:&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es spukt wieder stark auf der Insel. Hier sieht man das neue englische &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt;Das Weihnachtsgespenst &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der Muselgrusel vom Islamischen Zentrum Genf bereits eine Voltaire-Aufführung im Gedenkjahr des Aufklärers zu Fall brachte,  in Zusammenarbeit  mit linken Gesinnungsfreunden aus dem links totalitären Meinungsdiktaturlager, wo die Geschichtsbanausen hausen, nachdem in Deutschland schon Benjamin aus dem Buchverkehr gezogen werden sollte von der Grünen Gouvernante für politische Korrektheit, Marie-Luise Beck, die sich in grünroter Unterbelichtung für die postume Meinungsaufsicht über die ermordete jüdische Geisteselite berufen fühlt, - nachdem die deutsche Duckmäusermeuite schon Mozart von der Bühne beseitigen wollten, wäre nun die englische Literatur an der Reihe. Bald wird der Geist der toten europäischen Kultur nur noch über ihren Gräbern spuken. Die Anallahphabeten haben das Wort. Die Erde ist wieder eine Scheibe, huraah hurrah, auf der man sich nicht zu weit an den Rand vorwagen darf... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*************************************************&lt;br /&gt;Sharia law is spreading as authority wanes&lt;br /&gt;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;By Joshua Rozenberg, Legal Editor Telegraph -  30/11/2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Januar 06 Telegraph: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schariagerichte in England - breiten sich aus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Anwälte begrüssen diese Entwicklung als Rechtspluralismus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum parallelen Rechtssystem siehe Patrick Sookhdeo: Islam in Britain, (Sookhdeo ist Director des Institute for studies of Islam and Christianity) &lt;br /&gt;Islamstudien &lt;br /&gt;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/11/29/nsharia29.xml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**************&lt;br /&gt;July 10- 07&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In a new audio tape released Tuesday, Dr. Ayman Zawahiri says to British PM Gordon Brown: “The policy of your predecessor has brought tragedy and defeat upon you, not only in Afghanistan and Iraq but also in the center of London. And if you did not understand, listen, we are ready to repeat it for you, with the permission of Allah. We are sure that you have quite understood it.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He then calls on all Muslims in the Lebanon to rebel against the forces which oppose Islam and have encircled them, and threatens: “Those who conspire against jihad and the Mujahideen in Lebanon through American weapons, Zionist corruption, and Saudi money must start to dig their graves with their own hands.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;****************************************&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml;jsessionid=WAM2WR4EBRICVQFIQMFSFGGAVCBQ0IV0?xml=/opinion/2006/12/09/dl0901.xml&amp;sSheet=/opinion/2006/12/09/ixopinion.html&lt;br /&gt;Has Blair seen the multi-culturalism light?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telegraph: The Prime Minister has long hinted that he harbours doubts about the ideology of multi-culturalism that has done so much to divide one British person from another. Yesterday, he finally expressed those doubts – plainly enough to infuriate both professional multi-culturalists in the public sector and the Muslim Association of Britain, which described his remarks as alarming.&lt;br /&gt;Die englische Multikultimuselmafia ist empört, weil Blair ein paar verbale Korrekturen am neunjährigen Kurs der grenzenlosen Toleranz für die totalitäre Intoleranz angebracht hat. Es gibt zwar Protest gegen die islamofaschistische Lobby, aber es ist wohl zu spät. Tony and Crony haben es zu lange zu bunt getrieben, da hilft kein Antiterrorkrieg mehr im Ausland, wenn man die Demokratie im Inland den Muselmanen preisgibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://euronews.net/create_html.php?page=detail_info&amp;article=395136&amp;lng=1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euro News - 09.12.2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blair speech alarming says Muslim Association&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Stimme eines Islamisten zur Blair-Rede: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Man kann Leute nicht zwingen, eure Ideen und die Ideologie anzunehmen, und ich habe das Recht, eure Überzeugungen zu hassen und eure Ideologie zu hassen und was ihr im Namen eurer Ideologie tut, und auch zu meiner Ideologie aufzurufen. &lt;br /&gt;Gemeint ist der Islam und das islamische Recht. Mit Ideologie meint dieser Kulturtyp die Demokratie. Die Frage ist nur, ob die Briten sich die Ideologie der Demokratieverächter  aufoktroyieren lassen. Ob sie noch willens sind, diesen totalitären Kulturzerstörern klar zu machen: Entweder wird das geltende Recht akzeptiert oder raus mit allen, die es nicht akzeptieren und entschlossen sind, die demokratische Gesellschaftsordnung zu zerstören.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&gt;KOMMENTAR &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesenswert auch die Leserstimmen  aus dem Telegraph, besonders der Beitrag v. 9.12. 2006. Hier in Übersetzung: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind eine tolerante, verständnisvolle und gastfreundliche  &lt;br /&gt;Gesellschaft, aber wenn ihr hier wohnen wollt, dann müsste ihr unsere Sitten und unsere Lebensart annehmen  - es ist da in erster Linie, weshalb ihr herkamt, nicht wahr? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wenn ihr unter dem Scharia-Recht  leben wollt, dann solltet ihr gehen und in einem anderen Land  leben – wir wollen das nicht und wir werden nicht erlauben, dass dieses Recht das Britische Recht untergräbt. &lt;br /&gt;Wenn ihr hier lebt und dennoch Britannien verachtet und das, wofür es steht, dann geht weg und lebt in einem anderen Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr kein Englisch lernen wollt, dann solltet ihr gehen und in einem land leben, wo man eure Sprache spricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr aus einem Land kommt mit einer Tradition von Gewalt und Intoleranz oder Verbrechen, dann geht entweder und lasst all das hinter euch – weil ihr so leben wollt wir  - oder aber geht nach Hause.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn eure Geschäftspraktiken nicht fair sind, dann kommt nicht hierher um eine Geschäft zu führen. Wenn ihr nicht interessiert daran seit, Steuern zu zahlen, dann kommt nicht hierher. Wenn ihr bloss Ansprüche stellen wollt an unser Wohlfahrts- und Gesundheitssystem, dann kommt nicht hierher. Denn in allen Fällen ist es euer Anliegen, wir wollen euch nicht hier haben, warum sollten wir? &lt;br /&gt;Wenn ihr Asyl sucht von einem Land, das euch weniger als Menschenrechte bietet, dann haltet euch gefälligst an unserer Gesetze und lebt in diesem Rahmen – oder stellt euch der Realität und geht zurück dahin, wo ihr herkamt. Das ist ganz einfach eure eigene Entscheidung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ein altmodisches Sprichwort, das die Liberalen der letzten Jahren vollständig vergessen zu haben scheinen und das lautet: „Beisse nicht die Hand, die dich füttert.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr kommt und in Britannien lebt, dann weil wir euch erlauben, hier zu leben, und es ist der gute Wille der Öffentlichkeit, der das erlaubt  - nicht ein Erlass einer vorübergehenden Regierung – ihr müsst akzeptieren, dass wir eure Gastgeber sind und ihr sollt daran denken, nicht die Hand zu beissen´´.&lt;br /&gt;Vergesst bitte nie: es ist unser Land, und wir werden nicht zusehen, wie es ruiniert wird oder verdorben entweder durch die inkompetente Regierung die wir zur Zeit haben, oder durch Immigranten, die nicht geeignet sind, nach unseren Standards zu leben. Posted by Roger on December 9, 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;***************************************&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Antwort von Roger ist die angemessene Tonart, in der mit dem ach so „moderaten“ Religionsterrormob zu reden wäre, die einzige, die von Moslems, die England zu Allahs Land  machen wollen, auf der Stelle verstanden würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;********************************************************&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ENGLAND IST NUR NOCH EINE ERINNERUNG&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morrissey refuses to live in the UK because of immigration explosion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daily Mail - 30-11-2007  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The pop singer Morrissey claims he can no longer live in a Britain he believes lost to an immigration explosion. The former frontman of the Smiths, who is now based in Rome, claimed England was just a memory now. The 48-year-old added: Other countries have held on to their basic identity yet it seems to me that England was thrown away. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The change in England is so rapid compared to the change in any other country. If you walk through Knightsbridge on any bland day of the week you wont hear an English accent. Youll hear every accent under the sun apart from the British accent. The British identity is very attractive, I grew up into it and I find it quaint and very amusing.  Morrissey, who has sung of his love for English culture and can count Tory leader David Cameron as a fan, is the son of an Irish immigrant family which settled in Manchester.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.spectator.co.uk/the-magazine/features/27171/kens-megamosque-will-encourage-extremism.thtml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spectator - 06.01.2007 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;**************************************&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ken’s mega-mosque will encourage extremism  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irfan al-Alawi &amp; S. Schwartz &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. August 2008: Ken Livingstone ist zwar inzwischen weggewählt worden, aber es ist spät, die Metastasen des Islamofaschismus sind zu weit gewuchert.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Appeasement heisst, ein Krokodil füttern in der Hoffnung, das man als letzter gefressen wird.&lt;/strong&gt; Winston Churchill &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;************************&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-925550117570398596?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/925550117570398596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/aus-den-letzten-tagen-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/925550117570398596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/925550117570398596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/aus-den-letzten-tagen-von.html' title='Aus den letzten Tagen von Grossbritannien'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-233071510485307686</id><published>2010-07-05T07:27:00.001-07:00</published><updated>2010-07-05T07:27:44.458-07:00</updated><title type='text'>Ein Herz für Hamas</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Herz für Hamas&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ERST DER GEWALTVERZICHT, DANN DIE ANERKENNUNG&lt;br /&gt;oder Frau Knaul hat ein Herz&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;„Die Hamas ist nicht das Schlimmste“  Taz Meinung 11.5.06&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die israelische Regierung begrüßt die Zahlung westlicher Gelder zur Linderung der palästinensischen Not. Haben die Politiker in Jerusalem plötzlich ihr Herz für den leidenden Nachbarn entdeckt? Eher schon setzt sich in den Köpfen der neuen Entscheidungsmacher die Einsicht durch, dass ein Scheitern der Hamas die Lage Israels nicht unbedingt verbessert.“  Susanne Knaul&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Knaul ein Herz für Hamas. Die Hamas-Agenda ist nicht das Schlimmste. Schimmer wäre die Vernichtung der Hamas. Das kann Frau Knaul nicht dulden. Denn Terrororganisationen an der Macht verdienen Respekt. Den genosssen sie freilich bei den deutschen PLO-Genossen schon immer. Nun gilt ihr ganzer Respekt der Hamas, die von den herzlosen Israelis nicht anerkannt wird. Die  Deutschen mit Herz haben darum auch Herrn Ahmadinedschad herzlich eingeladen, einen Mann mit Herz für Hamas. Vielleicht möchte Frau Knaul den Herrn im Namen der TaZ begrüssen, um den Israelis zu zeigen, wie man zum Frieden in Nah- und Fernost beiträgt, statt Unruhen zu schüren. Denn Frau Knaul zufolge sitzen die Leute, die die blutigen Zusammenstösse zwischen Hamas und Fatah schüren und verschulden, die ihre Freude daran haben, in aller Ruhe in Israel. Ohne Israel wären diese Friedensorganisationen nicht gezwungen zu ihren Bluttaten. Ohne Israel nicht wahr gäbe es auch keinen antiisraelischen Terror, weshalb Israel begreifen muss, dass die Bemühungen der Hamas zur Herstellung des Friedens in einem von Juden gereinigten Palästina weiter zu unterstützen sind. Wenn Israel sich weigert, die Hamas mit den nötigen finanziellen Mitteln zur Erreichung ihrer Ziele zu versehen, bringt dieser Terrorstaat Israel sich selbst um sein Existenzrecht. Frau Knaul erklärt es nicht nur den deutschen Lesern, was sie schon immer geahnt haben, sondern auch den Israelis, was sie noch nicht wussten:       &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Anhänger von Hamas und Fatah wissen, wie unsinnig es ist, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, wo ihr eigentlicher Feind hinter den Trennanlagen sitzt. Sie tun es trotzdem, vermutlich sogar zur Freude einiger Israelis, die dem blutigen Treiben einmal nicht als mögliche Opfer, sondern aus sicherer Entfernung zuschauen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja wo wäre Israel ohne Frau Knaul! Die Israelis, die dem Treiben der Hamas und Fatah aus sicherer Entfernung zuschauen, dürfen wenigstens auf eine deutsche Fachkraft bauen, die ihnen die Situation aus Berlin vor Ort erklärt. Denn man kann die Dinge in Israel aus solcher Entfernung von dem besagten Treiben nicht so gut beurteilen wie Frau Knaul in Berlin, wo man über die richtige Perspektive und das nötige deutsche Herz verfügt, das es in Israel nicht gibt. Die Israelis, die bei den blutigen Auseinandersetzungen &lt;br /&gt;"nicht einmal als mögliche Opfer" (!) vorkommen, wie sich das gehört, müssen an dem Treiben der beiden bekannten  Friedensorganisationen einfach ihre Freude haben, herzlos wie sie sind. Hätten sie mehr deutschen Anstand und Herz, statt solchen Abstand vom Geschehen, würden sie von Herzen wünschen, selber die Opfer die ersten Opfer dieses Treibens zu sein.&lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Selbstverständlich weiss Frau Knaul, dass die Anhänger von Hamas und Fatah wissen, dass es sinnlos ist, sich sie Köpfe einzuschlagen statt den Israelis, was zufolge Frau Knaul viel sinnvoller wäre, handelt es sich doch um den gemeinsamen Feind. Der sich nun herzlich freut, dass nicht beide gemeinsam auf ihn losgehen. Darin liegt wohl der Sinn des Treibens: der Welt zu zeigen, wie herzlos die Israelis sind, dass sie dem Treiben nur "aus sicherer Entfernung" zuschauen, statt sich daran zu beteiligen. &lt;br /&gt;   &lt;br /&gt;Aber, wie Frau Knaul weiss: die Israelis, die sich über das blutige Treiben in ihrer instabilen Nachbarschaft freuen, haben sich zu fruh gefreut! Die Strafe wird folgen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Knaul: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Genugtuung dürfte allerdings von kurzer Dauer sein, denn ein Chaos in den Palästinensergebieten würde früher oder später auch auf Israel übergreifen. Die Vorstellung, dass ein Zusammenbruch der von der Hamas geführten Autonomiebehörde zu Neuwahlen und der Rückkehr der moderateren Fatah-Bewegung führen wird, ist ein Irrglaube. Wahrscheinlicher ist, dass sich die demoralisierten Menschen noch leichter für noch rabiatere Rädelsführer rekrutieren lassen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Israelis ahnen nämlich nicht, dass das Gemetzel in der Nachbarschaft zu einem Chaos führt, das nicht an der Grenze Israels halt macht wie bisher immer, wo PLO, Fatah, Hizb’ollah und Hamas etc. nie auf israelisches Gebiet übergriffen. Wäre da nicht Frau Knaul, die die Israelis über die Folgen aufklären kann. Ja wo wäre Israel heute ohne Frau Knaul und alle ihre Genossen! Ohne EU-Millionen für den Terror? Welches Chaos würde auf Europa übergreifen ohne die Erkenntnisse von Frau Knaul! TaZ kommt zur Sache:&lt;br /&gt;     &lt;br /&gt;"Die Finanzierung der Beamtengehälter stützt auf jeden Fall die Regierung, egal über welche Kanäle das Geld fließt. Wer eine Katastrophe vermeiden will, muss die Bedingungen bedenken, die an die Zahlungen geknüpft werden. Jetzt nötig ist der Gewaltverzicht. Die Anerkennung Israels kann später folgen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Egal, was für eine Regierung das ist. Genau, das ist die Rangfolge: Erst die Terrororganisation finanzieren, die Existenz Israels kann später drankommen. Falls sie dann überhaupt noch zur Debatte steht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland muss man einfach ein Herz für Hitler Hizb'ollah und Hamas haben, wenn man eine Katastrophe vermeiden will. Die Hamas ist nicht das schlimmste. Das Schlimmste ist Israel.   &lt;br /&gt;11.5.06&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-233071510485307686?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/233071510485307686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/ein-herz-fur-hamas.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/233071510485307686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/233071510485307686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/ein-herz-fur-hamas.html' title='Ein Herz für Hamas'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-6309340934975120713</id><published>2010-07-04T08:53:00.000-07:00</published><updated>2010-07-04T10:23:48.295-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='das Kochrezept von Solothurn'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kopten haben keine Rechte unter dem Islam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kopten in Ägypten'/><title type='text'>CHRISTEN UNTER DEM ISLAM</title><content type='html'>KOPTEN IN ÄGYPTEN &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zwangskonvertierung und Zwangsheirat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskriminierung koptischer Christen in Ägypten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle Auslandjournal ZDF 6. Januar 2006 (Die Seite ist nicht mehr verfügbar)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte klingt unglaublich, aber die Familie von Laurence, einem 15-jährigen Mädchen, ist sich sicher: Laurence, eine koptische Christin, wurde von Islamisten verschleppt und sollte gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Sie konnte fliehen und ihre Entführung im Nachhinein bestätigen. Was völlig absurd klingt, wird durch die Aussagen einer Verwandten zur erschütternden Gewissheit. Während der Geiselhaft des Mädchens wurde ihrer Cousine eine Nachricht geschickt, welche die ganze Familie in Aufruhr versetzte: "Laurence wird zum Islam übertreten oder sie kehrt nicht mehr lebend zurück." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichten wie diese sind in Oberägypten kein Einzelfall &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder kursieren Gerüchte von Entführungen koptischer Frauen mit anschließender Zwangskonvertierung und Zwangsheirat mit einem Muslim. Ägyptische Behörden wiegeln ab, behaupten, die Mädchen seien ihren späteren Ehemännern aus Liebe gefolgt, hätten freiwillig ihre Glaubensrichtung gewechselt &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskriminierung der Kopten in Ägypten ist nicht neu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 63 nach Christi vom Evangelisten Markus gegründet, wurde im ersten und zweiten Jahrhundert das Land am Nildelta als eines der ersten der Welt christianisiert. Seit im Jahr 641 arabische Muslime begannen, Ägypten einzunehmen, gibt es Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute würden die koptischen Christen nicht mehr unterdrückt, erklärt die ägyptische Regierung offiziell. Die Realität aber sieht anders aus. Immer wieder gibt es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Kopten, immer wieder Anschläge auf koptische Geschäfte. Etwa zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung sind koptische Christen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Parlamentswahlen aber werden Kopten nicht als Kandidaten aufgestellt, Chancen auf hohe Ämter bei Militär und Polizei werden den koptischen Christen vorenthalten &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Städten mit großen koptischen Gemeinden, wie Alexandria oder Dahab, wächst die Spannung in der Bevölkerung. Statt wie bisher zu schweigen, widersetzt sich die christliche Minderheit, kämpft für eine Gleichberechtigung ihrer Religion. Mamdouh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nakhla ist Anwalt, er setzt sich für die Rechte der Kopten ein &lt;br /&gt;Das Problem liegt nicht nur bei einigen radikalen Moslems, sagt er, sondern vor allem beim Staat, der Ungerechtigkeiten meist billigt: "Die Macht der Islamisten nimmt seit 20 Jahren zu. Sie berufen sich auf die Verfassung, in der steht, dass der Islam Staatsreligion ist und die wichtigste Quelle des Rechts. Und der Staat beugt sich immer mehr diesem Diktat."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;siehe auch http://koptisch.wordpress.com/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-6309340934975120713?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/6309340934975120713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/christen-unter-dem-islam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/6309340934975120713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/6309340934975120713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/07/christen-unter-dem-islam.html' title='CHRISTEN UNTER DEM ISLAM'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-8663102450615449927</id><published>2010-02-21T11:23:00.000-08:00</published><updated>2010-02-21T11:25:26.409-08:00</updated><title type='text'>Islamkriecher contra Kritiker</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hürriyet und NZZ&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Amman gegen Hirsi Ali&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Juli 2005) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem bestialischen Ritualmord an Theo van Gogh war sogleich klar, dass sich die proislamischen westlichen Medien, die sich in der Verurteilung des ermordeten Regisseurs noch mühsam zurückhielten, nun auf die Frau stürzen würden, der der Mord eigentlich gegolten hatte und die das Drehbuch zu seinem islamkritischem Film geliefert hatte. Die  Widerstandskämpferin gegen den Islamofaschismus, Ayaan Hirsi Ali, würde alsbald in den Fokus der islamophilen Medienmafia geraten, die ihr kleines Mütchen an der ungemein mutigen Aufklärerin und Menschenrechtskämpferin zu kühlen wissen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie liessen nicht lange auf sich warten, die Stichwortgeber der politisch korrekten Meinungsdiktatur, um sich von der Verfolgten, der die nächste aktuelle Morddrohung gilt, flugs zu distanzieren und sie zu diffamieren. Das Reizwort, das in der Islamlobby als erstes die Runde macht, heisst:  "umstritten." Eine umstrittene Frau ist nicht recht vertrauenswürdig, sie ist zweifelhaft. Bei so einer heisst es Vorsicht. Die Frau ist nicht wie sie sein soll, nicht „demütig diskret kaserniert“ (Susan Sontag), zu respektlos gegenüber den Autoritäten der frauenfeindlichsten Männerreligion. Nicht artig genug. Kurzum sie passt nicht in das Laufställchen der NZZ, aus dem auch die erbostesten Anwürfe gegen die Alt-Antifaschistin und Gegnerin des Islamofaschismus Oriana Fallaci kamen. (Troja brennt und Kassandra wird verbrannt“ http://die-sichel.over-blog.de/article-blick-zuruck-im-zorn-auf-die-schweiz-2006-45287098.html=&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieselben Wachhunde der medialen Schweizer Religionspolizei, die mit eingezogenem Schwanz vor dem Islam zu winseln beginnen und mutig ihre Unterwerfungssignale an die erklärten Feinde des Westens aussenden, wo immer die Religion des Friedens und der Toleranz wieder blutig zugeschlagen hat, dieselben servilen Kreaturen, die mit Demutsgesten an die Adresse der Islamisten zu verstehen geben, dass der Islam nichts mit dem Islamismus und der Islamismus nichts mit dem islamistischen Terror im Namen des Islam zu tun habe, schlagen sofort an, wenn eine verfolgte Menschenrechtsverteidigerin wie Hirsi Ali die Barbareien des Islam gegen Frauen öffentlich anklagt und dem Terror des islamischen Männerrechts die Stirn bietet. Da fängt die kuschende Medienmeute an zu knurren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allen voran die tapferen Mannen von der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ, die sich bereits durch ihre islamdevote Diffamierung Oriana Fallacis so billig auszeichnete und antifeministische Ressentiments gegen das Kopftuchverbot in Frankreich mobilisierte, das die Schülerinnen noch partiell vor dem moslemischen Religionsterror wenigstens in den Schulen schützt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Es war der NZZ-Redaktor Anton Christen, der mit der groben Keule des sogenannten Anti-Rassismusartikels um sich schlug, um Islamkritikerinnen mundtot zu machen, die sich dem atavistisch-patriarchalen Männergewaltrecht noch zu widersetzen wagen in Leserbriefen. Männer wie der NZZ-Zensor sind den islamischen Frauenbevormundern geistesverwandt. Die Frauenkontrollgelüste brodeln auch in den Schweizer Männerhäusern, die Menschenrechte für Frauen noch nicht recht verkraftet haben und deren Missachtung wenigstens im Islam gewahrt wissen möchten. Hier können sich die Herren schadlos halten, die die Reform des Schweizer Eherechts noch verdauen müssen. Das neuere ist in der Schweiz auch noch jüngeren Datums, sodass Herr Anton CH. (der dort auch unter „ach“ vertreten ist), von der NZZ noch sichtlich Mühe hat, sich damit abzufinden und das religionsverbrämte Männerrecht, den Humus der Gewalt gegen kritische LeserInnenbriefe mit der Zensurkeule des Rassismusartikels schützt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit der Keule des Gesetzes gegen das Kopftuch“ so lautete der Titel eines Kommentars in der NZZ, in dem A.Ch. das Prinzip des französischen Laizismus contra islamisches Gesetz beanstandete, womit die „seriöse“ NZZ sich einmal mehr zum Sprachrohr islamischer Militanz an staatlichen Schulen machte, deren Fahnenträgrinnen die Kopftuch-Agentinnen sind, die weibliche Kampftruppe Allahs, die als Vorhut des Peitschenschlägergesetzes in Europa auftritt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht genug mit den Schweizer Schwingern der „antirassistschen“ Keulen gegen das französ.  Kopftuchgesetz, das die Symbole der islamischen Frauenunterwerfung an staatlichen-Schulen unterbindet, - nicht genug mit der Parteinahme der NZZ für die Flagge des Religionsterrors gegen Frauen unter dem Islam, für die Demonstration der religiösen Geschlechtsapartheid an öffentlichen Schulen, nicht genug damit, dass der Zensurhuber der NZZ IslamkritikerInnen zum Schweigen bringt, aber zu feige ist, seine Zensurmassnahmen auch veröffentlich zu lassen (als der Basler „Verein contra Fundamentalismus“ seine Zensur-Begründung publizieren wollte, verliess den Mann, der der Leserbriefschreiberin mit dem Rassismusartikel gedroht hatte, aller Mut, der Zensor ist publikationsscheu). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Keule der Zensur geht die NZZ nicht nur vor gegen islamkritische Leserbriefe. Mit der Keule der billigsten Verunglimpfung ging sie vor gegen eine Islamkritikerin wie die bis ins hohe Alter unerschockene Oriana Fallaci. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fallaci ist für diese eifernden, gegen Islamkritik geifernder Antiaufklärer und Antifeministen aus dem altpatriarchalen Schweizer Männerhaus die Hexe, die verbrannt gehört, angeklagt und verurteilt wegen Rassismus, denn für die NZZ ist der islamische Geschlechtsrassismus und Antijudaismus sakrosankt. Dessen Gewährsmann ist der Grüne Anwalt und Antisemit Vischer, Vertreter der arabischen antiisraelischen Lobby von der Gesellschaft Schweiz-Palästina (&gt;„Zentrum gegen Antisemitismus“), der eine Medienplattform in der NZZ hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht genug mit dem Speerstumpf der Zensur gegen die Kritik am gewaltträchtigen islamischen Männerrecht in der mit ihm unverhohlen sympathisierenden NZZ, - nicht genug damit, dass Islamkriecher mit Zensurmacht über Islamkritiker ausgestattet sind, - was folgte nach der Hatz gegen die Hexe Fallaci, deren Auslieferung an die Schweizer Kommission gegen Rassismus allerdings nicht von Italien ermöglicht wurde, ist die Treibjagd auf die islamverfolgte Hirsi Ali, zu der vom NZZ-Minarett geblasen wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Treibrudel gegen die Dissidentinnen kommt wieder aus der NZZ, nachdem schon das türkische Islamorgan Hürriyet gegen die moslemischen Autorinnen mobil gemacht hat,  die ihre Religion zu kritisieren wagten und gegen die Praxis der „Ehrenmorde“ prostestierten. &lt;br /&gt;Die NZZ begibt sich mit der Rezension dieser Autorinnen auf das Niveau dieses Hetzblatts, das die mit dem Tod von seiten ihrer männlichen Verwandten bedrohten Ex-Muslimas, die sich noch gegen die Barbarei der Zwangsehe öffentlich zur Wehr setzen, der „gemeinen Lügen“ bezichtigte und sie den Kehlendurchschneidern offen ans Messer liefert. Die NZZ bereichert diesen primitiven Anwurf um eine etwas seriösere Variante: sie sagt Hirsi Ali nicht „gemeine Lügen“ nach, sondern „gezielte Lüge.“ Klingt etwas  gediegener. Zur Widerlegung der „gezielten Lüge“ ist die NZZ freilich nicht in der Lage. Anwurf genügt, damit Moslems „beleidigt“ sind. Die Wachhunde der Religionspolizeit,  die bei jeder Gelegenheit der Kritik eingeschnappt sind und gegen Kritiker zuschnappen, schlafen nicht. Auf Kritik am Islam steht die Strafe Allahs.   Die Denunzianten wissen das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist dieselbe Meute, die schon in Holland zur Hetzjagd gegen die Politikerin aus Somalia blies, als van Gogh noch lebte. Mit ins Alphorn von Zürich tutete eine brävlich bornierte  Sprecherin namens Margrit Sprecher, die sich zum Sprachrohr der hiesigen Herrenkultur und Treuhänderin der Meinungsdiktatur machte, als sie voller schäbiger Häme über Fallaci herfiel, der sie nicht das Wasser reichen kann, - dieselbe Sprecherin der Herrenkultur, die schon zuvor durch billige gehässige Invektiven gegen Carla del Ponte, die Buhfrau der Schweizer Presse-Mannschaften, sich ihren Auftraggebern anzudienen verstand. Eine Frau, die wie del Ponte unzimperliche Strafverfolgerin gegen das organisierte Treiben krimineller Männerbanden vorgeht, ist den Schweizer Biedermannen und ihren artig angepasssten Frauelis ein Dorn im Auge. Ein jeder und eine jede, die so besorgt ist wie die Linke ums Kriminellenwohl, kann gegen diese Frau mal so richtig ausholen. Das reicht von der pöbelhaften Pornovorlage im Schweizer „Beobachter“ (wo Del Ponte im Nuttenlook zuhanden der Pissoirfantasien der einheimischen Puffrudel im Posterformat den Lesern angeboten wurde, die weniger an der Verfolgung der Frauenhändlermafia interessiert sind als an der Blossstellung der Frau, die ihnen an den sauberen Kragen will) bis zur Parteinahme der Täterschutzlobby für Zuhälter u.ä. ihrer Lieblinge, die Gewaltkriminellen, die vor staatlicher Verfolgung zu bewahren sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den islamophilen „Antirassisten“ von WoZ bis Baz bis NZZ ist auch der gewaltträchtige islamische Geschlechtsrassismus ein hohes unantastbares Gut, das unter dem Namen „Religionsfreiheit“ der moslemischen Herrenmenschen, die sich ungestraft eine weibliche Sklavenklasse halten dürfen, verteidigt wird. Der islamische Geschlechtsrassismus ist in der Schweiz sakrosankt und steht unter dem Schutz der sog. Antirassismuskommission, die die im Koran und der Scharia verankerte Männergewalt gegen Frauen ausdrücklich schützt gegen jede Kritik, gegen jeden Menschenrechtsprotest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberster Glaubenswächter und Aufpasser dieser Kreise ist ein gewisser Georg Kreis, der in der „Kommission gegen Rassismus“, dem Prligions-Wächterrat der Schweiz, dafür bürgt, dass die Religion in der Schweiz eine Rasse ist und Religionskritik, sofern sie dem Islam gilt, als „Rassendiskriminierung“ verfolgt wird. Auch der selbstherrliche frauenfeindliche Basler Ausländerbeauftragte Thomas Kessler wirft sich zum Hüter moslemischen Frauenverhüllung auf und erklärt, das Kopftuch „störe ihn nicht.“ Er muss ja keines tragen. Kopftuchzwang stört ihn auch nicht. Kennt er gar nicht. So wenig wie den SP-Bundesrat Leuenberger, den nur die Kritik an der islamischen Frauen-Uniformierung stört. Die Uniform selber als Wahrzeichen der Dschihadreligion stört ihn nicht. Terror gegen Mädchen in moslemischen Familien ist den linken Herren offiziell gänzlich unbekannt. Ist in der Schweiz auch gar nicht existent, wie der Bundesrast dekretierte. Seine weiblichen Opfer bleiben weiterhin ungeschützt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Schuldirektor und Nationalrat Banga (SP), der schon als weisser Rabe unter seinen Genossen  öffentlich Stellung bezog gegen das Kopftuch für Mädchen an staatlichen Schulen, dessen Bedeutung und Hintergrund ihm bestbekannt ist, gegen die geschlechtsrassistische Diskriminierung und Freiheitsberaubung der Frauen im Moslemmilieu im Parlament auftrat und den Bundesrat aufforderte, die Zahl der Zwangsehen in diesen Familien in der Schweiz untersuchen zu lassen, erhielt er offiziell zur Antwort, das sei kein Thema in der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. 2010: Bei dieser Position der Ignoranz blieb auch noch 2009 die ungemein bornierte Bundesräting Widmer schlumpf, als sei in der Diskussion über die Minarett-Initaitive erklärte, die Scharia sei kein Problem in der Schweiz. Auch die zahlreichen Zwangsheiraten, die selbst Politiker nicht mehr abstreiten, könnten an diesen Brettern vor dem Kopf nicht rütteln.)    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schweren Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen im moslemischen Milieu und Kulturkreis sind kein Thema für das patriarchale Schweizer Milieu. Kein Thema auch für das SVP-geführte Justizdepartement und keines für die linke Aussenministerin Calmy-Rey, die den Terrorherrn Arafat verehrt, aber über den Anschlag in Sharm el Sheich sich „empört“ gibt (dort kamen keine Israelis um, für deren Ermordung die linken Mullahs soviel Verständnis zeigen wie für die Polygamie.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massive Rechtsbrüche gegenüber sind kein Thema für das heimische Schweizer Patriarchat, wenn sie von Moslemmännern verübt werden, die offenbar Religionsnarrenfreiheit geniessen. Wie die Brüder Ramadan, die sich öffentlich für Frauenprügel- und -Steinigung aussprechen dürfen, ohne angeklagt zu werden von der noblen Antirassismuskommission mit ihrem sexualrassistischen Präsidenten und ihren grünen Zutreibern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(PS  2010: Vor vielen Jahren , als es noch keine Meinungsaufsichtskommission gab, konnte man schon in der Basler Zeitung, vormals Nationalzeitung, Artikel von einem gewisssen Georg Kreis lesen, der mir damals schon in seiner völligen Unbekanntheit als „Historiker“ auffiel such seine unverhohlene sexistische Sympathie für das islamische sexualfaschistische Männerrecht. Schon damals passte ihm die Kritik daran nicht. Kreis war immer Partei für den islamischen Geschlechtsrassismus. Es wäre eine Aufgabe für Historiker, diese Artikel gelegentlich aus dem Zeitungsarchiv herauszusuchen.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den islamischen Sexualrassismus anficht, bekommt nicht nur von der NZZ die grobe Keule des Antirassismusartikels an den Kopf. Wer dazu den Antijudaismus des Islam beim Namen nennt, wird von den Grünen angezeigt. Oberster Religionswächter dieser Gesellschaft ist Daniel Vischer, der auch das Recht eines moslemischen Vaters, seiner Tochter den Schwimmunterricht zu verbieten gegen den Willen der gar nicht erst gefragten Mutter, beim Bundesgericht in Lausanne durchzwang. Derselbe Denunziantentypus ging auch gerichtlich gegen einen Juden vor, der  den palästinensisch-„islamischistisch“-arabischen Terror gegen jüdische Zivilisten beim Namen genannt hatte und sich dafür eine Anzeige nach ARG wegen „Rassismus“ einfing. Denn Juden, die gegen islamischen Antijudaismus in seiner Form des Terrorismus gegen Israelis protestieren, sind „Rassisten“ nach grüner Weltsicht. Mittäterin beim üblen Spiel war die ausgerechnet als Frauenvertreterin auftretende Grüne Bühler, die vielleicht eine ganz persönliche Lektion in Scharia live bekommen müsste, ehe sie begreift,  was sie da im Verein mit Frauenentmündigern wie Vischer gegen wen vertritt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kann der Schweizer Religionswächterrat die Somalierin Hirsi Ali nicht so leicht als „Rassistin“ diffamieren kann, wie man gerne möchte. Hirsi Ali meint, im Westen herrsche Meinungsfreiheit. Sie kennt die Schweiz nicht und ihre „seriöse“ Presse. Denn in der Zürcher NZZ herrschen arabische Zensurverhältnisse. In dieser Redaktion kann jeder kleinste Wicht, ausgestattet mit der schlagkräftigen Keule des „Antirassismus“artikels, die kompentesten Islamkritiker mundtot machen. Jeder mediokre Kopf kann dort einen Islamkenner, der kein Islamkriecher ist, zur quantité négligeable machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die NZZ befindet sich damit auf der intellektuellen Höhe von Muslimmarkt, wo der von der NZZ gezielt ignorierte und dann mit der nötigen Ignoranz rezensierte Islamkritiker Hans-Peter Raddatz als „Hassprediger“ verleumdet wird. (Ganz im Sinne der NZZ, für deren ach so kompetente Zensoren schon die blosse Bestandsaufnahme der deutschen Schily-Studie über das Gewaltklima im religiösen Moslemmilieu „Hetze“ ist, O-Ton Anton Christen. Nicht so die Hetzaufrufe gegen die Ungläubigen im Koran. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Muslimmarkt erhoben wegen des in ein Gebet verkleideten Mordaufrufs gegen Raddatz. (Nachricht v. 15.3.06 ) Die NZZ, der zu den Hasspredigten und Mordaufrufen gegen IslamkritierInnen nichts einfällt, weiss dafür, dass ihre Werke nichts wert sind.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Inkompetenz und Ignoranz noch zusätzlich mit der Pressemacht der proarabischen Meinungskommandos ausgestattet ist und käufliche Wichtelmänner bestimmen, welche Meinung genehm ist und welche verfemt wird, dann kommt so etwas wie ein Ludwig Amman als Rezensent der dissidenten verfolgten Islamkritikerinnen heraus.&lt;br /&gt;Wo diesen Herren die Argumente und die Kenntnisse fehlen, argumentieren sie mit der Schlagkraft des Rassismusgesetzes, mit dem alle IslamkritikerInnnen unter Generalverdacht gestellt werden, alle Moslems für Terroristen zu halten. Was zwar noch kein kompetenter Islamkritiker je gesagt hat. Aber das stört die Zensurkeulenschwinger nicht, zu deren bevorzugten Mitarbeitern, den Schreibtisch-Mittätern die Herrschaften von der Islamlobby gehören, wie jener Grüne Mullah vom Dienst, der für die Strafverfolgung und Aufsicht über die Kritiker zuständig ist. Grün ist die Farbe des Islamofaschismus und seiner willigen Helfer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wer dem Präsidenten der Gesellschaft Schweiz-Palästina, Anwalt Vischer,  nicht passt, lebt risikoreich in der Schweiz, wo top-fitte UCK-Terrorbrüder Invalidenrente und FIS-Führer Asyl erhalten, aber Kritiker des islamischen Terrors Strafanzeigen zu gewärtigen haben. Die von den einschlägig bekannten islamischen Terrororganisationen Verfolgten bekommen nicht so schnell Asyl wie ihre Verfolger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verbreitung des unhinterfragbaren Koran, dessen zahlreiche Gewaltaufrufe gegen „Ungläubige“, gegen Juden und Frauen schon längst den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen, die nach dem famosen Artikel strafverfolgt werden müssten, steht unter dem Schutz der linken Freunde des Islamofaschismus. Es sind die Hatzhunde des Rassismus-Wächterrats, der mit der Kreisler-Justiz über die Glaubensreinheit contra Meinungsfreiheit wacht, diese domini canes der Verfolgerreligion sitzen in der BaZ, der Woz und der NZZ. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieselben Ehrenmänner, die zur Hetzjagd gegen die Hexe Fallaci bliesen, - dieselbe ehrenwerte Gesellschaft, die den Frauenprügelspezialisten Ramadan als grossen Denker feiert (die USA verweigerte dem Islamismuspropagandisten die Einreise, in der Schweiz kann er sich frei bewegen im Schutz seiner linken Gesinnungsgenossen Ziegler &amp; Konsorten – man lese nur die Eloge der Baz auf den dubiosen Frauenprügelfachmann), dieselbe „seriöse“ Presse, die auf Knien rutscht vor den Mullahs der Rassismus-Kommission, drischt auf Hirsi Ali ein, aber so, dass keine blauen Flecken sichtbar sind: Sie habe „ihr“ Thema gefunden, hiess es mit onkelhaft dümmelnder Herablassung in der „Basler zeitung, für das Frauenrechte unter dem Islam kein Thema sind. Sie betreffen nur Hirsi Ali, nicht das Männerhaus der BaZ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jenen Redaktionen, wo kein Mann einen Funken ihres Mutes besitzt, kann jeder mal schnell das Bein heben und ein paar Tröpflein Mannesmut gegen die mörderisch bedrohte Islamverfolgte absondern, - alle diese Kostproben bzw. penetrant nach sexistischem Ressentiment riechenden Mutproben richten sich gegen die Frau, die den Mut hat, der den Mannen vom linken Meinungskartell fehlt, die gern in Rudeln auftreten gegen Einzelkämpferinnen. Gegen eine wie Hirsi Ali, die den Mut hat, den sie nicht haben, den Mut, eine finstere totalitäre Männermacht herauszufordern, mit der die Mainstream-Medien der political corruptness sich sogleich rudelweise solidarisieren. Und sie wissen es. Vielleicht macht sie das so besonders wütend gegen die WiderstandskämpferInnen, die ihnen den Spiegel ihrer Feigheit vorhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Islamkritiker und Orientalist Hans-Peter Raddatz, über den die NZZ schon ihr Zensurverdikt verhängte, steht inzwischen unter Polizeischutz. Wer von Allahs Hordenmacht bedroht ist, für den ist kein Platz bei BaZ und Tante NZZ. Die Wachhunde haben Blut gewittert. Das von van Gogh reicht ihnen noch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt die Koransuren zur Diskussion zu stellen, die zum Mord der Ungläubigen aufrufen, zum Prügeln und Einsperren der Frauen, macht sich der Rezensent, den die NZZ gegen Hirsi Ali und die anderen Islamkritikerinnen aufbietet, die Verdikte der Mullahs gegen sie zu eigen, denn der Rezensent muss ja nur seine eigene Mullahmentalität gegen die Verfolgte aufbieten, um sie ohne alle Widerlegung der Lüge bezichtigen, frei nach Schariarecht, wo es auch keiner Beweise bedarf, wenn mann zu viert gegen die Frau aussagt. Widerlegen muss er sie nicht, die Mullahmentalität genügt, um für die NZZ als Rezensor tätig zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieweil Frauenprügelbefürworter und Scharialiebhaber Ramadan ehrfürchtig umbuhlt wird, hat die Masse der islamkonformen Presse es nun auf die bedrohte Politikerin abgesehen, die Herr Ammann gelungenerweise zum "Liebling der Presse" umlügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass dieser Ammann seine proislamischen antifeministischen Anwürfe gegen Hirsi Ali, die er der Lüge bezichtigt - (der fingerklopfende Pascha aus Zürich weiss natürlich besser Bescheid über die Frauensituation im Islam als die Ex-Muslima, über das Milieu, in dem sie erzogen wurde und aus dem sie flüchten musste) aus eben jener Presse bezieht, deren Buhfrau sie ist, macht ihn besonders glaubwürdig als wahrheitsliebenden Zeugen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon der "Spiegel" bot vor zwei Jahren seine Antifeministinnen vom Dienst gegen Hirsi Ali auf, die sich nicht entblödeten, der Menschenrechtlerin zu unterstellen, sie sei ebenso fanatisch wie die Terroristen. Soviel zum "Liebling" der Presse, auf die die Herrenmenschenpresse auch ihre willigen Gehilfinnen ansetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fatwenverfolgte Exilantin Taslima Nasreeen wurde in Schweizer Medien von einem Manne namens Müller-Ullrich angegriffen, weil es diesem Mullhrich ein Ärgernis war, dass ihre Flucht vor einer Fatwa in den Westen dort eine gewisse Medienbeachtung fand, die er gern verhindert hätte. (Einem Johannes von Donhyani fiel dazu noch ein, dass die Verfolgte „untersetzt“ sei. No comment)&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Wenn sie Blut wittert, ist die Medienmeute nicht mehr zu halten. Und mit blutiger Strafe wie Theo van Gogh wird auch Hirsi Ali bedroht, die das Drehbuch für seinen Film „Submission“ lieferte und der seine Abschlachtung galt. Sie war gemeint, wie die Botschaft der Bestie auf dem Körper des Toten kals bbewies. Sie ist als nächste vorgesehen von Allahs  Killerkreisen Allahs. Das scheint die Treiber ganz besonders zu animieren, mit ins Jagdhorn zu blasen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In einem Medien-Milieu, wo die Mordhetzer gegen Islamkritiker die „Wahrheit“ sagen, wo der der wahre Islam verkündet wird und seine Kritiker „Lügner“ sind, - in diesem Klima des Islamofaschismus und seiner Kollaborateure, der seine Kritiker und Dissidenten mörderisch verfolgt, in diesem Klima ist die Diffamierung Hirsi Alis durch den NZZ-Hetzer angesiedelt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Der Koran ist wahr, er muss nur richtig „interpretiert“ werden, seine Kritiker sind Lügner. Das wissen die Ajatollahs von der NZZ. Wer die Religion kritisiert, ist nämlich ein Lügner und im wahren Islam des Todes würdig. Das wussten auch die Ketzerjäger schon immer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was eine Islamverfolgte aus eigner Erfahrung zu berichten weiss, was sie am eigenen Leibe erlebt hat, was sie als Soziologin in Frauenhäusern mit moslemischen Flüchtigen vielfach recherchiert hat, das ist für Imam Amman nichts als eine „gezielte Lüge“ über den Islam. Der NZZ-Islambeauftrragte bewährt sich damit als einer dieser erbärmlichen Schreibtischtäter, der den Mordhetzern in die Hände spielt, indem er die Verfolgten mit den Argumenten ihrer Verfolger diffamiert. Welcher Wicht hier gegen die Verfolgte mobil macht, die den Killerhorden Allahs trotzt, könnten die Unterzeichner des Manifests der 12 in Frankreich bestätigen, aber sie werden in der islamophilen Schweizer Presse gar nicht erst veröffentlicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn der Geschlechtsrassismus des Koran, der nicht nur von Hirsi Ali klar belegt und nicht mal in der islamfrommen Broschüre „Muslime unter uns. Islam in der Schweiz“ (1991) von Küng&amp;co abgestritten werden kann, weil er schon als bekannt vorausgesetzt werden darf ausser bei der NZZ, dürfte dem Dhimmi Amman bekannt sein, der mit der Mullahmentalität eines Religionswächters gegen die Islamverfolgte zuschnappt wie ein gut abgerichteter Jagdhund. Aber die Worte und Taten des „Propheten“ sind für Allahs Ammann unantastbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb gefällt ihm auch Irshad Manji so viel besser als Hirsi Ali, gegen die er sie ausspielt, weil die Islamreformidealistin die vorbildliche Autorität eines Kameltreibers, Judenschlächters  und Kindesschänders aus dem siebten Jahrhundert nicht antastet. Weil sie so gläubig bleibt, wie die Frauenplatzanweiser von der NZZ das gerne haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Frauen, die das kulturelle Milieu aus dem sie kommen, besser kennen als die Männer, die für die Diffamierung der Dissidentinnen bezahlt werden, von Moslems mit Mord bedroht   und von winselnden Linken mit Strafanzeigen verfolgt und verteufelt werden, ficht die satte Selbstzufriedenheit der Medienvoyeure und Scharfmacher gegen die Islamkritkerinnen nicht an. Die Frauenbeleidigungen des Koran sind den Schweizer Paschas nicht der Rede wert. Sie hüten sich, auch nur zu zitieren,. was  Hirsi Ali und die anderen Ex-Muslimas publizieren und ziehen es vor, die Drehbuchautorin pauschal zu diskreditieren. Was den Mann von der NZZ ganz besonders enragiert gegen die Hirsi ali: dass sie sich der NZZ-Zensur entzieht, - und auch noch weitermacht mit dem inkriminierten Film. Dass sie, wie Fallaci, eine Öffentlichkeit gefunden hat, über die der NZZ-Wächterrat keine Zensurmacht hat, jenseits der Schweizer Grenzen der Meinungsfreiheit. Drum bemäkelt Ammann ganz besonders frustriert, sie sei „der Liebling der Medien.“ (Ganz auf dem Niveau von Müller-Ullrich, dem die Beachtung, die Taslima Nasreen in Schweden fand, wo sie den Tucholsky-Preis erhielt, sauer so aufstiess, als hätte er den Preis selber haben wollen. ) Aber Amannn hat noch nicht gemerkt, dass die Medien ganz andere „Lieblinge“ haben, nur dass Hirsi ali als Politikerin in den Niederlanden ein politisches Forum hatte und in Deutschland einen Verlag für ihr Buch fand, das scheint den mann besonders zu wurmen. Wie meint der Herr mit der „gezielten Lüge“? Dass eine Frau es wagt, das islamische Männer-Recht anzufechten, bringt den Mann aus der Fassung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kann wie gesagt keine einzige der jederzeit belegbaren und längst dokumentierten Fakten, die Hirsi Ali und nicht nur sie anführt zur islamischen Frauenversklavung, widerlegen, aber der Lügen-Anwurf genügt auch ohne Fakten. Der NZZ-Beauftagte setzt sich gegenüber den Exilantinnen in Positur, so als hätten sie sich für ihre Flucht aus der Kultur der Toleranz vor dem linken Bonzen der Islamlobby zu rechtfertigen. Hätte der Mann einen Funken Anstand als Kompensation für den mangelnden Sachverstand gegenüber der Soziologin Hirsi Ali, wäre ihm etwas anderes eingefallen als die Diffamierung der Person, deren Thesen und Analysen ihn nicht interessieren. Sie nur der Lügen zu bezichtigen qualifiziert ihn für die NZZ als Rezensenten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verleumdung der Verfolgten als Lügnerin zuhanden ihrer Häscher nach den Methoden der Kollaboration erfolgt wieder besseres Wissen. Die Zuarbeiter und Handlanger der Verfolger wissen, wofür sie bezahlt werden. Es fällt doch auf, was unsere islamkonformen gleichgeschalteten Medienredaktionen nach dem Ausbruch des Karikaturstreits, der kein Kulturkrieg sein soll, weil der Westen schon kapituliert hat, auf einmal so alles wissen über den Islam, nachdem es sich dank dem Internet nicht mehr rundum abstreiten lässt, was diese friedliche tolerante und moderate Religion weltweit bewirkt mit ihren „winzigen Minderheiten“, deren Terroraktionen die gesamte westliche Pressefreiheit lahmzulegen verstehen. Als läsen sei mit im Internet, wo die Islamkritiker versammelt sind... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Blattkläuse von der NZZ da verkaufen wollen als Wahrheit über den Islam, ist in den Internetforen längst entblättert worden, die Feigenblätter über der Religion des Friedens  und der Tolaranz, von BaZ bis WoZ und NZZ, sind schon lächerlich löcherig und durchsichtig geworden. Wie lange die Medien sich noch mit gezielter Desinformation über den Islam über Wasser halten können, ist die Frage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da muss es ärgerlich es für den NZZensurzentrale sein, dass es noch andere Infomationen gibt als vom seriösen Zürcher Meinungsfrisiersalon. Es lässt sich nicht mehr alles geheim halten, was die NZZ zensuriert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Zensur nicht mehr funktioniert, dann gibt es noch die Keule des Strafrechts gegen politische Gegenmeinung. So wie man Fallaci als Brandstifterin an die Schweiz ausgeliefert haben wollte, versucht man es mit der Kriminalisierung der Islamkritik bei Hirsi Ali, die man zwar nicht gut als „Rassistin“ belangen kann in der Schweiz, aber man versucht es mal mit moralischer Degradierung der „Lügnerin“. Vielleicht möchte die NZZ sie ja wegen Verleumdung des Islam anzeigen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon an jenem niederländischen Kongress mit Moslems und Nicht-Moslems, der angeblich der Verständigung dienen sollte, der in Wirklichkeit aber die Zensur gegen die Islamkritiker verschärfte und institutionalisierte, durfte die Soziologin Hirsi Ali, weil sie für Frauenrechte eintrat gegen das barbarische Männerrecht des Islam, das in den Ländern seiner Herrschaft praktiziert und darüber hinaus propagiert wird und bereits von der europäischen Justiz anerkannt wird, nicht auftreten. Die èolizei konnte schon damals ihre Sicherheit, wie es hiess,  nicht garantieren. D.h. man wollte sie nicht an dem Kongrss der „Verstäsnigung.“ Schon vor dem Mord an van Gogh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wütenden Mullahs und ihre linken Komplizen konnten es damals schon durchsetzen, die freie Meinungsäusserung der Islamkritikerin an dem interreligiösen Kongress in den als tolerant bekannten Niederlanden zu verhindern. Schon damals solidarisierten sich so wenige Teilnehmer mit der Religionskritikerin. Auch nach dem Mord an van Gogh gehen die Spiele weiter, die Jagdspiele gegen Islamkitiker, an denen Medien wie die NZZ sich beteiligen. Die  NZZ-Zensoren und Rezensoren sind mit von der Jagdpartie. Islamkriecher contra Kritiker.  Mit dem Zauberwort vom Religionsfrieden lässt sich die Meinungsfreiheit ausschalten. Krieg ist Frieden, Religion ist Freiheit, Islam ist die Lösung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rümpften schon wohlwollendere Rezensenten von Fallaci die Nase über den Stil ihrer ihre Anklageschriften „Die Wut und der Stolz“ und „Die Kraft der Vernunft“, weil die Frau sich nicht immer so dezent und devot und diskret ausdrückte wie man es von der Frau wünscht - nicht so vornehm damenhaft wie Luther, nicht so leisetreterisch korrekt wie Marx, nicht so autoritätsfromm duckmäuserisch wie Nietzsche, nicht wahr,  - kurzum weil die Frau Klartext redete in einer frauenmörderischen Männerkultur, deren Vertreter auch von westlichen Frauen gefälligst Respekt vor dem islamischen Männerreligionsrecht verlangen, müssen sie sich zu Hirsi Ali etwas anderes einfallen lassen, denn die Exilantin aus Somalia können sie schlecht als ausländerfeindlich denunzieren, wie sie es mit der Antifachistin Fallaci machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Erinnerung: Die Biedermänner von der NZZ, die ja wissen, wo die wahre Ursache des Terrors sitzt, denunzierten zunächst Fallaci als  Brandstifterin, weil sie vor der Kapitulation Europas vor dem Islam und dem zündelnden Religionsterror gewarnt hat. „Kassandra zündelt wieder“ hiess der Titel der NZZ-Rezension ihres Buches „La forza della ragione“. Keine Rede, versteht sich, von den zündenden Suren des Koran, mit denen der Eifer der Gläubigen entfacht wird, die Ungläubigen zu vernichten und die ungehorsamen Frauen zu verprügeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da man Hirsi Ali nicht so schnell als Brandstifterin denunzieren konnte bei der NZZ, und da weder die „Anti“-Rassismuskommission noch der grüne Bonze Vischer die holländische Politikerin so leicht an die Schweiz ausliefern lassen können wie sie das gerne möchten, haben sich die willigen Helfer des Islam bei der NZZ etwas anderes zu ihrer Denunziation einfallen lassen: sie ist wenn nicht eine Rassistin, dann eben eine Lügnerin. Das könnte auch von Muslimmarkt sein. Es ist der  Jargon der Abqualifizierung und billigen persönlichen  Diffamierung der Kritiker, der zur vom Islamkritikern einlädt und das Klima ihrer Verketzerung anheizt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Islamkritiker sind Lügner. Islamkriecher sagen die Wahrheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-8663102450615449927?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/8663102450615449927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/islamkriecher-contra-kritiker.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/8663102450615449927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/8663102450615449927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/islamkriecher-contra-kritiker.html' title='Islamkriecher contra Kritiker'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-1068652179109207760</id><published>2010-02-21T07:04:00.000-08:00</published><updated>2010-02-21T07:07:00.035-08:00</updated><title type='text'>Korankosmetik als Frauenrecht</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Märchenstunde mit Frau Selim&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;oder Frauen entdecken den Koran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Der Koran in der Hand von Frauen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.kath.ch/index.php?PHPSESSID=q247n3f9c7je5fkv7k06h916a2&amp;na=12,0,215,0,d,16277&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Nicht die Religion sei frauenfeindlich, sondern die Männer, die sie interpretieren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide sind überzeugte Frauenrechtlerinnen und gläubige Musliminnen. Die Iranerin Shirin Ebadi und die Ägypterin Nahed Selim berichten über erstaunliche Entdeckungen bei der Lektüre des Korans: Nicht die Religion ist frauenfeindlich, sondern die Männer, die sie interpretieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dreimal muss ein Mann, der sich von seiner Ehefrau trennen möchte, rufen: «Ich lasse mich von dir scheiden!» Gemäss dieser Interpretation des Islams, die in Iran vorherrscht, kann sich ein Mann jederzeit von seiner Frau scheiden lassen. Umgekehrt ist es anders: Für die Auflösung der Ehe braucht eine Frau die schriftliche Erlaubnis ihres Angetrauten. Zudem muss sie nachweisen, dass dieser geisteskrank, unfruchtbar oder auf eine andere Weise eheuntauglich ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Artikel von Sibylle Stillhart in NZZ am Sonntag, 21.05.2006&lt;br /&gt;___________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Titel „Der Koran in der Hand von Frauen“ berichtet die „NZZ am Sonntag“ in einem gutgläubigen Artikel von Sibylle Stillhart über gläubige Musliminnen, die „überzeugte Frauenrechtlerinnen“ seien. Sie haben angeblich „erstaunliche Entdeckungen bei der Lektüre des Korans“ gemacht: Nicht die Religion sei frauenfeindlich, sondern „die Männer, die sie interpretieren“.&lt;br /&gt;Die Gewährsfrauen (u.a.) für diese „erstaunlichen Entdeckungen“ sind die von der westlichen Islamlobby favorisierte Iranerin Shirin Ebadi und die Ägypterin Nahed Selim. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellen die Verdienste der Frauen, die wie Ebadi in islamischen Ländern für Menschenrechte und Islamreformen eintreten, keineswegs nicht in Abrede. Aber was unter den Bedingungen der mörderischen Verfolgung jeder Opposition eine alternativlose Strategie zu sein scheint, nämlich die Rechtfertigung des Korans, das kann für die DissidentInnen im Exil und alle Islamgegner, die mit dem Koran nichts zu tun haben wollen und denen keine kosmetische Korankorrektur und eine neue Frisur des Propheten eine Perspektive für Frauenrecht zu bieten hat, nicht massgebend sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauenrechte und Islam, so gut wie alle Menschenrechte und Islam oder auch  Demokratie und Islam stellen die Quadratur des Kreises dar. Mit dem gleichen Galubwürdigkeitsanspruch ließe sich auch die „erstaunliche Entdeckung“ machen, der Antisemitismus habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, sondern nur mit den Nazis, die ihn so interpretierten. „Mein Kampf“ lässt sich auch nicht umschreiben, und die Nürnberger Geetze werden nicht human, wenn man erklärt, die Nazis hätten sie nur falsch „interpretiert“. Wobei selbstredend zwischen überzeugten Islamagenten und Zwangsmoslems zu unterscheiden ist. Letztere haben in islamischen Ländern keine Möglichkeit, sich ohne Todes-Bedrohung zu outen. Aber was soll die Islamkosmetik für uns bedeuten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass „Die Religion“ nicht nur von Männern „interpretiert“ wird, sondern von A bis Z auch von einem Mann und seinen Männern und männlichen Anhängern kreiert wurde, steht bei diesen Reformerinnen nicht zur Debabbte, sie bleiben in dem Käfig um ihren Kopf gefangen, der nur von den Korankritkern die Klartext reden, wie ali Sina, aufgebrochen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shirin Ebadi, die den Islam nicht grundsätzlich in frage stellt, erhielt 2003 den Friedensnobelpreis, eine Apostatin aus dem Iran hätte ihn kaum bekommen von den Dhimmiseliten. Ebadi tritt ein für Frauenrechte, die sich mit dem Islam „vereinbaren“ lassen. Daran glauben wir so wenig wie an die Vereinbarkeit der menschenrechte der Juden mit dem Nationalsozialismus. Das System ist das Problem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders hätte sie im Gottesstaat Iran keine Chance, wie sie selber schreibt und wie die NZZ a.S. referiert. Und weil die Frauenrechte im Islam keine Chance haben, sollen wir die Islam-Apologie als Frauenrecht begreifen? Der Zwangs-Islam, der keine grundsätzliche Kriti erlaubt,  kann wohl keine Masstab sein für Islamkritikir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das  „Magazin“ (Beilage der links-ilamophilen BaZ und Tages-Anzeiger)  interviewt die Apologetin, nicht etwa eine Dissidentin. (Magazin  15.April 06), die daselbst erklärt, die Beschneidung von Frauen sei eine christliche Tradition, keine islamische. So ähnlich wie Farhad Afshar vom „Rat der Religionen" in Bern erzählt, die Steinigung sei nicht islamisch, sondern jüdisch. &gt;Afshar&lt;br /&gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keine christliche heilige Schrift oder Schriftauslegung, die die Frauen-Verstümmelung legitimiert, die vorchristlich ist wie auch die Steinigung. Wenn ein barbarischer archaischer „Brauch“ bis heute nur noch durch das islamische Rechtssystem legalisiert wird wie die Steinigung oder das Auspeitschen, was in keiner anderen als der islamischen Rechtslehre- und Praxis bis heute legal ist, oder wie die Genitalverstümmelung, die nirgends so verbreitet und legitimiert ist wir unter dem Islam (bis vor kurzum mit Rechtsgutachten der Al Azhar), wozu es kein christliches Pendant gibt, das solche „Bräuche“ rechtfertigen würde, die der islamischen Frauendegradierung nach Koran entsprechen, dann sind diese Barbareien für die Islamapologetin Ebadi „christlich“, nicht eine vorchristliche „Tradition“ – aber nicht etwas islamisch, sondern älter. Sibylle Stillhart bewegt sich ebenfalls im engen Rahmen der Apologie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Elfenbeinküste sind 79% der verstümmelten Frauen muslimisch – dass die Moslems christliche Bräuche praktizieren, wäre uns ja ganz neu. Frau Ebadi macht in der Tat erstaunliche Entdeckungen. In Nigeria sind auch christliche Frauen Beschneidungsopfer. Allerdings beanspruchen die Moslems in Nigeria Schariarecht für das ganze Land. Welches Recht hier dominant ist, sei noch dahingestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Frau Ebadi ist der Koran keine Botschaft des Hasses. Vorausgesetzt man liest nur das, was man will. Vielleicht könnte Shirin Ebadi Ali Sina erklären, wieso der Koran nicht das ist, was er ist  - für alle, die ihn kritisch und alle, die ihn gläubig lesen. Aber da faithfreedom nicht existiert im Islam, kann man von Reformen, die dieses Religionssystem anerkennen, nur Schönfärberei erwarten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. 2010: Ach die Frauenrechtlerin Nawal el Saadawi aus Ägypten verbat sich nach der iranische Revolution unter Khomeini jede Einmischung von westlichen Frauen, Feministinnen, in die internenen Angelegenheiten der islamischen Revolution. Sie lebt heute in den USA im Exil. Mit Unterstürzung von westlichen Feministinnen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ägypterin Nahed Selim, die ein Buch schrieb mit dem illusionären Titel: „Nehmt den Männern den Koran“, argumentiert noch fragwürdiger als Ebadi, die wohl wider besseres Wissen unter dem Blutregime für den Koran plädiert als fraunrechtskonform. Nahed Selim poliert noch glänzender. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was motiviert diese Frauen, sich mit der Umfrisierung von frauenfeindlichen Männermachwerken zu schaffen zu machen, in denen sie als minderwertig deklassiert werden. Was macht die Anhänglichkeit der Frauen an das männer-Machwerk aus? Sie sind darin aufgewachsen. Hätten die Nazis gesiegt, dann wüsten auch Abermillionen von eroberten Europäern es nicht besser und es gäbe auch immer wieder Menschen, die die Nürnberger Gesetze reformieren wollten, weil sie ihnen übertrieben vorkommen...  Der Gedanke, dass frau den ganzen Schwindel zurückweisen könnte, liegt in diesem Umfeld fern. Tätern sie das, müssten sie die Konsequenzen ziehen und flüchten. Das kann natürlich niemand, der/die nicht in ihre Situation ist, von den Frauen erwarten, das tun wir auch nicht. Wir hätten leicht reden. Aber was wir erwarten können, ist ein Minimum an intellektueller Redlichkeit, die sich weigern würde, allen anderen vom Islam Bedrohten das Grundlagenwerk des Religionsterrors gegen Frauen, Ungläubige, Juden und Christen aus der Sicht der Apologeten zurechtzureden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo die Dissidenz tödlich bedroht wird, kann auch die Apologie kein Masstab sein für die Religionskritik. Es gibt wie gesagt auch keine humane Version von „Mein Kampf“. Wer nicht abtrünnig werden kann und darf, kann darum denen, die es sind, nicht den Koran als Frauenbefreiungswerk verkaufen. Vielleicht gut gemeint, aber absurd. Soll der „Prophet“ auch noch als Frauenbefreier gelten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man nennt es auch das Stockholm-Syndrom der Gefangenen in Geiselhaft. Aber was die Zwangsmoslems brauchen, ist eine kritische Lektüre, keine kosmetische Pediküre im Fahrwasser von der Korangläubigen &gt; Auch eine Fatima Mernissi (&gt;siehe Kritik), die als Islamkritikerin gilt, mag nicht lassen mag vom Propheten wie alle Apologeten, die im Westen als „kritisch“ gelten, wenn sie sich nur als Friseusen am Prophetenbart betätigen. &lt;br /&gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/egalitarian-islam-and-misogynist.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nahed Selim also findet heraus, dass es neben den Texten, die auch sie nicht im mindesten als frauengerecht oder human „interpretieren“ kann – und es sind die einschlägigen und folgenreichen – noch andere gäbe, an denen frau rumdeuteln könne. Da findet die Islamkosmetikerinnen, die sich am koranischen Prügel- und Gewaltrecht des Mannes im Haupttext weniger zu stören scheinen, heraus, dass im Erbschaftsfall das Erbe für die Frau durch eine letztwillige Verfügung des Mannes auch „anders verteilt“ werden könne. Es darf gelacht werden. Die Frau darf also etwas mehr erben als die Hälfte des Mannesanteils, wenn der Erblasser es gnädigst so verfügt. Sie selber hat darauf nicht den mindesten Einfluss noch ein Recht! Selim geht von der Rechtmässigkeit de Koran und der Scharia aus  und sucht nach „Lücken“, durch die die Frau wenn sie Glück hat, entkommen kann oder mit einem blauen Auge davonkommen. Was hat die Korankosmetik mit Frauenrecht zu tun? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verschönerungsversuch sind nicht nur harmlos, denn sie bieten auch den westlichen Islamfreunden, die bei uns die Scharia schmackhaft machen wollen, wunderbare Gelegenheit,  Lücken und Löcher zu finden, durch die das islam-recht bei uns eingeschleust wird. es soll ja so frauenrechtskompatibel sein!   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;H$tte nahe d Selim einen begriff von Frauenrecht, könntesie diese Surenfrisuren nicht als Frauenrechte ausgeben. Im Koran ist die Frau nicht nur halbwertig, wie Frau Selim meint und übersieht, dass sie kaum viertelwertig ist: Der Haremsherr  kann vier Frauen besitzen. Daraus zieht Selim aber keine Schlüsse auf den Status der Frau nach Koran. Der Mann kann sie auch beackern so oft er will.&lt;br /&gt;Nicht alles was gut gemeint ist, ist auch erträglich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Islam Frauen „diskriminiere“, heisst es, zweifelten die beiden „Intellektuellen“ doch keinen Moment an ihrem Glauben. Was glauben die beiden „Intellektuellen“ denn? Wir zweifeln nur an ihrer intellektuellen Kompetenz. Aber nach der fragt Sibylle Stillhart nicht erst, dazu müsste sie ja den Islam infrage stellen und das Vorbild des Propheten. Oder halten die beiden den Harem nicht für glaubwürdig und vorbildlich? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was den beiden Frauen nicht so recht passt, nennen sie „Fehlinterpretation.“ Wie die Frauenprügelanleitung des Koran richtig zu „interpretieren“ sind, das erfahren wir aber nicht. Oder die Polygamie oder die Erklärung, dass die Frau ohne seinen Verstand unter dem Mann steht. Gebricht es den korankonformen Frauen an der nötigen Intelligenz, die der Koran ihnen abspricht? Wenn Frau an den Koran glaubt, dann hat er halt Recht. Ebadi sagt nun das Sprüchlein auf, dass alle Apologetinnen auswendig können und das nicht weniger unsinnig wird, wenn es auch im Westen nachgebetet wird von islammfrommen Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nicht die Religion, sondern die patriarchalischen Herrschaftstraditionen beschneiden die Rechte der Frauen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Islam wäre demnach keine patriarchalische Herrschaftstradition. Ist er etwa  von Frauen erfunden worden und wir habe es nur noch nicht entdeckt? Aber was direkt vom gesandten Allahs kommt, kann ja keine Männer(rechts)tradition sein, das muss göttlich sein. Die „intellektuellen“ gläubigen Frauen sitzen voll dem veröttlichten Männerrecht auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir dergleichen von einer der chronischen Vertreterinnen der hiesigen Islamlobby in den Medien hören, wissen wir, dass wir es mit der schlimmsten   Dhimmiverdummung zu tun, den abgedroschensten Mantras der Islamapologie Wenn das eine Frau im Iran sagt, die es nicht mit der Mullahreligion verderben will und kann, dann handelt es sich um das Stockholm-Syndrom. Sie erklärt den Religionsterrorherren ins Gesicht, dass nicht ihre Religion eine Männerrechts-Religion ist, sondern nur die Männer daraus ein Männerrecht gemacht haben. Was diese von Männern als Männerrecht gegen Frauen geschaffene Religion  sein soll ohne ihr männerrechtliches Gewaltfundament, kann Shirin Ebadi nicht  erklären. Zur Dissidenz fehlt die islamkritische Kompetenz. Und genau das ist der Grund, weshalb sie den Nobelpreis erhielt. Nicht Ibn Warraq etwa bekommt ihn, sondern eine für die westliche Islamlobby ungefährliche Islamgläubige, die an den demokratiekompatiblen Islam glaubt oder so tut als glaube sie an ihn. Kein islamverfolgter Apostat, der Klartext redet zum Islam und dem gegenüber der Westen Farbe bekennen müsste. Apologie ist beleibter als Apostasie.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Neben Ebadi lächelt Frau Selim aus der NZZ. Eine Gläubige des wahren Islam, der so sein soll, wie frau ihn sich zurechtlegt. Die die brutale Wahrheit nicht wahrhaben will, sondern umbiegt und umdichtet in etwas mehr Gefälliges, Islam light, den es zwar nirgends gibt, auch nicht in der EU, wo Bassam Tibi ihn zwar  erfand, aber er ist nirgends auffindbar. Die Weiblichkeit möchte den Propheten einfach nicht missen. Wie steht mit Aischas Alter? Wie möchte frau die Ehe des Propheten kindgerecht zurechtfrisieren? Vielleicht nach Art der Kindesschänder aller Länder, die auch immer sagen, das Mädchen sah schon  älter aus? Hat der Prophet sich vielleicht verguckt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Schönfärberinnen und Lügenverbreiterinnen über den Islam, wie man sie im Westen gerne hört, wo die Wahrheit über diese Religion nur stört, stehen die verfolgten Ex-Muslimas gegenüber, die in der NZZ 2005 schon als Lügnerinnen vorgestellt wurden. Sie werden in diesem Artikel immerhin auch z. T. erwähnt: So Necla Kelek, Chahdortt Djavann und Hirsi Ali, allesamt im Exil lebend und mit einem anderen Verhältnis zur Wahrheit und einem andern Kritikverständnis als die Islam-Friseusen. Die Dissidentinnen sind der Verfasserin aber nicht recht geheuer, - Hirsi Ali erkläre in ihrem „Pamphlet“ (man erkennt die Kuschkultur immer an dem Mut, mit dem sie sich vom sog.  „Pamphlet“, das sie nicht zitiert, distanziert).„gar den Austritt aus dem Islam.“ Das erinnert an das Pamphlert der NZZ von 2005, indem ein Dhimmi namens Amman Hirsi Ali ankreidete, sei sei vom Glauben abgefallen! Mithin unglaubwürdig! Da schrieb ein Dhimmi der Dissidentin vor, was sie zu glauben hatte, wenn sie glaubwürdig sein wolle!!&lt;br /&gt;Eine Frau erklärt den Austritt aus der Frauenschinderreligion. Auch Abfall vom Faschismus muss ganz erschreckend sein. Vgl.Ludwig Ammann in der NZZ v. 7.7.2005, dem sie dissidentinnen verdäüchtig sind, (&gt;Hürriyet und NZZ)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen plädierten Ebadi und Selim für einen „dynamischen Islam“. Was soll das sein? Ein Islam ohne Scharia? Oder dynamisches Steinigen mit inneren Veränderungen, z.B. weniger Steine? Was bleibt vom islamische Recht in einem “zeitgenössischen Kontext“? Wenn der Koran der Kontext bleibt und nicht die Menschenrechtserklärung, kann man die Liebesmüh der Frauen um des Propheten Bart vergessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Frauendemonstrationen in Teheran werden Frauen zusammengeschlagen, damit im Ausland kein falsches Bild von der Menschenrechtsituation im Iran entsteht. Dort wird das richtige Bild vom Koran üdermittelt, Islam ist Frieden,  Frauenversklavung ist Frauenrecht. Die Umbenennungen ändern daran nichts, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. 2010: In England ist es bereits verboten, islamischen Terror als islamisch zu bezeichnen. Er heisst nun „antiislamischer Terror.“ Das ist so sinnvoll wie die Umbenennung des misogynenen Koran in eine Frauenrechtserklärung. Es fällt nicht mal sonderlich auf im Westen, wo auch die antifeministischsten Erscheinungen als „feministisch“ deklariert werden und das Bordell als sexuelle Befreiung verkauft wird.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie mit den Frauenrechten, die islamkompatibel sein sollen, hält es Ebadi mit der Demokratie, die nicht durch Anstiftung zu einem Aufstand erreicht werden solle. Vielleicht durch Gespräche mit den Mullahs? Oder einen Dialog mit Ahmadinedschad? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm. 2010 Das mag inzwischen anders aussehen im Iran, wo der Aufstand gegen das Regime Aussmasse annimmt, die Ebadi vielleicht nicht voraussah, die ebenfalls terrorisiert wird. Man hat jetzt ihre Nobel-Preis-Medaille beschlagt Auch Loyalitätsbekenntnisse zur Religion des Islam nützen nicht mehr, wenn der Gottesstaat seine nackte Fratze zeigt. Da sind auch alle Reformer im Visier).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrem autobiographischen Buch „Mein Iran – ein Leben zwischen Revolution und Hoffnung“ bekennt sie, dass sie mit einer von Mullahs angeführten Opposition, die in vertrautem Ton „zum Mann auf der Strasse sprach“, mehr gemein hatte als mit dem Shah-Regime, an dessen Hof „amerikanische Filmsternchen herumtollten.“ Nun sind die Filmsternchen eigentlich kein Argument für die Mullahherrrschaft. Sowenig wie die Cholera für die Pest spricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anm.; 20101: Wir sollten beim vertrauten Gespräch mit dem Mann auf der Strasse nicht vergessen, dass die Frauen im Iran sich nicht wie der Mann auf der Strasse  bewegen können. Es befinden sich viele Frauen auf der Strasse, die ihren Männern entlaufen sind und vor der Gewalt daheim geflüchtet, so dass die Ajatollahs schon die Einrichtung von „Häusern des Anstands“ erwogen haben, damit der Mann auf der Strasse nicht zu vertraut angesprochen wird.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass sie ein Regime mit Foltergefängnissen gegen das nächste mit nicht minder brutalen Methoden des Gottesstaats eintauschte, bekam sie dann zu spüren, als sie als Richterin, die noch an die Demokratie geglaubt hatte, abgesetzt wurde. (War Khomeinis Programm nicht bekannt? Für die Linken im westen war es sakrosankt, weil es ihr Feindbild USA bestätigte. Die Natur des neuen Revolutionsregimes zeigte sofort, als die Frauen in den Sack gesteckt wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Khomeini tollte übrigens mit einem Girl von 18 herum und erlaubte das Herumtollen der Moslemmänner mit Neunjährigen, ja auch mit einem Säugling darf der Moslemmann sexuell herumtollen nach dem Gelehrten von Ghom, der auch angibt, wie der Säugling anschließend zu behandeln ist! Ob die Juristin dieses Essentials der Revolution das nicht mitbekam?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Ägypterin Nahed Selim ist nicht der Islam verantwortlich für die Re-Islamisierung und die verschärfte Frauenunterdrückung in Ägypten, nicht die Muslimbruderschaften, sondern: der Sechstagekrieg. Ach so. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht der Islam, der die Frauen unterdrückt, es ist eigentlich Israel?&lt;br /&gt;Der Islam darf es nicht sein. Damals, so erklärt sie, hätten Turbanträger die Schuld für die Niederlage gegen Israel den Frauen zugeschoben, die „mit ihren nackten Armen und Beinen Gotteslästerung“ betrieben. Die Frauen hätten sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen müssen. (Obwohl doch die Männer den Krieg verloren hatten. Aber das Feindbild der Moslems waren offenbar die Frauen, die bestraft werden mussten.) &lt;br /&gt;In der Folge seien fanatische Organisationen wie Pilze aus dem Boden geschossen, sagt Selim, Mitglieder der Muslimbrüder seien aus der Haft entlassen worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ist es Gottes Urteil, dass die Hälfte seiner Untertanen – die Frauen – auf Erden ein Hundeleben führt und unter Zuhilfenahme seiner Texte praktisch weltweit diskriminiert und verachtet wird?“, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meint sie geradezu einfältig und kommt nicht erst auf den Gedanken, dass dieser Männergott so männerinteressenförmig ist wie seine Erfinder. Frau Selim bleibt auf einer naiv prä-religionskritischen Stufe und kommt nicht auf die Idee, dass das islamische Männerrecht von Männern für Männer geschaffen wurde, deren Macht über Frau es als „göttlichen willen2 garantiert. Unglaube ist für das islamkonforme Frauenhirn nicht mal eine gedankliche Option, Verfolgung und Ermordung Abtrünniger gibt nicht zu denken, sondern scheint den Glauben zu stärken. Der Artikel von Sibylle Stillhart schliesst mit dem Satz: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für sie (Selim) steht fest: Es ist höchste Zeit, dass Frauen beginnen, den Koran selber zu lesen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wäre es, und zwar kritisch zu lesen wie Ali Sina es tut, der die Lektüre des Koran vorbildlich erklärt für alle, die nicht wussten, was drin steht. Für Moslems und Nicht-Moslems. Von ersteren meint er, wenn sie wüssten, was drin steht, müssten sie abtrünnig werden,. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Selbst das frauenfeindlichste Männermachwerk findet nach weibliche Leichtgläubige, die es nicht verwerfen, sondern verschönern möchten. Waren es nicht Frauen, die die ersten Kleider für die gröbsten Männer webten?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-1068652179109207760?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/1068652179109207760/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/korankosmetik-als-frauenrecht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/1068652179109207760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/1068652179109207760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/korankosmetik-als-frauenrecht.html' title='Korankosmetik als Frauenrecht'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-5406258345563258888</id><published>2010-02-19T03:24:00.000-08:00</published><updated>2011-02-28T08:26:32.580-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Illusion Gender-Dschihad'/><title type='text'>Gender-Forscherin räumt auf mit der Islamkritik</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;Frau von Braun räumt auf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;eine willige Helferin klärt auf über unser falsches Islamverständnis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder Christina von Brauns fantastische Fantasien über den Islam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14.04.2007 Frau von Braun im Gespräch mit dem Tagesspiegel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.tagesspiegel.de/sonderthe...07/3158467.asp&lt;br /&gt;„Schleier sind wie eine zweite Haut“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun erklärt, wie der Westen den Islam missversteht (Tagesspiegel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;TS:„Heute wird hinter der verschleierten Frau der ‚Schläfer’ erkannt. Daher das Bedürfnis, sie zu entschleiern. Paradoxerweise wird also eben jene Unsichtbarkeit von ihr gefordert, die den Schläfer charakterisiert und so gefährlich erscheinen lässt“, schreiben Christina von Braun und Bettina Mathes in ihrem neuen Buch „Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen“. Die Gender-Forscherinnen räumen mit Vorurteilen auf, die verschleierte Frauen, den Islam und den Orient betreffen. Orientiert an der Geschlechterordnung wird der Austausch zwischen Orient und Okzident im Rahmen von Religion, Geschichte und Kultur analysiert, ohne dass die Gefahr durch den Terrorismus oder die Unterdrückung der Frau verharmlost wird.“ &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Das Interview und unser Kommentar :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;TS: Frau von Braun, was möchten Sie Ihren Lesern auf den Weg geben?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;: „Das Buch soll Werkzeugkasten für diejenigen sein, die mehr darüber erfahren wollen, was kulturgeschichtlich hinter dem kulturellen Austausch mit dem Islam steht. Es geht auch darum, was die westlichen Projektionen auf den Islam, etwa als angeblich gewalttätige und rückständige Religion, über den Westen besagen. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass nicht von „dem“ Islam gesprochen werden kann, sondern pakistanischer, marokkanischer, türkischer oder saudiarabischer Islam ganz unterschiedlich ist. Die Leser erfahren auch mehr darüber, was im Westen über den weiblichen Körper an Phantasien produziert wird.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Die Steinigungen von Frauen sind zwar keine westlichen Fantasien. Aber für Braun &amp;amp; co ist das islamische Eherecht offenbar überall „ganz unterschiedlich“, bloss zum westlichen Recht gibt es keinen Unterschied.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;TS: Welche Phantasien produzieren die Menschen im Westen beispielsweise?&lt;br /&gt;Fantasien über den friedlichen Islam?&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; „Die westliche Gesellschaft hat eine rasante Entkleidung des weiblichen Körpers erlebt, die zum Zeichen von Freiheit, Emanzipation, Fortschrittlichkeit deklariert wird, obwohl ein nackter Busen mit diesen Werten nichts zu tun hat. Leider haben sich einige Frauen diese Interpretation angeeignet und reproduzieren sie.&lt;br /&gt;TA: Emanzipation geht mit Bildung, mit gleichen Gehältern für gleiche Arbeit, Zugang zu beruflichen und wissenschaftlichen Stellen einher. &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Das sollen wohl die islamischen Werte sein?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; „Wir haben versucht darzustellen, wie stark diese Entblößung des weiblichen Körpers mit der Entwicklung fototechnischer Geräte zusammenhängt, die diese Art von Entkleidung im öffentlichen Raum einfordern, weil am weiblichen Körper ein bestimmter Fortschrittsgedanke exemplifiziert wird.“ &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Es sind nicht die fototechnischen Geräte, die die Frauen entkleiden. Die könnten ja ebensogut die Männer entkleiden.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TS: Ein anderes Beispiel ist die Frage des Ehrenmordes...&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Der Ehrenmord wird hier erst mal zur „Frage des Ehrenmords“ herabgestuft. So als wenn man nach der „Frage des KZs“ fragen würde statt nach dem KZ.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; „die zu Recht angeklagt und als Verletzung der Menschenrechte behandelt wird.“&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;O wirklich? Unter Ehrenmord versteht sie zunächst die vielen westlichen (!) Ehrenmorde, die sich seit geraumer Zeit im links-islamischen Bewusstsein eingebürgert haben:.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun&lt;/strong&gt;: &lt;em&gt;„Erstaunlich ist aber, dass die häufigen Morde an Ehefrauen oder Partnerinnen, die sich von ihren Ehemännern trennen wollen oder getrennt haben, nicht auf dieselbe Empörung stoßen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Ehefrauenmorde sind im Westen immer noch ein Verbrechen und strafbar, keine Ehrensache! Im Islam dagegen ist der Ehefrauenmord zur Männerehre rechtens! Der Mann darf die Frau erstens verprügeln nach heiligem islamischen Recht, ein kleiner Unterschied, den die linksdrehenden Kosmetikerinnen des Männerfaustrechts nicht zu kennen scheinen, die demokratische Rechtsordnung im Gegensatz zum Gottesrecht ist kein Begriff. Zweitens darf der Mann nach Koran die Frau ungestraft einschliessen, bis sie stirbt, d.h. umbringen, wenn sie nicht gehorcht. Auch wird die Frau für Ehebruch gesteinigt nach islamischem Recht, was für die Beschönigerinnen der islamisch legalisierten Gewalt gegen Frauen irrelevant zu sein scheint.&lt;br /&gt;Empörung über diese „Sitten&amp;amp;Bräuche“ gilt der Unkultur, die sie legalisiert und der Milde, mit der sie auch von der hiesigen Justiz belohnt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;em&gt; „&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Dabei geht es um ganz ähnliche Phänomene, die mit der langen Geschichte der Sakralisierung der Ehe in der christlichen Gesellschaft einhergehen.“ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Polygamie gefällig?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Das Christentum ist die einzige Religion der Welt, die die Unauflösbarkeit der Ehe erklärt hat. Diese wird im 19. Jahrhundert auf die Vorstellung der Liebesehe übertragen und gleichsam „säkularisiert“. Ein Verschmelzungsideal, das dazu führt, dass manche Männer, deren Frauen sich trennen wollen, dies als eine tiefe Verletzung nicht nur ihrer selbst, sondern auch der Institution Ehe erleben und zur Waffe greifen. Über diese „Ehrenmorde“, die in Deutschland fünf, sechs Mal in der Woche vorkommen, sind in den Zeitungen höchstens ein paar Zeilen zu lesen.“ &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Die Unauflöslichkeit der Ehe, die von keinem demokratischen Rechtsystem auch in „christlichen Gesellschaften“ mehr postuliert wird, soll der Grund der Ehefrauenmorde sein? Dann gäbe es erstens mehr Ehemännermorde als Ehefrauenmorde, und zweitens müssten die Ehefrauenmorde in den islamischen Gesellschaften entsprechend selten sein. Denn im Islam ist die Ehe ja nicht unauflöslich, sie kann jederzeit durch Verstossungsscheidung durch den Mann aufgelöst werden, er muss nur dreimal Talaq sagen, und schon ist die Frau raus aus dem Haus und sieht auch ihre Kinder nicht wieder.&lt;br /&gt;Was Frauen von Braun hier auftischt, ist Stuss. Aber was eine echte Patriarchatsgehilfin ist, die ist um keine Rechtfertigung für die extreme Männergewalt gegen Frauen verlegen. Sind Zwangsverheiratungen von Kindern ab neun auch nach geltendem Recht in Europa bis ins 19. Jahrhundert üblich gewesen? Es gibt nirgends eine christliche Kultur der Ehrenmorde, auch wenn Europa noch lange ein patriarchales Eherecht hatte, das auch in christlichen Gesellschaften demokratisch reformiert wurde.&lt;br /&gt;Es ist links verdrehte Logik, die alle koranlegalisierten Barbareien reflexartig zuerst den Christen anhängt, die heute in islamischen Ländern verfolgt werden. Wie war das noch mit der Steinigung? Es ist auch weniger eine christliche als eine linke 68er Justiz, die bis heute die angemessenen Strafsanktionen gegen Schwerverbrecher verhindert und damit Ehremorde und Zwangsheiraten begünstigt. Zwangsheiraten sind übrigens auch keine christlichen Sitten. Der braunrote Sumpf treibt grelle Blüten. Wenn wir Frau von Braun richtig verstanden haben, dann entstammen Frauenmorde in Europa nicht männlicher Brutalität und Besitzansprüchen, sondern dem Liebesideal. Nach dieser Denkungsart entspringen dann wohl Vergewaltigungen dem Liebesideal. Frauenmord als Folge der Liebesheirat. Danach sind wohl auch die Vergewaltigungen dem Liebesideal und der „Verschmelzungs“moral zu verdanken. Frauenmord als Folge der Liebesheirat, weil die Mörder sich so verschmolzen fühlen mit der Frau, dass sie sie endgültig loswerden wollen? Nur seltsam, dass nicht mehr Ehemänner umgebracht werden als Ehefrauen, die doch auch im Westen unter der ehelichen Gewalt viel mehr zu leiden haben als eheliche Vergewaltiger.&lt;br /&gt;Sehr seltsam, dass der Islam, der gar keine Liebesheirat kennt, nur die Zwangsehe und die Kinderheirat, dann noch viel mehr Frauenmorde zeitigt als das „Liebesideal“ des Westens, obwohl das vermeintliche Liebesmotiv gänzlich fehlt. Aber Frau von Braun ist nicht um die Erklärungen der Frauenmorde verlegen, deren Ursachen vor allem im „christlichen“ Westen liegen müssen, auch wenn sie im Orient tausendfach legal verübt werden. Von Irak bis Iran.&lt;br /&gt;Seltsam, dass es im Islam, der keine Liebesheirat kennt, nur die Zwangsehe und die Kinderheirat, weit mehr Frauenmorde gibt als im Westen, wo sie strafbar sind, obwohl des angebliche Liebesmotiv fehlt. Aber Gehilfinnen sind nie um Erklärungen aller Frauenmorde verlegen, deren Ursachen vor allem im Westen liegen müssen, auch wenn sie im Orient massenhaft ganz legal verübt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TS: &lt;em&gt;Wie verhält es sich im Islam? &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Die Logik des Ehrenmords funktioniert ähnlich. Wenn sich die Frau nicht so verhält, wie der Stamm es als ehrenvoll betrachtet, hat sie Verrat an Stamm und Familie begangen. Sie muss ausgelöscht werden, damit die Ehre wiederhergestellt wird. Im Westen wie im Osten erfahren die Täter mildernde Umstände.“ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Dieser Frau ist der kleine Unterschied zwischen einer kriminellen strafrechtlich sanktionierten Tat und einem legalen Frauenmord nicht klar. Auch wenn viele Frauenmorde im Westen mit mildernden Umständen für den Ehemann belohnt werden: sie werden nicht vom Familierat beschlossen und an die jüngeren Brüder der Sippe delegiert, damit die straffrei bleiben. Interessant, was aus diesem braunen Sauce so alles vorquillt. Frau Braun kennt einen Fall!:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;So wurde ein deutscher Mann, der mit geladener Pistole zum Treffen mit seiner ehemaligen Partnerin erschien und sie tötete, nicht wegen Mordes, sondern nur wegen Totschlags verurteilt.“ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Es gibt sogar viele Fälle solcher Urteile. Milde Urteile für Mörder sind bestbekannt von der 68er Justiz. Die linke Täterschutzjustiz hat in der Tat Ähnlichkeiten mit dem islamischen Männerrecht, aber wir wüssten nicht, dass es sich bei der 68er-Justiz um eine speziell christliche Tradition handelt. Milde für Mörder von Ehefrauen ist auch im Westen bekannt, im Islam ist es die Regel und geltendes Recht, dass dem Mann wenn überhaupt nur eine milde Strafe droht, es herrscht generell Straffreiheit für die „Ehrenmorde“ in moslemischen Gesellschaften, wie Amnesty International etwa von Pakistan dokumentiert oder wie es in der Türkei noch üblich ist, wo noch Tausende von minderjährigen Mädchen verheiratet werden, auch wenn des nicht mehr gesetzlich ist. Für Frauenmord zur Männerehre durch den Ehemann gibt es in der Türkei immer noch Strafrabatt, geschweige denn in anderen Muslimlanden, wo wie in Jordanien, Pakistan, im Sudan, in Saudi-Arabien, zahlreiche Frauenmorde gar nicht erst vor Gericht kommen, sondern als Selbstmorde etc. vertuscht werden; die Polizei spielt mit (nachzulesen u.a. bei Amnesty) Jährlich an die 1000 Ehrenmorde allein in Pakistan. Nicht in Deutschland. Frau von Braun scheint die Frauenmordfälle in Deutschland durch Moslemmänner allesamt zu den deutschen Fällen zu rechnen und für straffrei zu halten, da sie islamisches Recht nicht vom demokratischem unterscheiden kann. Bei moslemischen Tätern besteht kein Unrechtsbewusstsein, dort ist der Ehremord das gute Recht des Mannes oder der „Familie“, in der die männlichen Mitglieder ihn beschliessen und ausführen. Aber die Männerrechts-gehilfin rettet die Ehre der Moslemmänner, die es gegen geltendes Recht zu verteidigen gilt.&lt;br /&gt;Dass es sich um eine linkspatriarchale Männerrechtsgehilfin handelt, war schon klar, als vor vielen Jahren ein Fernsehfilm von einer gewissen Christina von Braun über „Eltern“ in aller Welt zu sehen war, vor allem in der dritten Welt, wo die minderjährigen Mädchen mit den Kindern als "Eltern" vorgestellt wurden. Von Vätern war kaum etwas zu sehen. Die Filmerin mit dem Gleichheitsdogma im Kopf nahm entweder nicht wahr, dass es sich nicht um „Eltern“ handelt, wenn die 16jähren mit einem Kind im Bündel auf dem Buckel und einem im Bauch zurückbleiben, ohne Spur vom „Partner“, der auch als Vergewaltiger unsichtbar bleibt, sondern um die Mütter. Die Gleichheitsideologinnen ersetzten die Mütter durch die "Partnerschafts"-fiktion. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TaZ: &lt;em&gt;Sie wünschen sich mehr Toleranz im Umgang mit Muslimen in Deutschland und sehen Parallelen zwischen den Debatten über den Islam und jenen über Juden im 19. und frühen 20. Jahrhundert.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Vielleicht eine Debatte zum islamischen Antijudaismus und den linken Antisemitismus?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; „Das ganze Vokabular vom „Juden, der den Volkskörper zersetzt“, hat eine lange Tradition und wird nun auf den Terrorismus übertragen.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Das war vorauszusehen. Der islamische Terrorismus ist eine Erfindung der Islamkritiker, islamische Terroristen sind die wahren Opfer, wehrlos wie die Juden zur Zeit der Nazis. Geht doch der eigentliche Terror von Israel aus und den USA. Dass Juden in Deutschland zur Zeit ihrer schlimmsten Verfolgung und Ausrottung in Deutschland Terror gemacht haben wie Moslems gegen Israelis, ein solcher Gedanke liegt Frau von Braun fern. Der Terrorismus wird wie die Juden verfolgt? Frau von Braun gibt hiermit zu verstehen, was zu erwarten war:: dass die Juden die wahren Terroristen sind, dass man aber islamische Terroristen nicht verfolgen darf, das wäre wie Antisemitismus. Der ihr aber nicht so fern zu liegen scheint. Sie weiss immerhin, dass Islam etwas mit Terrorismus zu tun hat? Woher? Geht nicht der wahre Terror nach dem linken Verstande von Israel und den USA aus? Dass die Juden in Deutschland nicht mal zur Zeit ihrer Ausrottung Terror machten wie die feudal mit Öl- und EU-Geldern ausgestatteten Dschihadisten, muss ihr entgegangen sein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; „&lt;em&gt;Das Bild des Schläfers für einen unsichtbaren Feind ist aus dem medizinischen Vokabular übernommen.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Die Bilder von Frau Braun entstammen dem braunen Vorbild. Schon die damaligen Muslimbrüder waren schützenswerte Freunde, denen Unrecht geschah von den Juden. Alles was noch fehlt zur Vollendung der linksfaschistischen Perversion, ist die Erkenntnis, dass die Israelis die Nazis von heute sind, die die verfolgten Moslems terrorisieren. Scheint aus derselben Quelle zu stammen, die auch das Steinbach-Institut finanziert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Damit werden Krebszellen bezeichnet, die nicht aktiv sind, aber plötzlich ihre zerstörerische Kraft entfalten und den Mechanismus von innen zersetzen. Diese Metaphorik hat eine unheilvolle Vergangenheit und ist völlig unsinnig, wenn sie nicht nur auf Terroristen, sondern auch auf die verschleierte Frau übertragen wird.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Dass es sich bei den terroristischen Schläfern in den islamistischen Zellen um Fantasien handelt, diesen Nachweis bleibt Frau von Braun noch schuldig. Aber sie hält vielleicht den Anschlag auf das WTC, der u.a. von einer solchen Zelle in Deutschland aus geplant wurde, vielleicht für eine Verleumdung der Täter und die Terrorfahndung für eine Form von Verfolgung unschuldiger Moslems, denen ein Holocaust droht. Seit wann werden Kopftuchfrauen als Schläfer bezeichnet ausser? Aber die Frage, welche Ideologie das demonstrativ getragene islamische Kopftuch militant propagiert, stellt sich für Frau von Braun nicht, die lieber die Religionskritik kriminalisiert als den Dschihad kritisert&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TS: Wa&lt;em&gt;rum eignet sich der Schleier für diese Metaphorik? &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Die Vollvermummung eignet sich noch für ganz andere Dinge neben der Frauenunterwerfung, z.B. zum Sprengstofftransport. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;„Die verschleierte Frau symbolisiert das Unbekannte, den Fremdkörper, der nicht in unsere Gesellschaft und deshalb ausgeschlossen gehört. Das führt dazu, dass eine Gesellschaft, die sich christlich definiert wie Deutschland, ebenso wie eine streng laizistisch geprägte Gesellschaft wie Frankreich zu demselben Resultat kommen, nämlich, das Kopftuch an Schulen zu verbieten.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Die rotbraun drapierte Dame verschleiert gezielt die Tatsache, dass es die islamische Uniform ist, die die Moslemfrauen ausgrenzt und nicht die deutsche oder christliche Gesellschaft. Für wen sind die Ungläubigen denn Untermenschen? Wer verbannt die Moslemfrauen unter schwarze Säcke als Fremdkörper aus der männlich dominierten Öffentlichkeit? Das linke Hirn macht die westliche Gesellschaft verantwortlich für die islamische Fraueneinsperrung in dichte Tücher, in Stoffkäfige und Säcke, die sie von Öffentlichkeit ausschliessen. Linke Logik der Verdrehung der Gewaltverhältnisse, lausig verlogen, ideologisch verschroben und verbogen. Vielleicht ist auch ein Steinigungsverbot für die Liebedienerinnen der Herrenmenschenkultur dasselbe wie ein Steinigungsurteil und seine Vollstreckung. Das Verbot grenzt ja die Frau aus der frommen Umma aus und verböte auch das Verhüllen des Kopfes des Steinigungsopfers in weisse Tücher. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TS. &lt;em&gt;In den katholischen Ländern Italien und Österreich ist Beamtinnen das Tragen des Schleiers erlaubt. Was ist dort anders&lt;/em&gt;? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun.&lt;/strong&gt; „Österreich kennt aus der Donaumonarchie eine lange Tradition des Zusammenlebens mit Moslems.“&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Österreich hat 1683 das Zusammenleben nicht erweitern wollen, merkwürdig. Aber heute ist die Scharia im Eherecht in Österreich geltende Rechtspraxis. Sie regelt nicht so sehr das Zusammenleben der Moslems mit den Nichtmoslems als vielmehr primär das Zusammenleben der Moslemfrauen mit den Moslemmännern, aber Frau von Braun, muss ja mit niemandem nach islamischem Recht und seiner langen Tradition zusammenleben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; „&lt;em&gt;Die Gesellschaft ist viel stärker auf interkulturellen Austausch eingestellt, ähnlich wie die nördlichen Mittelmeerländer Italien und Spanien, die seit Jahrhunderten einen großen Austausch mit den nordafrikanischen, muslimischen Ländern kennen&lt;/em&gt;."&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Der grosse Austausch bestand vor allem in den Überfällen moslemischer Piraten auf die Mittelmeerküsten, wo sie sich die Beute für ihre Sklavenmärkte besorgten. Der „Austausch“ mit dem eroberten christlichen Spanien scheint Frau sehr eingeleuchtet zu haben. Schliesslich verdankt Europa diesem Austausch die grössten kulturellen Kostbarkeiten wie die Minarette aus Christenschädeln, was von einer Hochschätzung der Christenschädel durch die Moslems zeugen muss. Die Vorgängerin von Frau von Braun in der Kulturkunde, die tiefbraune Sigrid Hunke lässt grüssen. Und wieder strahlt die Sonne Allahs über dem Abendland und bräunt die Köpfe.&lt;br /&gt;Es gibt dann noch den grossen Frauenaustausch, der weit über die Mittelmeerländer hinausreicht, die islamischen Länder importieren schliesslich ihre Zwangsbräute bis in die nördlichen Länder Europas, oft noch gegen Brautgeld.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; „&lt;em&gt;Frankreich ist als Besatzungsmacht in Algerien weniger interkulturell vorgegangen.“ &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Weniger interkulturell als die osmanischen Eroberer, die die Eroberten Ungläubigen in den Dhimmistatus erhoben? (Austausch von Schutzgeld für Leben.) Vielleicht denkt sie ja an das interkulturelle Vorgehen der Moslems in der Türken, als diese noch christlich war? Oder im vorderen Orient, dessen alte christliche Bevölkerung bis auf Restbestände dezimiert wurde unter Herrschaft des Islam? Der Austausch der islamischen Eroberer mit den unterworfenen Dhimmis war für erstere immer sehr fruchtbar. Frau Braun scheint ihre Islamgeschichts direkt aus den Offenbarungen der Nazisse Hunke zu schöpfen, die heute wohl ein Linke Islamophile wäre. Zur Zeit findet wieder ein grosser kultureller Austausch in Form von Vertreibungen der Christen aus dem Nahen Osten statt. Sie flüchten nicht vor Juden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun: &lt;/strong&gt;„&lt;em&gt;Hinter dem Ziel, die algerische Frau zu entschleiern, stand die Vorstellung das Land, seine Sozialstrukturen und seine Rohstoffvorkommen mit westlichem Denken und zum Nutzen der westlichen Kolonialmacht zu besetzen.“ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/em&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Endlich kommt die rote Katz ganz aus dem braunen Sack des Propheten zum Vorschein. Eine mutterlose Ausgeburt des linksislamischen Männerrechts. Kritik von Frauen an der islamischen Fraueneinsperrung – im Haus oder auf Strassse in Säcken mit Gitter davor, sodann in Erdlöchern zwecks Steinigung für Ungehorsam – das alles ist nichts als der kolonialistischer westliche feministische Terror, der es auf die Rohstoffressourcen der Moslemländer abgesehen hat und mit dem man sich der Ressource Muslimas zu bemächtigen sucht um sie in die Harems des Westens zu verschleppen und als Kinder an Ehemänner zu verschachern. Es ist die westliche Kolonialmacht wie die USA und Israel, die die muslimische Frau besetzt mit ihren westlich verdorbenen Fantasien. Darum müssen die moslemische Frauen verhüllt werden, damit sie vor den kolonialistischen Blicken der Westler geschützt sind, die sie auf ihren Sklavenmärkten an Araber verkaufen möchten. Na endlich!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Islam aus der Perspektive der deutschen Touristin. Es ist das linke Feindbild Westen, das sich hier mit dem islamischen amalgamiert, es kann nur der verkommene Westen sein, der die muslimische Frau besetzen will mit seinen verdorbenen Fantasien. Die Muslima muss daher von den Moslemmännern zu ihrem Schutz in Harems eingesperrt werden und unter der Burka versteckt, damit sie vor den kolonialistischen Blicken der Westler geschützt ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;So wie nach Frau Braun die Monogamie für Frauenmorde im Westen verantwortlich ist, obwohl sie in der polygamen Kultur des Islam viel häufiger sind, hat der Westen auch die Einsperrung der Frauen in schwarze Säcke ursachlich bewirkt oder wie? Und wenn ihr Besitzer der ungehorsamen Frau die Kehle durchschneidet, dann war das der Kolonialismus... – welcher?! Die sexuelle und soziale Verstümmelung der Frauen unterm Islam, die für den Moslemmann gebrauchsfertig geliefert werden und bei Zuwiderhandlung abgeschlachtet, ist nicht ihr Problem. Die Kolonialisierung des dunkeln Kontinents Weiblichkeit durch das islamische Rohpatriarchat, dass den Körper der Frau besetzt bis in die Eingeweide, ist Frau von Braun kein Begriff.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;TS: Warum tragen junge Frauen freiwillig einen Schleier? &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Braun:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(…) „Stellen Sie sich eine Frau aus einem türkischen Dorf vor, die in die Großstadt Berlin kommt und auf eine fremde Sprache und Kultur trifft. Auch hier fungiert der Schleier als Schutzmittel gegen die neue, fremde Welt, die die Frauen als gefährlich empfinden. Es ist eine Art von zweiter Haut.“&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;Ja stellen wir uns vor, dass die Frauen aus Anatolien, die noch reihenweise zwangsverheiratet werden im Kindesalter, und zwar von westlichen Kolonialisten, sich vor diesen zu schützen suchen, wenn sie erst im Ausland sind, wo die deutschen Kolonialherren sie in ihre Harems einsperren wollen und wo es noch Steinigungen gibt und Auspeitschungen. Und Anwältinnen wie Seyran Ates, vor der sie sich schützen müssen, weil sie sonst von dieser Anwältin auf offener Strasse verprügelt werden. Oder wovor mögen die Frauen aus Anatolien in der fremden Welt wohl Angst haben? Was mag da so gefährlich sein in ihrer nächsten Nähe? Ob sie Angst haben, Christina von Braun zu begegnen? Das kann´s nicht sein, sie sind ja Analphabetinnen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Rvc April 2007 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Das Gespräch führte Ljiljana Nikolic. Im Rahmen der Langen Nacht am 9. Juni liest Christina von Braun aus dem Buch im Hauptgebäude, Raum 3094/96, 18 Uhr. Man sollte ein paar Ehemänner der Klientinnen von Anwältin Ates hinschicken und ihnen einschärfen, es handele sich um eine Frauen, die etwas von Frauenrechten versteht. )&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;______________________&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Nachrichten der "Theo-van-Gogh-Gesellschaft" vom 24.4.08 lesen wir: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;AJATOLLAH CHRISTINE – SCHLICHTWEG &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in Zaman (Türkische Massen-Presse)&lt;br /&gt;Mittwoch, 23.04.08 – &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beleidigende Aufforderung an Muslime: Distanziert Euch vom Terror &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zaman berichtet über den Vortrag der Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun im Rahmen der Diskussionsrunde Reflexion des Forums für Interkulturellen Dialog (FID) in Berlin.&lt;br /&gt;Sie finde, daß es schlichtweg beleidigend sein, wenn man Muslime dazu auffordere, sich vom Terrorismus zu distanzieren. Als Gegenbeispiel gab sie zu bedenken:&lt;br /&gt;Man bittet die katholische Kirche oder den Papst auch nicht, daß sie sich vom Terrorismus zu distanzieren haben, weil von der irischen Terrororganisation IRA Anschläge verübt werden.&lt;br /&gt;Generell bemerkte die Kulturwissenschaftlerin, daß es zwischen Antisemitismus und Islamophobie Ähnlichkeiten gäbe. Man könne dies an den Auseinandersetzungen um den Moscheebau und dem Kopftuch erkennen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;---------------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;Kommentar der Theo-van-Gogh-Gesellschaft:&lt;br /&gt;*&lt;span style="color:#66ffff;"&gt; Ein genuiner Sproß aus der V 2 Wernher von Braun Nazi-Familie. - Von Seiten des Vatikans gab es übrigens dutzendfach Verurteilungen der IRA. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="color:#66ffff;"&gt;______________________________________&lt;br /&gt;_______________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Die grosse Illusion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Februar 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Website der BBc finden sich unter der Rubric muslim feminists Beiträge von Frauen, die innerhalb des Islam für Frauenrechte eintreten und der Meinung sind, die seien durch die richtige Interpretation des Koran zu haben, der von Männern falsch interpretiert worden sei. Siehe Islam feminists (BBC 31.10.05): &gt;http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4384512.stm&lt;br /&gt;Dort ist ungfähr die Position der „feministischen“ Islam-Apologetin Mernissi, die auf der Website www.secularislam.org schon hinreichend widerlegt wurde. &gt;Mernissi-Kritik von Reza Afshari: &gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/egalitarian-islam-and-misogynist.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regine van Cleev (2001 as &lt;em&gt;unbeliever&lt;/em&gt; in the discusssion forum of ISIS): &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Islamic feminists“ are trying to square the circle with islamic gender jihad - a fundamental contradiction in itself as would be “Fashist Human Rights activists”. If you are a feminist you must leave the deeply patriarchal religion of Mohammed who not only approved the assassination of his female critics like Asma bint Marvan, a pregnant poetress, who was slaughtered for having written satirical verses against the “prophet”, but also ordered the distribution of female booty to his gang and justified all sexual use of them (as legitimezed in the “holy” Quran.) What about sura 4.34 inviting men to beat their wives in case of disobedience? What's the interpretetion please of beat them? Or of 2.223? Are you really a tilt man can make use of whenever he wants and however he wants? Even on the back of a camel? (Read their hadith...) The Quran is not only “interpreted” by men, as these female apologists say, but also written by men, lika sharia, the deeply inhuman sacred male islamic law against the most fundamental women’s human rights.&lt;br /&gt;Do they want to adore the owner of a harem and as many other female slaves as he liked to capture?&lt;br /&gt;Do they want to believe in the divine mission of a man who “married” a six year od girl still playing with puppets and is said to have “consummated marriage” with her when she was nine? But if they leave islam and become an apostate like Taslima Nasreen, the feminist Ex-Muslima, exiled from her native islamic country, bedause she did not confuse feminism with anti-feminism, they are threatened with death-fatwas by the “religion of peace.” That’s why they even do not dare to think in terms of feminism, originating in western democracies, but still in those of the most antifeminist religion of the world. There is no such thing as “feminist” jihad within in a religion authorized by a male prophet who assisted the stoning of women, who vindicated man's right to control them as his property, aquired by polygamous marriage or by mere slavery, a man who allowed the marriage of children, the example for which was given by himself. How venerable is this man for the muslim feminists or how credible ist the Quran&lt;/em&gt;?&lt;br /&gt;______________________________ &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schon eine Woche nach dem Wahlsieg der Hamas durfte keine Frau sich mehr ohne Kopftuch in Ramallah blicken lassen, berichtet uns Sarah S. aus Jerusalem, die auch mit grosser Skepsis den zunehmenden Einfluss der orthodoxen Juden in Israel gegenüber den Liberalen beobachtet, die - ebenfalls unter dem Druck der islamischen Militanz nach innen und nach aussen zunehmend in die Defensive geraten, was besonders für Frauen an die Zustände in moslemischen Ländern erinnert. So verlangen Orthodoxe in Jerusalem bereits Geschlechterapartheid in öffentlichen Bussen, züchtige Kleidung für Frauen usw. Eine Entwicklung, die ihre Parallele im islamophilen Europa hat, wo die Justiz bereits Recht spricht nach Scharia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derweil reden Apologetinnen des Islam die Zukunft unter der Hamas schön.&lt;br /&gt;Der Deutschlandfunk liess es sich nicht nehmen, kurz nach dem Wahlsieg (vom 25. Januar 2006) eine palästinensische Dozentin zu interviewen, die frischfröhlich erklärte, es sei keine Verschlimmerung der Lage für Frauen unter der Hamas zu erwarten. Keine andere Stimme war im Deutschlandfunk dazu zu hören. Keine Scharia-geschädigte oder -bedrohte Frau durfte zu Wort kommen, nur das Begrüssungskomitee der Hamas vom DLF.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Frankfurter Rundschau scheint die Hamas nicht nur für eine Hoffnung der Welt zu halten, als welche sie bei den deutschen Dhimmis noch immer beliebt ist, die sich schon lange klammheimlich den Sieg über den kleinen und den grossen Satan wünschen. Nach ihrem Sieg steht die Terrorbruderschaft erst recht unter Generalverdacht, als Friedenstifterin zu wirken. Ist es doch längst ausgemacht in Eurabia und der OIC, dass Israel der Störenfried des Weltfriedens ist. Dass die Hamas auch nach aussen so wohltätig wirkt wie nach innen, indem sie israelische Störfaktoren des Weltfriedens liquidiert, wussten wir auch schon. Dass sie aber ganz speziell die Hoffnung der Frauen sei, das ist in gewissem Sinne zwar nicht neu, aber es ist immer wieder von neuem faszinierend, wie das Faszinosum der faschistischen Gewalt auf das Saatfeld wirkt, das ihm auch noch freiwillig die allerbesten Absichten unterstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;rvc 2006&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-5406258345563258888?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/5406258345563258888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/gender-dschihad.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5406258345563258888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/5406258345563258888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/gender-dschihad.html' title='Gender-Forscherin räumt auf mit der Islamkritik'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-421535018388421979</id><published>2010-02-19T01:39:00.000-08:00</published><updated>2010-02-19T01:40:57.348-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Egalitarian Islam and Misogynist Islamic Tradition :&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;A Critique of the Feminist Reinterpretation of Islamic History and Heritage&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;by Reza Afshari&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Since the advent of modernity, successive generations of Muslim intellectuals, driven by a sense of political urgency and an identity crisis, have felt compelled to write a new version of Islam’s history. No longer just the vocation of a few Muslim scholars, today the task is engaging ever expanding circles of ideologues, political activists, government officials, and academics across the intellectual spectrum. Throughout this century many progressive writers have hoped to modernize Islam, and in recent years Muslim conservatives have rediscovered an Islamic essentialism that purports to "Islamize modernity." Grafting contemporary concepts (rationalism, liberalism, nationalism, socialism and feminism) onto the pre-modern Islamic paradigm, these efforts have often reflected the global ideological trends of the day.&lt;br /&gt;It is to be expected that the rise of Islamist movements should revitalize historical debate and controversy among Muslims. But a new obsession with Islam seems to dominate intellectuals’ discussions of the Middle East : a kind of Islamistmania that seems to be the observe of the Westoxication (the Iranian-coined gharbzadegi) of the 1960s. The Islamists equate modernist discourse and its secular critique of the male-dominated Islamic culture with a Western imperialist attack on Islamic authenticity, cultural norms and way of life. Retreating in the face of such charges of cultural treason, today’s Middle Eastern intellectuals seem to be more ideologically and politically defensive than their modernist forerunners early in this century.&lt;br /&gt;The main underlying ideological premise of this articles is that through these efforts, modernity and its intellectually secular preconceptions is subsumed under an emotionally-charged and metaphysically-attuned discourse that remains focused on Islam. Instead of making an epistemological and emotional break, intellectuals have tried to redefine Islam. This is not to say that a grand paradigmatic discourse could have had a substantive impact on sociopolitical realities. Middle Eastern realities, in their messiness and fluidity, do not lend themselves to any intellectual attempt at a systemic societal reordering. Nevertheless, a persistent orientation toward the past, a normative reference to the sacred text of a pre-modern paradigm, and a compulsion to engage in dialogue with ancestors long dead have contributed to the preservation of an intellectual climate in which a genuinely secular and modern ideology could survive only under the obscurantic clouds of a sacred discourse. Thus, the epistemological attachment to the Islamic conception of social order is largely preserved.&lt;br /&gt;I also believe that historicism is still useful, for normative and analytical purposes, in understanding societies that continue to produce Imams an pseudo-Imams on a mass scale and, in the case of Iran, make them supreme rulers in the late twentieth century. To speak of "post-modernity" in regard to such a climate would add to the prevailing intellectual obscurantism. To use the post-modern discourse of the Western intellectual elite an order to deconstruct a modernity that is obstructed by an obdurate pre-modern patriarchy, and then to recommend Islam as an alternative, is an exercise in intellectual alchemy that creates not an elixir but an ideological snake oil. The result is theoretical confusion. Problems of modernity will not dissipate by a recourse to the ancient mind-set.&lt;br /&gt;Mai Ghoussoub observed in 1987 : "Some of the most outstanding contemporary feminists, daunted by the scale of the tasks before them and the isolation in which they stand, have changed their tone recently" (1987 : 17). Critical feminism seeks refuge in the holy text. This trend can be called neo-feminism. The explicit feminist terminology is still apparent, but the sharp edge of iconoclasm is blunted. This neo-feminism, like earlier Islamic reformism, contends that traditions are layers of societal experiences accumulated under specific circumstances obscuring the true meaning and spirit of Islam. The argument is based on an ideological assumption that there are two different Islams : the good Islam, as reflected in the lay Muslim’s understanding of ethical and egalitarian messages of the Quran, and the bad Islam of shari‘a as interpreted by the ulema. That ideological assumption is itself a result of refurbishing a pre-modern paradigm with the trappings of modernity. Thus, the noe-feminist discourse converges with the Islamic reformists’ attempt to construct a new Islam outside its historical framework and free from its traditional confines of shari‘a. This insertion of feminist consciousness into the mind-set of a revealed religion has further embellished and mystified the past. The most potentially iconoclastic discourse, secular feminism, is harnessed to the worn-down wheels of Islamic reformism.&lt;br /&gt;In her influential book, Beyond the Veil, the Moroccan sociologist Fatima Mernissi has added clarity to the paradigm of patriarchy already advanced by Egyptian feminist Nawal El-Saadawi : discriminating gender relations have been sanctified by Islamic laws and norms. Mernissi’s goal was not to recast Islam in a modernist mold and rediscover a new meaning for it, but to expose the ideological links between the Islamic normative system and the practices of patriarchy. Moreover, the book is effective in showing that historical Islam has deeply ingrained the fear of female sexuality in the male consciousness. As Hisham Sharabi observes, Saadawi and Mernissi in their earlier writings radically departed from the Islamic reformist discourse and dealt with the constraints imposed by the logic of a shari‘a-bound reformism that still seeks a "renewal" of Islam. Islamic reformism is not capable of exposing the ancient roots of the patriarchal values and practices enshrined in the sacred text. It even carries the risk of adding a veneer of modern respectability to the discourse of the holy text and religious thought.&lt;br /&gt;A genuinely secular and feminist discourse would assert that valuable cultural attributes of the past can be preserved and made to nurture the development of a progressive national character only if the cultural icons are subjected to a kind of iconoclasm that purges the culture of its inherent patriarchy. Commenting on the liberating impact of feminist ideas (something totally licking in reformism), Sharabi testifies to its significant potential for "the Arab Muslim male" (1988a : 32-33). The effect would be the same for any Muslim male seeking liberation from traditional shackles.&lt;br /&gt;The close causal links that Saadawi and Mernissi, among others, have established between patriarchy and Islamic ideological influences has been criticized by Nikki Kiddie and Judith E. Tucker as idealistic and insufficiently attentive to the political economy of women’s oppression in different eras and in diverse Muslim societies. This is a valid criticism of Beyond the Veil only if one considers the book to be merely a sociological study. Its value is in its iconoclasm ; it had to remain focused on the suffocating weight of the religion and its pre-modern misogynistic norms. Kiddie and Tucker themselves recognize the importance of ideological factors in regulating patriarchy (Kiddie 1979 : 332). Tucker writes that equal attention should be given to three non-religious determinants : property relations, family "as an institution which both reflects and structures material production and social life," and women’s participation in the public domain (Tucker 1983 : 325).&lt;br /&gt;Such critiques have not deterred Professor Mernissi. To the contrary, she seems to have adopted an Islamic reformist paradigm. This shift is apparent in her 1991 book The Veil and the Male Elite ; A Feminist Interpretation of Women’s Rights in Islam, in which her primary intellectual aim is to locate, through a rigorous search of historical documents, roots in pre-modern Islamic traditions that could support feminist beliefs and women’s rights. It is true that her previous writings contained references to egalitarianism and democracy as "the kernel of the Muslim message," or the assertion that Islam "affirms the potential equality between sexes" (Mernissi 1987 : 19). The focus of her earlier feminist discourse was not, however, to substantiate such remarks ; nor was it to draw a distinction between an egalitarian Islam and a misogynist Islamic tradition. In fact, Beyond the Veil (its first publication in the U.S. was in 1975) is a searing attack on Muslim patriarchy an Islam as a "system." Mernissi wanted to show :&lt;br /&gt;Sexual equality violates Islam’s premise, actualized in its laws, that heterosexual love is dangerous to Allah’s order. Muslim marriage is based on male dominance. The desegregation of the sexes violates Islam’s ideology on women’s position in the social order : that women should be under the authority of fathers, brothers, or husbands. Since women are considered by Allah to be a destructive element, they are to be spatially confined and excluded from matters other than those of the family. Female access to non-domestic space is put under the control of males. (Mernissi 1987 : 19)&lt;br /&gt;Although Mernissi still states her case for women rights with characteristic passion and conviction, and in particular advances arguments against the veil, her recent writings attempt to show that gender discrimination began despite Allah’s words and Muhammad’s intentions. In order to rescue monotheism, compromise was necessary with the patriarchal tradition to the Meccan elite, especially after Muhammad’s death, when this same male elite, i.e., Muhammad’s compassions, began to "fabricate" misogynistic hadith (sayings and practices attributed to Muhammad) to their own befit (Mernissi 1991 : 45-46). Mernissi maintains that the Prophet’s efforts were aimed at renouncing the "phobic attitude" then prevailing toward women and that the Islamic message introduced hopes of sexual equality in the treatment of women (Mernissi 1991 : 81). Muhammad emerges as the first Muslim feminist. Despite Muhammad’s efforts, "very quickly the mysognistic trend reasserted itself" (Mernissi 1991 : 75).&lt;br /&gt;There are highly restrictive verses in the Quran, and Mernissi tries to explain them away by attributing them to socio-military conditions specific to the time. One example is her interpretation of the Verse 53 of Surah 33, which is the first verse in the Quran to burden women with the hijab. The Verse enjoins Muhammad’s male companions to approach the Prophet’s wives "from behind a curtain [hijab] : that makes for greater purity for your hearts and for theirs." The occasion that induced the revelation was the night Muhammad’s wedding to a new wife, which Mernissi explains took place during "an epoch of doubts and military defeats that undermined the morale of the inhabitants of Medina" (Mernissi 1991 : 92).&lt;br /&gt;A careful rereading of this verse reveals to us that Allah’s concerns in this verse are about tact. He wanted to intimate to the Companions certain niceties that they seemed to lack, like not entering a dwelling without asking permission. (Mernissi 1991 : 92)&lt;br /&gt;Mernissi goes on to assure the reader that the hijab was actually meant "to separate the space between two men." In this rather tedious rendition of "the descent of the hijab," Mernissi does not fully explain what bearing the "time of severe military crisis" had on Muhammad’s desire to get rid of the wedding guests so that he could start enjoying his new bride.&lt;br /&gt;Mernissi interprets the Verse of Curtain as a mere explanation for etiquette. A secular reading of the text, one note inhibited by a lingering reverence toward the sacred, will compare it with other Quranic verses that are protective of women’s virtues as defined by men. All of them recognize and reinforce the norms that held women as men’s possessions, the objects of men’s desires. Why shouldn’t we treat the Verse of Curtain as Mernissi herself used to treat other verses relating to women ? In Women in Muslim Unconscious, published by Mernissi under a pseudonym in 1982, she subjected other verses to her then truly iconoclastic critique, showing how all verses that speak of women could be deconsecrated (Sabbah 44). Without any reference to egalitarian Islam that supposedly treated man and woman as spiritually equal, she asserted in 1982 that in Islam "[T]he connection between the divine being and the human being varies according to sex." She concluded :&lt;br /&gt;The relationship of the Muslim God to man is not only different from the one he maintains with women, but her relationship to man is only understandable through an analysis of the triangular relationship between God, the male believer, and the female believer. Sabbah 1984 : 66)&lt;br /&gt;It is from this type of analysis that Mernissi’s discourse departs in The Veil and the Male Elite, signifying a shift from iconoclastic feminism to Islamic reformism and losing much of its liberating impact. Her criticism no longer stresses that the image of an ideal woman in the Quran and the hadith was one of submission and passivity. Mernissi’s language becomes almost reverential toward Allah and his Prophet ; iconoclasm stops at the doorsteps of Muhammad’s household.&lt;br /&gt;Many of the Islamic traditions which are being reevaluated today arose after Muhammad’s death. The neo-feminists distinguish between the historical formation of Islam under then prevailing conditions, which led to discriminatory practices, and its ethical teachings, abstract vision and concepts. The latter are deemed capable of infinite expansion to meet the socio-political and spiritual needs of every age. From the Right, cultural conservative Islamists like Sayyid Qutb have also tried, in Yousef Chourei’s words, to purify Islam’s "history in the purgatory of abstractness" (1990 : 98). All these attempts at reinterpretation have one other thing in common ; In order to legitimize their own particular narrative, they have tried to invalidate, as Iran’s Shari‘ati did, "the traditionally maintained view of this faith in all its diversities" (Dabashi 112. Leila Ahmed repeats the favorite question of all Islamic reformists : "Was the import of the Islamic moment a specific set of ordinances or that it initiated an impulse toward a juster and more charitable society ?" (1992 :95). Only within a frustrated modernity does such a question become possible. The two visions of Islam clashed :&lt;br /&gt;From the beginning there were those who emphasized the ethical and spiritual messages as the fundamental message of Islam and argued that the regulations Muhammad put into effect, even his own practices, were merely the ephemeral aspect of the religion, relating only to that particular society at that historical moment. Thus, they were never intended to be normative or permanently binding for the Muslim community. Among the groups that to some degree or other took this position were the Sufis, the Kharijis, and the Qarmations (Qaramita)... implicit to all of them was the idea that the laws applicable to the first Muslim society were not necessarily applicable to or binding upon later ones... (Ahmed 1992 : 66-67)&lt;br /&gt;Despite different readings of the texts, all reformist and neo-feminist discourse articulate these two visions of Islam. They may, however, disagree as to which groups other than the Sufis, on whom they mostly agree, can be considered as the true transmitters of the spiritual and humanist Islam. What the neo-feminists read in the Quran are mainly ethical precepts which they think are general, "rather than specific legalistic formulations" (Ahmed 1992 : 88).&lt;br /&gt;The neo-feminist discourse is highly critical of these traditions, and in this respect it departs from the older approach of Islamic reformists. For Mernissi, as for Leila Ahmed, the gate-keepers of the hadith and the chroniclers of Islamic history enshrined androcentrism in the Islamic traditions and presented them as religious-historical truth. Thus the neo-feminists have tried to give the "true spirit of Islam" a much broader socio-historical scope, taking the discourse into marginal texts traditionally considered heretical by Muslim jurists. They offer more than a mere reinterpretation of shari’a rules in accordance with the expediencies of the time ; they try to remold a highly selective historical knowledge into a new perspective.&lt;br /&gt;According to Mernissi, the great flourishing of Arab-Islamic civilization took place in the middle of the eighth century (Umayyid dynasty ruled until 750), mainly as the result of the integration of the Greek humanistic literature and the influence of Persian and Indian thought translated into Arabic. Like many liberal Islamic reformists, Mernissi believes that the Mutazilite school presented the true rationalist spirit of Islam. Soon after, however, the Islam of the jurists recovered. As a result, "the Mu‘tazila became pariahs and... the Muslim world rolled toward the precipice of mediocrity" (Mernissi 1992 : 33-34). "It is that Islam of the palaces, bereft of its rationalist dimension, that has been forced on our consciousness as the Muslim heritage today" (Mernissi 1992 : 37). She also believes that the Sufis presented the true egalitarian spirit of Islam. Thus for Mernissi, Hallaj, preeminent among the Sufis who rejected "the idea of blind submission," stands as a light illuminating the path of the good Islamic heritage. Hallaj was executed in Baghdad by the custodians of shari’a in 922.&lt;br /&gt;Two different sets of concepts articulate the mental constructs of the two Islams, and Mernissi’s book is rich in explaining them, not so much in their original historical contexts but in what she wishes them to mean today in the struggle between modernity and religious anachronism. The official Islam was articulated by "key words" like religion, belief and obedience. The egalitarian Islam was conceived in terms of personal opinion, innovation, and creation. "The conflict lies in the fact that this second pole has for centuries been condemned as negative, subversive..." (Mernissi 1992 : 40).&lt;br /&gt;It is not clear where and when Mernissi locates the origin of the corruption : in Arabia at the time of Muhammad’s companions or in Baghdad of the Abbasids after the defeat of the rationalist school ? Azizah Al-Hibri Leila Ahmed, among other Muslim neo-feminists, share in the ideological assumption that there are two kinds of Islamic traditions. They are, however, agreed in pushing the genesis of the corrupting influences far back to the time of the emergence of the Islamic order in Medina, even to the time when the prophet was still alive. They assert that in Medina, under specific historical conditions not intrinsic to Islam, pragmatism prevailed and the idealistic spirit of the new religion was compromised.&lt;br /&gt;By 1982, Azizah Al-Hibri had already adopted the reformist paradigm, hoping to construct "feminism" within the ideological bounds of Islam. She asserted : "Patriarchy co-opted Islam after the death of the prophet." In the "hostile milieu" then prevailing in Arabia, the message " could not have survived without an infinite amount of flexibility and adaptability. Thus the prophet had to resort to a variety of compromises and tactics to achieve his end" (1982 :213). She contended that under the influence of feminism, Muslim women are "reexamining these old patriarchal interpretations and shaking them at the root." She added that "if patriarchy itself was able to justify within its ideological bounds the existence five different schools of thought, the feminists can surely justify the addition of at least one more" (1982 : viii and iv). This is said without a discernible sense of irony. In whose company would Mernissi place her own discourse ?&lt;br /&gt;Leila Ahmed expresses a similar, but more nuanced, view in Women and Gender in Islam : Historical Roots of a Modern Debate (1992). Ahmed presents another interesting case of those feminists who "changed their own tone recently." The factor that helped to bring about a shift of emphasis (from critical feminism to Islamic reformism) in Ahmed’s writing was, she explained, her realization of the depth of anti-Arab racism in the United States. She thus felt compelled to defend her own culture and its practices, especially against the Orientalist misrepresentation of Islam. In a 1982 article, she offered a positive explanation for the harem (1982 : 521-34). In this article Ahmed showed that Western men had portrayed the harems as synonyms for "degradation, licentiousness, and corruption," allowing their wildest imaginations to carry them away. This provoked a defensive and equally extreme positive depiction of the harem by the Muslim analyst who asserted :&lt;br /&gt;The very word "harem" is a variant of the word "haram" which means "forbidden" (and also "holy"), which suggests to me that it was women who were doing the forbidding, excluding men from their society, and that it was therefore women who developed the model of strict segregation in the first place [ !]. (1982 : 529)&lt;br /&gt;This defensive posture continues in her book (1992), where Leila Ahmed devotes considerable space to a debunking of Orientalism. A perspective of extraneity informs this kind of approach. What an Orientalist says about a Muslim society becomes, in the logic of Counter-Orientalism, an integral part of that society, as if the internal dynamics of the society under study were shaped by external racist prejudices directed against it. Ahmed observes that the Victorian men opposed the feminist views of their own society. She goes on to assert that the same Western men, as colonizers, attempted to empty Middle Eastern culture of its most resilient content, Islam. Thus, they called for the unveiling of women. The Islamist rulers of Iran argue the same point in justifying their violent reimposition of the veil on women.&lt;br /&gt;In my view, what Orientalism has said about Islam does not change the reality of historical Islam ; Muslims still have to come to terms with the reality of their modern existence without being reactive and defensive. In today’s political climate long-dead colonialists like Lord Cromer are relevant only as a psychological burden. One outcome of this preoccupation with the West’s view or Islam is that it directs criticism towards "westernized" intellectuals who, in their "alienated" socio-cultural existence, demanded (and still demand) socio-cultural policies that seem to be in line with what the Orientalists advocated. A corollary is that Ahmed’s argument seem to grant a degree of authenticity, if not justification, to the Islamic cultural conservatives (from early in this century to now) in their political use of "cultural symbols" (e.g., the veil) as emblems of struggle against cultural imperialism. It does so by shifting the focus away from internal and repressive cultural patterns to the extraneous Orientalist’s depiction of the veil as a sign of backwardness. Thus, such remarkable women as the Egyptian Huda Sha‘rawi are depicted as bourgeois creatures alien to their own culture.&lt;br /&gt;In rereading Islam’s history, Leila Ahmed reconstructs a gender-equal Islam which is largely based on the assumption that its "spiritually egalitarian voice" is heard through "the Quranic verses addressing women and unambiguously declaring the spiritual equality of men and women." This neo-feminist use of the Quran as a heuristic device enables her to construct ("feminist") abstract principles of the faith. This reductionist interpretation gives prominence to the "egalitarian voice" of Islam and dismisses its legal "voice" as derived from un-Islamic (foreign) patriarchal influences. Ahmed, like Mernissi of today, argues that this other "voice" sanctified the subordinate position of women in the social-legal edifice of Islam.&lt;br /&gt;Ahmed argues that in the years immediately after the death of Muhammad, women played a key role in transmitting hadith and were among the "authors" of the verbal texts of Islam.&lt;br /&gt;This fact is remarkable. After all, how many of the world’s major living religions incorporate women’s accounts into their central texts or allow a woman’s testimony as to the correct reading of a single word of a sacred text to influence decisions (1992 : 64,73)&lt;br /&gt;If I understand this passage correctly, Ahmed seems to attribute, with a discreet sense of pride, this "fact" to Islam. In such instances, the neo-feminist discourse becomes almost identical with Islamic reformism. It is interesting to note that in 1986 the same author attributed the same fact not to Islam but to a pre-Islamic (Jahilia) tradition not yet totally suppressed by Islam. Then Ahmed wrote :&lt;br /&gt;This in itself is an indication that the first generation of Muslims (the generation that stood closest to the Jahilia days and Jahilia attitudes toward women), and their immediate heirs, had no difficulty in accepting women as authorities. (1996 :671)&lt;br /&gt;The ethical voice was largely silenced, Ahmed now emphasizes, under the suffocating influences of "the various patriarchal cultures" of the conquered lands where the Muslim Arabs were assimilated and adopted the mores and attitudes of the dominant classes. Here, too, I see a shift in emphasis with regard to those negative influences that supposedly undermined Islam’s egalitarianism. The burden is now placed on the patriarchal culture of Byzantines and Persians. Again, the neo-feminist writers have difficulty in determining the specific eras and the sources of corrupting influences which subverted the original message of Islam. In a 1986 article on the same subject, Leila Ahmed did not elaborate on these foreign influences. Commenting on the view of some scholars who maintain that "Islamic polygyny – virilocal polygyny – was an innovation of Mohamad’s," Ahmed wrote :&lt;br /&gt;Whether or not, it was deeply consonant in its attendant consequences and implications... with the type of marriage that Islam was instituting as normative... The granting of males, further, unconditional rights to offspring... and the retaining for males only the right enjoyed by jahilia women and men of divorcing apparently at will, seem distinctly to connote that in addition of absolute privileging of male right, father right, was also one of Mohamad’s distinct objectives. When one adds to these the licensing of polygyny and of unrestricted male sexual access to women..., it becomes difficult not to conclude that the absolute empowerment of men in relation to women in all matters relating to sexuality and offspring and the disempowerment of women (and thus the complete transformation of his society’s mores in the erea of the relation between the sexes) was also itself one of Mohamad’s prime objectives... (1986 : 678)&lt;br /&gt;In light of this critical narrative, the adoption of the hijab becomes little more than a technical matter. In the same article Ahmed wrote that :&lt;br /&gt;It is well known that the area in which Islam introduced the greatest reform was that of marriage and sexual relations, a large proportion – perhaps 80 percent – of Koranic rulings being devoted to regulating marital relations and the conduct of women. That is, the establishment of Islam was marked by the institution of new sociosexual norms to at least the same extent as by the institution of a new religion and polity. (1986 : 667)&lt;br /&gt;If women’s position was to such an extent fixed in permanent subservience to men by "the institution of new sociosexual norms" during Muhammad’s time, then what was left of the original message to be subverted by the conquered peoples ? What does it say about the reality (or rather the myth) of a spiritually egalitarian message of a pre-modern paradigm ?&lt;br /&gt;In fact, in the passage quoted above, Ahmed, quoting Mernissi with approval, seemed to suggest that "Islam’s own vision of the ideal society – namely, a society based on equity and justice for all members without distinction" was subverted by the Prophet of Islam !&lt;br /&gt;Nevertheless, the type of marriage Islam was setting up as the norm for that early society evidently was one in which women were disempowered. Fatima Mernissi has implied... that the rulings giving the right to divorce exclusively to men, like all Islamic rulings on women, [emphases added] stemmed from and reflected, not some larger concern [like the wishes of Allah ?], but only Mohamad’s purely subjective response to his personal experiences, in this case being irked because a number of women... divorced him (before their marriages’ consummation). (Ahmed 1986 : 678)&lt;br /&gt;It seems to me that in her previous writing, Professor Ahmed was trying to rescue Islam not from "Islamic clerics," as she now states her goal, but from the messenger of Allah. However, in her latest writings, the burden of corrupting influences is lifted from Muhammad’s "personal experiences."&lt;br /&gt;Whereas Mernissi recognizes the positive contribution of older civilizations then prevailing in the region, Ahmed puts responsibility for stifling the practices of the Iranian nobility (Ahmed 1992 : 67). Through an investigation of the hadith narratives, she wishes to show that women’s participation in warfare, their freedom to engage publicly in the religious affairs of the community, and their rights in marriage were gradually curtailed. The "forthrightness" of Arab women of Medina was replaced by the "new ethos" of the empire, and "women were reduced to resorting to manipulation, poison, and falsehood – the means of the powerless" (Ahmed 1992 : 84). Ultimately, in the interest of men in power, the "spiritually egalitarian voice" of Islam was transposed into "the textual edifice of Islam." This is how Ahmed refers to shari‘a, without using the emotionally charges term. It is puzzling to me why she consistently chooses not to use the term shari‘a in places in her book where she critically discusses it.&lt;br /&gt;Ahmed’s entire argument is based on the views of those historians of Islamic law, e.g., Noel J. Coulson and Joseph Schacht, who have argued that the hadith corpus developed as the result of the interpretation of the legists and as such reflected the heterogeneous conditions of the empire more than the Quranic teachings and Muhammad’s conduct, or his elaborations of these teachings. Thus, "the Quranic elements within it [legal corpus] were largely submerged" (Ahmed 1992 : 89). Ahmed presents shari‘a as a legal system overlaid by spurious traditions "which took shape over several centuries" under the influence of foreign customs the prevailing in conquered territories. No reference is made to scholars who are equally convinced of a contrary view : that shari‘a is, in its entirety, a body of laws, in the words of one Muslim scholar, "organically related" to the Quran and to Muhammad’s " attitude and orientation" (Ansari 1992 : 166). One possible implication of Ahmed’s argument is that contemporary neo-feminists are in a better position to understand the true spirit of Islam than either Muhammad himself or the early generations of the faithful who were closest to the source.&lt;br /&gt;Overall, it seems to me that the iconclasm that at first so liberatingly characterized the feminist discourse has been blunted by the new search for Islamic spirituality and egalitarianism. Moreover, neo-feminism, in its approach and sensitivity, has come to resemble the Islamic reformism which has never gone beyond relegitimizing Islam in modernity. The neo-feminist discourse is highly critical of Arab-Islamic heritage but remains reverential toward Islamic spirituality, Allah, the Quran and the Prophet. The "ethical" and "spiritual" dimensions of Islam are being reinterpreted to serve the progressive interests of the present. It seems as if the otherwise secular feminists are also in pursuit of a godly vision of society. Have they become the renewers (mujaddidun) of Islam in this late twentieth century ? it also appears as though they have turned away from secularism as an explicit tenet in the intellectual discourse, and are no longer spearheading the kind of cultural iconoclasm capable of a total epistemological and emotional rupture with the pre-modern past.&lt;br /&gt;Mernissi’s new approach is constrained by Islamicness, offering yet another, and admittedly more radical, modernist interpretation of Islam. Is such a retreat a sign of political expediency restraining a rigorous iconoclastic discourse or is it a manifestation of the powerful grip which metaphysical Islam still exercises over the imagination of intellectuals ?&lt;br /&gt;One indication of the decline of iconclasm in recent arguments is the kind of response and debate that have been generated. In a review of Mernissi’s book, Marlene Kanawati has observed that her new discourse faces a "dilemma." This dilemma, one might add, is familiar to Islamic reformism : the attempt to create modernist consensus on the proper nature of "true" Islam leads to asking Muslims not to obey Quranic verses that impose patriarchal limitations on women. "Though she [Mernissi] attacks many habits as being misreported, which is acceptable in Islam, Qur’anic verses are God’s own words and cannot be doubted.." (Kanawati 1993 : 502).&lt;br /&gt;In another review, Sherifa Zuhur writes :&lt;br /&gt;Mernissi begins her book by noting a hadith that people who vest power in a woman will never know prosperity. Readers may realize that it might be heretical but more appropriate to question Muhammad’s motives for making the comment concerning the daughter of the king of Iran who claimed her father’s throne when he dies. Instead she spends much time questioning the paternity, social status, and motives of Abu Bakra, a companion of Muhammad. Certain omitted details are troubling – Mernissi claims Abu Bakra is unsuitable as a source of hadith for he was punished for false witness, although in the case in question another witness said he was uncertain "of having seen everything." That was Ziyad whose view of the fornication in question was obstructed by a curtain. The punishment for slander may have been impose, but one cannot say a "misogynistic" saying of the Prophet himself. (1993 : 351)&lt;br /&gt;This is similar to arguments that are often generated in response to Islamic reformists. I find it ironic that the more mainstream academics are criticizing Mernissi for advancing arguments in defense of Muhammad.&lt;br /&gt;It is a measure of Middle Eastern civilizational crises that no one is happy with Islam as it actually was in history, with its complex historical characteristics and its sacred self-understanding. Both Mernissi and Ahmed are saying that pernicious historical forces succeeded, in the former’s words, "in gutting one of the most promising religions in human history of its substance" (Mernissi 1992 : 34). I wonder if "history" would hesitate to do the same thing if today’s Sufis, Mu‘tazilis, and Qarmatians succeed in reestablishing the lost spirituality of the religion in sociopolitical domains.&lt;br /&gt;Middle Eastern intellectuals should be happy if the neo-feminists succeed in lifting the dead weight of shari‘a-bound tradition from their consciousness. However, they should hesitate to embrace new interpretations supportive of their "needs" at any cost to truth. Leila Ahmed writes : "Had the ethical voice of Islam been heard, I here suggest, it would have significantly tempered the extreme androcentric bias of the law, and we might today have a far more humane and egalitarian law regarding women" (1992 : 88). But the "extreme androcentric bias of the law" can hardly be considered as an exogeneous addition to Islam. The neo-feminist argument does not adequately explain the pre-modern context of the power-struggles within which the alternative discourses used doctrinal disputes to create religio-political legitimacy. Given the socio-political milieu of the time, if partisans of the "ethical-spiritual" dimension had overthrown the established order, it is inconceivable that an empire with radically different mores, in harmony with modern feminism, would have ensued. It is not clear to me that a fundamentally different Islam would have been created for women if, say, the kharijis had prevailed over the orthodoxy. Were they not Islam’s first fundamentalists ? The authoritative canonical version that they might have created would have equally served the interests of the male dominant classes, notwithstanding the spiritual pretensions so characteristic of a political and religious dissent when it is confined to the political wilderness. Given the pre-modern mind-set and the socioeconomic conditions of the time, the alternative to the Umayyid or Abbasid caliphate was not the "egalitarianism" of the Kharijites, the "rationalism" of the Mu‘tazilis, or the "humanism" of the Sufis. It was anarchy.&lt;br /&gt;Even some Marxist feminists have been influenced by the rise of Islamization. They also engaged in the discovery of a "revolutionary" and "egalitarian" Islam and have tried to identify progressive Islamic movements in the past and the present. For example, Reza Hammami and Martina Rieker have strongly criticized the "bourgeois" feminism of Mai Ghoussoub, a feminist author with an uncompromising secular perspective. They have correctly observed that the feminist discourse is mired in textually-based debates between those who maintain that "Islam is good for women" and those who reject such a notion (Hammami and Rieker 1988 : 93). However, they have criticized Ghoussoub for her unwillingness to recognize "a variety of counter-hegemonic ideologies that have taken on state-authorized Islamic discourse" and for her willingness to grant to Islam too much influence in determining the normative orientations of Muslim countries (1988 : 95). The Sufi movements are examples of such "counter-hegemonic" historical movements that one must rediscover in order to construct o truly radical, anti-imperialist feminism in the Middle East.&lt;br /&gt;Hammami and Rieker inaccurately assert that Ghoussoub believes in the existence of a historically monolithic Islam with "an unchanging doctrine." The following paragraph states both their objection and their case :&lt;br /&gt;Even classical Orientalist scholarship... grudgingly concedes that there have always been varying movements within a changing Islamic tradition, as well as in Islamic counter-traditions such as Sufism. Radical critiques of hierarchy, exploitation and gender oppression have often been at the center of Sufi movements such as Baktashi in Turkey, the Sanusi in Libya and the Bayyumiya in Egypt.. Even within the textual tradition itself, there have been, throughout history, a variety of theological stands which have sought the basis of a socially just world within Islamic philosophy. (1988 : 94-95)&lt;br /&gt;How can one, for example, substantiate the assertion that Baktashis, to choose the best known of these Sufi groups, were "radical critiques of gender oppression ?" The authors refers us to "a sympathetic treatment" of the Batashi Sufi movement in Marshal Hodgson’s The Venture of Islam. This is a good example of the historiography of contemporary authors who insert modern sensitivities and concepts into pre-modern history. Hodgson limits his discussion to the intellectual possibilities and mental framework of the sixteenth century Islamic world and does not read modern values into the consciousness of pre-modern men. The most relevant statement in The Venture of Islam is Hodgson’s reference to "the popular latitudinarianism of the Baktashis among the country people – and among the Janissaries" (1974 : 122). Can anyone extrapolate from this remark the notion that opposition to "exploitation and gender oppression have been at the center of" the Baktashi movement ? There is a difference between what Hodgson writes and what the feminist authors infer.&lt;br /&gt;Hodgson’s carefully worded analysis remains faithful to the social, political, and religious ambiance lived by men of the sixteenth century : the ghazi spirit, the janissary’s zeal, Islamic communalism as posed against the infidel, opposition the shari‘a-mindedness, and Sufi lititudinarianism as understood in the context of that age (Hodgson 1974 : 107, 122-123). Latitudinarianism cannot be equated with pluralism (a late twentieth-century concept), as some Islamists have tired to do. It is ahistorical to implant into sixteenth century discourse concepts such as oppression (with our post-feminist understanding of gender).&lt;br /&gt;Another troublesome aspect of such historiography, one that is also apparent in Ahmed’s, is the following underlying assumption ; ideas and movements that opposed the established order were (and today are) "progressive." By extension, they should receive our moral and political support without reference to their mentality or their political content. This essentially populist view (mixed with 1950s vintage Marxism) was also held by many Iranian nationalist authors until the deluge of Islamic revolution awakened them from intellectual stupor. This view maintains that any bourgeois-dominated state is in its totality regressive ; any force that opposes such a state is, by the logic of its counter-hegemonic nature, progressive. Within this totalizing view of the contemporary bourgeois state, one is asked to distinguish "between state deployment of Islamic signs and jural forms and the variety of counter-hegemonic movements working within radical Islamic frameworks" (Hammami and Rieker 1988 : 95). Thus, one is forced to choose between the menace of those in power and the potentially more menacing aspirants to power seeking counterlegitimacy in their version o f Islam. Hammani and Rieker implore the reader to side with those "theological stands which have sought the basis of a socially just world within Islamic philosophy." They also name some of the Islamist proponents of "a socially just world" in this century, including Sayyid Qutb and Muhammad al-Ghazzali in Egypt. (Why not Khomeini and Rafsanjani of Iran, Mawdudi of India and Hasan Turabi of Sudan ?) These men are praised as anti-imperialists who "have criticized capitalism on its own terms" (Hammami and Rieker 1988 : 95). What if one refuses to support the Islamist "counter-hegemonic movements," as the secular feminist Ghoussoub has done ? Hammami and Rieker write :&lt;br /&gt;Ghoussoub’s analysis actually takes the opposing stand and claims that these movements... actually reverse some of the gains for women made by state legislation. Only in the study of the Middle East, with this elaboration of a profoundly backward spector of Islamic sentiment waiting to rear its head, is the claim made that state are more progressive than the popular movements which oppose them. (1988 : 95-96)&lt;br /&gt;Again, the logic of this view leads to disparagement of "bourgeois" women. The experience of Iran has made this type of Orientalist-bashing anachronistic and unattractive. Reactive traditionalism is at least as poisonous to development as neo-imperialism. In rejecting imperialism, why should one necessarily tolerate underdevelopment and backwardness ? Nikki Keddie has made a pertinent observation :&lt;br /&gt;So we get a complex picture whereby upper and upper middle class groups closely tied to the West materially and ideologically have taken important steps to improve the status of women..., whereas less well off anti-imperialist groups, whose material and cultural interests are often hurt by Western incursions, may become defensive about traditional ways, and seek security in a return to tradition and preservation of male domination. (1979 : 234)&lt;br /&gt;If one has to choose between the two, the Pahlavi state policies, for example, were more progressive towards women than have been those of the "counter-hegemonic" Islamists presently ruling Iran. Under Islamist pressure, the reversal of gains made under the secular state of 1950s and 1960s Egypt points to the same conclusion.&lt;br /&gt;Above all, the neo-feminist approach runs the risk of anachronism by attributing contemporary political meanings to antecedents far removed in time. Egalitarianism, gender equally, freedom of the individual and similar concepts are today'’ terms, derived from secular ideologies in response to capitalist market economy and the emergence of the modern state. In any imaginative reading of historical texts, one may find earlier "equivalents" for these concepts. It is hard to imagine, however, that these modern terms are similar in meaning or emotive-political charge to the "equivalents" from in the far-off events in Islamic history. This search for equivalents fails to recognize the epistemological break between the (revealed) religious paradigm and that of post- enlightenment modernity. It commits itself to an historical continuity that is more imagined than historical. It places the ninth-century jurists and the late twentieth-century feminists on the same epistemological continuum. It sanctifies the present with tradition and masks the power it induces. It also privileges the present vantage point of Muslim reformists from which the pre-modern past can be "correctly" understood. The history of Islam is thus driven by the assumptions and sensitivities of our age, serving the political-intellectual needs (power) of the day. History is ransacked to support contemporary needs. This "updating" of Islam is a political task that is best left to the Islamist ideologues. This "updating" of Islam is a political task that is best left to the Islamist ideologues. They are in abundance these days. Academic scholars and secularist thinkers should hesitate before lending credibility to those whose primary goal is to reach to the most undeveloped common denominator in the public for immediate political gain through manipulations of religious symbols.&lt;br /&gt;Any secularist attempt at a validation of the past in Islamic term, I am afraid, may paradoxically result in a reinvigoration of the emotive charge of a shari‘a-based discourse. A similar task was performed by Dr. Shari‘ati and the radical Islamist Mojahidin organization in Iran, from which the traditionalist clerics politically benefited. My fear is that the discourse of an Islamic reinterpretation, like the state’s anti-imperialist rhetoric, may result in the reinforcement of the traditional patterns of authority that is profoundly anti-democratic and unrepresentative.&lt;br /&gt;I am always puzzled by those intellectuals on the Left who feel compelled to reconcile their modern convictions and progressive ideas of liberty and human rights with pre-modern faith and "heritage." These modern ideas did not exist in any pre-modern culture, including the West’s. Is not iconoclasm supposed to free us from the weighty burdens of the past ? The quest for collective self-esteem and cultural identity can, I assume, be satisfied on a psychological level by reengaging the past, but the sociopolitical outcome may not be what the practitioners of historical rewriting expect, especially when done through purposeful selectivity and wilful reading of the present concerns into the past – at the expense of historical clarity. I doubt if we can escape the weight of tradition by validating a traditionalist mandate, invoking a purified imagery of Islam, in order to purge the tradition of its undesirable practices and norms.&lt;br /&gt;The neo-feminist reading of the "message of Islam" is achieve by projecting a late twentieth century consciousness back to pre-modern Arabia. This "feminist interpretation of the Quran" continues to ascribe to the "revealed Islam" a suprahistorical existence, a text "above any wordily ideology" and free of any normative orientation from the era of its birth. This is above all a testimony to the extraordinary grasp that the "holy text" still has on the imagination of Muslim intellectuals, even the neo-feminists. The most enduring quality of Middle Eastern intellectual discourse since the coming of European modernism is its persistent adherence to the divinity of the Islamic metaphysical text, correctly perceived. True iconoclasm, without which no modern ideology could develop, is the most valuable intellectual commodity in Muslim countries. In Beyond the Veil, the young and brilliant Moroccan sociologist observed a painful fact : "The absence of a genuine modern ideology strengthened the hold of Islam as the only coherent ideology that masses and rulers could refer to" (Mernissi 1987 : 23-24). That book was a positive step toward creating such a modern ideology ; Mernissi’s new "feminist interpretation of women’s rights in Islam" is, I am afraid, a step backward from that intended goal. I also doubt that the road to a modern ideology passes through the stage of reinvigoration of a pre-modern Islamic message.&lt;br /&gt;Early this century, the generations of the Iranian Mujtahib Muhammad Hussein Na’ini and the Egyptian Sheikh Muhammad ‘Abduh, who attempted to revitalize Islam by divesting it from fatalism and traditional practices, may not have been aware of the fact that they were conflating indigenous Islamic elements with Western notions. Having become self-conscious about their actions, today’s intellectuals can no longer pretend to be engaged in a self-engendered Islamic discourse based on its own philosophical substratum. One cannot assert cultural authenticity by engaging in intellectual self-deception. One thereby runs the risk of self-delusion now or the deception of the future generations of intellectuals ; neither promises healthy historical development in the long run.&lt;br /&gt;Hamid Dabashi’s apt observation on Ali Shari‘ati, an architect of a revolutionary Islamic ideology in Iran, should be considered an invitation to all scholars to move beyond the current clichés on Muslims’ religiosity and authenticity, secular Westernization, and anti-colonialism :&lt;br /&gt;He did manage to give his revolutionary ideology a "progressive" aura. This "progressive" feature, however, had to be balanced carefully with a demonstrated anti-"Western" attitude. He was quite successful in presenting his deepest forms of radical secularism in an anticolonial and anti-"Western" language... Shari‘ati, in his diligent attempt to transform the historical complexity and doctrinal diversity of Islam into a unified political ideology best suited for the modernity of this revolutionary agenda, was, in effect, an avant-garde figure in cultural recolonization. Deeply alienated from, and in a disguised way resentful of, the received and operative core of the Islamic character and culture, while at the same time fascinated by the efficiency of "Western" political ideologies..., he sought to revolutionize Islam to make it best suitable for competition in an age of conflicting ideologies. (Dabashi 1993 : 115)&lt;br /&gt;Feminist writers should continue to provide historical explanations by using secular, straight-forward sociopolitical analyses, without any desire to validate the sacred text or to place the burden of blame for Islamic androcentrism on other pre-modern (the Byzantine and Persian) traditions. Above all, they should not sacrifice intellectual clarity for the short-sighted political expediency of linking up with a populism that feeds on the prevailing ignorance.&lt;br /&gt;In conclusion, these neo-feminist attempts have tried to empty Islam of its real historical content. The "new" Islam is then endowed with new interpretative frontiers in search of an innate truth beyond the confines of shari‘a-bound traditions. Islamic reformist opinions abound on any single issue and any item of historical reinterpretation. It seems to me that the search for a modernist reinterpretation of a pre-modern, paradigm is more a symptom of an intellectual crisis than a positive contribution to resolution of the crisis. It may, deceptively, seem easier and more expedient to achieve modernity and secularism by trying to locate Islamic cultural foundations for them rather than to build further on present practical norms and habits which have been permeated by a secular praxis and to bring them into a closer harmony with the universal ethos of the contemporary world.&lt;br /&gt;Hisham Sharabi has defined the current struggle as "primarily a cultural struggle, with decisive social and political consequences, between the forces of religious conservatism and the forces of secular critical modernity." He continues : "The movement of enlightenment and secularism spearheaded by a significant segment of the rising generation seems irreversible and will in the years ahead have a profound, transformative effect on the structure of neopatriarchal society" (1988b : 6-7). With its secular moral vision, feminism is a forward-looking social project, demanding radical transformation of the entire texture of gender relations.&lt;br /&gt;Feminism is incomprehensible without secularism, which distinguishes it from other religious-ethical systems. Conceived by autonomous human beings as a response to modern conditions, feminism drives its strength from the modern notion of human rights based on inalienable rights to equality and dignity of individuals. Religiously-based moral systems, with their pre-modern notions of duties and rights, do generally preoccupy themselves with higher entities such as a godly society or a righteous community. As a subset of human rights, feminism must remain focused on the rights of the individual woman. It cannot be grounded in any consequentialist doctrine such as nationalism, Marxism, or Islamism.&lt;br /&gt;In the 1960s, threat to feminism came from the Marxism movement that tried to subjugate it to a higher cause of the proletarian revolution. Today, feminist women must remain uncompromisingly secularist, advocate the modern ideal of an equal and autonomous woman, and oppose all religiously-oriented and communally-based notions of social justice. These notions often call for a new resubmergence of the individual (woman) to the community. In the Middle East, male domination has put on a new face of communal solidarity against all the real and imagined enemies. A new enshrining of a sense of community as an overriding social objective in societies in the grips of neo-patriarchy is inimical to women and their rights. Communitarian agenda runs counter to personal autonomy by enforcing a substantive model of belief and behaviour and by demanding role-fulfilment and performance of predefined roles. The feminists are going against a very strong torrent of Islamic communitarianism ; they must resist the temptation of grafting onto their secular discourse notions and concepts developed by the Islamists (reformist or fundamentalist) who are pursuing an agenda "higher" than human rights of the (female) individual. Women’s exercise of personal autonomy and civil and political rights would undermine that agenda.&lt;br /&gt;As exemplified by Mernissi’s earlier writings, the secular discourse is iconoclastic, reflecting a profoundly disillusioned detachment from the past, a piercing self-criticism that demystifies the culture, breaks barriers, and violates taboos. This stands in sharp contrast to the still divine-bound discourse of Islamic reformism. It is unfortunate that Mernissi’s discourse reverts from its pioneering iconoclasm to Islamic reformism.&lt;br /&gt;Pace University&lt;br /&gt;Pleasantville, New York&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;References&lt;br /&gt;Afshari, Reza, 1994, "An Essay on Islamic Cultural Relativism in the Discourse of Human Rights", Human Rights Quarterly (may). Forthcoming.&lt;br /&gt;Ahmed, Leila, 1982, "Western Ethnocentrism and Perceptions of the Harem", Feminist Studies 8.&lt;br /&gt;1986, "Women and the Advent of Islam", Signs : Journal of Women in Culture and Society, 11 (4).&lt;br /&gt;1992, Women and Gender in Islam : Historical Roots of a Modern Debate, New Haven. Yale University Press.&lt;br /&gt;Al-Hibri, Azizah, 1982, "Study in Islamic Herstory, Or How Did We Ever Get into This Mess", in Women and Islam ed. Azizah Al-Hibri. Oxford. Pergamon Press.&lt;br /&gt;Ansari, Zafar Ishaq, 1992, "The Contribution of the Qur’ân and the Prophet to the Development of Islamic Fiqh", Journal of Islamic Studies, 3 (2).&lt;br /&gt;Boullata, Issa J., 1990, Trends and Issues in Contemporary Arab Thought, Albany. State University of new York Press.&lt;br /&gt;Choueiri, Youssef M., 1990, Islamic Fundamentalism, Boston. Twayne publishers.&lt;br /&gt;Dabashi, Hamid, 1993, Theology of Discontent : the Ideological Foundation of the Islamic Revolution in Iran. New York. New York University Press.&lt;br /&gt;Ghoussoub, Mai, 1987, "Feminism – Or the Eternal Masculine – in the Arab World", New Left Review, 161.&lt;br /&gt;Haddad, Yvonne, 1992, "Islamists and the ‘Problem of Israel’ : The 1967 Awakening", The Middle East Journal, 46 (1).&lt;br /&gt;Hammami, Reza and Rieker, Martina, 1988, "Feminist Orientalism and Orientalist Marxism", New Left Review 10 (July/August).&lt;br /&gt;Hodgson, Marshall G.S., 1974, The Venture of Islam, Chicago . The University of Chicago Press, vol. 3.&lt;br /&gt;Kanawati, Marlene, 1993, Review of Fatima Mernissi, The Veil and the Male Elite, in International Journal of Middle East Studies.&lt;br /&gt;Keddie, Nikki R., 1979, "Problems in the Study of Middle Eastern Women", International Journal of Middle East Studies, 10.&lt;br /&gt;Mernissi, Fatima, 1987, Beyond the Veil : Male-Female Dynamics in Modern Muslim Society. Bloomington and Indianapolis. Indiana University Press.&lt;br /&gt;1991, The Veil and the Male Elite : A Feminist Interpretation of Women’s Rights in Islam, trans. Mary Jo Lakeland. New York. Addison-Wesley.&lt;br /&gt;1992, Islam and Democracy : Fear of the Modern World, New York. Addison-Wesley Publishing Company.&lt;br /&gt;Sabbah Fatna, A., 1984, Women in the Muslim Unconscious, trans. Mary Jo Lakeland, New York. Pergamon. This book was originally published in French in 1982.&lt;br /&gt;Sharabi, Hisham, 1988a, Neopatriarchy : A Theory of Distorted Change in Arab Society, New York and Oxford. Oxford University Press.&lt;br /&gt;1988b, "Introduction" in Hisham Sharabi, ed. The Next Arab Decade : Alternative Futures. Boulder. Westview Press.&lt;br /&gt;1990, Theory, Politics and the Arab World : Critical Responses, London and New York. Routledge.&lt;br /&gt;Tucker, Judith E., 1983, "Problems in the Historiography of Women in the Middle East, The Case of Nineteenth-Century Egypt", International Journal of Middle East Studies, 15 : 3.&lt;br /&gt;Zuhur, Sherifa, 1993, Review of Leila Ahmed’s and Fatima Mernissi’s books in The Middle East Journal, 47 (2).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Diskussionsforum von www.secularislam.org (2001)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-421535018388421979?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/421535018388421979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/egalitarian-islam-and-misogynist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/421535018388421979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/421535018388421979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/egalitarian-islam-and-misogynist.html' title=''/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-689954525780170446</id><published>2010-02-05T06:10:00.000-08:00</published><updated>2010-02-05T06:16:04.485-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frankreich ein moslemisches Land'/><title type='text'>La douce France</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Neues Muslimisches Land&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;orig. Tiel: A Ne Muslim country&lt;br /&gt;By Guy Millière (übers. Regine Winter 2003)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?IDw58 &lt;br /&gt;FrontPageMagazine.com | May 12, 2003 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;übersetzt von Regine Winter 2003 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Moslembruderschaft ist eine verbotene Bewegung in Ägypten seit ihrer Gründung. Sie ist auch verboten in der restlichen arabischen Welt. Alle Spezialisten nennen sie eine gefährliche integristische Bewegung, die nur ein Ziel hat: die politische Macht zu übernehmen und die Scharia, das islamische Gesetz, ganzen Ländern aufzuerlegen.&lt;br /&gt;In Frankreich ist das anders: die Moslembruderschaft darf dort offiziell existieren. Unter ihrem französischen Namen Union der Islamischen Organisationen in Frankreich (UOIF) ist sie sogar ein wichtiger Teil des französischen Muslimrats, der kürzlich von der französischen Regierung ins Leben gerufen wurde. Man könnte annehmen, dass die Moslembruderschaft so vorgeht, dass sie ihre absichten zum Teil geheimhält, um akzeptiert zu werden. Da irrt man. Sie sagt genau, was sie will. Sie hat viele Websites eingerichtet in Französisch und Arabisch, wo alles sehr klar erklärt ist. Sie organisiert überall in Frankreich Vorträge, an denen man Redner sagen hören kann, Wir müssen nur dem Gesetz Allahs gehorchen, oder noch schöner: Einige dumme westliche Intellektuelle, meist Juden, schreiben, dass niemand das Recht hat, im Namen Gottes zu töten. Sie begreifen nicht: Es ist eine Pflicht, im Namen Gottes zu töten.&lt;br /&gt;Diese Sprecher sind die Ramadan-Brüder, Enkel von Hassan al Banna, dem Gründer der Moslembruderschaft, die ein Europäisches Zentrum der Islamstudien mit Basis in Genf, Schweiz, errichtet haben. Einer ihrer Stars ist ein Mann namens Yahaya Michaux, ein zum radikalen Islam konvertierter Christ. Er ist einer der wildesten und erschreckendsten Redner, die ich je gehört habe. Seine Geschichte ist interessant; er war Universitätsprofessor in Belgien bis zu dem Augenblick, als die belgische Polizeit entdeckte, dass er das Abschlachtens von Algeriern rechtfertigte als Dschihad. Er wurde entlassen und floh dann nach Grotssbritannien, wo er sofort Professor in Oxford wurde. Seitdem meidet er Belgien, wo er ins Gefängnis gesteckt werden könnte wegen seiner früheren Aktivitäten, aber er kommt jede Woche nach Frankreich, um zu guten Muslimen zu sprechen. Jedes Jahr im April organisiert UOIF einen nationalen Kongress in Bourget, gleich im Norden von Paris. Dieses Jahr kamen mehr als dreissigtausend Leute.Wenn man in die Hauptversammlungshalle geht, hat man einen schockierenden Anblick: Zehntausend Leute sitzen, fünftausend Männer auf der rechten Seite, sechzig Prozent von ihnen mit dichtem  Bart, fünftausend Frauen auf der linken Seite, fast alle von ihnen mit Kofptüchern, die alles bedecken, das Haar, den Hals, die Ohren, und nur freilassen, was zwischen den Augen und dem Kinn ist. Der Redner spricht über die Grösse Allahs, über die Tatsache, dass vom Koran vorgeschreiben ist. Niemand soll sagen, dass wir die säkularen Gesetzesvorschriften zu respektieren haben, der Koran liefert uns das Gesetz Es gibt Gäste von allen wichtigen französischen politischen Parteien, ausser der ganz rechten Nationalen Front. Wenn sie an die Reihe kommen, scheinen sie Angst zu haben, irgendetwas zu sagen ausser Der islam ist eine der grössten Errungenschaften der Kultur. ( civilization.) &lt;br /&gt;Am letzten Kongresstag, Samstag 19. April, kam Nicolas Sarkozy, Chef des Departements des Inneren, und sagte, er sei mit allem einverstanden, was die Muslime von der Französischen Republik verlangen, ausser einem: Muslimische Frauen sollten nicht das Recht  auf ein Bild mit Schleier im Pass zu haben. Ein grosse Buuuuh kam aus dem Auditorium, und Sarkozy konnte seine Rede kaum beenden. Er ging er dann sehr schnell. als er fort war, sagte der Präsident der UOIF, Frauen dazu zu drängen, nicht ihre Kopftücher zu tragen, heisse sie diskriminieren. Er fügte hinzu, ohne Scham oder Zögern, das sei das Äquivalent zum Gelben Stern der Juden in den Vierzigern.  (Anm. d. Übers.: Ein tolles Beispiel für moslemische Verdrehung der Tatsachen: wenn etwas mit dem Judenstern vergleichbar ist, dann ist es nicht das Kopftuchverbot, sondern das Kopftuch, das in Algerien schon Frauen, die sich weigerten, es zu tragen, in die Stirn genagelt wurde vom islamischen Männermob. Es ist das Zeichen der Geschlechtsapartheid. diskriminierende Kleidung für die Dhimmis sind im übrigen eine islamische Errungenschaft.)&lt;br /&gt;Ausserhalb der Halle findet man Bücher. Die Protokolle der Weisen von Zion sind verboten in Frankreich, aber man kann das Sharon-Protokoll finden,  und der Verkäufer sagt  einem: Lesen Sie das, das ist fast dasselbe. Alles wird erklärt, wie die Juden die Welt erobern wollen und alle Menschen versklaven. Wenn man die Sharon-Protokolle nicht mag, kann man einen anderen Bestseller kaufen: ein Büchlein von Muhammad bin Sad Al Ahweyir, einem saudischen Kolumnisten. Es heisst: Die Juden folgen den Protokollen der Weisen von Zion, und viele Dinge snd sehr klar erklärt, sogar die Tatsache, das Juden menschliches Blut für Rituale gebrauchen. Man sage nicht, das sei Antisemitismus, sonst gibt sofort jemand eine Erklärung: Wir können keine Antisemiten sein, denn Araber sind Semiten, und sie können keine Vorurteile haben gegen Semiten.&lt;br /&gt;UOIF hat einen studentischen Zweig namens Muslimische Studenten in Frankreich. Es soll eine Studentengewerkschaft sein, aber ihre Treffen habe immer denselben Gegenstand: Bekämpfung der Islamophobie in Frankreich, Bekämpfung der Assimilation, der Muslime in Frankreich und ihnen zu erklären, dass sie nicht ihre Identität aufgeben sollen, Kampf gegen die Zionistische Entität (sie sagen niemals Israel, weil Israel für sie nicht existiert, es ist nur eine hässliche Pustel, die bald von den Landkarten entfernt sein wird). Sie wissen um ihre Macht und dass die Zukunft offen ist. Zur Zeit machen die Moslems 12 Prozent der französischen Bevölkerung aus. In zehn Jahren werden sie über 20% sein. Sie werden überwiegend jung sein, und die nicht-moslemische französische Bevölkerung wird überwiegend alt sein. Seid geduldig, seid weise, die Zeit ist auf unserer Seite, sagte einer der Redner in le Bourget. Die Zuhörer antworteten mit einem frenetischen Allahu Akbar, Allah ist gross. &lt;br /&gt;Französische sozialistische Politiker haben ein grosses Problem: Wir haben uns zu lange mit dem Zionismus identifiziert, schrieb kürzlich einer von ihnen. Wir müssen der muslimischen Gemeinschaft viel mehr zeigen, dass wir sie respektieren, und wir müssen zeigen, dass wir die Leiden der Palestinenser verstehen und ihr Bedürfnis, so bald wie möglich einen Staat zu haben. Französische sozialistische Poliker werden ihre Art zu reden ändern und sie haben schon damit begonnen. Aber Muslime., und besonders radikale Muslime, vertrauen mehr auf Jacques Chirac und seine gemässigte rechte Partei. Chirac weiss sehr gut, dass wir die Zukunft sind und er akzeptiert es völlig, heisst es in einem Dokument, dass für die Mitglieder der UOIF verfasst ist. Und ich denke, dieses Dokument hat Recht. Chirac weiss sehr gut, dass radikale Muslime die Zukunft sind. Kürzlich wurde ein Buch in Frankreich publiziert, das im Begriff ist ein Bestseller zu werden. Es heisst: Der Orient von Jacques Chirac. Der Autor, Ahmed Youssef, sagt: Chirac ist mehr Moslem als viele Muslime. Er handelt aus Gefühlen heraus, nicht aus Vernunft. Und er respektiert Autorität. Er hat viele Brücken gebaut zwischen Frankreich und der arabischen Welt. &lt;br /&gt;Frankreich wird ein muslimisches Land werden. Die französichen Führer wissen das. Sie werden niemals eine Entscheidung treffen, die junge Moslems verärgert. Das ist einer der Gründe, weshalb sie die Vereinigten Staaten nicht unterstützen konnten während des Irak-Krieges. Das Ergebnis wären Ausschreitungen in den Vorstädten gewesen, und die französiche Polizei ist auf Ausschreitungen vorbereitet. Französiche Führer haben keine andere Wahl als zu akzeptieren, dass sie Führer der arabisch-muslimischen Welt sind. Sie haben zu viele Dinge akzeptiert, um jetzt noch zurückzukönnen. Der Riss zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten wird immer grösser werden. Frankreich ist bereits der Hauptfeind der westlichen Kultur (civilization). Der gefährlichste Feind ist immer der Feind im Innern. Was aus Frankreich geworden ist, könnte Konsequenzen haben für Europa und die Welt. Je schneller Frankreich gefährlich erscheint und machtlos, umso besser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-689954525780170446?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/689954525780170446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/eine-neues-moslemisches-land.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/689954525780170446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/689954525780170446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/eine-neues-moslemisches-land.html' title='La douce France'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-8212697475486739843</id><published>2010-02-02T01:40:00.000-08:00</published><updated>2011-01-26T09:23:56.462-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Islamapolgeten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arena mit Afshar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pater Trauffer'/><title type='text'>ARENA mit AFSHAR und PATER TRAUFFER</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#cc0000;"&gt;Der Toleranztanz mit der Dschihadreligion geht weiter&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;25.9.06 Benedikt hatte Recht und macht Rückzieher, und keiner der europäischen politischen Führer stellte sich vor ihn und hinter die Aussage seiner Rede, gegen die Moslemmeute, deren Vertreter er heute empfängt, damit der verheerende Kurs von Assisi, mit dem der Vorgängers den Toleranztanz mit dem Islam eröffnet hat, nicht korrigiert wird. Die Dhimmi-Eliten Europas wünschen keine geistige Konfrontation mit dem Islam. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Was sich derzeit an Diskussionen zur Papstrede in der Medien abspielt, ist ein makabrer Chor der Dhimmis, die vor dem Islam ducken und gegen den Redner von Regensburg spucken.&lt;br /&gt;Distanzierung, genannt „Differenzierung“, ist Trumpf.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Kriecher an vorderster Front gegen die Kritiker, die die Redefreiheit rechtfertigen sollen, als gäbe es etwas zu rechtfertigen. Das Duckmäusertum triumphiert und die Dummheit eskaliert in den TV-Runden. Linksgrüne Lumpencharaktere ergreifen grinsend das Wort für die Meinungsdiktatur. Es ist die Stunde der Kollaboranten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Statt gegen die Gewaltausbrüche des Moslemmobs, der die Aussagen von Regensburg reflexartig bestätigt hat, zu protestieren, geht eine hirnlose Medienmeute auf den Redner von Regensburg los, so als ob die Vorlesung der Skandal sei und nicht die Reaktionen darauf, die die Gewaltträchtigkeit des Islam pausenlos beweisen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Polit-Proleten poltern gegen eine Vorlesung, die sie nicht gelesen haben; SP- Bodenmänner zetern gegen den islamkritischeren gelehrten Theologen im Vatikan und entdecken dafür ihre Liebe zum Koranküsser Wojtyla; Emporkömmlinge der linken Strasse schwenken wie Ströbele die Bibel, um jede Rede von der Gewalt des real existierenden Islam zum Schweigen zu bringen. Der linksfaschistische Mob, der an demos ind Deutschland gemeinsam mit Hamas gegen Israel pöbelte wie Ströbele, hat Hochkonjunktur. Man muss nur die grinsende Visage dieses Geschichtsignoranten bei Phoenix gesehen haben, als die islamischen Barbareien, wie die Morde an den kritischen JournalistInnen etwas in Algerien erwähnt wurden, la barbarie au visage gauche. Es sind heute nicht nur die Rechten, die die Demokraten das Fürchten lehren, es ist die Linke Allianz mit dem Islamofaschismus. Wenn man wie etwa vorgestern der Historiker Baring in einer TV-Diskussion das Thema direkt anspricht und ausspricht, was Europa bedroht, schlagen die Wellen der Schwatzbuden sofort darüber zusammen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Angebliche Aufklärer marschieren geschlossen auf gegen die demokratischen Grundrechte, gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Rede und sind erbost über einen einziges Zitat zum Islam, während die Gewaltorgien des islamischen Religionsterrors gar nicht erst zur Diskussion stehen. Der neue Faschismus erhebt schamlos sein Haupt. Sie kriechen zu Kreuze, die Kollaboranten und Komplizen der Religionsdiktatur.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Papstschelte heisst nun die linke Sportart mit Herz für Wojtyla, wobei die Todesschwadronen Allahs völlig ungeschoren bleiben von der Medienempörung, und die Mordwut des Moslemmobs, mit dem sich eine gegen die Freiheit der Rede in Europa wütende totalitäre Linke verbündet hat, als ach so begreifliche Reaktion auf die „Provokation“ den Dhimmis ans Herz gelegt wird. Die „Reaktion“ auf die Papstrede trifft im Westen auf eine Gewaltfaszination und Bereitschaft zur Unterwerfung, die die Spirale des islamischen Terrors antreibt. Es ist die Stunde der Charakterlumpen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nicht alle lassen Benedikt im Regen stehen. Es war übrigens ein Schweizer Bundesrat, der erklärte, was Benedikt gesagt habe, sei richtig und nötig.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ein mutiges Wort von Couchepin, das man in der gesamten EU vermisst. (ausser bei Barroso, der die Feigheit der europischen Führer als enttäuschend bezeichnete.)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Bistum Basel wurde die Papstrede zumindest als nicht entschuldigungswürdig verteidigt, und zwar vom Generalvikar des Bistums, Roland Trauffer, der in einem Interview erklärte, der Papst müsse sich gar nicht entschuldigen, da keine Schuld vorliege. Angesichts des linken Hetzblatts BaZ, dem Ramadan-Organ, ist das bereits mutig. Auch wenn es schon viel defensiver klingt als das einzig richtige Statement von Bundesrat Couchepin. Wo leben wir denn! Im Reich von Stallhin? Eine geistig etwas schlicht links gestrickte Journalistin von BaZ-Format, die Theologin Sonja Hasler wollte Trauffer daraufhin in einem Interview vom Schweizer Fernsehen partout zu dem Geständnis bringen, dass der Papst zu weit gegangen sei und drgl. Biedersinniges, das gut ankommt bei Leuten, denen es nicht recht begreiflich ist, dass es im Westen so etwas wie Meinungsfreiheit gibt, und dass die Zumutungen einer „Kultur“, die Kritik mit Gewalt beantwortet, nicht mit Entschuldigungen zu beantworten sind. Trauffer fiel darauf nicht rein, raffte sich aber auch nicht dazu auf zu erklären, der Papst bzw. der Kaiser von Byzanz habe doch völlig recht gehabt. Sonja Hasler setzte scheints voraus, dass alle Welt sich von Manuel II zu distanzieren habe und Johannes Paul zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Westen können auch die Christen, die den Islam für friedlich halten, sogar den Papst kritisieren, ohne dazu Kirchen anzuzünden. Der Interviewerin schien das aber gar nicht zu gefallen, dass der Redner seine Rede nicht auf Wunsch der tobenden Muslime widerrufen hat. Sie hielt ihre dementsprechenden Fragen an Trauffer wohl für „kritisch“. Soviel als Vorspiel zur &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;color:#cc0000;"&gt;Diskussion in der „Arena“ SF v. 22.9.06&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Pater Trauffer verteidigte zwar weniger die demokratischr Meinungsfreiheit, nicht gerade eine Kirchenspezialität, sondern das Recht des Papstes, sich nicht für etwas entschuldigen zu müssen, was keine Schuld sei. Das stimmte natürlich. Wobei Trauffer hier freilich weniger in den Kategorien der Freiheit als der Sünde argumentierte, die in diesem Fall nicht vorliege.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wie wenn jemand etwas „Respektloses“ gegen den Islam gesagt hat im Westen? Muss er sich dann entschuldigen? Waren die Karikaturen eine Schuld? Die päpstliche Meinung dazu ist nicht unseere, aber wo er recht hat, wie mit dem Manual-Zitat in Regensburg, hat er Recht. Hier irrt der Papst nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Arena mit Afshar - Kulturkampfkonsens auf Schweizerisch&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der konfrontativen Politsendung ARENA des Schweizer Fernsehens traten letzten Freitag, 22.9.06, Vertreter der Parteien und der Religionen, um die es nach dieser Papstrede geht, gegeneinander an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Roland Trauffer, Generalvikar des Bistums Basel, und Farhad Afshar&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;, Präsident der Islamischen Gesellschaft der Schweiz&lt;/span&gt;; der Historiker Mörgeli (dessen amüsante Kommentare in der Weltwoche zu den Dogmen der linken Glaubenswelt der Linken so sauer aufstossen wie den Moslems die Karikaturen des Propheten, Lachen verboten) und, als Exponent eben dieser linken Denkzensurschule der Grüne Josef Lang, auch genannt Joe. (Derselbe den wir schon in der SF-Diskussion zum Terror mit Prof. Schulze kennen, welch letzterer auch bei der NZZ als Islamexperte hofiert wird – so im SF-Gespräch mit NZZ-Redaktoren vom 23.9.06, wo dieser Schulze, der aussieht wie Dracula auf Urlaub, als d e r Spezialist für das Muslimgefühl von allen gefragt ist, die sich in diesen islamischen „Gefühlen“ nur so suhlen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Arena: Vorweg: die eingangs klarste Position gegenüber der Reaktion aus dem Reiche Allahs auf die Rede des Papstes bezog der Historiker Mörgeli. Die erbitterste Reaktion gegen die Islamkritik kam von der grünen Seite, die sich mit Joe Lang einmal mehr auf die Gewalt in der Geschichte der Kirche einschoss, um von der gegenwärtigen Bedrohung Europas durch die linken Solidarbrüder der Islamofaschisten abzulenken. Lang&amp;amp;co wollen nichts wissen von der islamischen Gewalt, sie kennen nur eine christliche, obwohl die nicht im Evangelium verankert ist wie die islamische im Koran, und verweilen lieber bei den Kreuzzügen, als wären sie wie Moslems im 13. Jahrhundert steckengeblieben. Da Geschichtskenntnisse bei links so wenig gelten wie im Islam, ist es ja gut möglich, dass wie noch im 13. Jh. leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mörgeli wunderte sich über die Doppelmoral der Linken, die aber keine Ironie verstanden und keinen Spass mit der Religion, ähnlich ihren Brüdern in Allah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prompt trat eine Islamwissenschaftlerin auf, eine &lt;span style="color:#cc0000;"&gt;Ilfete Faney&lt;/span&gt;, die erklärte, Mörgeli habe keine Ahnung vom Islam. Denn ein jeder Historiker im Westen muss wissen: wenn er nur ein paar längst bestbelegte Fakten zu Vergangenheit und Gegenwart des islamischen Kulturkreises erwähnt, von welchem bekanntlich nicht gerade die Erforschung der Geschichte des Islam ausgeht – ehe westliche Wissenschaftler sie erforschten, war den Moslems ihre eigene Geschichte so gut wie unbekannt, die Kenntnisse beschränkten sich praktisch auf die Aussagen Allahs, als die Kolonialherren kamen - dann hat er „keine Ahnung vom Islam.“ Besonders wenn jemand noch Korankenntnisse hat, von denen der Durchschnittsmoslem im Westen keine Ahnung hat, dann trifft ihn die Keule der Ilfete mit der vollen Wucht der Argumentationslosigkeit, die sich Fakten verbittet und Kritik diskriminiert nach der Logik des Islam, der seine Kritiker mörderisch bedroht. AplogetInnen wie diese Ilfete sind schon empört, dass der Historiker es wagte, auch noch etwas über den Islam wissen zu wollen, was nur die Koranschulen wissen können. Aus denen diese hochgebildeten Taliban entspringen. Auch das Anzünden von Mädchenschulen in den Ländern des islamischen Wissens nur zu erwähnen ist für Leute wie Frau Ilfete schon ein Sakrileg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit nun niemandem vielleicht die Buddhastatuen von Afghanistan einfallen, schaltete sich geschwind Herr Afshar ein und sprach mit sanft gekreideter Stimme, alle Religionen dürften in der Schweiz ihre Tempel bauen, die Buddhisten dürften das, nur die Moslems dürften nichts.&lt;br /&gt;Ja woran mag das wohl liegen, dass die Moslems in der Schweiz keine Buddhisten vertreiben dürfen wie im fernen Osten und ihre Tempel nicht anzünden dürfen. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass die Moslems keine indonesischen Christen und Buddhisten sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun schaltet sich auch Trauffer ein, der Afshar sehr gut verstanden hat: Die Kirch gälte auch als monolithisch, sie habe sie sich aber hier integrieren können. Auch die Muslime müssten sich genau so arrangieren mit den Schweizer Verhältnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Pfarrer Grichting aus Graubünden (&gt;&lt;a href="http://nemesismemory.npage.eu/das_kreuz_der_schweiz_mit_der_kirche_iii_leserbriefe_zu_koch_11118840.html"&gt;das Kreuz der Kirche mit der Demokratie&lt;/a&gt;) nicht anwesend war, wurde die Frage, mit was allem die Kirche sich hier so abzufinden hat und wieweit sie wohl hofft, dass der Islam diese missliche Situation verbessert, nicht erörtert. Trauffer war vorerst mal auf Seiten der Demokratie. Die Muslime hätten sich auch anzupassen. (Was geschieht, wenn sie sich in so hinreichender Zahl angepasst haben, dass sie sich nicht mehr anpassen müssen, das ist hier nicht das abendfüllende Thema). Trauffer weiss aber auch, dass „Glaubensfragen keine Sache der Demokratie“ sind.( Das passt irgendwie zu dem schönen Satz vor dem Bundeshaus an der Demo 2006: Religion geht vor Demokratie.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaubensfragen sicher nicht, Glaubenpolitikfragen sehr wohl. Die Dreifaltigkeit ist ja kein demokratisch gewähltes Gremium, aber ob die Verteilung der Bischofssitze oder der Kirchensteuergelder zu den Glaubensfragen gehört, bleibt noch offen. Trauffer meinte dazu: Wenn die Muslime sich an die Schweizer Verhältnisse angepasst hätten, dann würde er zu ihnen sagen: „Ihre Gemeinschaft hat ein Recht, ihren Glauben hier zu leben.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klingt irgendwie demokatisch, oder? Also sprich der Mann, der es am besten wissen muss, was es heisst, auch die Pest in Europa überleben zu können. Leider fragte in dieser Arena niemand, was für ein Glaube an Koran und Scharia das denn ist oder sein soll, der hier gelebt werden soll. Worum geht’s dem CEO vom Bistum Basel? Um definitive Anpassung dieser monolithischen Religionsgemeinschaft an die hiesigen demokratischen pluralistischen Rechtsverhältnisse oder an das zukünftige Ausleben der Schariaregelen, die bekanntlich zum islamischen Glauben gehören wie die Messe zur Kirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da trat ein Mann von der EVP (Evangelische Volkspartei) an Mikrophon und verkündet, dass wir hier ein Problem hätten zwischen Christen und Moslems. Gemeint war das Minarett. Der EVP-Mann wusste auch, wie man das Problem löst: indem man nicht mehr davon redet.&lt;br /&gt;“Statt um Minarette zu streiten, sollte man ...“ Was? Die Scharia verbieten? Nicht doch: „aufeinander zugehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiel: „Wir treffen uns in der Moschee und in der Kirche abwechselnd. Um dann noch eine halbe Stunde mit ihnen zusammenzusitzen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun möchten aber nicht alle ChristInnen wenn sie in die Kirche gehen dort abwechselnd die Moslems antreffen und mit ihnen zu Allah beten. Auch wir möchten jedenfalls nicht, wenn wir ein Gerichtsgebäude betreten, sagen wir zu einer Scheidungsverhandlung, dort einen Schariarichter antreffen abwechselnd mit einer Schweizer Richterin. Das möchten wir nicht, und wir möchten auch keine EVP-Papas, die das bei uns einführen. Deshalb möchten wir die lieber nicht wählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten keine Minute mit Moslemmännern zusammensitzen, die es richtig finden, was im Koran steht, Sure 2.223, wonach man die Frauen prügeln darf und auch sonst mit ihnen machen was mann will. „Ich plädiere, dass man den Islam nicht als Bedrohung sieht“, sprach der Mann von der EVP. Wir plädieren dafür, dass man solche Männer nicht wählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war sodann ein Vertreter der EDU, der – neben der SVP – zur Sache kam und etwas klarstellte zum friedlichen Islam, was niemand hören wolltel: dass die früheren Koranverse aus der Zeit, als Mohammed noch machtlos war in Mekka, definitiv als aufgehoben gelten durch die späteren gewaltträchtigen, auf die sich die Gläubigen der mit Gewalt verbreiteten Dschihadreligion mit gutem Grund berufen, als auf den letzten Willen des Propheten.&lt;br /&gt;Kaum hat er das gesagt, womit das ganze Getue um die islamische Toleranz von ad absurdum geführt wurde, wurde blitzschnell das Thema gewechselt, so als wäre nichts dazu gesagt worden. Denn dieses Votum traf ins Schwarze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EVP-Mann der abwechselnd in die Kirche und in die Moschee geht, hatte offenbar einen Schläfer aus dem Publikums zum Leben erweckt, der sich als Jude vorstellte und erzählte, er komme gerade aus Israel aus einer Gemeinschaft, wo Juden und Moslems in Frieden zusammenlebten und niemand auf die Idee komme, ein Minarett zu verbieten. Wozu niemand auf die Idee kam, zu fragen, wie viele Synagogen denn die Hizbollah seiner Meinung nach in Israel erlauben würde nach Auflösung des Staates Israel? Oder wie viele Kirchen in Saudiarabien gebaut werden dürfen, ohne gläubige Moslems wie in Pakistan auf die Idee kommen sie anzuzünden oder Bomben reinzuwerfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Idee von den Minaretten, die niemand zu verbieten hat, entzündete sich nun die ganze Begeisterung des Grünen Josef für die christlichen Kirchen, die auch für die Minarette in der Schweiz sind und – Josef Lang steigerte sich in den linken Dialog mit den Kirchen hinein – „die viel mehr für den Dialog getan haben als die Linken.“ Ja der heilige Josef der Grünen wird bald ein Heiligenbild vom hl. Johannes Paul bei sich daheim aufstellen können für die tägliche Morgenandacht. Die linksgrüne Religion hat da plötzlich keine Berührungsängste mehr gegenüber der Kirche. Aber das Christentum, das ist ein grosses Problem für den Grünen Gottesmann St. Josef, die Gewaltgeschichte des Christentums!! Ei ja, die lässt den hl. Josef einfach nicht mehr ruhig schlafen. Er hat die Gefahr für Europa erkannt. Die Kreuzzüge und die SVP. Davor muss Europa bewahrt werden. Bloss keine Volksabstimmung zur EU! Lieber ein Konkordat mit den Ajatollahs..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzum die Allianzen gehen jetzt kreuz und quer durch die alten Differenzen. Da ist die Linke nicht so kleinlich mit der kath. Kirche, wenn die nur auch dabei ist bei der Asylabstimmung für mehr Moslems im Land. Mehr Gottesrecht und mehr soziale Verelendung. Da grünt der linke Weizen und der der Kirche blüht. Zugleich muss St. Josef aber dem SVP-Historiker die Sünden der Christen mit der gehörigen moralischen Entrüstung für die islamfrommen unter den Wählern nachweisen und gegen die Kreuzzüge kämpfen. Ohne doch Trauffer zu nahe zu treten. Denn was so eine richtige linksgrüne fleischfressende Pflanze ist, die schluckt einfach alles, was sie fetter macht. „Wir Linken müssen uns ein Vorbild nehmen an den Kirchen“, spricht der linke Mullah. (!) Und zugleich müssen wir Linken etwas gegen die Kreuzzüge tun, nicht wahr? Doppelt moralgemoppelt hält besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht der Kirchenmann gibt hier das Feindbild ab für den grünen Josef, der sich gar nicht mehr einkriegt vor lauter Entrüstung über die Geschichte der Christenheit, sondern der Historiker Mörgeli von der SVP. Vor der es das Schweizervolk zu warnen gilt. Es gibt wieder einen Teufel in der linken Kirche: die SVP. Und einen echten Heilsbringer: Wojtyla. Historische Kenntnisse der islamischen Geschichte sind das rote Tuch für den Grünen.&lt;br /&gt;Da wendet sich der Moderator an Mörgeli, weil er „nicht versteht“, was Mörgeli eben „gesagt hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das muss furchtbar schwer zu verstehen sein, wenn man Moderator ist und es allen zugleich recht machen muss aber vor allem den Moslems recht machen möchte und immer schon gewusst hat, dass die Linke mehr vom wahren Geschichtsverlauf versteht als ihre Gegner.&lt;br /&gt;Moderator Leuthard „versteht“ gar nicht was Mörgeli meint, wenn er von Gewalt im Islam spricht. Auch der Grüne versteht das nicht. Er versteht, wenn er Gewalt hört, immer nur Kreuzzüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Moderator liess sich, um seine Schwierigkeiten mit dem Verstehen zu illustrieren, etwas einfallen, was uns an seinem Verstand hätte zweifeln lassen, wenn wir es nicht für eine Methode der Moderation halten könnten, mit der den anwesenden Muslimen vorgeführt wird, welch moderaten Geistes sie doch sind. Also Leuthard sagte, er sähe hier ein Bild von friedlichen Musliminnen, das stimme nicht zusammen mit dem, was Herr Mörgeli gesagt habe.:.&lt;br /&gt;Nun wirkte zwar weder Frau Ilfete noch Frau Hafner in irgendeiner Weise besonders friedlich auf uns, sondern äusserst militant, wenn sie wie üblich überheblich zu verstehen gaben, dass keiner von den Christen, die nicht dasselbe sagen wie die Moslems und ihre Verbündeten im Westen, etwas vom Islam verstehe, aber so wie Herr Weimer im deutschen Fernsehen generös und listig so dummdreiste und ob der Islamkritik erboste Apologetinnen wie Katajun Amirpur diplomatisch als „charmant“ bezeichnete, nannt Moderator Leuthard die Islam- Agentinnen und Apologetinnen, die keine Kritik an der real existierenden und ihre Apostaten mordenden Religion dulden, „friedlich.“ Da hat er ja insofern recht, als auch wir noch keine Moslems in einer TV-Show gesehen haben, die dort Kirchen anzündeten oder dazu aufriefen während der Sendung. Eine Muslima beweist es auf der Stelle, wie friedlich der Islam doch ist und erklärt, Zwangsheirat habe nichts mit der Religion zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu dumm, dass niemand in der Arena zu wissen scheint, dass die Zwangsheirat nach allen Schulen der Scharia vorgeschrreiben ist, auch die Kinderheirat ist nach islamischem Recht rechtens. Aber richtig, die Scharia gibt es ja gar nicht, wie uns Frau Amirpur im Presseclub des ARD kurz darauf erklärte. Auch den Islam gibt es ja nicht. Warum bloss macht er soviel von sich reden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So etwas wie Zwangheiraten, belehrte die friedliche Muslima alsdann die kampflos kapituliernde Arena, gebe es auch in der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spätestens hier hätte es dem Moderator der nicht verstand was gesagt worden war, einfallen müssen, dass es in der Schweiz in der Tat Zwangsheiraten gibt, und zwar im Moslemmilieu, und dass der Bundesrat nicht wünscht, dass es dazu eine Untersuchung gibt. Lieber liess er die Runde von der friedlichen Muslima mit den üblichen islamisch-linken Ablenkungsmanövern einseifen, als gegen Zumutungen wie diese einzugreifen: „Im Koran darauf es keine Zwangsehe geben“, wurde da unwidersprochen von Frau Ilfete aufgetischt. .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber in der Scharia darf es sie nicht nur geben, sondern sie sind die Norm nach massenhaft praktiziertem islamischem Recht, von Sudan bis Iran, von Afghanistan bis Albanistan in der Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun stiess auch Herr Afshar dazu, um die Scheibe vor dem Kopf der Muslima, die soeben Rechtsbelehrungen über Schweizer und Schariarecht, erteilt hatte, noch etwas zu befestigen, das Gesagte zu bekräftigen und die „westliche Doppelmoral“ anzuprangen. Denn wie wir alle wissen, sind die Zwangsehen sind ja nicht islamisch, sondern schweizerisch. Im Islam kommen sie nicht vor, dafür in der Schweiz. Wie die Steinigungen, die nach Afshar nicht vom „Propheten“ gebilligt wurden, sondern von dem Juden Jesus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das jemand von den Schweizern gesagt hätte, würde man sagen, er hat eine Schraube locker, aber die Scheibe vor dem Kopf der Muslima sitzt nicht locker, die sitzt so fest, dass es daran nichts zu rütteln gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaja, so ist das halt. Nix zu machen. Erstens gibt es den Islam nicht, zweitens ist er friedlich, drittens kennt er keine Zwangssehen, viertens finden die in der Schweiz statt. Und zwar nach christlichem Recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Moderator sagte dazu aber nicht, er habe wohl nicht richtig verstanden.&lt;br /&gt;Nur Mörgeli fragte, warum es die Zwangsehe im Islam dann gäbe. Dem Weib fiel dazu nichts ein. Die Scheibe bewegt sich nämlich nicht. Im Gegensatz zur Erdkugel.&lt;br /&gt;Das Dialogkarussell dreht sich immer in die selbe Richtung. Auf die Frage nach der Gewalt im Islam folgt die Antwort vom christlichen Kreuzzug, dann kommt eine Islamwissenschaftlerin und erklärt, wir im Westen verstünden alle nichts vom Islam, dann darf jemand noch eine Frage stellen an die anwesenden Muslimas, was sie von den Zwangsehen hielten, worauf eine zu diesem Zweck eingeladene Vorzeigemuslima erklärt, sie fühlte sich frei es gäbe keine wangsehen. Ausser bei den Christen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pater Trauffer erhob dann doch noch Einspruch gegen Afshars gezinkte Trumpfkarte von der „christliche Doppelmoral“, und gab der Doppelzunge zu verstehen, dass er ja genau wisse, was er da sage. Die Kreidestimme wusste natürlich nicht, wovon Tauffer redete und versuchte dreinzuschauen wie Seligsinddiesanftmütigen. Nur dass das Wolfsfell unter dem Schafspelz so stark durchschimmerte, dass es auch Trauffer zuviel wurde, trotz dem gemeinsamen Kampf ums Ausleben des Glaubens auf dem Minarett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trauffer verriet auf die Frage wie nahe er den Moslems stehe, hintersinnig: „Wenn ich dem Imam begegne“ (vor der Kirche, wo die Moslems ihre Bajonette aufpflanzen wollen, wie Herr Erdogan sagen würde), „dann begegne ich ihm als Glaubender. Wir können eigentlich nicht nahe genug sein“. Das ist der Schweizer Glaubensdialekt, den nur Eingeweihte verstehen. Denn was hat der Pater soeben gesagt? Haben wir das wirklich verstanden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wenn wir das mal nach unserem Verständnis der Dinge zusammenfassen, dann haben wir soviel verstanden wie: hier werden verschiedene Süppchen auf einem Feuer gekocht. Zuunterst brodelt der Kessel des Islam, darüber wie bei einem mehrstufigen Kochtopf rührt die Kirche ihr Süppchen an und oben drüber dünstet das linke grüne Gemüse, das am Kirchentopf erwärmt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt uns nur zu hoffen, dass das Gebräu im Kessel unten nicht explodiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-8212697475486739843?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/8212697475486739843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/8212697475486739843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/8212697475486739843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html' title='ARENA mit AFSHAR und PATER TRAUFFER'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-755649481968691047</id><published>2010-02-01T08:38:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T02:02:56.728-08:00</updated><title type='text'>Scharia – oder die Quelle der Rechtsfindung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Doppelzunge mit der Doppelbürgerschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Farhad Afshar vom Rat der Religionen &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;siehe auch &gt;Arena mit Afshar&lt;br /&gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/arena-mit-afshar.html &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus einem Interview der Weltwoche 3/05 mit Afshar &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weltwoche (3/05) schreibt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aufschlussreich sind Afshars Aussagen zur Scharia. Diese sei nichts anderes als eine „Quelle der Rechtsfindung“; eine Methode, mit der man das islamische Recht ableiten könne. Sie sei kein Gesetz. Auf den Einwand, dass dies der gängigen Definition widerspreche, holt Afshar aus zu einem Exkurs über die Kolonialgeschichte und die Einführung europäischer Rechtssysteme in islamischen Ländern, um dann einzuräumen, dass etwa in Saudi-Arabien zu einem „sehr strengen Strafrecht gegriffen werde. Da die Regierungen solcher Länder aber der eigenen Bevölkerung die Freiheit vorenthielten und die Religion missbrauchten, um die politische Repression zu rechtfertigen, stünden sie schon „im Widerspruch zum islamischen Recht.„&lt;br /&gt;Dann holt Afshar erneut aus, berichtet über die fünf verschiedenen Rechtsschulen innerhalb des Islam und über das „unglaublich fortschrittliche“ Instrument des „Ischtihad“, das eine „Interpretation des Korans gemäss an Anforderungen der Gegenwart“ ermögliche. Schliesslich führt er aus, dass sich kein Muslim an ein religiöses Gutachten gebunden fühlen müsse – eine groteske Aussage, denkt man an den Fall Rushdie oder die Todesurteile gegenüber Homosexuellen oder Ehebrecherinnen im Iran.&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde wissen wir immer noch nicht, wie Afshar zur Scharia und zu den in ihr postulierten schweren Körperstrafen steht. Der Leiter des Islamichen Zentrums in Genf, hat bekanntlich die Strafe der Steinigung verteidigt,  während sein Bruder Tariq sich bloss zu einem „Moratorium“ bezüglich der Anwendung der Scharia-Strafen durchringen konnte. &lt;br /&gt;WW: Können sie, Herr Afshar, sich von der Scharia distanzieren?   &lt;br /&gt;Af: Es ist absurd, sich von der Scharia distanzieren zu wollen: Es ist eine juristische Erkenntnismethode zur Analyse der Rechtsfindung, und diese Methode hat keine Aussagen. &lt;br /&gt;WW: Bitte etwas präziser.&lt;br /&gt;Af: Ich weiss nicht, was Herr Ramadan vertritt. Doch schauen wir uns die Steinigung an. Die Steinigung ist erstens nicht islamisch, sondern semitischen Ursprungs. Die berühmteste Parabel über die Steinigung haben sie im Christentum. Wenn wir also islamisches Recht verstehen wollen, müssen wir die Quellen kennen. Die Steinigung kommt aus der Bibel. Sogar Jesus distanziert sich nicht von der Steinigung, indem er sagt, diejenigen sollen den ersten Stein werfen, die keine Sünden haben. Im Islam geht man darüber weit hinaus. Es steht dem Richter frei, die entsprechenden Traditionen eines Landes mitzuberücksichtigen. &lt;br /&gt;WW: Nochmals: die Steinigung ist im traditionellen islamischen Strafrecht vorgesehen, und die Brüder Ramadan sagen, das lasse sich nicht ändern. Weshalb distanzieren Sie sich nicht öffentlich von den Ansichten der Brüder Ramadan?&lt;br /&gt;Af: Ich brauche mich nicht von Hani Ramadan zu distanzieren. Ich finde, seine Ansichten werden durch den Islam widerlegt. Als Muslim müsste er gefälligst die schweizerisch Verfassung respektieren. In Bezug auf die Steinigung muss man sagen:  es ist dem Richter freigestellt, die Maximalstrafe zu verhängen. Schon bei Christus geht das nicht mehr. Bereits vor dem Islam konnte man die Steinigung nicht durchsetzen, ohne die religiösen Gesetze zu verletzen. Für jeden Muslim ist Jesus unglaublich wichtig. (Holt aus) Wir können nicht hinter Jesus zurückgehen. Wenn er schon die Steinigung verhindert hat, ist ein Muslim verpflichtet, in dieser Denktradition weiterzudenken und zu überlegen: was erfordert die heutige Zeit?&lt;br /&gt;WW: Steinigungen, Herr Afshar, werden heute in islamischen Ländern praktiziert. Zum Beispiel im Iran. Dort soll im Moment sogar ein Jugendlicher wegen „unzüchtiger“ sexueller Handlungen gesteinigt werden. Was meinen sie dazu?&lt;br /&gt; (Dort wurde u.a. eine Jugendliche, die gesteinigt werden sollte, stattdessen gehängt, was in der Süddeutschen als humaner Fortschritt dargestellt wurde von der fortgeschrittenenen Frau Katajun Amirpour. Die Sichel)  &lt;br /&gt;Af. Eigentlich gibt es keine Steinigungen im Iran, soweit ich weiss… &lt;br /&gt;(Das erzählte auch Herr Khatami jeweils auf Europa-Reise, vgl. z.B. das Informationsblatt des christlichen „Vereins contra Fundamentalismus“ in Basel) Wenn so etwas vorkomme, dann in entlegenen Gegenden des Iran. Herr Khatami vergass jeweils, dass die Steinigungen egal in welcher Gegend des Iran jeweils vom Gerichtshof in Teheran bewilligt werden. Und sein gefälliger Schweizer Interviewer, Roger de Weck, vergass gezielt ihn danach zu fragen. Die Sichel) &lt;br /&gt;Af.: …aber es ist relativ einfach für Sie, das festzustellen, sie müssen bloss die Botschaft anrufen und sich informieren lassen über das Justizministerium. &lt;br /&gt;WW: Als iranisch-schweizerischer Doppelbürger  sollten Sie über diese Dinge informiert sein..  &lt;br /&gt;Af: .. Ich würde sagen: nach der heutigen Rechtsprechung sollte es nicht vorkommen. &lt;br /&gt;Alsdann fragt die Weltwoche noch mal, ob er meine, dass Frauen im Iran heute nicht mehr als Ehebrecherinnen gesteinigt würden, worauf Afshar sich wie  eine Schlange windet und erklärt, er kenne „Aussagen des Justizministers“, dass man die Gesetzgebung „so anpassen müsse“, dass sie „der Zeit entspricht“.&lt;br /&gt;Auf die Frage: „Sie glauben den Aussagen des Ministers?“  , antwortet Afshar: „JA. Bis ich vom Gegenteil erfahre.“ &lt;br /&gt;Der Mann weigert sich also schlicht zuzugeben, dass er natürlich weiss, welches Recht im Iran gilt und praktiziert wird, es wäre ja absurd, wollte er sich davon distanzieren, wie er selber sagt. Er redet sich raus mit angeblichen „Aussagen“ von irgend jemand, der gesagt habe, das Recht müsse „angepasst“ werden, was völlig unüberprüfbar ist und eine Hohn angesichts der Praxis der Scharia im Iran. Da aber die Zeit immer die Zeit Allahs ist, ist wohl auch klar, wer sich wem anzupassen hat vor, während und nach der Steinigung. &lt;br /&gt;„Undurchsichtig“, schreibt die Weltwoche, seien  auch Afshars Beziehungen zum Iran. (Wir finden das sehr durchsichtig. DS)&lt;br /&gt;WW: Verschiedene Informanten berichten über seine regelmässigen Besuche in der iranischen Botschaft in Bern sowie über häufige Reisen in den Iran. &lt;br /&gt;Afshar ist auch Präsident des schweizerischen Hilfswerks Iran (NIKU)  und eines weiteren Hilfswerks, das sich International Charity Organization (ICO) nennt. (Klingt so wie die Wohltätigkeitsorganisationen Hizb´ollah oder Hamas. dS) &lt;br /&gt;WW: Angesichts des Umstands, dass Farhad Afshar Einschränkungen der Kultusfreiheit gegenüber Muslimen in der Schweiz wiederholt mit harten Worten kritisiert hat, ist es erstaunlich, dass er sich kaum öffentlich zu den schweren Menschenrechtsverletzungen in seiner alten Heimat äussert..&lt;br /&gt;Wir finden daran überhaupt nichts erstaunlich. Was hat man denn von dem Doppelbürger mit der Doppelzunge erwartet, die bei ihm genauso gespalten ist wie bei Ramadan? Dass hier ein Vertreter einer friedlich moderaten Religion spricht?  Was die schweren Menschenrechtsverletzungen machislamischem recht in islamischen Ländern angeht, so werden die auch ohne Zutun von Farhad Afshar in der Schweiz offiziell nicht zur Kenntnis genommen, dafür sorgt schon die Kommission gegen Rassismus. Und auch der Schweizer Weltethiker Küng bringt den Ungläubigen in einer Broschüre mit dem Titel „Muslime in der Schweiz“, zu der er das Vorwort geschrieben hat, den nötigen Respekt vor den Barbareien dieser Gesetzesreligion bei,  indem er etwa zum frauenversklavenden Eherecht des Islam erklärt, dem Millionen von Frauen im Untermenschenstatus zum Opfer fallen in lebenslänglicher Sexualsklaverei: es gebe wohl „vereinzelte Tragödien“, meint Meister Küng  (von denen man aber nicht soviel Aufhebens machen solle? vrgl. &gt;Being Born as Muslim Woman &lt;br /&gt;http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/being-born-as-muslim-woman.html&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die patriarchale Allianz ist nun vereint im &gt;&gt;Rat der Religionen Bern, mit dem das Vaterrecht dreifach verstärkt auftrumpfen und die Frauen mores lehren wird. &lt;br /&gt;Regine van Cleev&lt;br /&gt;Mai 2006&lt;br /&gt;********************************************&lt;br /&gt;2. Juni 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieldeutige Äusserungen zur Steinigung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist Farhad Afshar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Leiter Mittelstandsinstitut, Hannover/Deutschland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Berner Muslim Farhad Afshar gilt als wichtigster Ansprechpartner im sogenannten interreligiösen Dialog. Wer ist dieser Mann? &lt;br /&gt;Kaum eine Diskussion über interreligiösen Dialog läuft in der Schweiz ohne den umtriebigen Berner Soziologen Farhad Afshar ab. Der iranisch-schweizerische Doppelbürger ist Präsident der Lobbyorganisation Koordination islamischer Organisationen in der Schweiz (KIOS). Er sitzt als einziger Vertreter der Muslime in dem von den Landeskirchen ins Leben gerufenen Rat der Religionen. Er ist Drehscheibe zahlreicher interreligiöser Projekte. Afshar ist ebenfalls aktiv in der Ausbildung von Imamen in der Schweiz. Dabei arbeitet er vor allem mit dem iranischen Aussenministerium und schiitischen Geistlichen zusammen. &lt;br /&gt;Der Präsident der KIOS nimmt für sich in Anspruch, schweizerische Muslime zu vertreten. Er ist aber ein Vertreter der schiitischen Minderheit. Deshalb gilt seine Vertretung auch unter den Muslimen als problematisch. Denn die grosse Mehrheit der vor allem aus der Türkei und dem Balkan stammenden Muslime in der Schweiz würde nie einen Schiiten als ihren Vertreter akzeptieren. Von vielen Medien wird Afshar als Integrationspapst bejubelt. Er wirft der Schweiz vor, dass die Muslime einerseits die Schweiz mit aufgebaut hätten und derzeit das Land Schweiz mitaufbauen würden. Andererseits gäbe man den Muslims keine Gelegenheit, in der Schweiz Moscheen zu bauen, muslimische Friedhöfe anzulegen, muslimische Religionslehrer an den öffentlichen Schulen unterrichten zu lassen, Muslime in den Justizbehörden zu beschäftigen und dergleichen mehr. Besonders mit letzterem wird deutlich, was Herr Afshar eigentlich will: Eine Art Parallelgesellschaft, in der auch das Scharia-Recht seinen Platz hätte. &lt;br /&gt;Keine Distanzierung&lt;br /&gt;Der Leiter des islamischen Zentrums in Genf hat bekanntlich vor einiger Zeit offen die islamische Strafe der Steinigung verteidigt. Gegenüber dem Internetportal OnlineReports sagte Afshar dazu wörtlich: "Es ist absurd, sich von der Scharia distanzieren zu wollen. Es ist eine juristische Erkenntnismethode". &lt;br /&gt;Weiter sagt Afshar, dass die Strafe der Steinigung ja aus der Bibel komme: Sogar Jesus distanziert sich nicht von der Steinigung, sagt Afshar weiter. Ob er damit ein Gefühl erwecken will, wonach Steinigung eigentlich nur halb so schlimm sei? &lt;br /&gt;Der schweizerische Moslem-Vertreter kommt offensichtlich in Erklärungsnotstand, wenn er auf Menschenrechtsverletzungen im Iran angesprochen wird: Eigentlich gibt es keine Steinigungen im Iran, soweit ich weiss. Afshar hat sich einerseits immer wieder hart gegen jegliche Einschränkung der Kultusfreiheit in der Schweiz gewandt. Anderseits hat er sich gegenüber schwersten Menschenrechtsverletzungen im Iran nie klar geäussert, geschweige denn sich von Gewalttaten im Iran distanziert. In einem Interview mit der NZZ am Sonntag (17. Juli 2005) sprach sich Afshar gegen die Überwachung von Moscheen aus - mit dem Argument, wegen einiger katholischer IRA-Kämpfer würden katholische Kirchen auch nicht überwacht.&lt;br /&gt;Integration des Islam?&lt;br /&gt;Eigenartig bleibt, dass Afshar einen Lehrauftrag der Universität Bern als Soziologe hat, jedoch praktisch nie wissenschaftlich publiziert hat. *&lt;br /&gt;Auch die NZZ hat kürzlich ein wohlwollendes Porträt über Afshar veröffentlicht unter dem Titel: Ein Analytiker für die Integration des Islam (8. Mai 2006). Als ob der Islam in der Schweiz integriert werden müsste und nicht allenfalls Menschen islamischen Glaubens, die die westlichen Sitten und Gesetze vorbehaltlos akzeptieren.&lt;br /&gt; *Anm. die Sichel: Das erinnert an die Doktorarbeit des MuslimBruders Ramadan, siehe hompage  Gudrund Eussner, die viel zu ramadan zu sagen hat, sowie die nicht auffindbare des angeblichen Arztes Nadeem Elyas. DS)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4815465676788848359-755649481968691047?l=reginevancleev.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reginevancleev.blogspot.com/feeds/755649481968691047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/755649481968691047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4815465676788848359/posts/default/755649481968691047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html' title='Scharia – oder die Quelle der Rechtsfindung'/><author><name>Regine</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03185121756206574939</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4815465676788848359.post-4778038563370431021</id><published>2010-02-01T08:20:00.000-08:00</published><updated>2010-02-01T08:22:38.468-08:00</updated><title type='text'>Being born as Muslim Woman</title><content type='html'>BORN TO BE UNFREE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;The tragedy of being born asMuslim woman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;I Am a Muslim Woman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus &gt;www.secularislam.org 2001 ( &gt;&gt; vgl. Reza Afsharai  Kritik an Mernissi)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;They differed with me over what times we are living in. It is not a democracy when a man can talk about politics without anyone threatening him. Democracy is when a woman can talk of her lover without anyone killing her. Dr. Sauad M. Al-Sabah &lt;br /&gt;I am a Moslem woman. I have no face. I have no identity. At age 9, based on lunar year (a lunar year is twelve months of 28 days each or 336 days) or, when I am actually 8 years and 8 months old, I am considered an adult. Being an adult means that I have to adhere with Islamic laws as stated below. &lt;br /&gt;I have to pray five times a day, fast one month out of the year and cover myself from head to toe in yards of black fabric. I am eligible to be married and can be punished for any wrong doing. I can be incarcerated and, if needed, executed for my crimes, even political ones. &lt;br /&gt;Islams law - that Allah sent down to his messenger Muhammad - came to announce that women (exactly like men) are full human beings. Women (like men) are therefore required to follow the way appointed by Allah. &lt;br /&gt;A woman (like a man) is therefore obligated with all three degrees of this religion: Islam (outward submission to Allah), iman (inward faith in Allah), and ihsan (perfection of worship of Allah). &lt;br /&gt;Women have such honorable rights as obligations, but men have a (single) degree above them. The Koran 2:228 &lt;br /&gt;Men are the managers of the affairs of women because Allah has preferred men over women and women were expended of their Rights. The Koran 4:34 &lt;br /&gt;Islam believes and promotes only one relationship between male and female and that is the relation of lust. &lt;br /&gt;If a man and a woman are alone in one place, the third person present is the devil. Prophet Mohammed &lt;br /&gt;I am not allowed to swim, ski, ride a bike, dance, learn to play musical instruments, practice gymnastics, or any other sport. I am not even permitted to watch men play sports, either in the stadium and/or on television. &lt;br /&gt;I am not permitted to participate in Olympic games. &lt;br /&gt;From age 7, I am segregated from all males in and out of my extended family. &lt;br /&gt;My father, grandfather, uncles, brothers or my male cousins are not allowed to be present at any ceremonies for my accomplishments. They will not be allowed to participate in my birthday parties. &lt;br /&gt;I have to study under female teachers and professors. However, since women of prior generations were not allowed to go to school, there are not that many qualified women teachers and professors. Male professors must teach me from behind a wall. &lt;br /&gt;I am to be treated by female doctors. Go to female dentists. And if there are none, then I have to go without or I must be examined through some sort of divider. &lt;br /&gt;I am not allowed to practice birth control or have abortions, even if carrying or having a child means I have to die. &lt;br /&gt;My worth is based on the Islamic Laws of Retribution, 24th edition, December 1982, as half of a man. It doesnt matter who I am, how educated I am, and what earning potential I may have in my life. My worth is half of a man, any man. &lt;br /&gt;According to clauses 33 and 91 of the law in respect, Qasas (The Islamic Retribution Bill) and its boundaries, the value of woman is considered only half as much as the value of a man. &lt;br /&gt;Article 1: dieh or blood money paid to the victim or next of kin for as compensation for bodily injury or murder of a relative. &lt;br /&gt;The Islamic Law of Retribution &lt;br /&gt;In the old Islamic laws, recently placed into practice by the Islamic Republic of Iran, the worth of a mans life is equal to the market value of 100 camels or 200 cows and that of a woman is equal to half of the mans, 50 camels or 100 cows. &lt;br /&gt;The clause number 6 regarding the dieh (cash value of the fine) states that the cash fine for murdering a woman intentionally or unintentionally is half as much as for a man. The same clause adds that if a man intentionally murders a woman and the guardian of the woman himself is not able to pay half of the Dieh (the value of 50 camels or 100 cows, the difference between the value of a man to that of a womans life) to the murderer, the murderer will be exempted from retribution. &lt;br /&gt;New Legal Standing: Pursuant to article 85 of the constitution, the Islamic penal code was implemented in December 1981. According to article 300, blood money or dieh, a sum paid to the next of kin as compensation for the murder of a relative, is twice as much in the case of a murdered man as in the case of a woman. The number of witnesses required to prove a crime is higher if the witnesses are female. For example, article 237 of the penal code states that first degree murder must be proven by testimony of two just men and evidence for second-degree murder or manslaughter requires the testimony of two just men, or one just man and two just women, or of one just man and the accuser. &lt;br /&gt;My testimony in a court of law is equal to half of that of a man. In most countries I dont vote and I dont get elected to office. And if I do, it does not mean much. I inherit only half as much as my male siblings. &lt;br /&gt;I cannot get custody of my children. Even if their father dies. In the case of divorce or death I have to surrender my children to their father and/or his family. &lt;br /&gt;I cannot travel, work, go to college, join organizations, even visit my friends and relatives without my father or husbands permission. &lt;br /&gt;I must live where my husband desires. &lt;br /&gt;I am banned from studies such as engineering, agriculture, archaeology, restoration of the historic monuments and handicrafts, and many other fields. I am not allowed to become a judge. &lt;br /&gt;Under the terms of Koranic law, any judge fulfilling the seven requirements (that he have reached puberty, be a believer, know the Koranic laws perfectly, be just, and not be affected by amnesia, or be a bastard, or be of the female sex) is qualified to dispense justice in any type of case. &lt;br /&gt;I have no right to choose the clothing I wear in public. This is done by the Office of the Islamic Guidance which sets the color, the style, and the accessories for women and girls as young as 6 years of age. &lt;br /&gt;I will get arrested, beaten, and sometimes even executed if I wear make-up, nylons, bright colors and specifically the color of red. &lt;br /&gt;I cannot choose my mate and am not permitted to divorce him if things did not work out. &lt;br /&gt;According to Khomeini, the Iranian Islamic Imam, The most suitable time for a girl to get married is the time when the girl can have her first menstrual period in her husbands house rather than her fathers. &lt;br /&gt;I have to meet all my husbands desires including the sexual ones. And if I refuse he has the right to deny me food, shelter, and all of lifes necessities. I have to say yes every time he wants to have sex. &lt;br /&gt;According to Hojatoleslam Imani, Religious Leader in Iran. A woman should endure any violence or torture imposed on her by her husband for she is fully at his disposal. Without his permission she may not leave her house even for a good action (such as charitable work). Otherwise her prayers and devotions will not be accepted by God and curses of heaven and earth will fall upon her. &lt;br /&gt;My husband can divorce me without my knowledge and by the Islamic law he is required to support me for only 100 days. And if he dies, I am entitled to 1/8 of his Estate. &lt;br /&gt;I can only ask for divorce if my husband is impotent, if he does not have sex with me at least one night in every forty nights, and if he refuses to provide me with a minimum standard of living. &lt;br /&gt;My husband can have four permanent wives and if he is from Shii sect, he can have as many temporary wives as he wants. &lt;br /&gt;Koran says that Men your wives are your tillage. Go into your tillage anyway you want. This means that a man is allowed to sodomise his wife and she cannot complain. &lt;br /&gt;In some countries they even mutilate, cut and sew my female sexual parts in order to control and regulate my sexual desire. &lt;br /&gt;According to the Islamic Laws, I am supposed to be seen outside of my home three times in my life. When I am born, when I get married and when I die. &lt;br /&gt;I have no explanation on why God denied me everything and made men in charge of me, if there is a God. I dont believe there ever was one. &lt;br /&gt;In Islam, the age of majority for a girl is 9 years and for a boy is 15 years. This means that a 9 year old girl and a 15 year old boy are considered to have the same level of maturity. Now, if girls reach maturity six years earlier than boys, then why did God place men in charge of women? Was there something wrong with Gods Judgment? &lt;br /&gt;In some Islamic countries such as Iran, if I am arrested for wearing make-up, the guards will force me to clean my face with cotton balls rubbed in pieces of glass. This cuts my face. The barbaric revolutionary guard, while watching the blood run out of my flesh, will tell me, next time you think about this and will not wear it. &lt;br /&gt;As a political prisoner I will be used as a concubine for the revolutionary guards. In case I am condemned to death I will not undergo the sentence as long as I am a virgin. Thus I will be systematically raped before the sentence is executed. Mullahs believe that virgin girls who die go to heaven but politically inclined girls are ungodly creatures and they do not deserve to go to heaven, therefore they are raped so that the Mullahs can be sure that they indeed will be sent to hell. &lt;br /&gt;In Islam, if a 6 or 7 year old girl is raped by an adult man, she will be the one that gets punished. It is her fault because she provoked it. The parents then will burn or kill her because she has dishonored the family. &lt;br /&gt;It has been said that the Moslem Prophet got very upset one day noticing his wives flirting with men who visited him and ordered women to stay behind a dividing curtain when speaking with men. The idea of hijab, the covering up of women, became a law in Islamic countries from that day. &lt;br /&gt;In 1991, the Prosecutor-General of Iran, declared that anyone who rejects the principle of hijab is an apostate and the punishment for an apostate under Islamic law is death. &lt;br /&gt;Polygamy is legal in Islam. A man may marry four Permanent and as many Provisional or temporary wives as he desires. &lt;br /&gt;Marry such women as seem good to you, two, three, four; but if you fear you will not be equitable, then only one, or what your right hands own; so it is likelier you will not be partial. The Koran 4:3 Most Europeans have mistresses. Why should we suppress human instincts? A rooster satisfies several hens, an stallion several mares. A woman is unavailable during certain periods where as a man is always active...., Ayatollah Ghomi, LE MONDE, January 20, 1979.&lt;br /&gt; Womens High status and Privileged Position&lt;br /&gt;Dear sisters: How many times have you heard this claim sisters, you should be very happy that you have a very high status and a very  privileged position in our religion by the bearded ones in the mosques? God alone knows what high status and which privileged position they talk about....To be declared in the holy books that we are deficient in intelligence and that most of us will go to hell for being ungrateful to our husbands; and that we will make the big majority of the hells population? To be told to share the husband with three other wives and many concubines, sex slaves and captive women which his right hand posses? To be divorced by him at the drop of a hat by just his proclaiming 3 times I divorce you and we not having the same right to divorce him? Husband getting 72 perpetually virgin beautiful houris with big eyes and swelling bosoms in the paradise and we getting the same old husband and share him with the 72 voluptuous houris? (Believe me sisters; he will be so busy there with the lovely houris that the only time he will see you will be in the hallways when he is going from one houri’s room to another houri’s room). To be disciplined by the husband     by being beaten up by him with scourge (lash) and green sticks? (Unless you are into the kinky stuff and actually enjoy the beatings).. Being raped and then be stoned to death for reporting it because you need 4 male witnesses to prove your innocence otherwise you yourself get accused of adultery? (Your only chance of finding 4 male witnesses is that if the attacker was of very low IQ or was really drunk and attacked you in the broad daylight in front of a bunch of degenerate horny men who watched and cheered and are later willing to testify) Being wrongly accused of adultery by a conniving husband and be stoned for it because he does not need 4 male witnesses if he swears 4 times himself? Being married at the age of 9 years to a much older man because it is sunna? To submit to him every time he desires you even if he wants it on the back of a camel, if he gets an untimely urge? (Not recommended, you both may fall down from camel’s back during the action and sustain injuries). Being cursed all night by thousands of angels if you refuse him even for a genuine reason? (What a boring job for angels who are assigned to watch your bedroom, always waiting for the action, unless of course they enjoy watching; in that case they have a reason to be disappointed and pissed by your refusal).To be declared half a person as witness in court or inheriting property? To be asked to stay at home by scriptures and only leave home if husband permits; that too fully covered by a tent like garment even if it is scorching hot (hey, sweating is good for you as it opens skin pores, besides the tent covering protects you from the hot sun and elements which keeps you fair and beautiful; sisters you need all the help you can get to compete with the other wives and concubines). If you want to know more about your great status and privileges please check out Dr. Ali Sinas website faithfreedom.org, or Parvin Darabi site homa.org&lt;br /&gt; Section Two&lt;br /&gt;The Veil of Equality and Justice&lt;br /&gt;Muslim propagandists take advantage of the fact that Westerners do not read Arabic and therefore (out of ignorance) do not know the reality of Islamic faith as recorded in the books of Muslim scholars. Therefore, Muslim missionaries roam across Europe and America, East and West, writing a throng of books, declaring with a loud voice: How great Islam is! It is the religion of social justice, equality, women’s rights and dignity. Many naive and superficial people believe these claims and are deceived by this message, but this deceit should end. This veil should be removed.&lt;br /&gt;We have found in Muhammad’s sayings (as well as of those of all Muslim scholars – intentionally or unintentionally – that both Islam and Muhammad discriminate between human beings. It matters whether they are males or females, Muslims or non-Muslims. We even find discrimination between Muslims because slavery (as we will see) is an Islamic principle.&lt;br /&gt;Slavery in Islam has regulations and laws which differ from those for freemen, the masters. Actually, Muhammad, his wives, his successors, companions and his relatives owned slaves—males and maids. We can list the names of Muhammad’s slaves: men and women, whites and blacks, and we will show that Muhammad himself was a slave merchant especially after he claimed to be a prophet.&lt;br /&gt;After reading these pages it should become very evident to all (including the most fanatical and tenacious Muslim) that Islam is a religion of social injustice, inequality, and racial discrimination.&lt;br /&gt;Before we start our discussion, it is relevant to quote one verse from the Holy Gospel which emphasizes equality in Christianity,&lt;br /&gt;There is neither Jew nor Greek, there is neither slave nor free, there is neither male nor female; for you are one in Christ Jesus (Galatians 3:28).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chapter Three The Status of Women in Islam&lt;br /&gt;Some mistakenly believe that Islam honors women and dignifies them for the simple reason that they have not read the Qur’anic verses, and the sayings of Muhammad and all Muslim scholars concerning women. Thus they take at face value all the claims of Muslim missionaries in this respect. We seek to excuse those who have converted to Islam and are deceived because no one would expect a religion which claims to be divine (at the same time) to treat women so disgracefully.&lt;br /&gt;We found on the other hand, some thinkers (even among Muslim Arabs) who have realized that women are not treated equal to men in Islam, though only a few of them occasionally dare to claim that publicly. Still, since their knowledge of Muhammad’s sayings and the commentaries of the scholars is limited, they present a few examples related only to the subjects of polygamy (marrying four women) and easy divorce. Therefore, we seek to discuss here several issues to clarify the point under discussion and to remove the deceitful veil of Islam concerning women.&lt;br /&gt;The Qur’an Commands Men To Beat Women &lt;br /&gt;While the New Testament commands men to love their wives and even to sacrifice their own lives for their sake as Jesus gave His life for us (Ephesians 5), we see that the Qur’an plainly and disgracefully commands men to beat their women as soon as they show any sign of disobedience to man’s authority and orders. It states in Chapter 4:34:&lt;br /&gt;As for these from women, fear rebellion, admonish them and banish them to beds apart and scourge them.&lt;br /&gt;Without any exception, all the Qur’anic expositors agree upon the meaning of this verse because it is so obvious. In their famous commentary, page 69, the Jalalan said:&lt;br /&gt;Those of you who are afraid of their disobedience which symptoms become evident to you, threaten them with the fear of God and banish them to beds apart and scourge them.&lt;br /&gt;The Zamakhshari reiterates the same opinion (al-Kash-Shaf Vol. 1, p. 524). Both Imam Baydawi (p. 111), and Al-Tobari (p.92) repeat the same explanation. If we also search Ahkamal-Qur’an (the Ordinances of the Qur’an) by the Imam Shafi’i (Vol. 1, p.211), we read:&lt;br /&gt;In case of a husband’s ill-treatment [of his spouse], the Qur’an permits reconciliation of the spouses and arbitration, but in the case of the wife it allows scourging her.&lt;br /&gt;At the inception of Islam, we come across a very famous incident which all the Muslim chroniclers record (refer to Imam al-Nawawi: Riyad al-Salihin, The Orchards of Righteous Men, p. 107-108),&lt;br /&gt;Umar Ibn al-Khattab came to Muhammad saying, ‘Women have dared to disobey husbands.’ He allowed their husbands to scourge them. Many women approached Muhammad complaining against their husbands because Muhammad received a verse for the Qur’an which commands their husbands to scourge them.&lt;br /&gt;In the Kash-shaf (the revealer) of al-Zamakhshari (Vol. 1, p. 525), we read the following,&lt;br /&gt;On the authority of Muhammad (peace and blessing of Allah be upon him), he said: ‘Hang up your scourge in a place where your wife (or wives) can see it.’&lt;br /&gt;Also, on the authority of Asmaa the daughter of Abu Bakr El Sedik:&lt;br /&gt;I was the fourth wife (among four) of al-Zabayr Ibn al-Awwam. Whenever he became angry at one of us he struck us with a hook rod until it was broken.&lt;br /&gt;This hemistich was composed by al-Zabayr:&lt;br /&gt;If it were not for her children, I would have hit her.&lt;br /&gt;The command to scourge women is repeated in Sahih al-Bukhari, The Sound Tradition of al-Bukhari (Vol. 7, p. 100). Ponder for a moment over Muhammad’s order to the husband: Hang up your scourge where your wife can see it. This is intimidation and threat, as if a husband were telling his wife: Beware of disobedience, for this is the scourge which is ready to fall upon you!&lt;br /&gt;There is no security or love in Muhammad’s words or in the deeds of al-Zobayer Ibn al-Awwam, who was a relative of Muhammad, one of his companions, and one of those models whom every Muslim imitates and vies with all over the world. He was one of the ten whom Muhammad assured of paradise and one of the six whom Umar recommended for the Caliphate. This man used to scourge his wife until the wooden hook was broken, as Asmaa (the daughter of Abu Bakr El Sedik who was one of his four wives) tells us. Is there greater wife abuse than that?&lt;br /&gt;Contemporary Scholars &lt;br /&gt;All contemporary scholars attest to this fact which is obvious in the Qur’an. In the book, You Ask and Islam Answers (p. 94 for example), Abdul–latif Mushtahiri says,&lt;br /&gt;If admonishing and sexual desertion fail to bring forth results and the woman is of a cold and stubborn type, the Qur’an bestows on man the right to straighten her out by way of punishment and beating provided he does not break her bones nor shed blood. Many a wife belongs to this querulous type and requires this sort of punishment to bring her to her senses!&lt;br /&gt;In his book, The Individual Guarantee In the Islamic Law (p. 63), Ahmad Ahmad, a professor at the college of Law at the University of Qatar, denotes the following under the title of Family Problems’ Solution,&lt;br /&gt;If a woman is afraid that her husband may turn away from her or detest her, she will hasten to bring understanding and reconciliation. But if the husband is afraid that his wife may rebel against him, he hastens to bring mutual understanding by means of exhortation, then by abandonment of the bed, then by the scourging which deters.&lt;br /&gt;Did you read it?—By the scourging which deters This is if the symptoms of disobedience became apparent exactly as the Jalalan, Baydawi, Zamakhshari have said and as the Saudi scholars indicated in AI-Muslimun magazine in its issue of March 17, 1989 (page 12). I can also easily list dozens of references, both ancient and contemporary, which explain this verse (4:34). Actually, it does not need any exposition because it is self-explanatory—and scourge them. It is evident that Christian countries regard wife abuse as a crime punishable by law because nature itself (as well as the simplest human principle) teaches us that it is not permissible for a man to beat an animal—much less his wife!&lt;br /&gt;Yet according to the Islamic faith and by distinct orders issued by the Qur’an and Muhammad, a man is allowed to scourge his wife with a peaceful conscience because he is carrying out God’s command as recorded in the Qur’an. God the compassionate, the Merciful and the Glorious Qur’an—and Muhammad, the prophet of mercy and humanity who claimed that he honored women, yet said: Hang up your scourge where your wife can see it.&lt;br /&gt;The Story of Job and his Wife in the Qur’an &lt;br /&gt;In Chapter 38:44, the Qur’an declares that God has commanded righteous Job to beat his wife. We read:&lt;br /&gt;And (it was said unto him), ‘Take in thine hand a branch and smite therewith and break not thine oath.’&lt;br /&gt;All Muslim scholars agree on the exposition of this verse. Both Jalalan (page 383), and Baydawi (page 604) say:&lt;br /&gt;When Job’s wife was slow (to do something for him) one day, he swore to scourge her one hundred times. God told him, ‘Do not break .... oath, but take a bundle of grass in your hand or rods to beat her up with.’&lt;br /&gt;The Jalalaan say that Job took one hundred sticks and scourged her once. The Baydawi says that Job’s wife’s name is Liyya, daughter of Jacob or Rahmeh, daughter of Aphraim, son of Joseph.&lt;br /&gt;Who among us would believe this ridiculous story of the Qur’an about Job, the righteous man, who was famous for his patience? Who among us would believe that God encouraged him to beat his wife with a bundle of grass or sticks so that he would not break his oath?&lt;br /&gt;Forcing the Virgin to Marry &lt;br /&gt;Most people believe that this was merely a detestable habit practiced by some Arabs and Muslims who lived in some underdeveloped countries. However, we must realize that this practice has its roots deep in Islamic law and that it is a principle applied by Muslim scholars. Yet, I myself have read this ordinance in the main sources of Islam acceptable to all Muslim commentators. Let us study together the ordinances and the statements of scholars of exposition and the Islamic law.&lt;br /&gt;Ibn Timiyya and Ibn Hazm, Famous Legists &lt;br /&gt;Muslims regard Ibn Timiyya as the Sheikh of Islam. He truly is. He is the author of great many huge volumes on various subjects If we open Vol. 32, pp. 29 and 30, we read,&lt;br /&gt;Even if the virgin is an adult, her father may force her to get married. This is in accordance with Malek Ibn Ons, al-Shafi and Ibn Hanbal’s.&lt;br /&gt;On page 39, he also states:&lt;br /&gt;The young virgin can be forced by her father to get married without being consulted.&lt;br /&gt;This is the verdict of Ibn Timiyya who was joined by some great Legists such as the Shafii, Malek, Ibn Hanbal, and the professors of Islamic law at the inception of Islam in Mecca and Medina. Most Arabs and most Islamic countries embrace their teaching. Actually, if we study Malek Ibn Ons book (Vol. 2, p. 155), we read,&lt;br /&gt;A father can force his virgin daughter, his maid-slave and his male-slave to get married.&lt;br /&gt;What is Ibn Hazm’s opinion concerning the daughter’s marriage? How can we ignore the opinion of the chief Legists of Islam in this respect? It is well known that Ibn Hazm also composed huge 
